CACliff Aßmann

Nipsey und Khaleesi

Abenteuer auf 8 Pfoten - Kinderbuch in Arbeit als Textversion und Comic-Vorabpreview.

Hauptcharaktere Größenverhältnis

Zwei Versionen, eine Welt.

Die Seite zeigt die Textkapitel als Lesekarten und die Comicversion als blätterbare Vorabpreview. Die Hauptcharaktere sind separat abrufbar.

Textversion

Kapitel und Begleittexte. Die Kapitelbilder dienen als visuelle Einstiegskarten; beim Anklicken öffnet sich der Text.

Intro

Vorwort

Vorwort In der kleinen, friedlichen Stadt Lindenhof lebten Tom zusammen mit seiner Freundin Tina und ihrem treuen Malshi-Welpen Nipsey. Die drei waren unzertrennlich und erlebten viele lustige Abenteuer zusammen, so das Nipsey zu einem tollen Junghund heranwuchs und durch die...

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Vorwort
In der kleinen, friedlichen Stadt Lindenhof lebten Tom zusammen mit seiner
Freundin Tina und ihrem treuen Malshi-Welpen Nipsey. Die drei waren
unzertrennlich und erlebten viele lustige Abenteuer zusammen, so das Nipsey zu
einem tollen Junghund heranwuchs und durch die vielen Abenteuer lehrreiche
und witzige Erfahrungen erleben durfte. Eines Tages entdeckten sie während
eines Spaziergangs die alleingelassene süße Terrier-Kleinpudel-Mischling
Khaleesi, die sich sofort in ihre Herzen spielte.
Sie nahmen die kleine Welpin in ihre kleine Familie mit auf und Khaleesi wurde
schon bald ein vollwertiges Familienmitglied. Gemeinsam bildeten sie ein
unschlagbares Team und meisterten jedes Abenteuer, das das Leben für sie
bereithielt.
Während ihren vielen Abenteuern lernen sie neue Freunde kennen. Und einige
davon wurden sogar richtig gute Freunde von Tom, Tina, Nipsey und Khaleesi und
bestreiten zusammen mit ihnen weitere spannende Abenteuer. Zum Beispiel ist
da PanPan, ein kleiner, lustiger und tollpatschiger Panda-Bär, der im Zoo lebt,
aber sehr oft bei ihnen zu Besuch ist. Und auch ihr großer Freund Max, ein großer
Labrador Retriever, der bei ihnen in derselben Straße wohnt, ist oft bei vielen
Abenteuern dabei.
Sie erleben auf ihren Reisen viele spannende, lustige und aufregende Abenteuer.
Von geheimnisvollen Mühlen im Wald bis zur Rettung von Vögeln, von magischen
Bäumen bis hin zu Strandpartys und Tierolympiaden, begleitet ihr die Freunde
bei ihren spannenden Erlebnissen. Dabei steht immer die Freundschaft zwischen
den Hunden, ihren Freunden und ihren menschlichen Begleitern im Vordergrund.
Auch lernen sie während ihrer Erlebnisse wie wichtig es ist, sich für ihre Freunde
einzusetzen und immer freundlich, höflich und offen zu sein. Wichtige
Eigenschaften wie Mut, Vertrauen, Ehrlichkeit sind dabei genauso wichtig wie
Respekt, Humor und gute Manieren.
Lass Dich also überraschen und begleite in den folgenden Geschichten unsere
Freunde bei ihren Reisen und erlebe zusammen mit ihnen spannende Abenteuer.
Vielleicht gefallen Dir davon einige so gut, dass Du zusammen mit Deinen Eltern
oder Deinen Freunden, in Eurer Freizeit auch auf Reisen geht, um eigene
spannende Abenteuer zu erleben.
Ich würde mich darüber sehr freuen.
Cliffton Aßmann
Intro

Inhaltsbeschreibung

Inhaltsbeschreibung Ein Kinderbuch mit vielen spannenden, lustigen und lehrreichen Geschichten und bunten Illustrationen. Das Buch soll auf humorvolle Art eine Inspiration für alle kleinen Helden und Heldinnen dieser Welt sein, die gerne Geschichten über Hunde und deren Freunde...

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Inhaltsbeschreibung
Ein Kinderbuch mit vielen spannenden, lustigen und lehrreichen Geschichten und
bunten Illustrationen. Das Buch soll auf humorvolle Art eine Inspiration für alle
kleinen Helden und Heldinnen dieser Welt sein, die gerne Geschichten über
Hunde und deren Freunde lesen und sich freuen, diese auf ihren Abenteuern und
Reisen begleiten zu können. Gleichzeitig soll das Buch durch die in den Kapiteln
vermittelten Werte, dazu beitragen unsere Welt ein kleines bisschen besser und
lebenswerter zu gestalten.
Der Autor Cliff Aßmann, ist selbst Vater von zwei Kindern und lebt glücklich und
zufrieden mit seiner Frau Martina in einem kleinen Dorf nahe bei Heidelberg.
Wenn man Cliff fragt, wie er auf die Idee zu diesem Kinderbuch gekommen ist,
beginnt er begeistert zu erzählen:
"Die Idee zu dem Buch kam mir, während den vielen schönen Stunden, die ich mit
unserem treuen Familienmitglied Nipsey beim Gassi- Gehen erleben durfte.
Dabei ist mir immer mehr aufgefallen, dass viele kleine Kinder, denen wir dabei
begegneten, immer sofort zu uns gelaufen kamen, wenn sie uns sahen und freudig
Nipsey streicheln wollten. Schon Kleinkinder konnten Wau-Wau sagen und auf
Nipsey deuten.
Und da auch Nipsey immer sehr interessiert darauf reagierte, was man am
Schwanzwedeln merkt, wenn man ihn gut kennt, begann langsam in mir die Idee,
dass man vielleicht diese schöne gegenseitige Zuneigung gut nutzen kann, um auf
lustige und doch lehrreiche Weise, Kindern gute Werte zu vermitteln, die in
diesem Kontext, dann eventuell bei den Kindern haften bleiben würden und so
indirekt dazu beitragen, dass wieder mehr auf gute Werte in der heutigen, nicht
immer angenehmen Zeit, geachtet wird.
Naja, und da ich sowieso auch sehr gerne male und mir fast noch lieber
Geschichten ausdenke, habe ich beschlossen, dass alles in Form diese Buches zu
kombinieren und würde mich echt freuen, wenn das Buch gut bei den Kindern und
auch bei deren Eltern und Großeltern aufgenommen wird. Bei jeder einzelnen
Zeichnung habe ich versucht, diese individuell auf die jeweiligen Inhalte der
Kapitel anzupassen.
Auch die Figuren im Buch spiegeln natürlich ein kleines bisschen uns selbst wider.
Aber das muss ja nicht das Schlechteste sein, oder?"

Er schmunzelt dabei ein kleines bisschen vielsagend und fügt dann noch hinzu:
"Übrigens kann man das Buch Kindern, die noch nicht lesen können, als Gute-
Nacht- Geschichte vorlesen.
Eine Tradition, die heutzutage auch nicht mehr so oft praktiziert wird, obwohl
das früher immer so toll war, wenn uns der Opa vorgelesen hatte. Kinder, die
schon lesen können, haben bestimmt viel Freude dabei, wenn sie während des
Lesens in ihre Traumwelt abtauchen können und bei den Abenteuern mit dabei
sind. Zumindest war das bei mir immer so früher. Ein leckerer Kakao dazu und
dann habe ich echt stundenlang geschmökert.
Und als besonderes Leckerli, um jetzt doch noch mal in die Hundesprache zu
verfallen, denn immerhin sind das ja auch die Hauptakteure des Buches, habe ich
in guter Erinnerung an meine TKKG oder Drei Fragezeichen- Hörspielkassetten,
die immer besondere Erlebnisse beim Zuhören waren, mir erlaubt, das komplette
Buch als Hörbuch zu erstellen. Und jetzt kommt das Allerbeste daran:
Ich werde es jedem Leser kostenlos zum Download auf meiner Homepage
anbieten, damit auch sehbehinderte Kinder in den Genuss des Buches kommen.
In diesem Sinn hoffe ich auf ein reges Lesevergnügen mit dem damit
verbundenen Lerneffekt.
Wenn das klappen würde, habe ich, glaube ich zumindest, mit meiner Idee zu dem
Buch und mit der zeitintensiven aber auch sehr glücklich stimmenden Zeit bei
der Umsetzung alles richtig gemacht.
Und wenn dann noch einigen Kindern in der Zeit des Lesens oder Zuhörens oder
auch nur Anschauen der bunten Bilder ein paar schöne Stunden ermöglicht
werden, dann ist das noch viel besser, oder nicht?"
Wir hoffen, dass Sie, beziehungsweise Du oder Ihr, dem Autor nach der Lektüre
des Buches zustimmen könnt und freuen uns auf viele Kommentare auf unserer
Homepage:
www.cliffassmann.de
So, und jetzt viel Vergnügen bei Kakao und lustigen Abenteuern.
Kapitel

Prolog

Prolog Leider mag der Affenpinscher Luki die Freunde Nipsey und Khaleesi überhaupt nicht, weil er denkt, dass es nicht gerecht ist und „diese Schnösel“ wie er Nipsey und Khaleesi respektlos nennt, nur Angeber seien. Das stimmt natürlich überhaupt nicht, aber Luki sieht das so...

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Prolog
Leider mag der Affenpinscher Luki die Freunde Nipsey und Khaleesi überhaupt
nicht, weil er denkt, dass es nicht gerecht ist und „diese Schnösel“ wie er Nipsey
und Khaleesi respektlos nennt, nur Angeber seien. Das stimmt natürlich
überhaupt nicht, aber Luki sieht das so und deswegen schleicht er sich auch oft,
wenn Nipsey und Khaleesi nicht zuhause sind, hinterhältig in ihren Garten und
stiehlt alles, was er finden kann. Er hat auch schon den Lieblingsteddybären von
Khaleesi aus purer Gemeinheit zerstört, so das Khaleesi sehr traurig war und
auch weinen musste.
Da Nipsey durch seinen sehr guten Spürsinn jedoch sofort gerochen hatte, dass
Luki im Garten war, hatte er diesen zusammen mit Tom zur Rede gestellt.
„Wuff, Wuff, Luki, Du brauchst gar nichts zu sagen, denn ich habe eindeutig
gerochen, dass Du es warst in unserem Garten, Wuff, Wuff!“
Da außer Luki auch noch sein Herrchen, Herr Pflaume, die Hauseingangstür beim
Klingeln von Nipsey und Tom aufgemacht hatte, musste Luki auch noch von ihm
hören, dass er ein nichtsnutziger gemeiner und hinterhältiger Kerl sei und der
kaputte Teddybär von seinem Taschengeld bezahlt werden würde. Außerdem
bekam Luki noch zusätzlich mehrere Wochen Hausarrest und durfte nur immer
kurz raus, um sein Geschäft zu machen.
Seit diesem Zeitpunkt sind die beiden die größten Erzfeinde, die man sich
vorstellen kann, da Nipsey niemals etwas Schlechtes gegen Khaleesi zulassen
würde. Da hatte der gemeine Luki den Bogen eindeutig überspannt.
Jedes Mal, wenn sie sich begegnen, wird es sehr laut, da Luki meint, dass er
immer laut kläffen muss und Nipsey dadurch natürlich ebenso reagiert und nicht
immer cool bleiben kann und eben auch öfter zurück bellt.
Das ist dann ein ganz schön lauter Lärm.
Neben Nipsey, Khaleesi, Luki gibt es in diesem Buch voller spannender und
lustiger Hundeabenteuer auch noch Pitty und Bully, die beiden tollpatschigen
Bandenmitglieder von Lukis Hundebande „Die verlorenen Gröhler“, sowie den
lustigen Panda-Bären PanPan, den starken und cleveren Retriever Max, die beide
die allerbesten Freunde von Nipsey und Khaleesi sind und die beiden frechen
Nachbarshunde Bruce und Joy, sowie viele weitere süße Charaktere.
Selbstverständlich gibt es aber auch Menschen:
z.B. Tina und Tom, die Ersatzeltern von Nipsey und Khaleesi, Mr. und Mrs.
Snootington, die Nachbarn unserer Freunde und natürlich noch viele weitere
Bewohner des kleinen Städtchens Lindenhof.
Kapitel

Ein neuer Freund im Park

Ein neuer Freund im Park Die Geschichte wie Max zu Nipsey, Khaleesi, Tom und Tina kam, begann vor einigen Monaten im Park, als Max alleine umherirrte und schließlich auf Nipsey und Khaleesi traf. Die beiden Hunde erkannten sofort, dass Max ihre Hilfe brauchte, und nahmen ihn...

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Ein neuer Freund im Park
Die Geschichte wie Max zu Nipsey, Khaleesi, Tom und Tina kam, begann vor
einigen Monaten im Park, als Max alleine umherirrte und schließlich auf Nipsey
und Khaleesi traf. Die beiden Hunde erkannten sofort, dass Max ihre Hilfe
brauchte, und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Max, der Labrador Retriever,
hatte es nicht leicht gehabt in seinem bisherigen Leben. Er hatte vor einiger
Zeit seine Eltern bei einem trüben Nebel Tag während dem Spazierengehen
verloren und seitdem nicht mehr gefunden. Deswegen war er traurig in diese
Gegen gezogen und war die ganze Zeit allein. Doch das änderte sich schlagartig,
als er auf Nipsey und Khaleesi traf. Die beiden Hunde nahmen ihn mit zu ihrem
besten Freund Tom und seiner Freundin Tina, die sich sofort in den niedlichen
Labrador verliebten. Doch hör Dir die Geschichte einfach von vorne an:
Es war ein sonniger Samstagmorgen und Tom hatte frei. Er konnte es kaum
erwarten, mit seinen beiden Hunden Nipsey und Khaleesi in den Park zu gehen
und dort ein neues Abenteuer zu erleben. Beide Hunde waren voller Energie und
sprangen begeistert um Tom herum. Tom: "Na, ihr beiden, seid ihr bereit für
unseren Spaziergang im Park?"
Nipsey, der wie immer freudig mit seinem Schwanz wedelte: "Wuff! Wuff! Ja,
Tom, wir können es kaum erwarten!"
Khaleesi fügte noch aufgeregt dazu: "Waui! Ich auch, ich auch!"
Im Park angekommen, ließ Tom Nipsey und Khaleesi von der Leine, und die beiden
Hunde rannten sofort los, um die Umgebung zu erkunden. Plötzlich bemerkte
Khaleesi einen anderen Hund, der alleine auf einer Bank saß. Neugierig näherte
sie sich ihm.
Khaleesi: "Hallo, wer bist du? Ich heiße Khaleesi. Waui." Der fremde Hund, ein
freundlicher Labrador Retriever, hob den Kopf und antwortete: "Hi Kleine, ich
bin Max. Schön, dich kennenzulernen, Khaleesi!" Nipsey kam dazu und begrüßte
Max ebenfalls.
Nipsey: "Wuff, wuff. Hallo Max, ich bin Nipsey. Willst du mit uns spielen?" Das
freute Max sehr: "Ja, das klingt nach Spaß! Ich würde gerne mitspielen."
Die drei Hunde spielten fröhlich im Park, während Tom ihnen zuschaute. Sie
rannten umher, holten Stöcke und spielten Fangen. Nach einer Weile beschlossen
sie, sich im Schatten auszuruhen. Max: "Das war wirklich lustig! Danke, dass ich
mit euch spielen durfte." Khaleesi: "Waui, aber gerne doch, Max! Wir lieben es,
neue Freunde zu finden!" Nipsey: "Wuff, wuff, stimmt, es ist immer gut, neue
Freunde zu haben."

Während sie sich ausruhten, erzählte Max, dass er vor kurzem ganz allein in die
Nachbarschaft gezogen war und noch keine Freunde gefunden hatte. Nipsey und
Khaleesi versprachen, dass sie ihm dabei helfen würden, neue Freunde zu finden.
Tom: "Hey, ihr drei, wie wäre es, wenn wir alle zusammen ein Eis essen gehen?
Es gibt einen tollen Eisladen gleich um die Ecke."
Max begeistert: "Oh, das klingt großartig! Ich liebe Eis!"
Gemeinsam machten sich die Freunde auf den Weg zum Eisladen, und Tom kaufte
für jeden ein Eis. Während sie ihr Eis genossen, erzählten Nipsey, Khaleesi und
Max von ihren bisherigen Abenteuern und planten neue gemeinsame
Unternehmungen. Gut gelaunt erzählte Khaleesi einen ihrer vielen Witze.
Khaleesi: "Waui, wann rennt ein Hund jedes Mal in die Ecke, wenn es an der Tür
klingelt?"
Nipsey: "Wuff, wenn er ein Boxer ist!"
Khaleesi: “Waui, hey Nips, diese Pointe war meine, och Mensch.“
An diesem Tag hatten Nipsey und Khaleesi nicht nur einen neuen Freund
gefunden, sondern auch gelernt, dass Freundschaft und Zusammenhalt etwas
sehr Kostbares sind. Gemeinsam mit Max und Tom freuten sie sich auf viele
weitere spannende und lustige Abenteuer. Von diesem Tag an waren Nipsey,
Khaleesi, Tom, Tina und Max und sehr oft auch PanPan, unzertrennlich. Sie
unternahmen gemeinsam Abenteuer im Park, spielten im Garten und verbrachten
ihre Freizeit miteinander.
Eines ihrer Lieblingshobbies war es, ihre Fähigkeiten miteinander zu messen. Bei
diesen Veranstaltungen kamen alle ihre Talente und Fähigkeiten dabei zum
Einsatz. Nipsey konnte mit seiner Nase jeden Hinweis aufspüren, Khaleesi
kletterte gekonnt auf Bäume und Tom hatte immer eine Idee, wie sie das nächste
Rätsel lösen konnten. Auch Max half tatkräftig mit und überraschte alle mit
seinem Mut und seiner Klugheit. Und Tina versorgte alle mit den leckersten
Essen. Mit Kuchen und mit Süßigkeiten und mit Limonade, die von allen so gerne
getrunken wurde.
Bei diesen aufregenden Wettbewerben konnte jeder Hund seine besonderen
Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nipsey zeigte seine akrobatischen Fähigkeiten,
Khaleesi bewies ihre Schnelligkeit und Max glänzte mit seiner Intelligenz. Alle
hatten viel Spaß und das Band zwischen ihnen wurde immer stärker. Und so ging
es weiter.

Sie erlebten gemeinsam magische Abenteuer im Wald, retteten Vögel und
fanden verlorene Gegenstände. Sie feierten Geburtstage und verbrachten
unvergessliche Ferien zusammen.
Kapitel

Die verlorene Halskette

Die verlorene Halskette Eines Tages war Tom sehr aufgeregt, denn er wollte seiner Freundin Tina endlich die wertvolle Halskette schenken, die er von seiner Oma geerbt hatte und mit der er sie um ihre Hand bitten wollte, damit sie seine Frau wird. Doch als er die Schatulle...

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Die verlorene Halskette
Eines Tages war Tom sehr aufgeregt, denn er wollte seiner Freundin Tina endlich
die wertvolle Halskette schenken, die er von seiner Oma geerbt hatte und mit
der er sie um ihre Hand bitten wollte, damit sie seine Frau wird. Doch als er die
Schatulle öffnete, war die Kette verschwunden.
"Oh nein, was sollen wir jetzt tun?", fragte Tom verzweifelt. Nipsey und Khaleesi
waren sofort zur Stelle, um ihrem Freund zu helfen und die verlorene Halskette
seiner Freundin Tina wiederzufinden, da die Kette echt sehr wertvoll und selten
war.
Die Kette hatte Tom von seiner geliebten Oma geerbt und er wollte sie Tina
geben und sie dabei fragen, ob sie ihn heiraten möchte. Aber auf einmal ist die
Kette spurlos verschwunden und es herrscht große Aufregung darüber, weil alle
denken, dass sich nachts ein Dieb ins Haus geschlichen und die Kette gestohlen
hat.
Tom war sichtlich besorgt und rannte durch das Haus, auf der Suche nach der
verschwundenen Halskette. Nipsey und Khaleesi spürten die Aufregung und
waren fest entschlossen, ihrem geliebten Herrchen zu helfen.
Tom: "Oje, oje, jetzt ist die Kette weg und ich wollte diese doch heute Tina
schenken und sie fragen, ob sie mich heiraten, möchte"
Nipsey: "Wuff, wuff, ich habe anscheinend letzte Nacht so fest geschlafen, dass
ich nicht gehört habe, dass ein Dieb sich ins Haus geschlichen hatte"
Khaleesi: "Waui, ja genau, Nipsey. Und ich habe wegen Deinem lauten Schnarchen
auch nichts gehört, obwohl ich doch so gute Ohren und ein super Gehör habe.
Das ist ganz schrecklich"
Nipsey sprang auf und sagte: "Wuff, wuff, keine Sorge, Tom! Khaleesi und ich
werden alles tun, um die Halskette zu finden!"
Khaleesi nickte eifrig und fügte hinzu: "Ja, waui! Wir werden jeden Winkel des
Hauses absuchen!"
"Wuff, wuff, los geht’s, Khaleesi!“ 
"Ich werde meine Spürnase einsetzen und die Fährte aufnehmen", fügt er hinzu.
Die beiden Hunde begannen, das Haus zu durchstöbern, während Tom weiterhin
verzweifelt nach der Kette suchte. Zusammen machen sich die Hunde auf die
Suche und untersuchen das Haus gründlich. Sie durchsuchen jeden Winkel und
jede Ecke, doch die Kette bleibt verschwunden. "Waui, Ich verstehe es nicht",
sagt Khaleesi.

"Es sieht so aus, als ob sich jemand heimlich ins Haus geschlichen und die Kette
gestohlen hat." Doch dann fällt Nipsey etwas ein.
"Wuff, Wartet mal, ich glaube, ich habe etwas gesehen, als ich gestern Nacht
im Wohnzimmer geschlafen habe. Aber ich konnte nicht richtig sehen, was es
war, weil es zu dunkel war."
Die Hunde machen sich sofort auf den Weg ins Wohnzimmer und suchen den
Raum gründlich ab. Khaleesi untersuchte den Wohnbereich und sagte:
"Waui, ich glaube, wir sollten uns in der Nähe des Schranks umsehen. Vielleicht
hat der Dieb dort etwas fallen lassen."
Nipsey stimmte zu und begann, mit seiner hervorragenden Nase den Bereich um
den Schrank abzuschnüffeln. Plötzlich nahm er den Geruch der Kette auf und
rief aufgeregt:
"Wuff, wuff, Khaleesi, komm schnell! Ich glaube, ich habe die Fährte der Kette
gefunden!" rief er aufgeregt.
Khaleesi eilte zu Nipsey und gemeinsam folgten sie der Spur, die sie hinter den
Schrank führte.
"Wuff, wuff, Tom! Die Kette ist hier, hinter dem Schrank!", rief Nipsey
glücklich. Tom kam sofort angelaufen und konnte es kaum fassen. Er kniete
nieder und zog vorsichtig den Schrank von der Wand weg. Tatsächlich, dort lag
die wertvolle Halskette! Erleichtert nahm er sie in die Hände und bedankte sich
bei seinen treuen Hunden.
Es stellte sich heraus das die Kette nur hinter den Schrank gefallen ist, da Tom
beim Öffnen der Schranktüren an dem Schrank zu sehr gewackelt hatte.
Tom: "Ihr beiden seid einfach unglaublich! Danke, dass ihr die Kette gefunden
habt. Jetzt kann ich Tina endlich fragen, ob sie mich heiraten möchte."
Nipsey: "Wuff, wuff, das haben wir gerne gemacht, Tom! Wir sind immer für
dich da."
Khaleesi: "Ja, waui! Wir sind eine Familie, und eine Familie hilft sich immer
gegenseitig!"
Tom war überglücklich, als sie die Kette wieder in den Händen halten.
"Danke, ihr seid die besten Freunde, die man sich wünschen kann", sagt Tom und
umarmt seine Hunde fest. Später am Abend überraschte Tom seine Freundin
Tina mit der wertvollen Halskette und der Heiratsanfrage. Sie strahlte dabei
vor Freude sehr und freut sich ganz arg.

Tina sagt: "Du hast mir damit eine wunderschöne Überraschung gemacht, Tom.
Ich liebe dich und ich werde dich natürlich sehr gerne heiraten! Ich könnte mir
nichts Schöneres vorstellen, als Deine Braut zu sein."
So willigt sie ein, Tom zu heiraten und so können sie fortan alle zusammen die
vielen spannenden Abenteuer noch mehr erleben und genießen.
Von diesem Tag an erlebten Tom, Tina, Nipsey, Khaleesi und manchmal auch
PanPan oder auch ihre gemeinsamen Freunde Max, Bruce, Joy viele spannende
Abenteuer zusammen. Sie hatten unvergessliche Zeiten voller Liebe, Zuneigung
und Familiensinn und wussten, dass sie immer aufeinander zählen konnten, egal
was das Leben für sie bereithielt.
Sie freuten sich alle total glücklich darauf, dass sie für immer eine Familie sein
würden. Tina und Tom heirateten und es wurde eine große Feier veranstaltet, bei
der alle Hunde und natürlich auch PanPan als Trauzeugen dabei waren.
Die Familie war glücklich und sehr zufrieden und sie wussten, dass sie zusammen
alles meistern konnten, was das Leben ihnen bringen würde. Nipsey, Khaleesi,
Max, Tom und Tina – eine Familie, die für immer zusammenbleiben würde.
Die Freunde feierten zusammen und genossen diesen wunderschönen Tag am
Strand, wo sie ein Picknick machten, sehr viel lachten und lustige Spiele spielten.
Auch PanPan war dabei und mischt mit seinem tollpatschigen Verhalten alle auf.
So sind alle glücklich und zufrieden und freuen sich auf viele weitere Abenteuer,
die sie gemeinsam erleben werden. Denn es gibt nichts schöneres als Liebe, und
unsere Liebsten zu lieben und zu wissen, dass die uns genauso lieben.
Kapitel

Die neuen Nachbarn

Die neuen Nachbarn „Waui. Habt ihr schon gehört, dass in das Haus neben uns neue Nachbarn gezogen sind?“ fragte Khaleesi eines morgens beim Frühstück in die Runde müder Gesichter. „Wuff, woher hast Du denn diese Info?“ Nipsey sah Khaleesi mit großen Augen an. Tom legte sein...

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Die neuen Nachbarn
„Waui. Habt ihr schon gehört, dass in das Haus neben uns neue Nachbarn gezogen
sind?“ fragte Khaleesi eines morgens beim Frühstück in die Runde müder
Gesichter.
„Wuff, woher hast Du denn diese Info?“ Nipsey sah Khaleesi mit großen Augen
an. Tom legte sein Nutella-Brötchen auf den Teller zurück, nachdem er ein
riesengroßes Stück abgebissen hatte und fügte schmatzend hinzu:
„Ja, Khaleesi, wie kommst Du denn darauf?“
„Tom!“  Tina sah mit mahnendem Blick zu ihrem Freund. „Das ist aber kein gutes
Beispiel für unsere kleinen Freunde, wenn du hier mit vollem Mund sprichst. Das
ist ja grauenhaft. Du machst meine ganzen Bemühungen der guten Manieren
wieder zunichte.“
„Wuff, Ha Ha Ha, Tom spricht mit vollem Mund, Wuff!“ Nipsey kugelte sich vor
Schadenfreude und Khaleesi kicherte hinterher:
„Waui, Hi Hi Hi, der Tom spricht mit vollem Mund, oh wenn das mal nicht die gute
Tina sieht. Lalalalala lala!“ Jetzt lachte auch Tina: „Oh, ihr beiden süßen
Frechdachse!“ Und Tom verschluckte sich dabei fast, weil auch er mitlachen
musste.
Und das mit vollem Mund!
„Khaleesi weiß es von mir“ sagte Tina jetzt, nachdem sich alle wieder etwas
beruhigt, hatten: „Ich habe gestern, als ihr drei beim Gassi gewesen seid,
gesehen, dass ein großer Möbelwagen neben uns geparkt hat und den ganzen Tag
Möbel und Kartons ausgeladen und in das leere Nachbarhaus gebracht hatten.“
Nipsey wedelte aufgeregt mit dem Schwanz und sagte: "Wuff! Das ist
aufregend! Neue Nachbarn bedeuten neue Freunde zum Spielen und Abenteuer
erleben!"
Khaleesi nickte zustimmend und fügte hinzu: "Waui, das wird bestimmt lustig.
Ich hoffe, sie haben Hunde. Dann können wir tolle Sachen zusammen
unternehmen!"
Tom und Tina sahen sich lächelnd an. Sie wussten, wie sehr sich ihre Hunde über
neue Spielgefährten freuten. Also beschlossen sie, die neuen Nachbarn
willkommen zu heißen und sie zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen.
Am nächsten Tag, als Tom, Tina, Khaleesi und Nipsey nach draußen gingen, um die
neuen Nachbarn zu treffen, sahen sie zwei kleine Hunde im Garten des

Nachbarhauses spielen. Solche Hunde hatten weder Nipsey noch Khaleesi vorher
jemals gesehen, und Nipsey kannte ja wirklich richtig viele Hunderassen von der
Welpenschule, die er mit Bravour bestanden hatte. "Schaut mal, das müssen
unsere neuen Nachbarn sein!" rief Tina aufgeregt.
Nipsey und Khaleesi stürmten los, um die beiden Hunde zu begrüßen. Doch als sie
näherkamen, bemerkten sie etwas Merkwürdiges. Die beiden Hunde blickten ein
bisschen eingebildet mit der Schnauze nach oben und gaben so den Freunden das
Gefühl, sehr vornehm und aristokratisch zu sein.
Der etwas Größere der beiden Hunde schaute herablassend zu Nipsey und
Khaleesi und sagte: "Ähem, wer seid ihr denn? Ich bin Joy, eine reinrassige Shih-
Tzu mit vorzüglichen Manieren. Und das hier ist Bruce, mein Bruder, ebenfalls
von vornehmer Abstammung aus der edlen Stammbaumtraditionslinie, der Shih-
Tzu."
Bruce nickte stolz und fügte schnaufend hinzu: "Ja, wöff, wir sind die beiden
Gentles-hunde von nebenan. Man hat uns in die englische Manieren-Schule
geschickt, um unsere vorbildlichen Manieren zu perfektionieren. Denn das ist uns
als reinrassige Shih-Tzus sehr wichtig."
Nipsey und Khaleesi warfen sich einen amüsierten Blick zu. Sie konnten kaum
glauben, was sie hörten. Die beiden eingebildeten Shih-Tzus wirkten so, als ob
sie aus einer anderen Welt kämen.
Khaleesi konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und sagte:
"Waui, das sind ja interessante Manieren, die ihr da habt. Hi-Hi-Hi. Aber wir
sind Nipsey und Khaleesi, eure Nachbarn. Wir sind zwar keine reinrassigen
„Shissi-Buhs Hunde, oder wie immer ihr Eure Rasse nennt, aber wir haben eine
Menge Spaß und Abenteuer zu bieten."
Nipsey fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: "Wuff, Khaleesi, das sind „Shih-
Tzus“ aus dem edlen Geschlecht der chinesischen Klosterhunde. He He He, das
habe ich in der Welpenschule gelernt, nur sahen die Hunde, die uns an der Tafel
gezeigt wurden, da ganz anders aus.  Aber sei es drum, Wuff. Hallo ihr beiden!
Wir begrüßen Euch hier in der Nachbarschaft und freuen uns auf Euch, Joy und
Bruce.“
Dann fügte er noch schnell hinzu, da ihm aufgefallen war, dass beide Hunde beim
Sprechen stark schnaufen mussten:

„Wuff. Wir sind auch sehr gut im Schnaufen. Unsere Nasenlöcher sind optimal
dafür dimensioniert."
Die beiden Shih-Tzus sahen etwas verwirrt aus. Sie hatten nicht erwartet, auf
so fröhliche und selbstbewusste Hunde zu treffen.
Bruce versuchte, seine Verwirrung zu verbergen, und sagte mit steifer Haltung:
"Wöff. Nun, es ist uns eine Ehre, euch kennenzulernen. Aber wir müssen euch
wissen lassen, dass wir nur mit Hunden von edler Herkunft spielen dürfen."
Joy nickte zustimmend und ergänzte:
"Ähem, das ist richtig. Wir können es uns nicht erlauben, unsere Manieren zu
verderben, indem wir uns mit Hunden minderer Rasse abgeben."
Nipsey und Khaleesi tauschten einen amüsierten Blick aus. Sie waren keineswegs
beleidigt von den arroganten Bemerkungen der beiden Shih-Tzus.
Stattdessen beschlossen sie, ihre neue Nachbarschaft mit Humor zu nehmen
und den beiden zu zeigen, dass wahre Freundschaft nicht von der Rasse abhängt.
Und so nahmen sie die beiden neuen Nachbarn mit auf ihre täglichen Ausflüge,
die Joy und Bruce auch nach anfänglichem Zögern gerne begleiteten.
In den nächsten Wochen verbrachten Nipsey, Khaleesi, Joy, Bruce und die
restliche Freundesbande viel Zeit miteinander. Sie erkundeten den Park,
spielten zusammen im Garten und unternahmen spannende Ausflüge und
Abenteuer.
Kapitel

Das Hundehotel

Das Hundehotel In der kleinen Stadt Lindenhof war immer etwas los, vor allem in der Nachbarschaft, in der Nipsey, Khaleesi, und ihre Freunde lebten. Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie...

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Das Hundehotel
In der kleinen Stadt Lindenhof war immer etwas los, vor allem in der
Nachbarschaft, in der Nipsey, Khaleesi, und ihre Freunde lebten.
Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen
Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier vom
Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. Luki, Pitty und
Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als die Sonne langsam unterging. Sie
hatten ihre Augen auf das Hühnerhaus gerichtet, in dem die Hennen ihre Eier
legten. Doch sie hatten nicht mit Nipsey und Khaleesi gerechnet.
"Wuff, was machen die drei da?", fragte Nipsey, als er die drei auf dem
Bauernhof sah. Khaleesi knurrte leise.
"Das sieht nicht gut aus. Wir sollten nachsehen. Wuff!"
Nipsey und Khaleesi näherten sich vorsichtig dem Hühnerhaus, als sie sahen, wie
Luki, Pitty und Bully versuchten, die Eier zu stehlen. "Wuff, das ist nicht richtig",
sagte Nipsey entschieden.
Sie rannten auf die drei zu und bellten laut, was die Hühner aufschreckte und
Luki, Pitty und Bully erschreckte. Die drei fielen übereinander und die Eier
rollten weg. Bauer Knopper kam aus dem Haus gestürmt und sah die drei Hunde
bei den Hühnern.
„Nanu, was ist denn hier los?", rief Bauer Knopper und erkannte Luki, Pitty und
Bully. "Ihr kleinen Gauner! Immer wieder Ärger mit euch!"
Nipsey und Khaleesi kamen hervor und wedelten mit ihren Schwänzen. "Wuff,
tut uns leid, Bauer Knopper. Wir haben versucht, sie aufzuhalten", sagte Nipsey.
Bauer Knopper lachte. "Das habt ihr gut gemacht, ihr zwei. Ihr seid wirklich gute
Wachhunde."
Er nahm die Eier und gab jedem von ihnen ein Leckerli. Dann schickte er Luki,
Pitty und Bully weg, aber nicht bevor er ihnen eine strenge Verwarnung gegeben
hatte.
"Nächstes Mal gibt es Ärger, wenn ich euch noch einmal auf meinem Bauernhof
erwische", warnte er sie. Luki, Pitty und Bully zogen mit gesenkten Köpfen davon.
Nipsey und Khaleesi sahen ihnen nach und dann zu Bauer Knopper.
"Wuff, danke, Bauer Knopper. Wir werden weiterhin ein Auge auf sie haben",
versprach Nipsey.

Und so endete der Nachmittag mit einer Lektion für Luki, Pitty und Bully. Und
Nipsey und Khaleesi hatten wieder einmal gezeigt, dass sie gute Freunde und
Beschützer ihrer Nachbarschaft waren. Als sie wieder zuhause waren, erzählten
sie beim Abendessen Tina und Tom von dem Erlebnis.
Da sahen sich Tina und Tom in die Augen und dann sagte Tom: “Ihr Zwei seid
immer so brav und anständig, da haben wir uns überlegt, Euch mit einer Belohnung
zu überraschen.“
„Wuff, wir lieben Überraschungen“ bellte Nipsey gleich fröhlich und Khaleesi
stimmte ebenso freudig und aufgeregt ein: „Waui, genau. Wir lieben
Überraschungen. Was ist es denn, Waui?“
„Das werde ich Euch morgen genauer erzählen, aber dafür müsst Ihr PanPan
einladen, denn auch für ihn ist die Belohnung gedacht!“
„Wuff, Ihr seid spitze, Tom und Tina. Wir sagen ihm gleich Bescheid, dass er
morgen kommen sollen!“
„Waui, ja genau, Nips. Hurra-Hurra, Alles klar Herr Kommissar!“ sang Khaleesi
fröhlich, bevor sie schlafen gingen und sich natürlich auf den nächsten Morgen
und vor allem die Überraschung freuten, die Tina und Tom ihnen und ihren
Freunden erzählen wollten.
Es war ein herrlicher, sonniger Tag, als Tom seinen pelzigen Freunden von einem
neuen, luxuriösen Hundehotel erzählte, das kürzlich in der Stadt eröffnet
worden war.
"Es bietet alles, was das Hundeherz begehrt", erzählte er seinen Freunden,
"von einer Hundespa-Ecke über einen Spielplatz bis hin zu magischen Momenten,
die nur im Hundehotel erlebt werden können!"
Tom warf einen aufgeregt-glänzenden Blick in die Runde und fragte:
"Wie wäre es, wenn wir das Hundehotel besuchen? Ich habe gehört, dass es dort
ganz besondere Überraschungen für Hunde gibt!"
Nipsey schaute Tom mit funkelnden Augen an und bellte: "Wuff, das klingt
spannend! Ich bin dabei!" Khaleesi wedelte mit ihrem buschigen Schwanz und
kläffte begeistert: "Waui, Ich auch!"
Und auch PanPan, der junge Panda, der seine Hundefreunde über alles liebte,
stimmte freudig zu: "Das wird bestimmt ein tolles Abenteuer!"
Am nächsten Tag machten sich Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan auf den Weg
zum Hundehotel, nachdem sie alle von Tina verabschiedet wurden. Sie
marschierten durch die Stadt, vorbei an Geschäften und Parks, bis sie schließlich

vor dem beeindruckenden Gebäude des Hundehotels standen. Khaleesi, die lange
überlegt hatte und auffällig lange nichts gesagt hatte, fragte plötzlich in die
Runde:
"Waui, zwei Flöhe waren zusammen im Museum. Sagt der eine zum anderen:
'Wollen wir zu Fuß nach Hause gehen oder nehmen wir einen Hund?'"
Da mussten Nipsey und Tom laut lachen. Das war wieder mal ein typischer
Khaleesi- Witz. Als sie ankamen, wurden sie von einer freundlichen Frau mit
einem warmen Lächeln begrüßt.
"Herzlich willkommen im Hundehotel! Mein Name ist Evelyn Schneider, ich bin
die Hotelmanagerin. Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind. Lassen Sie uns
Ihnen die magischen Elemente unseres Hotels zeigen!"
Frau Schneider führte sie durch das riesige Hotel, zeigte ihnen den Spa-
Bereich, in dem die Hunde in zauberhaften Badebecken baden konnten, deren
Wasser ihre Haut zum Schimmern brachte. Sie führten sie zum Spielplatz, auf
dem magische Hundekegel standen, die fröhliche Musik spielten, sobald sie
umgeworfen wurden.
Nipsey, staunend, bellte aufgeregt:
"Wuff, das ist unglaublich! Ich wusste nicht, dass so etwas möglich ist!"
Khaleesi, sprang vor Begeisterung auf und ab und jaulte: "Waui, das ist das
schönste Hundehotel, das ich je gesehen habe!"
„Wuff, Khaleesi wir haben doch noch gar keins gesehen vorher!“ Nipsey sah
Khaleesi ermahnend, aber mit einem Augenzwinkern an.
„Waui, oh, ähm, stimmt Nips, da hast du recht, mein Großer, Hi Hi Hi“
Als sie den letzten Raum betraten, sahen sie eine große Bühne, auf der Hunde
zauberhafte Kunststücke vorführen konnten.
"Die Hunde, die hier auf der Bühne auftreten, erhalten für einen Moment
magische Kräfte", erklärte Frau Schneider. Sie wandte sich an Tom und fragte:
"Möchten Ihre Hunde es vielleicht versuchen?" Tom, stolz auf seine beiden
Hunde, nickte und sagte:  "Natürlich! Nipsey, Khaleesi, zeigt, was ihr könnt!"
Nipsey und Khaleesi sprangen auf die Bühne und begannen ihre Kunststücke
vorzuführen. Plötzlich begannen sie zu schweben und führten atemberaubende
Luftakrobatik vor. Sie drehten und wirbelten durch die Luft, ihre Augen
funkelten vor Aufregung und Begeisterung.

PanPan, der am Rand der Bühne stand, klatschte begeistert Beifall. Seine Augen
waren weit aufgerissen, und er stammelte:
"Das ist das Magischste, was ich je gesehen habe!"
Sie verbrachten den Rest des Tages mit weiteren spannenden Abenteuern im
Hundehotel, spielten auf dem Spielplatz, badeten im zauberhaften Spa und
genossen die magischen Überraschungen, die das Hotel zu bieten hatte. Als die
Sonne unterging, kehrten Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan müde, aber glücklich
nach Hause zurück.
"Dieser Tag war wirklich magisch", murmelte Tom, bevor er einschlief.
"Ich kann es kaum erwarten, morgen wieder aufzuwachen und ein neues
Abenteuer zu erleben!"
Sie schliefen tief und fest, träumten von den magischen Abenteuern, die sie im
Hundehotel erlebt hatten, und freuten sich darauf, am nächsten Tag ihren
Freunden davon zu erzählen.
Kapitel

Der verirrte Panda

Drei Freunde und der verirrte Panda Eines Tages, als Nipsey, Khaleesi und Tom tiefer in den Wald hineinwanderten, entdeckten sie etwas Ungewöhnliches. Zwischen den Bäumen stand ein kleiner, schwarz-weißer Panda-Bär. Er schien verloren und traurig zu sein. Die Hunde und Tom...

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Drei Freunde und der verirrte Panda
Eines Tages, als Nipsey, Khaleesi und Tom tiefer in den Wald hineinwanderten,
entdeckten sie etwas Ungewöhnliches. Zwischen den Bäumen stand ein kleiner,
schwarz-weißer Panda-Bär. Er schien verloren und traurig zu sein. Die Hunde und
Tom näherten sich vorsichtig und sprachen den Panda an. "Hallo, ich heiße
PanPan", sagte der Panda schüchtern. "Ich habe mich im Wald verirrt und finde
den Weg zurück zum Zoo nicht mehr. Dort leben meine Eltern, und ich vermisse
sie sehr."
"Wuff, Wuff. Oh, du armer Panda! Lass uns dir helfen", sagte Nipsey aufgeregt.
"Wir bringen dich zurück zu deinen Eltern, Wuff, Wuff!"
Khaleesi fügte hinzu: "Waui. Ja, und auf dem Weg dorthin können wir viele lustige
Abenteuer erleben!"
Nipsey, Khaleesi und Tom beschlossen, PanPan zu helfen und ihn zurück zu seinen
Eltern im nahegelegenen Zoo zu begleiten. Auf ihrer Reise erlebten sie viele
spannende Abenteuer. Sie überquerten rauschende Flüsse, bei denen Nipsey und
Khaleesi mit ihren tollen Sprüngen beeindruckten.
"Wow, Nipsey, das war ein großartiger Sprung!", rief Khaleesi, als sie auf der
anderen Seite des Flusses landete.
"Danke, Khaleesi!", antwortete Nipsey grinsend. " Wuff, Wuff. Aber deiner war
auch nicht schlecht!". Sie kletterten über umgestürzte Baumstämme und lösten
gemeinsam knifflige Rätsel, um den richtigen Weg zu finden.
Während Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan auf ihrem Weg zum Zoo waren, um
PanPans Eltern zu finden, kamen sie an einer verlassenen, alten Mühle vorbei. Die
Mühle lag tief im Wald und war von dichtem Grün umgeben. Die Neugier der vier
Freunde war geweckt, und sie beschlossen, die Mühle genauer zu erkunden.
Tom: "Schaut mal, was für ein interessanter Ort! Was meint ihr, sollen wir uns
das genauer ansehen?"
Nipsey: "Wuff, wuff! Auf jeden Fall! Vielleicht finden wir ja etwas Spannendes
oder Geheimnisvolles."
Vorsichtig öffneten sie die knarzende Tür und traten ein. Im Inneren der Mühle
fanden sie eine große, staubige Halle, in der zahlreiche alte Maschinen und
Werkzeuge standen. Während sie sich umsahen, entdeckte Nipsey eine große
Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert war.

Nipsey: "Wuff, wuff. Hey, schaut mal! Was könnte wohl in dieser Kiste sein? Wir
müssen sie unbedingt öffnen!"
Der kleine Malshi spürte, dass sich etwas Besonderes in der Kiste befinden
musste. Gemeinsam suchten sie nach einem Schlüssel, um das Schloss zu öffnen.
Khaleesi, die wagemutige Tibet-Terrier-Kleinpudel-Mischung, kletterte
geschickt auf einen der hohen Regale und entdeckte dort einen verrosteten
Schlüssel.
Khaleesi: "Waui! Ich habe einen Schlüssel gefunden! Hoffentlich passt er."
Sie warf ihn geschickt hinunter zu Nipsey, der ihn mit seinen geschickten Pfoten
auffing. Mit dem Schlüssel öffneten sie das Vorhängeschloss und hoben den
Deckel der Kiste. Überrascht stellten sie fest, dass die Kiste voller bunter
Kostüme und Accessoires war. Neugierig probierten sie einige der Kostüme an.
Nipsey schlüpfte in ein Superheldenkostüm, während Khaleesi sich als Prinzessin
verkleidete. PanPan fand einen großen Zylinder, der ihm wie angegossen passte,
und Tom entschied sich für ein Piratenoutfit.
PanPan: "Schaut mich an! Ich sehe aus wie ein echter Gentleman!"
Plötzlich hörten sie ein Geräusch. Eine Gruppe von Eichhörnchen war in die Mühle
gekommen und hatte die vier Freunde in ihren Kostümen entdeckt. Die
Eichhörnchen waren begeistert von der Verkleidung und begannen, die vier um
Autogramme zu bitten. Nipsey: "Wuff, wuff! Na, wenn ihr schon so große Fans
von uns seid, wie wäre es dann mit einer kleinen Show?"
Die Freunde improvisierten eine witzige Theateraufführung, in der Superhund
Nipsey und Prinzessin Khaleesi gemeinsam mit Piraten-Tom und Zylinder-PanPan
die Eichhörnchen vor einem furchterregenden Drachen retteten. Die
Eichhörnchen waren begeistert und applaudierten lautstark, als die Vorstellung
zu Ende ging. Eichhörnchen eins: "Oh, das war fantastisch! Ihr seid echte
Helden!" Eichhörnchen zwei: "Ja, wir werden diesen Tag nie vergessen. Vielen
Dank!"
Nachdem sie sich von den Eichhörnchen verabschiedet hatten, setzten Nipsey,
Khaleesi, Tom und PanPan ihren Weg zum Zoo fort. Sie hatten ein spannendes
und lustiges Abenteuer erlebt und konnten es kaum erwarten, PanPans Eltern
endlich wiederzusehen.
Tom: "Das war wirklich ein unvergesslicher Tag. Aber jetzt sollten wir uns
beeilen, um PanPans Eltern zu finden. "Nipsey: "Wuff, wuff! Ja, lasst uns gehen.
Ich kann es kaum erwarten, weitere Abenteuer zu erleben und PanPans Eltern
kennenzulernen!"

Khaleesi: "Waui. Wir sind ein tolles Team. Zusammen werden wir alle
Herausforderungen meistern! Kennt ihr den Witz schon: Wovon träumt eine
Katze nachts? Von einem Muskelkater!“ Khaleesi kicherte sehr amüsiert über
ihren eigenen Witz und die Freunde stimmten alle in ein herzhaftes Lachen ein.
Das Erlebnis in der alten Mühle zeigte einmal mehr, dass wahre Freundschaft
und Zusammenhalt jede Situation in ein unvergessliches Abenteuer verwandeln
können. Und so setzten sie ihren Weg fort, bereit für die nächsten spannenden
Abenteuer, die ihnen bevorstanden. Mit Vorfreude und Zuversicht zogen die
Freunde weiter, gespannt auf das, was das nächste Kapitel ihrer Abenteuer
bereithalten würde. Nachdem alle ganz viele Meter gelaufen waren, wurden sie
richtig müde. Auf einmal kamen sie an eine Kreuzung, an der alle Wege gleich
aussahen.
"Hmm, welche Richtung sollen wir einschlagen?", fragte Tom, während er die
Wegweiser betrachtete. "Vielleicht hilft uns dieser Hinweis", sagte PanPan und
zeigte auf ein rätselhaftes Zeichen auf einem der Schilder. "Es könnte
bedeuten, dass wir nach Norden gehen müssen."
Auf diesem Weg gelangten sie zu einer großen Wiese, auf der ein Zirkus
gastierte. Die Tiere des Zirkus waren in heller Aufregung, denn einer ihrer
Artisten war krank geworden und konnte nicht auftreten. Da boten Nipsey und
Khaleesi ihre Hilfe an.
"Ihr seid unsere Retter!", rief der Zirkusdirektor Gustav Gaukel. "Könnt ihr
heute Abend in der Show auftreten?" "Natürlich!", antworteten Nipsey und
Khaleesi stolz.
Nipsey zeigte seine akrobatischen Kunststücke, während Khaleesi ihr
kämpferisches Talent unter Beweis stellte und gemeinsam mit PanPan durch
brennende Reifen sprang. "Das hat Spaß gemacht!", rief PanPan lachend. "Ich
wusste nicht, dass ich so mutig bin!"
Die Zirkusbesucher waren begeistert, und als Dankeschön bekamen die vier
Freunde eine Karte mit dem genauen Weg zum Zoo von dem glücklichen
Zirkusdirektor Gaukel.
Nach einigen Tagen voller Abenteuer erreichten sie endlich den Zoo. Die
Wiedersehensfreude von PanPan und seinen Eltern war groß, und alle waren
dankbar für die Hilfe von Nipsey, Khaleesi und Tom.
„Danke, dass ihr unseren Sohn gefunden und sicher zurückgebracht habt!", sagte
PanPans Mutter gerührt.

"Das war wirklich ein großartiges Abenteuer und ihr habt einen fantastischen,
mutigen Sohn. Ihr könnt sehr stolz auf PanPan sein!", sagte Tom und lächelte.
Die Zoobesucher staunten über die außergewöhnliche Freundschaft zwischen
den Tieren und waren begeistert, als sie gemeinsam ihre Kunststücke
vorführten.
Der Zoodirektor Herr Hutschnur des Zoos war so beeindruckt, dass sie Nipsey,
Khaleesi und Tom einlud, den Zoo jederzeit zu besuchen. "Wir würden uns
freuen, euch hier öfter zu sehen!", sagte der Zoodirektor.
"Eure Freundschaft ist wirklich etwas ganz Besonderes!" Von diesem Tag an
hatten Nipsey, Khaleesi und Tom einen besonderen Freund im Zoo. Sie besuchten
PanPan oft und erlebten gemeinsam viele weitere Abenteuer. Manchmal führten
sie sogar ihre Kunststücke für die Zoobesucher auf und brachten so Freude und
Staunen in die Herzen der Menschen.
"Waui, hey, Nipsey, wie wäre es, wenn wir PanPan öfter bei uns übernachten
lassen?", schlug Khaleesi eines Tages vor.
" Wuff, Wuff. Gute Idee!", stimmte Nipsey zu. "Ich wette, er wird das genauso
gut finden wie wir, Wuff, Wuff." Die beiden fragten dann sofort freudig Tom
und Tina, ob das möglich sei.
„Na, ihr seid mir ja zwei lustige Kameraden. Ihr habt das doch sowieso schon
beschlossen. Da werden wir uns doch nicht dagegenstellen. Wir mögen PanPan
doch auch so sehr und finden Eure Idee sogar sehr gut.
Und so holten Tom, Tina, Nipsey und Khaleesi ihren Freund PanPan, der darüber
wirklich glücklich und zufrieden war, oft im Zoo ab und er durfte mit Ihnen auf
Reisen gehen und Abenteuer erleben.
Die Tage vergingen und ihre Freundschaft wuchs stetig und gemeinsam konnten
sie alles erreichen. Sie lernten voneinander, halfen sich gegenseitig und hatten
stets viel Spaß zusammen. Ihre Freundschaft zeigte allen, dass Unterschiede
und Hindernisse überwunden werden können, wenn man nur zusammenhält und
füreinander da ist.
"Freunde fürs Leben, oder?", fragte Tom, während sie alle zusammen unter
einem Baum saßen.
"Freunde fürs Leben!", stimmten Nipsey, Khaleesi und PanPan und natürlich auch
Tina freudig zu.
Kapitel

Die mutigen Retter

Die mutigen Retter In der wunderbaren Welt von Tom, Nipsey, Khaleesi und Tina war jeder Tag ein neues Abenteuer. An diesem Tag hatten sie beschlossen, einen Ausflug in den nahegelegenen Wald zu machen und dort ein Picknick zu veranstalten. Sie hatten alles eingepackt, was sie...

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Die mutigen Retter
In der wunderbaren Welt von Tom, Nipsey, Khaleesi und Tina war jeder Tag ein
neues Abenteuer. An diesem Tag hatten sie beschlossen, einen Ausflug in den
nahegelegenen Wald zu machen und dort ein Picknick zu veranstalten. Sie hatten
alles eingepackt, was sie für ihren Ausflug brauchten: jede Menge Leckereien,
eine gemütliche Decke und natürlich ihre unerschütterliche Abenteuerlust.
Der Weg führte sie durch dichte Büsche und über kleine Bäche, bis sie
schließlich die Lichtung im Herzen des Waldes erreichten. Während Tina
liebevoll den Picknickplatz herrichtete und Tom mit Nipsey und Khaleesi
herumtollte und spielte, hörten sie plötzlich ein leises Wimmern. Khaleesi hob
ihre Ohren und fragte besorgt:
"Waui, habt ihr das gehört? Es klingt, als würde jemand Hilfe brauchen!"
Nipsey schlug vor: "Wuff, wuff! Lasst uns nachsehen, was da los ist!"
Mit diesen Worten folgten die vier Freunde dem Geräusch, ihre Augen und
Ohren gespitzt, bereit, Hilfe zu leisten. Nach einiger Zeit fanden sie schließlich
zwischen den Gebüschen einen kleinen Igel, der in einer Falle gefangen war.
Seine kleinen Augen waren voller Angst und seine Stimme zitterte, als er flehte:
"Bitte, könnt ihr mir helfen? Ich bin in dieser Falle gefangen und komme nicht
heraus!" Tom, schaute auf den Igel und sagte entschlossen: "Natürlich helfen
wir dir, kleiner Igel! Unsere Hunde Nipsey und Khaleesi sind mutige Retter, und
wir werden dich da sofort rausholen!" Sie machten sich sofort an die Arbeit, um
die Falle zu öffnen. Jeder trug auf seine Weise dazu bei: Tina passte auf, dass
sie sich nicht an der Falle verletzten, Tom überlegte, welche Hausmeistertricks
sie hier anwenden könnten und Nipsey schaffte es, mit seiner überragenden
Geschicklichkeit die Falle aufzuziehen, während Khaleesi zusammen mit Tina
jeweils die beiden Fallenenden so festhielten, dass sich keiner daran verletzen
konnte. Als der Igel endlich frei war, strahlte er vor Dankbarkeit und fragte
überglücklich:
"Oh, vielen Dank! Ihr seid meine mutigen Helden, weil ihr mir das Leben gerettet
habt! Wie kann ich mich revanchieren?" Khaleesi lächelte ihn an und antwortete:
"Waui. Das ist nicht nötig, kleiner Igel. Wir sind einfach froh, dass wir helfen
konnten und Du wieder frei bist." „Genau“ ergänzte Tom, „und deswegen laden
wir Dich ein, mit uns zusammen zur Feier Deiner Befreiung, noch ein paar
Leckereien zu essen, kleiner Igel!“
Und so setzten die Freunde nach diesem unerwarteten Abenteuer ihre
Vorbereitungen zum Picknick fort und bewunderten den wunderschönen Platz für

ihr Picknick. Und während Tina die vielen Lieblingsspeisen aus dem Korb holte,
breiteten Tom mit Khaleesi ihre Decke aus und Nipsey packte mit ihrem kleinen
neuen Freund zusammen noch verschieden Naschereien und leckere Limonade
und frisches Wasser aus seinem Rucksack aus. Und als alles zubereitet und
gedeckt war begannen alle vergnügt mit großem Hunger und Appetit zu essen.
Während sie aßen, spielten sie lustige Spiele und erzählten sich lachend und
fröhlich lustige Witze. Nipsey, der immer für einen Witz zu haben war, fragte
lachend: "Wuff, wuff! Warum sind Igel so schlecht im Fußball? Weil sie immer
den Ball beim Schießen plattstechen!" Alle lachten über den Witz, und der kleine
Igel schloss sich ihnen an, dankbar für die Rettung und die neuen Freunde, die
er gefunden hatte. Als die Sonne langsam unterging, war die Atmosphäre über
der ganzen Waldlichtung voller Spaß, Glück und Fröhlichkeit. Sie hatten den Tag
mit Spiel, Spaß und sogar einem Abenteuer verbracht, genau wie sie es geplant
hatten. Aber das Picknick war noch nicht vorbei. Tina schlug vor, ein kleines
Theaterstück aufzuführen. Sie alle waren begeistert von der Idee und fingen
sofort an, ihre Rollen zu verteilen und eine Geschichte zu erfinden. Sie spielten
eine lustige Version von "Rotkäppchen", wobei Nipsey die Rolle des
Großmütterchens spielte, und sich als Bettmütze Tinas neue grüne Tasche über
den Kopf stülpte und sich die Taschenriemen als lustige Brille zurechtbog, was
alle zum Lachen brachte. Khaleesi erhielt Tinas rotes Halstuch als Käppchen
umgebunden und das Geschirrtuch wurde spontan als Kleidchen verwendet, so
das Khaleesi wirklich sehr lustig aussah als „Rotkäppchen“. Während sie spielten
und lachend das Märchen nachmachen, saß der kleine Igel dabei und schaute
zusammen mit Tom und Tina begeistert, mit Tränen vor Lachen in den Augen, zu,
wie das Rotkäppchen die Großmutter besuchte und sie gut mit Essen versorgte.
Er lachte über ihre Witze und klatschte, wenn sie ihre Rollen besonders gut
spielten. Er fühlte sich glücklich und sicher bei seinen neuen Freunden, und er
war dankbar für ihre mutige Rettungsaktion. Als das Theaterstück zu Ende war,
packten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Heimweg, da es
mittlerweile schon spät war und sie nicht im Dunkeln durch den Wald
zurückgehen wollten. Sie verabschiedeten sich vom kleinen Igel, der Tina
versprechen musste, gut auf sich aufzupassen und nicht mehr in Fallen zu
geraten. Sie winkten ihm zum Abschied zu und versprachen, ihn bald wieder zu
besuchen. Auf dem Heimweg sprachen sie über ihr Abenteuer und lachten über
die lustigen Momente des Tages. Nipsey sagte lachend: "Wuff, wuff! Heute war
ein toller Tag! Ich kann es kaum erwarten, unser nächstes Abenteuer zu
erleben!" Als sie schließlich zu Hause ankamen, waren sie müde, aber glücklich.
Sie hatten einen wunderschönen Tag im Wald verbracht, hatten ein Abenteuer
erlebt und einen neuen Freund gefunden. Sie wussten, dass ihre Freundschaft

und Zusammenhalt sie durch jedes Abenteuer führen würde, das noch vor ihnen
lag. Sie waren die mutigen Retter, immer bereit, zu helfen und Spaß zu haben,
egal was passierte.
Mit dieser Gewissheit kuschelten sie sich zusammen und schliefen ein, träumend
von den Abenteuern, die der nächste Tag bringen würde. Sie waren mehr als nur
Hunde oder Menschen, sie waren Freunde, und zusammen waren sie unschlagbar.
Und so endete ein weiteres aufregendes Kapitel in den Abenteuern der mutigen
Retter. Und auch der kleine Igel, schlief zuhause in seinem Bettchen
wohlbehütet im Kreis seiner Igelfamilie ein, nachdem er ihnen natürlich erst
noch von seinem spannenden Abenteuer mit unseren Freunden und dem tollen und
lustigen Ende genau erzählt hatte, so dass auch der Igelpapa mit dem Igelopa
und der Igelmama begeistert in die Hände klatschten.
Kapitel

Die Hundeolympiade

Die Hunde-Olympiade Eines Tages, als die Sonne hoch am Himmel stand und die Stadt in ein goldenes Licht tauchte, hörten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom von einem besonderen Ereignis, das im nahegelegenen Park staƪinden sollte: Die Hunde -Olympiade! Dieses Event, ein...

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Die Hunde-Olympiade
Eines Tages, als die Sonne hoch am Himmel stand und die Stadt in ein goldenes Licht
tauchte, hörten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom von einem besonderen
Ereignis, das im nahegelegenen Park staƪinden sollte: Die Hunde -Olympiade! Dieses
Event, ein jährliches Highlight, erlaubten Hunden aus der ganzen Stadt, ihre Talente
und Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen unter Beweis zu stellen. Die
Freundesbande war sofort begeistert und beschloss, daran teilzunehmen.
In der Woche vor dem großen Event trainierten sie hart, unterstützt von Tom und
PanPan, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Es war eine Zeit der Aufregung
und des Spaßes, in der jeder von ihnen seine Fähigkeiten ausbaute und sich auf die
Herausforderungen vorbereitete.
Als der Tag der Hunde- Olympiade schließlich anbrach, war die Aufregung in der LuŌ 
förmlich zu spüren. Nipsey, Khaleesi und Max, die alle in ihren besten Ouƞits 
aussahen, waren bereit, ihr Bestes zu geben. Als sie im Park ankamen, staunten sie
über die vi elen verschiedenen Hunde, die sich dort versammelt haƩen. Große und 
kleine, flauschige und glaƩe, alle waren sie gekommen, um ihr Können zu zeigen und 
Spaß zu haben.
Nipsey, der vor Aufregung kaum sƟllsitzen konnte, rief aus: 
"Wuff-wuff. Schaut euch all die Hunde an! Das wird ein großer Tag voller Abenteuer
und WeƩbewerbe!" Khaleesi, die mit glänzenden Augen auf die Arena blickte, fügte 
hinzu:
"Waui, Ich frage mich, welche Disziplinen es geben wird. Hoffentlich gibt es etwas, bei
dem ich meine Geschicklichkeit zeigen kann!" PanPan, der immer für seine Freunde
da war, rief aus:
"Und ich werde euch von der Seitenlinie aus anfeuern. Ihr werdet großarƟg sein!"
Die Freundesbande meldete sich für verschiedene WeƩbewerbe an. Nipsey trat in der 
Kategorie "WeƩrennen" an, während Khaleesi sich für den 
"Geschicklichkeitsparcours" entschied.
Max, der größte und stärkste von ihnen, meldete sich für die "Stärke- WeƩbewerbe" 
an. Tom und PanPan standen bereit, um ihre Freunde anzufeuern und zu unterstützen.
Tom, blickte auf die Gruppe hinab und sagte moƟvierend: 
"Heute ist der große Tag! Seid ihr bereit, euer Bestes zu geben und Spaß zu haben?"
Nipsey, dessen Schwanz sich im Kreis drehte, bellte aufgeregt:
"Wuff! Wuff! Ja, ich kann es kaum erwarten, zu zeigen, wie schnell ich laufen kann!"
Khaleesi, sah ihn mit ihren leuchtenden Augen an und gab ein bestäƟgendes Wuff: 
"Waui! Ich auch! Aber was ist mit PanPan? Kann er auch am Rennen teilnehmen?"

Tom runzelte nachdenklich die SƟrn und antwortete: 
"Nun, PanPan ist kein Hund, aber ich bin sicher, dass er uns unterstützen und anfeuern
wird."
PanPan, der kleine Panda, nickte mit seinem runden Kopf und sagte begeistert:
"Oh ja! Ich werde hier sein, um euch zuzujubeln und dafür zu sorgen, dass ihr Spaß
habt!"
Als sie im Park ankamen, waren viele Hunde und ihre Besitzer bereits versammelt,
bereit für das große Rennen. Nipsey und Khaleesi wärmten sich auf, indem sie im Kreis
rannten und ihre Muskeln dehnten. Währenddessen ermuƟgte Tom sie mit posiƟven 
Worten und PanPan sah mit gespanntem Gesichtsausdruck zu.
Plötzlich tauchte Luki, der arrogante A ffenpinscher, auf. Mit einem höhnischen
Grinsen sagte er:
"Ich ho ffe, ihr seid bereit, den Staub zu schlucken, denn ich werde dieses Rennen
gewinnen!"
Doch Nipsey ließ sich nicht einschüchtern. Mit funkelnden Augen antwortete er:
"Wuff, wu ff! Wir werden sehen, Luki. Ein wahrer Champion zeigt nicht nur
Geschwindigkeit, sondern auch Sportsgeist!"
Das Rennen begann und die Hunde rannten los. Nipsey und Khaleesi waren schnell
unterwegs und zeigten ihre beeindruckende Geschwindigkeit und Ausdauer. PanPan
feuerte sie lautstark an, während Tom mit Stolz zusah. Während des Rennens stolperte
einer der kleinen Hunde und fiel hin. Nipsey und Khaleesi bemerkten es sofort und
bremsten ab, um dem verletzten Hund zu helfen.  Doch Luki nutzte diesen Moment,
um vorbeizuschießen. Er lachte höhnisch und rief: "Danke für den Vorsprung, ihr
Tölpel!"
Doch Nipsey und Khaleesi ließen sich nicht beirren. Tom sah besorgt zu und fragte:
"Geht es euch gut, ihr beiden? Wie steht es mit dem kleinen Hund?"
Nipsey, der jetzt leicht außer Atem war, antwortete miƞühlend: 
"Wuff! Wuff! Wir müssen ihm helfen, Tom. Er hat sich das Bein verletzt."
Khaleesi nickte zusƟmmend und fügte fürsorglich hinzu: 
"Waui! Ja, wir können ihn nicht einfach liegen lassen."
Tom sah sie bewundernd an und sagte einfühlsam:
"Ihr habt recht. Lasst uns den kleinen Hund zu seinem Besitzer bringen und
sicherstellen, dass es ihm gut geht."
PanPan, der während des ganzen Vorfalls von der Seitenlinie aus zugeschaut haƩe, 
hüpŌe aufgeregt hin und her und rief unterstützend:

"Ich werde euch helfen! Wir sind ein Team, und wir lassen niemanden zurück!"
Sie halfen dem verletzten Hund auf und brachten ihn gemeinsam zu seinem Besitzer .
Der kleine Dackel war überglücklich, seine menschliche Freundin zu sehen, die sich
sofort um sein verletztes Bein kümmerte und sehr dankbar für ihre Hilfe war.
Währenddessen haƩe Luki einen großen Vorsprung erlangt und schien das Rennen 
sicher zu gewinnen. Nachdem der kleine Hund versorgt wurde, sah Tom seine Freunde
entschlossen an und erklärte:
"Ich bin so stolz auf euch, dass ihr angehalten habt, um zu helfen. Das zeigt, wie
liebenswert und miƞühlend ihr seid. Aber das Rennen ist noch nicht vorbei. Nipsey, 
Khaleesi, seid ihr bereit, es zu beenden?"
Nipsey sprang auf und bellte entschlossen:
"Wuff! Wuff! Lass uns das Rennen beenden, auch wenn wir nicht gewinnen!"
Khaleesi, die bereits wieder in den Startlöchern stand, bellte muƟg: 
"Waui! Ja, es geht um den Spaß und das Miteinander, nicht ums Gewinnen!"
Mit neuer Entschlossenheit setzten sie das Rennen fort. Nipsey, trotz seiner kleinen
Statur, lief wie der Wind. Seine kleinen Beine bewegten sich in einem unglaublichen
Tempo und er schloss schnell zu Luki, der miƩlerweile nur noch keuchend und 
schnaufend wegen seiner fehlenden Fitness einen Fuß vor den anderen setzen konnte,
auf. In der Zwischenzeit haƩe Luki Mühe, sein Tempo zu halten. Er warf einen Blick 
zurück und konnte seinen Augen kaum trauen, als er sah, wie Nipsey immer
näherkam.
In einem finalen KraŌakt überholte Nipsey Luki und überquerte als Erster die Ziellinie. 
Die Menge jubelte und auch PanPan und Tom konnten ihre Begeisterung nicht
verbergen. PanPan rief stolz:
"Ihr habt großarƟg abgeschniƩen! Ihr seid wahre Champions in meinen Augen!"
Tom nickte zufrieden und sagte:
"Ja, ihr habt bewiesen, dass es bei solchen Veranstaltungen um mehr geht als nur ums
Gewinnen. Es geht um FreundschaŌ, Zusammenarbeit und HilfsbereitschaŌ."
Nipsey, der jetzt glücklich und erschöpŌ war, bellte: 
"Wuff! Wuff! Es war ein unvergesslicher Tag, und wir haben das RichƟge getan!"
Khaleesi, die ebenfalls glücklich, aber erschöpŌ neben ihm lag, sƟmmte zu: 
"Waui! Ich bin froh, dass wir zusammen waren und dem kleinen Hund helfen
konnten."

Am Ende des Tages kehrten Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan müde, aber glücklich
nach Hause zurück. Sie haƩen ein unvergessliches Abenteuer erlebt und wertvolle 
LekƟonen über FreundschaŌ, Mut und Zusammenarbeit gelernt.
Luki war der letzte, der den Park verließ. Er schaute den anderen Hunden nach, die
lachend und spielend nach Hause liefen. Eine Spur von Neid mischte sich in seine sonst
so arrogante Haltung. Er haƩe das Rennen verloren, und das, obwohl er schneller als 
alle anderen war .
Er war zwar der schnellste Hund, aber er haƩe keine Freunde, die ihm zur Seite 
standen. In diesem Moment wurde ihm klar, dass wahre Champions nicht immer die
schnellsten sind. Manchmal sind sie diejenigen, die sich die Zeit nehmen, um anderen
zu helfen. Luki nahm sich vor, beim nächsten Mal nicht nur an das Gewinnen zu
denken, sondern auch an seine Mitstreiter .
Dann war Khaleesi an der Reihe. Sie meisterte den Geschicklichkeitsparcours mit
LeichƟgkeit. Sie balancierte auf schmalen Balken, sprang über Hindernisse und 
navigierte geschickt durch Tunnel. Ihre flauschige, weiße Mähne wehte im Wind, und
ihr freundliches Lächeln strahlte Selbstbewusstsein und Freude aus. Ein Zuschauer rief
beeindruckt aus: "Diese Hündin ist unglaublich! Sie ist so elegant und geschickt!"
Schließlich war Max an der Reihe. Er nahm an den StärkeweƩbewerben teil, wo er 
einen riesigen Reifen ziehen musste. Mit seinem muskulösen Körper und seiner
bemerkenswerten Ausdauer zog er den Reifen über die Ziellinie und erntete den
begeisterten Applaus der Zuschauer.
Ein kleiner Junge rief aus: "Wow, dieser Hund ist so stark!"
Zu guter Letzt waren Joy und Bruce an der Reihe. Sie haƩen sich zu dem WeƩbewerb 
„WortakrobaƟk“ angemeldet und wie bereits von allen Freunden erwartet diesen 
natürlich durch ihren englischen Wortwitz und ihre wegen der Hundemanieren-Schule
so großarƟg meisterhaŌ erlernten gewählt ausgedrückten Wörtern gewonnen. Sogar 
manche der Zuschauer raunten ehrfürchƟg: 
„Das sind wahre Wortgewitzte Akrobaten, ehrlich!“
„Wöff, Juhuu, wöff, wöff, schau Nipsey, ich habe auch mal gewonnen!“ freute sich der
kleine Bruce schnaufend, aber überglücklich, während Joy nur, gespielt vornehm und
zurückhaltend, ein fröhliches:
„Ähem, auch ich habe an unserem Gewinn Anteil genommen, liebster Bruce“. dazu
hechelte.
Aber insgeheim freute sie sich natürlich genauso, konnte es aber nur nicht vor allen
so zeigen. Da häƩen den Lehrern auf der Hundemanieren -Schule sonst alle Haare vor
Scham zu Berge gestanden. Und das wollte sie dann doch nicht auslösen.

„Wuff-wuff! GroßarƟg, Ihr Beiden. Einfach großarƟg!“ Nipsey schlug gleich nochmal 
einen doppelten Salto vor Freude in die LuŌ. Und auch Khaleesi freuts sich aufrichƟg 
für ihre englischen Freunde:
„Waui, Brucilein und Joy! Ihr seid die Größten. Hipp-Hipp- Hurra!“
Am Ende der Hunde- Olympiade haƩen Nipsey und Khaleesi hervorragende 
Leistungen erbracht und gewannen sogar einige Medaillen. Max, Joy und Bruce als
Team gewannen ebenfalls einen Preis für ihre beeindruckenden Leistungen. Ihre
Freunde PanPan und Tom und Tina waren unglaublich stolz auf sie und feierten ihren
Erfolg. Tom, mit strahlenden Augen, sagte:
"Ihr habt das großarƟg gemacht! Ihr seid echte Champions!" 
PanPan, der vor Freude hüpŌe, rief aus: 
"Unsere Freundesbande ist einfach unschlagbar!"
Und Tina lachte am lautesten vor Freude:
„Ihr bekommt alle dafür das beste Essen, das ihr Euch vorstellen könnt. Jeder von Euch
seine Lieblingsspeise. Versprochen, meine kleinen Helden!“
Die Hunde-Olympiade war ein unvergessliches Erlebnis für die Freundesbande, und
sie waren glücklich, gemeinsam so viel Spaß gehabt und neue Freunde kennengelernt
zu haben. Max, der immer noch lachend an seine Teilnahme im StärkeweƩbewerb 
dachte, sagte:
"Wir sollten das nächste Jahr wieder machen! Es war so aufregend, euch beiden
zuzusehen!"
Nipsey, der immer noch strahlte, sƟmmte zu: 
"Wuff-wuff. Das war wirklich ein unvergesslicher Tag! Aber das WichƟgste ist, dass wir 
all das zusammen erlebt haben."
Khaleesi, die zusƟmmend nickte, fügte hinzu: 
"Waui. Ja, wir sind ein unschlagbares Team, egal ob wir gewinnen oder verlieren.
Unsere FreundschaŌ ist das größte Geschenk von allem."
Als die Sonne am Himmel unterging und der Park in ein sanŌes Abendlicht getaucht 
wurde, kehrten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom nach Hause zurück, erschöpŌ, 
aber glücklich. Sie wussten, dass ihre FreundschaŌ etwas Besonderes war und dass 
sie gemeinsam alles erreichen konnten.
Und einige Meter hinterher kamen Bruce, Joy zusammen mit Tina, die mit den beiden
das Schlußlicht bildete. Auch sie empfanden natürlich den ganzen Tag voller Freude
und aufrichƟgem Dank für die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden.

Während sie aßen, erzählten sie sich die spannenden Geschichten des Tages und
lachten über ihre gemeinsamen Abenteuer . Es war ein Tag voller Aufregung,
Überraschungen und wertvollen LekƟonen. 
Nipsey, der noch ganz aufgeregt war und sich über den Sieg insgeheim gefreut haƩe, 
da er seinen Erzfeind Luki, diesen bösen Klä ffer, trotz zwischenzeitlicher Hilfe beim
Unfall des kleinen Hundes während des Rennens, durch seine Schnelligkeit besiegen
konnte, erzählte heiter noch einen Witz in die Runde:
Nipsey: "Wuff-wuff, warum sitzt die Katze auf der Tastatur?"
Tom: "Ich weiß es nicht, Nipsey, warum sitzt sie auf der Tastatur?"
Khaleesi fragte auch ganz neugierig: „Waui, Nips, ich weiß es auch nicht, warum
denn?“
Nipsey lächelte süffisant und antwortet mit Freude:
"Wuff-Wuff, na, um die Maus im Auge zu behalten."
Alle lachten und freuten sich zusammen mit ihren geliebten Freund Nipsey. Sie haƩen 
gelernt, dass wahre FreundschaŌ und Zusammenarbeit wichƟger sind als Sieg oder 
Niederlage. Sie haƩen gelernt, dass sie zusammen stärker sind und dass sie immer 
aufeinander zählen können, egal was passiert.
Kapitel

Sternschnuppennacht

Sternschnuppen-Nacht Eines Abends beschlossen Tom, Nipsey, Khaleesi und ihre Freunde PanPan und Max, ein nächtliches Picknick im Garten zu veranstalten. Sie packten Decken, Snacks und Getränke ein und machten sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsplatz unter einer großen Eiche....

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Sternschnuppen-Nacht
Eines Abends beschlossen Tom, Nipsey, Khaleesi und ihre Freunde PanPan und Max,
ein nächtliches Picknick im Garten zu veranstalten. Sie packten Decken, Snacks und
Getränke ein und machten sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsplatz unter einer
großen Eiche.
Tom: "Ich glaube, es wird eine wunderschöne Nacht für ein Picknick im Mondlicht.
Was denkt ihr?"
Nipsey: "Wu ff, wu ff! Ich liebe es, nachts draußen zu sein. Alles ist so ruhig und
friedlich."
Khaleesi: "Das sƟmmt, waui! Und der Mond scheint so hell, dass wir sogar im Dunkeln 
spielen können!"
"Es ist perfekt für unser Picknick", sƟmmte PanPan zu.
Als sie den perfekten Platz gefunden haƩen, breiteten sie ihre Decken unter dem 
strahlenden Mond aus und packten das leckere Essen aus, das sie mitgebracht haƩen. 
Es gab Sandwiches, Obst und GemüsesƟcks, Kekse und kühle Limonade.
Während sie aßen, erzählten sie sich lusƟge Geschichten und lachten gemeinsam. 
Nipsey und Khaleesi waren besonders albern und brachten alle zum Schmunzeln mit
ihren ulkigen Kommentaren.
Nipsey: "Wuff, wuff! Wisst ihr, was "Hund" auf Italienisch heißt? Labello!“
Alle lachten, und Khaleesi fügte hinzu:
"Waui! Oder wie wäre es mit diesem: Tre ffen sich zwei Hunde. "Du", sagt der eine,
"heute werden im Park neue Bäume gep flanzt". "Toll," sagt der andere, "das muss
begossen werden!"
Nachdem sie gegessen und gelacht haƩen, beschlossen sie, ein paar Spiele zu spielen. 
Sie spielten Verstecken, wobei Nipsey und Khaleesi ihre ausgezeichneten Spürnasen
einsetzten, um ihre Freunde aufzuspüren.
Schließlich legten sie sich auf ihre Decken und schauten in den sternenklaren Himmel.
Tom sprach über die Bedeutung von gutem Verhalten und Respekt gegenüber
anderen.
Tom: "Es ist wichƟg, dass wir immer neƩ zu unseren Freunden sind und ihnen helfen, 
wenn sie uns brauchen. So bauen wir starke FreundschaŌen auf und sorgen dafür, 
dass wir alle glücklich und zufrieden sind."
Nipsey: "Wuff, wuff! Genau, Tom! Freunde sind wie Familie, und wir sollten immer
aufeinander achten."

Khaleesi: "Waui! Wir sind so dankbar, solch tolle Freunde wie euch zu haben. Ihr
macht unser Leben zu etwas Besonderem."
Die Freunde sƟmmten zu und genossen den restlichen Abend, indem sie die Sterne 
beobachteten und über ihre Abenteuer und Träume plauderten. Als der Mond höher
sƟeg, wurden alle langsam immer aufgeregter, denn es war eine besondere Nacht, in 
der ein Sternschnuppen-Regen staƪinden sollte und sie waren alle gespannt darauf, 
ihre Wünsche zu äußern. Khaleesi war schon ganz aufgeregt:
"Waui! Ich kann es kaum erwarten, all die Sternschnuppen zu sehen und mir etwas zu
wünschen!"
Natürlich war Nipsey wie immer sehr neugierig:  "Wu ff, wuff! Was wünscht ihr euch
denn alle?"
PanPan, der schon wusste, dass man seine Wünsche niemals jemanden anderen
verraten darf, da die ansonsten nicht in Erfüllung gehen, antwortet schnell
schmunzelnd: "Nipsey, das ist doch ein Geheimnis! Wenn man seinen Wunsch verrät,
geht er nicht in Erfüllung!"
Dabei grinst er frech zu Max, der ganz nachdenklich war und nur murmelte:
"Hmmm, ich muss mir noch einen guten Wunsch ausdenken."
Tom schaute vergnügt in die Runde seiner kleinen pelzigen Freunde und freute sich
über deren Begeisterungsfähigkeit:
"Lasst uns einfach den Abend genießen und schauen, was passiert."
Während sie auf die Sternschnuppen warteten, spielten sie lusƟge Spiele und 
erzählten sich noch mehr lusƟge Witze. Die Hunde wuŏen und lachten, während sie 
gemeinsam Spaß haƩen.
Nipsey: "Wuff, wuff! Habt ihr den Witz über den Hund gehört, der ins Weltall flog? Er
wurde zum Astro-Wuff!"
Alle lachten über Nipseys Witz und genossen die gute SƟmmung. Plötzlich bemerkte 
PanPan die erste Sternschnuppe am Himmel.
"Schaut, dort ist eine!", rief er aufgeregt. Alle blickten nach oben und sahen, wie die
Sternschnuppen über den Himmel zogen.
Tom rief begeistert:
"Wow, das ist so wunderschön! Schnell, alle wünscht euch etwas!" Einer nach dem
anderen schlossen sie ihre Augen und wünschten sich etwas. Während sie das taten,
bemerkten sie, dass die Sternschnuppen in verschiedenen Farben leuchteten und
magisch funkelten.
Max blickte staunend zu den anderen:

„Das Unglaublichste, was ich je gesehen habe! Glaubt ihr, dass unsere Wünsche wahr
werden?"
Cliff, der wie immer das posiƟve seinen Freunden vermiƩeln möchte, sagte 
geheimnisvoll:
"Man weiß nie, was die Magie der FreundschaŌ bewirken kann, Max. Solange wir 
zusammen sind und Spaß haben, können wunderbare Dinge geschehen und auch
Sternschnuppen können dann Wünsche und Träume erfüllen, solange man nur daran
wirklich glaubt. Auf einmal leuchtete es nahezu magisch hell, so dass unsere Freunde
für einen Moment außer dem hellen Lichterschein nichts sahen, und mit einem
großen lauten Knall landete direkt vor Ihren Augen ein ganz kleiner Stern. „Wuff, wuff,
was ist denn das?“ Nipsey’s SƟmme klang ein bisschen ehrfürchƟg.
„Das ist höchst interessant, es sieht aus wie ein Sternchen“. PanPan war fasziniert von
dem kleinen flackernden Sternchen, das so traurig vor ihnen auf dem Boden lag.
„Hey, meine pelzigen Freunde, das ist eine wahrhaŌige Sternschnuppe, die ihr da 
seht“
Tom trat vorsichƟg zu dem Sternchen, damit dieses keine zu große Angst vor ihm 
haben könnte. „Hallo, kleine Sternschnuppe, wie heißt Du denn?“ wollte er von ihr
wissen. Die Sternschnuppe, die noch ein leichtes Leuchten in sich haƩe, erwiderte 
ängstlich: “Ich bin Stara, und habe mich leider verfolgen. Ich war unachtsam auf
meinem Flug, da mich die vielen Augen hier auf der Erde, die uns immer ansehen,
wenn wir vorbeifliegen, zu arg abgelenkt haƩen“
„Wuff, wuff, oje mi ne, das hört sich nicht gut an“ Nipsey war wie immer gleich besorgt,
da ihm die kleine Sternschnuppe leidtat, so ganz allein ohne Familie.
„Wau, was sollen wir tun? Wie können wir ihr helfen, wau“
Auch Khaleesi war jetzt wieder jetzt sehr besorgt, da sie sich jetzt bewusst war, wie
sich die kleine Stara allein fühlen musste.
„Waui, wir müssen schauen, dass wir Stara wieder zu ihrer Familie bringen können,
sonst verliert sie ihr letzte Energie und wird verglühen!“
„Das darf auf gar keinen Fall passieren“ Nicht, solange sie bei uns ist, richƟg Freude?“ 
Max schaute seine Freunde mit großen Augen und aufgestellten Ohren an.
„Korrekt, Max, das hast du sehr gut gesagt. Ich habe auch schon eine gute Idee, wie
wir ihr helfen können.“ Tom wollte keinen von ihnen beunruhigen.
„Wuff, wuff, wie denn?“ Nipsey war jetzt ganz aufgeregt vor Spannung und sprang hin
und her.
„Na, wie ihr wisst hat man doch einen Wunsch frei, wenn man eine Sternschnuppe
sieht, und es ist doch möglich, dass einer von uns vorhin keinen Wunsch haƩe, oder 
keinen Wunsch gedacht haƩe, weil alles zu schnell ging?“

Jetzt waren alle Freunde aufgeregt und auch die kleine Sternschnuppe Stara haƩe 
wieder ein leichtes Glühen vor Hoffnung in den Augen.
Natürlich überlegten jetzt alle Freunde nochmal genau, ob sie einen Wunsch haƩen 
oder noch nicht ferƟg waren mit ihrem Wunsch. Als auf einmal Khaleesi hin und her 
trippelte und ganz aufgeregt sagte:
„Wau, jaa, ich habe vorhin meinen Wunsch gar nicht gewünscht, weil ich erschrocken
war, wegen dem hellen Lichtstrahl. Deswegen habe ich vor lauter Erstaunen,
vergessen, mir etwas zu wünschen!“
„Na, das lässt doch hoffen und wir können so vielleicht Stara wieder zu ihren anderen
Sternen zurückbringen“ Tom lachte fröhlich und klang sehr opƟmisƟsch. 
„Wie denn, Tom?“  PanPans Augen leuchten auf einmal.
„Ganz einfach, Khaleesi muss sich nur ganz fest wünschen, das Stara wieder
zurückfliegen kann zu den anderen Sternen oben am Himmel und muss dabei Stara
ansehen. Da man sich etwas wünschen kann, wenn man eine Sternschnuppe sieht
und Khaleesi vorhin nichts gewünscht haƩe, müsste das doch eigentlich klappen.“
„Wuff, wuff, das ist grandios die Idee“ Nipsey sprang vor Freude in die LuŌ und machte 
dabei einen Salto.
„ Yep, wahrlich eine meisterliche Idee unseres großen Freunds.“ Auch Max war
begeistert.
„Ja, nur darf Khaleesi uns nichts sagen, sonst geht der Wunsch ja nicht in Erfüllung“
PanPan sah jetzt so wie die anderen zu Khaleesi hin.
Die aber sagte nichts und grinste nur fröhlich. Auf einmal zischte es laut und wieder
gab es einen hellen Schein, so dass alle nichts sahen, außer dem Lichtschein.
Das dauerte eine kurze Weile, und so schnell wie der Lichtstrahl alles erhellte, war es
plötzlich auch wieder dunkel um unsere Freunde herum. Und als sie auf den Platz
schauten, wo gerade eben noch Stara am Boden lag, war nur da noch eine klitzekleine
Mulde im Boden, sonst nichts. Keine Stara war mehr da.
Aber das sƟmmte unsere Freunde natürlich nicht schlecht, sondern alle waren jetzt 
sehr erleichtert und freuten sich ganz arg, das Stara wieder bei ihrer
Sternschnuppenfamiliie war und weiter fröhlich mit den ganzen anderen
Sternschnuppen noch viele Jahre lang am Himmel entlang flitzen kann.
 Die Freunde verbrachten den Rest der Nacht damit, die Sternschnuppen zu
beobachten und die Magie des Augenblicks zu genießen. Sie waren dankbar für die
Gelegenheit, solch ein besonderes Ereignis gemeinsam zu erleben und wussten, dass
sie diese Erinnerung für immer in ihren Herzen bewahren würden und das sich
Wünsche, selbst wenn sie noch so unvorstellbar sind, doch erfüllen können, wenn
man nur fest genug daran glaubt.
Kapitel

Lukis hinterlistiger Plan

Lukis hinterlistiger Plan Es war ein normaler Tag in Lindenhof, als Luki, der freche A ffenpinscher, mit seinen KampĬund -Freunden PiƩy und Bully wieder eine Reihe von Streichen plante, um die friedliche Atmosphäre der Stadt zu stören. "Lasst uns den Schnöseln zeigen, wer hier...

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Lukis hinterlistiger Plan
Es war ein normaler Tag in Lindenhof, als Luki, der freche A ffenpinscher, mit seinen
KampĬund -Freunden PiƩy und Bully wieder eine Reihe von Streichen plante, um die 
friedliche Atmosphäre der Stadt zu stören. "Lasst uns den Schnöseln zeigen, wer hier
wirklich das Sagen hat", sagte Luki mit einem teuflischen Grinsen, während PiƩy und 
Bully zusƟmmend bellten.
Ihr erster Streich bestand darin, alle HundefuƩerdosen aus dem Laden zu stehlen, was 
zu einer Panik unter den Hundeführern führte. Sie lachten sich schlapp, als sie sahen,
wie die Menschen hekƟsch nach FuƩer für ihre Hunde suchten.
Dann ließen sie alle Reifen der Fahrräder in der Stadt LuŌ ab, was zu weiterer 
Verwirrung und Aufregung führte. Die Kinder konnten nicht zur Schule fahren und die
Erwachsenen konnten ihre alltäglichen Aufgaben nicht erledigen.
Schließlich kippten sie alle Mülleimer um und ließen den Abfall auf den Straßen
verteilen, was einen üblen Geruch und eine Menge Unordnung verursachte. Nipsey
und Khaleesi beobachteten das Chaos und erkannten sofort, dass Luki und seine
Bande dahinter steckten. "Wuff-Wuff, Khaleesi, wir müssen etwas tun", sagte Nipsey
entschlossen.
"Waui, du hast recht, Nipsey", antwortete Khaleesi. "Lasst uns einen Plan aushecken,
um Lukis Streiche zu stoppen. Waui!" Sie entwickelten einen cleveren Plan, um Luki
und seine Band zu stoppen.
Nipsey, der immer ein gutes Auge für Details haƩe, beobachtete Lukis Bewegungen 
und fand heraus, dass sie ihre Streiche immer zur gleichen Zeit ausführten. Khaleesi,
die immer voller Energie und Begeisterung war, nutzte ihre Schnelligkeit und
Geschicklichkeit, um die Streiche zu vereiteln.
Zuerst kehrten sie alle Mülleimer um und sammelten den Müll, bevor Luki und seine
Band den nächsten Streich ausführten. Dann pumpten sie alle Fahrradreifen auf und
stellten sicher, dass alle ihre Fahrräder rechtzeiƟg für ihre täglichen AkƟvitäten haƩen.
Schließlich fanden sie eine alternaƟve Quelle für HundefuƩer und verteilten es an die 
Hundeführer .
Luki, PiƩy und Bully waren schockiert, als sie sahen, dass ihre Streiche fehlschlugen. 
Sie versuchten, mehr Chaos zu verursachen, aber Nipsey und Khaleesi waren ihnen
immer einen SchriƩ voraus. Nach einem langen Tag der Streiche und vereitelten Pläne 
konfronƟerten Nipsey und Khaleesi schließlich Luki und seine Band.

"Wuff-Wuff, Luki", knurrte Nipsey, "Deine Streiche sind vorbei. Wir lassen nicht zu,
dass du unsere Stadt störst." Luki, PiƩy und Bully waren überrascht und konnten nicht 
glauben, dass ihre Streiche von Nipsey und Khaleesi vereitelt worden waren.
"Wie habt ihr das gemacht?", fragte Luki, sein Gesicht voller Verblüffung.
"Waui. Wir haben zusammengearbeitet, Luki", antwortete Khaleesi selbstbewusst,
"Und wir haben unsere Stadt beschützt. Du solltest lernen, neƩ zu sein, anstaƩ immer 
Streiche zu spielen. Waui!"
Luki, PiƩy und Bully waren für einen Moment sprachlos, und dann, überraschend für 
alle, begann Luki zu lachen.
"Ihr seid ziemlich schlau, ihr beiden", sagte er, "Vielleicht sollten wir unsere Energie
für etwas Besseres nutzen, anstaƩ Streiche zu spielen."
Das war eine überraschende Wendung, aber Nipsey und Khaleesi waren bereit, Luki
eine Chance zu geben. Sie wussten, dass jeder die Möglichkeit zur Veränderung
verdient haƩe.
Am Ende des Tages haƩen Nipsey und Khaleesi nicht nur die Stadt vor Lukis Streichen 
bewahrt, sondern auch eine Möglichkeit zur Veränderung für Luki und seine Bande
geschaffen. Sie haƩen gezeigt, dass Freundlichkeit und Zusammenarbeit immer über 
Bosheit und Streiche triumphieren würden. Und als sie sich mit den anderen Hunden
der Stadt, einschließlich Max, dem majestäƟschen Labrador Retriever, und PanPan, 
dem liebenswerten Panda, trafen, erzählten sie von ihren Abenteuern des Tages.
Khaleesi schloss die Versammlung mit einem ihrer berühmten Witze:
"Waui, warum tragen Hunde keine Uhren?" Alle sahen sie gespannt an, und dann, mit
einem breiten Grinsen, gab sie die Antwort: "Weil sie immer Pfote-Zeit haben!"
Die Hunde lachten und bellten vor Freude, und trotz der Herausforderungen des Tages
wussten sie, dass sie immer füreinander da sein würden. Jeder Tag war ein neues
Abenteuer, und sie waren bereit, es zusammen zu meistern, egal was kommen würde.
Einige Tage nach den Ereignissen später an einem sonnigen NachmiƩag, als Luki, der 
gemeine Affenpinscher, mit seinen beiden getreuen Bandenmitgliedern, PiƩy und 
Bully, in der dunkelsten Ecke des Hundeplatzes zusammenkam.
"Hört zu, ihr beiden", knurrte er. "Ich habe einen Plan." PiƩy, der eine Vorliebe für 
Knochen und Streiche haƩe, warf ihm einen erwartungsvollen Blick zu. Bully, der zwar 
muskulös, aber nicht besonders hell im Kopf war, sah nur verwirrt aus.
"Was für einen Plan, Boss?", fragte er. Luki grinste und begann zu erklären. Inzwischen
war Khaleesi, auf dem Weg zum Hunde-Supermarkt. Sie liebte es, für ihre Freunde

einzukaufen und fand immer die besten Leckerlis. Während sie fröhlich vor sich hin
summte, bemerkte sie nicht, dass sie beobachtet wurde. Luki und seine Bande haƩen 
Khaleesi abgepasst.
"Jetzt!", flüsterte Luki und die beiden KampĬunde sprangen hervor. Khaleesi haƩe 
keine Chance. Sie wurde gefesselt und in ihr geheimes Versteck gebracht. Luki konnte
sein Glück kaum fassen. Sein Plan war aufgegangen.
Nächster SchriƩ war das Schreiben des Lösegeldbriefs. Luki, der nie gelernt haƩe, 
richƟg zu schreiben, kritzelte etwas auf ein BlaƩ Papier. 
"Alle Spielsachen für Khaleesi", stand dort, wenn auch mit vielen Fehlern.
PiƩy warf den Brief in den BrieŅasten von Tom, Tina und Nipsey. Als sie ihn fanden, 
waren sie schockiert. "Wu ff-wuff. Was ist passiert?", fragte Nipsey, während er den
Brief entzifferte. "Khaleesi wurde enƞührt! Und sie wollen all euere Spielsachen für 
ihre Freigabe!" antwortete Tom entsetzt.
Max, mit dem scharfen Verstand, bemerkte die vielen Rechtschreibfehler im Brief.
"Hm, diese Fehler ... ich glaube, ich weiß, wer dahintersteckt", sagte er und begann
sofort mit den Vorbereitungen zur ReƩung von Khaleesi.
Die Suche nach Khaleesi war nicht einfach. Sie durchstreiŌen die ganze Stadt, folgten 
den kleinsten Hinweisen und suchten jeden Winkel ab. Aber dank der scharfen Nase
von Nipsey, der genialen WiƩerung von PanPan und Max' Intelligenz kamen sie 
schließlich Lukis Versteck auf die Spur .
Die ReƩungsakƟon war spektakulär. Max schlich sich hinein und befreite Khaleesi, 
während Nipsey und PanPan die beiden KampĬunde, die eigentlich Khaleesi 
bewachen sollten, ablenkten. In der Zwischenzeit rief Tom die Hundepolizei, die kurz
darauf eintraf und PiƩy und Bully festnahm.
Luki, der entsetzt zusah, wie sein Plan scheiterte, wurde von allen Tieren in der Stadt
verurteilt. Sein Herrchen war so enƩäuscht von ihm, dass er Luki zur Strafe jeden Tag 
die Straßen von den HinterlassenschaŌen der anderen Tiere säubern ließ. Max und 
Nipsey beaufsichƟgten ihn dabei, um sicherzustellen, dass er seine Strafe auch 
wirklich ausführte.
Luki, mit einer Schaufel in der Hand, seufzte. "Das ist unfair", beschwerte er sich.
Max lachte. "Das nächste Mal überlegst du dir vielleicht zweimal, ob du jemanden
enƞührst!"
Nach der dramaƟschen ReƩungsakƟon fanden sich die Freunde bei Tom zu Hause ein, 
um Khaleesi willkommen zu heißen. Sie war sichtlich erleichtert, wieder zu Hause zu
sein.

"Waui. Oh, ich habe euch alle so vermisst", sagte sie und schloss jeden Einzelnen in
eine herzliche Umarmung ein. Nipsey, der normalerweise immer einen Witz parat
haƩe, schmunzelte und sagte: 
"Wuff-wuff. Na, wenigstens hast du jetzt eine spannende Geschichte zu erzählen,
Khaleesi!" Sie lachte und schüƩelte den Kopf.  "Waui. Ich glaube, ich habe fürs Erste 
genug Abenteuer erlebt."
Am Ende des Tages waren sie alle froh, wieder zusammen zu sein. Sie haƩen ihr 
Freund Khaleesi zurück und die bösen Hunde waren hinter GiƩern. Sie wussten, dass 
sie sich aufeinander verlassen konnten, egal was passierte. Und sie wussten auch, dass
sie bereit waren für das nächste Abenteuer, das auf sie wartete.
Dieses Kapitel endete mit Khaleesi, die lachend auf ihrem Lieblingskissen lag,
umgeben von ihren besten Freunden. Sie war der triumphale Sieger über Lukis Bande
und sie wusste, dass sie nie mehr in Gefahr kommen würde.
Denn sie haƩe die besten Freunde, die ein Hund sich nur wünschen konnte.
"Lasst uns ein Toast ausgeben", sagte Max und hob sein Leckerli.
"Auf Khaleesi, die muƟgste Hündin, die wir kennen!" Sie alle sƟmmten zu und feierten 
ihre tapfere Freundin. Denn sie wussten, dass sie dank ihrer Zusammenarbeit und
ihrer FreundschaŌ jedes Abenteuer bewälƟgen konnten, das das Leben auf sie werfen 
würde.
"Wuff-wuff. Und auf uns, die besten Freunde der Welt!", fügte Nipsey hinzu und sie
alle hoben ihre Leckerlis in der MiƩe ihres Kreises. Ein Moment der SƟlle folgte, 
während sie alle diesen triumphalen Augenblick genossen.
In den folgenden Tagen kehrte das Leben in der NachbarschaŌ wieder zur Normalität 
zurück. Luki, unter dem strengen Auge von Max und Nipsey, war damit beschäŌigt, 
die Straßen zu säubern, während die anderen Hunde ihre täglichen AkƟvitäten wieder 
aufnahmen. Aber die Erinnerung an ihr Abenteuer blieb lebendig in ihren Herzen und
sie wussten, dass sie immer füreinander da sein würden, egal was passierte.
Die Geschichte von Khaleesis Enƞührung und ihrer spektakulären ReƩung verbreitete 
sich schnell in der gesamten Stadt und bald kannte jeder die muƟge Khaleesi und ihre 
tapferen Freunde. Sie wurden als Helden gefeiert und bekamen von allen viel
Anerkennung und Lob. Sogar die Katzen der NachbarschaŌ, die normalerweise nichts 
mit Hunden zu tun haƩen, kamen vorbei, um ihre Anerkennung zu zeigen.
InmiƩen all dieser Aufregung fand Khaleesi immer noch Zeit, um sich bei ihren 
Freunden zu bedanken.
"Waui. Ich weiß nicht, was ich ohne euch gemacht häƩe", sagte sie eines Tages, als sie 
alle zusammen im Park spielten.
"Waui. Ihr seid die besten Freunde, die ich je häƩe haben können."

Max lächelte sie an und sagte:
"Wir würden alles für dich tun, Khaleesi. Wir sind eine Familie."
Und das waren sie. Eine Familie, die zusammenhielt, egal was passierte. Sie haƩen 
gemeinsam viel durchgemacht und diese Erlebnisse haƩen ihre FreundschaŌ nur noch 
stärker gemacht. Sie wussten, dass sie sich aufeinander verlassen konnten, und das
gab ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit.
Sie waren alle glücklich und zufrieden. Sie haƩen ein aufregendes Abenteuer erlebt 
und dabei viele wichƟge LekƟonen gelernt. Sie haƩen gelernt, dass FreundschaŌ und 
Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg sind und dass man nie aufgeben sollte, egal
wie schwierig die SituaƟon auch sein mag.
"Wuff-wuff. Lasst uns ein Versprechen machen", schlug Nipsey eines Tages vor, als sie
alle zusammen im Park lagen und die Sonne genossen.
"Lasst uns versprechen, dass wir immer füreinander da sein werden, egal was passiert.
Wuff-wuff" Sie alle sƟmmten zu und versprachen, dass sie immer zusammenhalten 
würden. Und sie hielten ihr Versprechen. Denn sie waren nicht nur Freunde, sie waren
eine Familie. Und sie wussten, dass sie gemeinsam alles erreichen konnten.
"Waui. Und was machen wir jetzt?", fragte Khaleesi, als sie alle zusammen im Park
lagen und in den Himmel starrten.
"Was meinst du?", fragte Tom, der auf einem Hügel in der Nähe lag und die Wolken
beobachtete.
"Waui. Was kommt als Nächstes für uns?", präzisierte Khaleesi. "Waui. Nach all dem
Aufregenden, was wir erlebt haben, fühlt es sich komisch an, einfach nur hier zu liegen
und nichts zu tun."
"Wuff-wuff. Nun, wir könnten immer etwas Neues finden, um uns zu beschäŌigen", 
schlug Nipsey vor und drehte sich auf den Rücken, um seinen Bauch in die Sonne zu
strecken.
"Oder wir könnten einfach diese Ruhe genießen", fügte Max hinzu, der mit
geschlossenen Augen neben Khaleesi lag. "Wir haƩen genug Aufregung für eine 
Weile, denke ich."
"Waui. Ja, aber es ist so langweilig", jammerte Khaleesi und drehte sich auf die Seite,
um Max anzusehen. "Ich vermisse das Abenteuer . Waui!" Max ö ffnete ein Auge und
sah Khaleesi an. "Na gut", sagte er schließlich.
"Wenn du unbedingt ein neues Abenteuer willst, dann lass uns eins finden. Aber lass
es uns diesmal etwas ruhiger angehen."
Waui. "Einverstanden", sƟmmte Khaleesi zu und sprang auf ihre Pfoten. "Waui. Aber 
zuerst müssen wir PanPan vom Zoo abholen. Er hat genug Zeit dort verbracht. Es ist
Zeit für ihn, wieder mit uns zu spielen."

Und so machten sie sich auf den Weg, um PanPan vom Zoo abzuholen und sich auf ihr
nächstes Abenteuer vorzubereiten. Sie wussten nicht, was sie erwartete, aber sie
waren bereit, es herauszu finden. Denn sie waren nicht nur Freunde, sie waren eine
Familie. Und sie wussten, dass sie, solange sie zusammen waren, jede
Herausforderung meistern konnten.
In einem abgelegenen Teil des Parks trafen sich Luki und seine Bande, bestehend aus
den beiden KampĬunden PiƩy und Bully, zwei Waschbären namens Rico und Bella 
sowie einer lisƟgen Eule namens Whisky. Luki haƩe einen hinterhälƟgen Plan 
ausgeheckt, um Bruce und Joy, die beiden Shih-Tzus, hereinzulegen und ihnen Streiche
zu spielen.
Luki grinste fies und flüsterte seinen Freunden zu: "Heute ist der Tag, an dem wir Bruce
und Joy eine LekƟon erteilen. Wir erzählen den englischen Schnöseln eine Menge 
Lügen und machen sie zum Narren. Sie werden uns blind vertrauen und dann wird der
Spaß erst richƟg beginnen!"
Rico kicherte amüsiert und Bella schnappte sich ihre Schleuder, bereit für ihre
Streiche. Whisky flaƩerte aufgeregt hin und her und sagte: "Das wird ein Spaß! Lasst 
uns ihre GutmüƟgkeit ausnutzen und ihnen einen Streich nach dem anderen spielen!"
Währenddessen spielten Bruce und Joy fröhlich zusammen in ihrem englischen
Garten und überlegten, dass sie ihre neuen Freunde sehr gerne zu einer Gartenparty
bei Ihnen einladen würden, um sich über die freundliche und freundschaŌliche 
Aufnahme in die Freundesbande zu bedanken. Bei dieser Gelegenheit wollten sie auch
ihren Swimmingpool zeigen und alle zum Planschen und für lusƟge Wasserspiele 
überreden.
Das Problem war aber noch, dass sie nicht wussten, wie sie das ihren peniblen
Herrchen Mr. und Mrs.SnooƟngton schonend beibringen könnten, da diese besƟmmt 
„not amused“ darüber waren, ihren, ach so geliebten englischen drei Milimeter
akkurat gestutzten Rasen durch die „Streuner“ wie sie des öŌeren im Beisein von 
Bruce und Joy die Freunde beƟtelten, verwüsten würden, oder noch schlimmer:
„Oh my godness, Sie will werden unseren „perfect garden“ niedertrampeln, this liƩle 
freaky doggies, of course they will do!“
Wie Mrs. SnooƟngton zu sagen pflegte: „My liƩle cuƟes, Sie müssen einen 
standesgemäßen Umgang pflegen wie diese neƩen another boys and girls from the 
briƟsh manners school of culture and behave rules!“ 
Ach wie sehr sie doch darunter liƩ, dass Ihr kleines Schlösschen, in dem sie vorher
wohnten, wegen zu vielen Maulwurfgräben, die darunter entlangliefen, einstürzte
und sie vergessen haƩen die Versicherung of the houses and grounds abzuschließen.

Und dass nur weil sie zu eitel war, um sich eine Brille aufzusetzen und deswegen die
Frist zur Abgabe der Beiträge nicht gelesen haƩe.
Dadurch waren sie sozusagen, um es in einem banalen Deutsch auszudrücken „very
pleite“ und mussten sich mit „the common german people“ zu ihrem Entsetzen
abgeben. Und das für den Rest ihres Lebens.
Wobei weder ihr Mann, Mr. SnooƟngton, noch die beiden Shih-Tzus Joy und Bruce das
so empfanden und eigentlich sehr glücklich darüber waren, in direkter NachbarschaŌ 
von normalen Menschen und Tieren ihr Leben gestalten zu können. Eine Gegend, in
der nicht die Post von BrieŌauben mit kleinen gelben Post-Fliegen und genauso gelben
Sicherheits-Helmchen und -westchen ausge flogen wurde und auch der five-Uhr Tea
eine Stunde mal später getrunken werden konnte.
Aber das, war ein unausgesprochenes Geheimnis der Drei, mit dem sie Ihre „Grand
Madame“ nicht schocken wollten. Wenn Mrs. SnooƟngton wüsste, dass ihr geliebter
GaƩe „Charles-Heinrich, Freiherr of the Stone“ eigentlich Charlie Schöninger hieß und
gar keiner englischen HerkunŌ entsprang, würde sie ihm das wahrscheinlich sehr 
lange nachtragen und ihm das auch so miƩeilen. Deswegen ist alles so wie es ist, sehr
gut.
Und wenn sie dann noch wüsste, das Charles- Heinrich des öŌeren  mit
schweißtreibenden nächtlichen Grab- und Schaufel- AkƟonen den Maulwürfen bei 
ihren Tunnelbauten ausgeholfen haƩe, damit sie wieder in eine Wohngegend ziehen 
konnten, in der auch mal der Rasen vielleicht fünf Milimeter oder sogar einen
ZenƟmeter lang sein konnte, ohne das sofort das Gartenrollkommando der original
briƟsh Garden Engineers of accurate cut the lawn company  anrücken musste und er
dadurch einfach mal nur so in seiner Gartenliegen liegen konnte und sich an einem
schnöde ComicheŌchen amüsieren kann.
Ja dann häƩe er wahrscheinlich sehr schlechte Karten, wenn es darum ging, 
auszuhandeln, an wievielen ihrer zahlreichen Schmink- und Ankleidetage er sie
begleiten zu muss. Aber das ist eine Geschichte, die ein anderes Mal näher
beschrieben werden sollte, denn hier geht es ja um die Strategie von Joy und Bruce,
wie sie ihre Eltern überreden können, ihr Einverständnis zur Freundes Garten- und
Poolparty zu geben.
Währenddessen haƩen sie jedoch keine Ahnung von den hinterhälƟgen Plänen, die 
gegen sie geschmiedet wurden. Sie liefen nichts ahnend im Stadtpark leicht
schnaufend über die Wiese, als Nipsey und Khaleesi sie erblickten.
Nipsey rief mit aufgeregter SƟmme: 
"Wuff, Bruce! Wuff, Joy! Passt auf, Luki und seine Bande haben schlechte Absichten.
Sie wollen euch hereinlegen und mit Lügen täuschen!"

Khaleesi bellte zusƟmmend: "Waui, wir müssen euch warnen! Ihr sollt nicht auf die 
falschen Versprechungen hereinfallen. Ihr dürŌ ihm auf keinen Fall vertrauen.“
Bruce und Joy waren überrascht von der Warnung, aber sie wussten, dass sie Nipsey
und Khaleesi auf jeden Fall vertrauen konnten. Sie haƩen sie oŌ genug in AkƟon erlebt 
und wussten, dass sie immer für sie da waren. So beschlossen sie, zusammen mit Max,
Nipsey und Khaleesi einen Gegenplan zu schmieden, um auf Lukis Tricks vorbereitet
zu sein.
Während Luki und seine Bande ihre Lügen vorbereiteten, näherten sich Bruce und Joy
mit Nipsey, Khaleesi und Max, dem anderen Freund der Bande vorsichƟg dem 
Treffpunkt von Luki und seiner Bande. Sie wollten mithören, wie der Plan aussah, den
Luki haƩe. Sie beobachteten die Szene aus sicherer Enƞernung und planten, Luki und 
seine Bande zu entlarven.
Plötzlich trat Bella vor die Freunde und sprach zu Bruce und Joy mit gespielter
Freundlichkeit:
"Hallo, ihr beiden. Wir haben von einem versteckten Schatz gehört, der hier in der
Nähe vergraben ist. Wenn ihr uns helŌ, ihn zu finden, dürŌ ihr die HälŌe behalten!"
Bruce, der leider auch etwas zu naiv und, wegen seiner immerzu andauernden
Umtriebigkeit, nicht immer auf geisƟger Höhe war, war fasziniert von der Idee eines 
Schatzes, aber Joy war natürlich misstrauisch. Sie flüsterte Bruce zu:
"Ähem, Bruce, ich habe ein komisches Gefühl bei der Sache. Ich glaube nicht, dass wir
ihnen vertrauen sollten."
Bruce überlegte einen Moment, doch bevor er etwas sagen konnte, rief Nipsey laut:
"Wuff! Haltet ein! Das ist nur eine Lüge. Luki und seine Bande wollen euch reinlegen.
Es gibt gar keinen Schatz!"
Die Worte von Nipsey schockierten Bella, Rico und Whisky, die nicht erwartet haƩen, 
dass ihre Lügen so schnell aufgedeckt wurden. Luki versuchte noch, die SituaƟon zu 
reƩen, aber es war wieder mal zu spät.
Bruce und Joy sahen etwas enƩäuscht aus. Sie waren zwar froh, dass Nipsey, Khaleesi 
und Max sie vor Luki und seiner Bande gewarnt haƩen, aber ein bißchenhaƩen sie im 
innersten gehoŏ, dass es klappen könnte mit dem Schatz und sie von ihrem Anteil 
der Beute, ihr so ersehntes Gartenfest für die Freunde ausrichten könnten. Bruce sah
zu Nipsey auf und sagte: "Wö ff. Vielen Dank, Nipsey. Du hast uns vor einer großen
EnƩäuschung bewahrt. Wir können dir und deinen Freunden vertrauen."
Joy nickte zusƟmmend und fügte hinzu: "Ähem, das war knapp! Zum Glück haben wir 
so gute Freunde wie euch, die uns beschützen."
Nipsey lächelte stolz und sagte: "Wu ff! Das ist es, was Freunde füreinander tun. Wir
halten zusammen und lassen niemanden unsere FreundschaŌ zerstören."

Bruce und Joy schlossen sich den anderen an und verbrachten fortan mehr Zeit
miteinander . Sie erkundeten den Park, spielten Verstecken und haƩen jede Menge 
Spaß. Bruce war zwar nicht so sportlich wie Nipsey, Khaleesi und Max, aber er gab sein
Bestes und brachte seine ganz eigene Art von Komik in die Gruppe ein. Bei einem ihrer
Abenteuer am Flussufer haƩe Joy eine lusƟge Idee. Sie schaute in die Höhe zu einer 
Hängebrücke und rief begeistert:
"Ähem, schaut mal, da oben ist die Hängebrücke! Lasst uns rüber laufen und sehen,
wer zuerst am anderen Ufer ist!"
Nipsey, Khaleesi, Max, Bruce und PanPan schauten sich neugierig an. Sie waren sich
bewusst, dass Joy nicht gerade die beste Läuferin war, aber sie wollten ihr den Spaß
nicht verderben. Sie sƟmmten alle zu und begannen den Weg über die wackelige 
Hängebrücke.
Während Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan die Brücke mit LeichƟgkeit überquerten, 
war Joy etwas tollpatschig. Sie verhedderte sich in ihren eigenen Beinen und stolperte
über ihre Pfoten. Bruce konnte sich vor Lachen kaum halten und rief:
"Wöff, Joy! Du bist wirklich einzigarƟg!"
Joy lachte selbst über ihre Ungeschicklichkeit und sagte:
"Ähem, ich bin vielleicht keine Rennläuferin, aber ich habe meinen eigenen Charme.
Und das ist viel wichƟger als schnelles Laufen!"
Alle lachten gemeinsam, und selbst Luki, der heimlich zugesehen haƩe, musste ein 
Grinsen unterdrücken. Er erkannte wieder einmal, dass er keine Gemeinheiten gegen
Bruce und Joy aushecken konnte, um die Aufmerksamkeit der anderen zu gewinnen.
Wahre FreundschaŌ und Ehrlichkeit waren viel wertvoller . Doch daraus gelernt haƩe 
er trotzdem nicht.
Am Ende des Tages saßen Nipsey, Khaleesi, Max, Bruce, Joy, PanPan und die anderen
Freunde der Bande am Ufer des Flusses und genossen die warme Abendsonne. Nipsey
hob sein Pfötchen und sagte:
"Wuff! Auf FreundschaŌ und Abenteuer, die uns zusammenhalten."
Alle hoben ihre Pfoten und sƟmmten in Nipseys Jubel ein. Sie wussten, dass ihre 
FreundschaŌ stark war und dass sie sich immer aufeinander verlassen konnten. 
Gemeinsam würden sie noch viele lusƟge, spannende und unvergessliche Abenteuer 
erleben.
In den folgenden Wochen wurden Bruce und Joy zu unverzichtbaren Mitgliedern der
Freundesbande. Sie waren zwar immer noch ein bisschen tollpatschig, aber das
machte sie umso liebenswerter. Bruce haƩe eine Vorliebe für akrobaƟsche 
Kunststücke entwickelt und versuchte ständig, neue Tricks vorzuführen. Joy hingegen

war die Meisterin der Verkleidung und schlüpŌe gerne in verschiedene Rollen, um ihre 
Freunde zum Lachen zu bringen.
Eines Tages als Mr. Und Mrs. SnooƟngton eine Tagestour mit Freunden unternahmen,
beschlossen sie spontan, zusammen mit Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan die große
Garten-Party kurzfrisƟg zu veranstalten. Sie wollten ihre FreundschaŌ feiern und den 
Sommer mit einem unvergesslichen Tag voller Spaß und Lachen abschließen. Bruce
und Joy waren aufgeregt und voller Tatendrang.
Die Party fand in Ihrem englischen Garten staƩ. Es war ein buntes Fest mit Musik, Tanz 
und einer riesigen Tafel voller Leckereien. Bruce und Joy haƩen ihren eigenen kleinen 
Bereich, in dem sie ihre Tricks und Verkleidungen vorführen konnten. Die Gäste waren
begeistert und lachten ausgelassen über ihre ulkigen Einlagen. Und vor allem war
natürlich der hervorragende türkisblaue Swimmingpool die HauptaƩrakƟon. Und mit 
Ein-Meter SprungbreƩ. Einfach topp!
Plötzlich hörte man ein lautes Gepolter und Geklirr. Alle drehten sich um und sahen,
wie die Eltern von Bruce und Joy, Mr . und Mrs. SnooƟngton, auf dem Partygelände 
auŌauchten. Sie waren elegant gekleidet und haƩen einen strengen, aber liebevollen 
Blick auf dem Gesicht. Mr. SnooƟngton hob seinen Gehstock und sagte mit einem 
charmanten englischen Akzent:
"Ah, da seid ihr, meine lieben Sprösslinge! Was für ein Aufruhr hier herrscht! Ich hoffe,
ihr benehmt euch anständig und achtet auf eure Manieren."
Mrs. SnooƟngton fügte hinzu: "Ja, ja, meine Lieben. Lasst euch von den anderen nicht 
zu sehr mitreißen. Ihr seid schließlich Shih-Tzus von vornehmer Abstammung."
Bruce und Joy schauten etwas verlegen zu Boden. Sie wussten, dass ihre Eltern Wert
auf EƟkeƩe legten, aber sie konnten ihre verspielte und tollpatschige Natur nicht 
verleugnen.
Nipsey trat vor und sagte mit einem Augenzwinkern:
"Wuff! Keine Sorge, Mr. und Mrs. SnooƟngton. Wir werden auf unsere beiden Freunde
Bruce und Joy aufpassen. Sie sind ein Teil unserer besonderen Freundesbande und wir
achten immer aufeinander. Und wir versprechen mit großem Hunde- Ehrenwort, das
wir alle zusammen wieder aufräumen."
Khaleesi fügte hinzu: "Waui, genau! Bruce und Joy mögen zwar ein bisschen schrullig
sein, aber das macht sie doch gerade so liebenswert. Und wir lieben sie so, wie sie
sind."
Mr. und Mrs. SnooƟngton  waren von den warmen Worten der Freundesbande
gerührt. Sie sahen, wie glücklich ihre beiden Hunde waren und wie gut sie in die
GemeinschaŌ integriert waren. Vielleicht haƩen sie sich geirrt, als sie ihre Hunde für 
reinrassige Shih-Tzus ausgaben. Denn das war hier gar nicht notwendig. Die Party ging
weiter, und Bruce und Joy tanzten und lachten ausgelassen mit ihren Freunden.

Plötzlich fiel Joy eine witzige Idee ein. Sie flüsterte Bruce etwas ins Ohr und sie
begannen zu tuscheln. Neugierig näherten sich Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan, um
herauszufinden, was die beiden vorhaƩen.
Bruce und Joy schlüpŌen in ihre Verkleidungen und traten gemeinsam auf die 
Tanzfläche. Bruce trug einen clownesken Anzug mit bunten Punkten und Joy haƩe sich 
in eine kleine Ballerina verwandelt. Sie tanzten synchron und führten akrobaƟsche 
Kunststücke vor, die alle zum Lachen brachten.
Die Gäste waren begeistert von der Vorstellung und klatschten laut Beifall. Mr. und
Mrs. SnooƟngton sahen staunend zu und erkannten, dass es wichƟger war, glücklich 
und authenƟsch zu sein, als nur den Anschein zu wahren. Mrs. SnooƟngton lächelte 
und sagte mit einem Hauch von Stolz: "Oh, wie niedlich! Unsere kleinen Racker haben
wirklich Talent. Es ist schön zu sehen, wie sie ihre eigenen Wege finden."
Mr . SnooƟngton fügte hinzu: "Ja, ja, liebevolle Kinder, das sind sie. Ich denke, wir
haben viel über Manieren gelernt, aber noch viel mehr über die Bedeutung von
FreundschaŌ und Bodenständigkeit."
Bruce und Joy strahlten vor Freude, als sie die Worte ihrer Eltern hörten. Sie fühlten
sich endlich akzepƟert und geliebt, genauso, wie sie waren.
Die Party dauerte bis in die späten Abendstunden an. Alle tanzten und lachten, und
Bruce und Joy wurden von ihren Freunden umarmt und beglückwünscht. Sie wussten
nun, dass sie Teil einer ganz besonderen GemeinschaŌ waren, in der sie ihren eigenen 
Platz ha Ʃen. Am Ende der Party saßen sie alle zusammen und blickten auf den 
funkelnden Nachthimmel. Bruce hob sein Pfötchen und sagte mit einem breiten
Grinsen: "Wö ff, das war ein unvergesslicher Tag. Danke, dass ihr uns so herzlich
aufgenommen habt."
Joy fügte hinzu: "Ähem! Wir sind glücklich, Teil dieser verrückten und wunderbaren
Freundesbande zu sein. Auf viele weitere Abenteuer und lusƟge Geschichten!"
Alle hoben ihre Pfoten und lachten fröhlich. Die Nacht war erfüllt von FreundschaŌ, 
Gelächter und dem Wissen, dass sie zusammen alles schaffen konnten. Bruce und Joy
haƩen ihren Platz in der Freundesbande gefunden und wussten, dass sie von nun an 
immer aufeinander zählen konnten. Und Tom und Tina freuten sich sogar richƟg, da 
sie jetzt endlich tolle und neƩe Nachbar für ihre beiden kleinen Freunde haƩen, und 
so die Gegen nicht mehr ganz so ruhig und öde sein wird, wie bisher .
Und der englische Rasen durŌe in der nächsten Zeit sogar eine Höhe von fast einem 
ZenƟmeter erreichen. 
„But only this and no Milimeter more” beteuerte Mrs. SnooƟngton immer wieder 
süffisant.
Kapitel

Schlussworte

Grüße und Schlussworte:  Danke an meine liebe Frau Tina, vor allem für Deine Geduld und viele enthaltsame Stunden der Einsamkeit, während ich vor dem PC saß und diese Zeile schrieb…  Danke an meinen PC, der mich zwar sehr oft sehr genervt hatte, aber letztendlich doch bis zum...

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Grüße und Schlussworte:
 Danke an meine liebe Frau Tina, vor allem für Deine Geduld und viele
enthaltsame Stunden der Einsamkeit, während ich vor dem PC saß und
diese Zeile schrieb…
 Danke an meinen PC, der mich zwar sehr oft sehr genervt hatte, aber
letztendlich doch bis zum bitteren Ende, aka diesen Zeilen durchhielt.
 Danke an Nipsey und seiner ganzen Hundebande für die vielen tollen
Inspirationen…
 Danke an mein Durchhaltevermögen. Wobei ich zugegebenermaßen dieses
nicht großartig beanspruchen musste, da mir diese Geschichten zu
schreiben ein starkes Bedürfnis waren.
 Danke an meine Kinder. Ich bin jeden Tag glücklich das es Euch gibt in
meinem Leben und freue mich auf viele weitere inspirierende Stunden der
Kritik und Motivation.
„Solange es Spaß macht und nicht unsere gute Laune verdirbt, darf fast
alles in unser Leben treten und sei hiermit herzlich willkommen in unserer
kleinen Welt…“

Hauptcharaktere der Textversion

Charakterprofile mit Bild und Beschreibung.

Joy Bruce und Carlos Joy Bruce und CarlosDie beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie...
Die beiden kleinen Nachbars-
hunde Bruce und Joy, zogen neu 
ins Nachbarhaus von Nipsey und 
Khaleesi und sorgen für allerlei 
Verwirrungen durch ihre leicht 
hektischen, aber immer liebe-
vollen Einfälle und Ideen. Sie sind 
beide so klein wie Welpen, sind 
aber schon fast zwei Jahre alt. 
Sie können nicht so schnell 
rennen, wie Sie denken, sind aber 
genauso schnell aus der Puste, weil sie durch ihre enganliegenden Nasenlöcher 
nicht richtig gut schnaufen können. 
Das machen sie aber wett, durch ihre lebenslustige und quirlige Art und ihre 
lustigen Ideen, mit denen sie Nipsey und seine Freunde immer wieder 
überraschen. Sie haben eigentlich sehr gute Manieren, da sie eine klassische 
englische Manierenausbildung in ihrer Welpenschule erfahren konnten, jedoch 
vergessen die beiden diese guten Manieren öfter mal. Beide behaupten stolz, 
dass sie reinrassige Shih-Tzus seien, sehen aber gar nicht so aus, wie ihre 
Rassenartgenossen. Da muss in der Hundekinderklinik einiges schiefgelaufen 
sein, bei deren Geburt, zumindest dem optischen Anschein nach. Das sagt aber 
keiner zu ihnen, da beide so stolz auf ihre chinesische Herkunft und englischen 
Manieren sind und sich auch wie Shih-Tzus benehmen. 
Carlos ist ebenfalls ein gern gesehener Freund aus der 
Wohngegend. Vor allem, weil er ein so riesiges Helferherz 
für alle anderen hat. Er hat auch den richtigen Riecher 
dafür, wenn es anderen Lebewesen auf 4 Pfoten mal nicht 
so gut ging, oder die sich verletzt hatten. Dabei hilft ihm 
seine Therapiehundausbildung, durch die er viele nützliche 
Kniffe und Methoden gelernt hatte, um fast immer den 
richtigen heilsamen Tipp anbringen kann. Leider ist er 
manchmal wegen seiner zu hoher Einsatzfreude etwas zu 
hektisch und klebt lieber ein Pflaster zu viel auf die 
Verletzungen. Er ist ein großer schwarzer Labrador, ist 
aber ein Engel auf 4 Pfoten.
Luki Pitty Bully Luki Pitty BullyLuki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber...
Luki ist ein schwarz-grau 
melierter Affenpinscher 
aus der Nachbarschaft 
und sieht immer sehr 
verwuselt aus. Auch ist 
Luki nicht gerade der 
Hellste unter der Sonne 
und hat ein eher 
schlichtes Gemüt, das er 
aber versucht, durch 
seine große Klappe zu 
kaschieren. Doch da er 
nicht mal eins und eins 
zusammenzählen kann, 
obwohl er schon mehrfach die Hundeschule besuchen musste, wissen alle 
anderen Hunde im Ort, das Luki nur ein kläffender Angeber ist, dem man nicht 
trauen kann. So kommt es auch, dass Luki keine Freunde hat, außer:
Pitty, ein großer, verwuselter, und sehr ungeschickter Kampfhund aus der 
Nachbarschaft, der so einfältig ist, dass er ohne Hinterfragen alles glaubt, was 
Luki ihnen sagt, denn Denken ist keine seiner besonderen Stärken.
Bully, sein bester Kumpel, der zwar nicht ganz so groß wie Pitty, aber dafür 
doppelt so dick war, wusste zwar, dass eigentlich ein kräftiger Rüde war, aber 
das nutzte ihm nichts, da er so ängstlich war, dass er am liebsten vor einer 
kleinen Maus flüchten würde. Beide waren von Lukis frecher Aura so beindruckt, 
dass der von Ihnen beiden unangefochten als Bandenboss anerkannt war. Den, 
egal wie schlecht die Streiche auch waren, die von Luki geplant wurden, sorgte 
dieser doch für Abwechselung in ihrem ansonsten langweiligen Hundeleben. Luki 
hat von Geburt an einen Sprachfehler und lispelt, weswegen immer alle grinsen 
müssen, wenn er etwas sagt. Denn er spricht über keinem guten Worte, sondern 
lästert über alle anderen Hunde, doch durch sein Lispeln, hört sich das 
überhaupt nicht so gefährlich an, wie er das denkt. Luki ist viel zu klein geraten 
und zu jeder Tages- und Nachtzeit ist sein Fell zersaust, weil er es nicht leiden 
kann, wenn sein Herrchen versucht ihn zu kämmen. Er erzählt allen die ihn 
fragen, dass sein Herrchen ihn nicht pflegen würde, aber das stimmt gar nicht, 
den Luki ist einfach nur wasserscheu und hasst jegliche Pflege. Deswegen ist 
Luki auch neidisch auf Nipsey und Khaleesi, weil er jedes Mal, wenn er ihnen beim 
Gassi gehen begegnet, sieht wie gut sie sich mit Tom und Tina verstehen und wie 
fröhlich alle immer sind.
Nipsey und Khaleesi Nipsey und KhaleesiNipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen...
Nipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat 
flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen 
grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße 
Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun 
und strahlen pure Lebensfreude und Neugier aus. 
Nipsey´s Schwanz ist buschig und wedelt ständig vor 
Freude. Nipsey hat eine Stupsnase, mit der er extrem 
gut riechen kann. Nipsey ist tapfer, akrobatisch, 
lustig, rennt sehr schnell, und kann tolle Kunststücke. 
Er kann z. B. auf den hinteren Beinen springen wie ein 
Mensch, er kann sich im Kreis drehen und sogar Saltos 
in der Luft machen. Er ist geschickt und klug und hat eine hervorragende 
Kombinationsgabe. Nipsey hat einen starken Beschützerinstinkt und wird immer 
mutiger, wenn es darum geht, seine Freunde zu verteidigen. Nipsey ist von Natur 
aus gut gelaunt und hat ein charmantes Lächeln. Er ist sehr gut erzogen und hat 
die allerbesten Manieren, deswegen ist es für ihn manchmal etwas schwierig, zu 
verstehen, warum Khaleesi nie das macht, was sie eigentlich soll, sondern immer 
etwas anders machen möchte.
Khaleesi ist ein Mix zwischen Terrier und Pudel. Sie 
hat ein hübsches, wuscheliges und lockiges Fell, das in 
einem hellbraunen, rötlich warmen Cremeton gehalten 
ist. Ihre mandelförmigen Augen sind haselnussbraun 
und wirken klug und aufmerksam. Sie hat ein keckes 
Lächeln, das ihre kämpferische und verspielte Natur 
zeigt. Khaleesis Erscheinung ist ebenso hübsch wie 
niedlich und lässt jedes Herz dahinschmelzen. Khaleesi 
ist oft unbedarft und stürmisch. Nipsey meint immer, 
dass bei ihr der Schein trügt und sie es faustdick 
hinter den Ohren hat. Und Nipsey muss es wissen. Er 
weiß, wovon er spricht, denn er ist ja jeden Tag mit ihr zusammen. Khaleesi ist 
eine verspielte und abenteuerlustige Welpin, die gerne ihre Umgebung erkundet 
und sich für jede neue Erfahrung begeistert. Sie ist noch in der Lernphase und 
lernt schnell neue Tricks und Kunststücke von Nipsey. Dabei ist sie manchmal 
noch etwas ungeschickt, aber das macht sie nur noch niedlicher. Khaleesi ist eine 
treue Freundin von Nipsey und folgt ihm überall hin. Sie ärgert aber Nipsey 
immer wieder sehr gerne, indem sie ihm sein Spielzeug wegnimmt, wenn er es 
nicht sieht. Sie möchte auch immer alles haben, was Nipsey gerade hat.
PanPan und Max PanPan und MaxPanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein...
PanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit 
einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. 
Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von 
charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, 
die ihm ein unverwechselbares, liebenswertes 
Aussehen verleihen. Sein Körperbau ist kräftig, 
aber dennoch agil, und er bewegt sich mit einer 
erstaunlichen Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. 
PanPans freundliches, verschmitztes Grinsen 
offenbart seine spielerische und abenteuer-
lustige Persönlichkeit. PanPan ist oft zu Besuch bei 
Nipsey und Khaleesi. Er ist sehr verspielt und hat eine riesige Menge an Energie. 
PanPan liebt es, herumzutollen und Spaß zu haben. Er ist süß und knuddelig, so dass 
alle um ihn herum glücklich sind. Obwohl er meistens tollpatschig ist, kann er auch 
sehr geschickt sein, wenn er versucht, Spielzeuge und Leckereien von Nipsey und 
Khaleesi zu stehlen. PanPan wohnt im Zoo bei seinen Eltern und darf aber zu jeder 
Zeit zu seinen Freunden, um mit ihnen zu spielen oder um Abenteuer zu erleben. 
Max ist ein majestätischer, kräftiger Labrador Retriever mit einem glänzenden, 
goldbraunen Fell. Er ist vier Jahre alt und hat eine beeindruckende Statur. Seine 
großen, ausdrucksvollen, bernsteinfarbenen Augen blicken stets freundlich und loyal 
in die Welt. Max' Ohren sind mittelgroß und hängen leicht herunter, während sein 
Schwanz lang und kräftig ist, stets bereit, fröhlich zu wedeln. Max hat eine liebevolle 
und treue Persönlichkeit und ist für seine Freunde immer da, wenn sie ihn brauchen.  
Er ist außerdem ein großartiger Schwimmer und liebt es, im Wasser zu planschen und 
Stöckchen zu apportieren. Max ist sehr intelligent und ist ein guter Witze-Erzähler. 
Max ist auch der stärkste Hund den Nipsey und Khaleesi im Leben begegnet sind und 
er ist bereit immer seine kleinen Freunde zu beschützen. Er wohnt zusammen mit 
seinen Eltern in direkter Nachbarschaft zu Tom und den anderen und ist dadurch 
sehr oft bei ihnen zum Spielen.
Tina und Tom Tina und TomTom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie...
Tom ist ein ganz sympathischer Mann und 
arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen 
Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit 
um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu 
kümmern und ist am liebsten jede freie Minute 
mit ihnen und seiner Freundin Tina unterwegs, 
um Abenteuer zu erleben. Tom hat eine etwas 
zu kräftige, sportliche Statur und eine 
freundliche, einladende Persönlichkeit, die ihn 
zu einem beliebten Freund und Begleiter macht. 
Er hat ein gutes Auge für das, was funktioniert 
und was nicht. Tom hat stets ein Lächeln im 
Gesicht, das seine liebevolle und fürsorgliche 
Persönlichkeit widerspiegelt. Er trägt meist 
lässige, bequeme Kleidung wie Jeans, T-Shirts 
und Turnschuhe, die ihm Bewegungsfreiheit für 
seine Abenteuer mit Nipsey, Khaleesi und 
deren Freunde bieten. 
Tina ist Toms Freundin. Sie hat rot-braune Haare, die ihr in sanften Wellen über 
die Schultern fallen. Ihre Augen sind leuchtend blau und strahlen eine große 
Herzlichkeit aus. Sie ist sehr liebevoll und unterstützt ihre liebsten bei allen 
Problemen und Fragen. Sie ist sehr sportlich und schlank und kleidet sich gerne 
in schicken Outfits wie Kleider, Blusen und besonders schönen ausgefallenen 
Schuhen. Ihre Lieblingsfarbe ist blau wie der Himmel. Tina ist stets gut gelaunt 
und sorgt immer für frischen Wind im Haus und Garten. Sie sorgt für alle, 
organisiert und ordnet das ganze Chaos, dass Tom unbewusst hinterlässt und 
kocht am liebsten die Lieblingsspeisen von Tom, Nipsey und Khaleesi. Tina geht 
mit ihrer besten Freundin Susi oft zum Joggen in den Wald und nimmt meistens 
auch Nipsey mit dazu, da Nipsey am besten von allen die Spuren suchen und 
Gegenstände wieder finden kann, die Tina in ihrer leicht verpeilten, aber äußerst 
liebreizenden Art versehentlich an Orten ablegt, an die sie sich später nicht 
immer gut erinnern kann. Tina ist fürsorglich zu allen Menschen und hat ein sehr 
gutes Herz, das immer am rechten Fleck sitzt und leuchtet.

Comicversion

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Comicpanel-Auszüge

Einzelne Comic-Szenen als ergänzende Lesevorschau.

Comicpanel

Der kleine Welpe Nipsey

Es war einmal ein kleiner, süßer Welpe namens Nipsey, der in einer ruhigen und idyllischen Stadt mit dem Namen Lindenhof lebte. Nipsey war ein Malshi. Er hatte ein kuscheliges, weiches Fell und war trotz seiner Rasse ziemlich groß. Schon von klein auf war Nipsey ein lustiger,...

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Es war einmal ein kleiner, süßer 
Welpe namens Nipsey, der in 
einer ruhigen und idyllischen 
Stadt mit dem Namen 
Lindenhof lebte. Nipsey war 
ein Malshi. Er hatte ein 
kuscheliges, weiches Fell und 
war trotz seiner Rasse ziemlich 
groß. Schon von klein auf war 
Nipsey ein lustiger, verspielter 
und sehr neugieriger Hund. 
Nipsey lebte bei Tom, einem 
freundlichen und liebevollen 
Menschen, der sich stets um 
das Wohl des kleinen Welpen 
kümmerte. Sie verbrachten viel 
Zeit miteinander und erlebten 
zusammen allerhand lustige und 
interessante Abenteuer. Und 
immer, wenn Tom fragte: 
"Nipsey, möchtest du heute im 
Park spielen?", sprang der 
kleine Hund vor Freude in die Luft, wirbelte mit einem gekonnten Salto-
Mortale herum und antwortete: "Oh ja, wuff, wuff, das klingt toll!".
Eines Tages entdeckte Nipsey beim Spielen im Garten ein Loch im Zaun. 
Neugierig, wie er war, zwängte er sich hindurch und fand sich plötzlich auf 
der anderen Seite wieder. Dort traf er auf eine Gruppe von Kindern, die 
gerade dabei waren, Seifenblasen in die Luft zu pusten. Nipsey: "Wuff, wuff, 
was macht ihr da?". Das Kind, das am nächsten zu Nipsey stand, antwortete: 
"Wir pusten Seifenblasen! Willst du mitspielen?" Nipsey war begeistert und 
begann sofort, die schillernden, fliegenden Kugeln zu jagen. Mit seinen 
athletischen Fähigkeiten sprang er hoch in die Luft und versuchte, die 
Seifenblasen mit seiner kleinen Schnauze zu fangen. Die Kinder lachten und 
jubelten ihm zu: "Wow, du bist so geschickt, Nipsey! Du bist ein richtiger 
Seifenblasenjäger!", und Nipsey fühlte sich wie der Star der Show. 
Da war Nipsey sehr stolz auf sich selbst und beschloss, dass er ab sofort 
öfter durch das Loch im Zaun mal kurz huschen würde.
In einer ruhigen und idyllischen Kleinstadt 
namens Lindenhof beginnt die Geschichte 
eines ganz besonderen kleinen Welpen…

Nipsey war nicht nur ein verspielter und fröhlicher Hund, sondern auch ein 
sehr schlauer. Er hatte ein ganz besonderes Talent dafür, Kunststücke zu 
lernen. Eines Tages brachte Tom Nipsey bei, wie man auf Kommando Männchen 
macht, aber nicht normal wie andere Hunde, sondern auf nur einem Bein! 
Innerhalb kürzester Zeit hatte Nipsey den Trick perfektioniert und zeigte 
ihn stolz jedem, der zu Besuch kam. 
Und Besuchern, die fragten: „Oh, Nipsey, du bist so talentiert! Wie hast du 
das gelernt?" denen antwortete Nipsey stolz: "Wuff, wuff, Tom hat es mir 
beigebracht!" und freute sich sehr darüber, dass er einen so klasse großen 
Freund wie Tom hatte. 
Die Gäste waren jedes Mal begeistert von dem talentierten kleinen Hund und 
wollten ihn sofort streicheln. 
Doch es gab auch Momente, in denen Nipsey seine liebevolle und fürsorgliche 
Seite zeigte. 
Wenn Tom nach einem langen Tag erschöpft nach Hause kam, spürte Nipsey 
sofort, dass sein Herrchen Trost und Zuneigung brauchte. Dann kuschelte er 
sich eng an Toms Seite und schenkte ihm all seine Wärme und Liebe.
Und immer, wenn Nipsey zu Tom sagte: "Wuff, Tom, danke, dass du immer 
für mich da bist." antwortete Tom: "Das ist doch selbstverständlich, mein 
kleiner Freund!"
In diesen frühen Tagen seiner Welpenzeit war Nipsey bereits ein besonderer 
und einzigartiger Hund. Seine fröhliche und verspielte Natur, seine 
athletischen Fähigkeiten und sein liebenswertes Wesen machten ihn zu einem 
treuen Gefährten und besten Freund für Tom. 
So setzte Nipsey sein Leben als glücklicher und liebevoller Hund fort, bereit 
für die vielen Abenteuer, die ihm noch bevorstanden. Seine Freundschaft mit 
Tom wuchs von Tag zu Tag, und sie waren das perfekte Team, das gemeinsam 
durch dick und dünn ging. 
Nipsey hatte schon früh gelernt, dass wahre Freundschaft und gute Manieren 
das Leben schöner und erfüllender machen – eine wichtige Lektion für alle, 
die seinen Weg kreuzten.

Wuff, wuff, 
Tom hat es mir beigebracht!
Comicpanel

Eierklau

Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier vom Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. Luki, Pitty und Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als Bauer...

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Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen 
Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier 
vom Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. 
Luki, Pitty und Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als Bauer Knopper 
seinen Mittagsschlaf machte. Sie hatten ihre Augen auf das Hühnerhaus 
gerichtet, in dem die Hennen ihre Eier legten. Doch sie hatten nicht mit 
Nipsey und Khaleesi gerechnet.
"Wuff, was machen die drei da?", fragte Nipsey, als er die drei auf dem 
Bauernhof sah. Khaleesi knurrte leise. "Das sieht nicht gut aus. Wir sollten 
nachsehen. Waui!"
Nipsey und Khaleesi näherten sich vorsichtig dem Hühnerhaus, als sie sahen, 
wie Luki, Pitty und Bully versuchten, die Eier zu stehlen. "Wuff, das ist nicht 
richtig", rief Nipsey entschieden.
Sie rannten auf die drei zu und bellten laut, was die Hühner aufschreckte 
und auch Luki, Pitty und Bully überraschte. Die drei fielen vor Schreck 
übereinander und die gestohlenen Eier rollten weg. Bauer Knopper kam aus 
dem Haus gestürmt und sah die drei Hunde bei den Hühnern. „Nanu, was ist 
denn hier los?", rief Bauer Knopper und erkannte Luki, Pitty und Bully. "Ihr 
kleinen Gauner! Immer wieder Ärger mit euch!"
Nipsey und Khaleesi kamen hervor und wedelten mit ihren Schwänzen. 
"Wuff, tut uns leid, Bauer Knopper. Wir haben versucht, sie aufzuhalten", 
sagte Nipsey. 
Bauer Knopper lachte. "Das habt ihr gut gemacht, ihr zwei. Ihr seid wirklich 
gute Wachhunde." Er nahm die Eier vom Boden und gab jedem von ihnen ein 
Leckerli. 
Luki, Pitty und Bully die so schnell sie konnten abhauten, rief er noch eine 
strenge Verwarnung hinterher. "Nächstes Mal gibt es Ärger, wenn ich euch 
noch einmal auf meinem Bauernhof erwische“. Luki, Pitty und Bully zogen mit 
gesenkten Köpfen davon. Nipsey sah ihnen nach und versprach Bauer 
Knopper. "Wuff, danke, Bauer Knopper. Wir werden weiterhin ein Auge auf 
die drei haben“.
Und so endete der Nachmittag mit einer Lektion für Luki, Pitty und Bully. 
Und Nipsey und Khaleesi hatten wieder einmal gezeigt, dass sie gute 
Freunde und Beschützer ihrer Nachbarschaft waren.
Comicpanel

Ein wuffiger Zufall

Die Liebe vom Tina und Tom begann an einem ruhigen sonnigen Nachmittag. Tom war mit seinem kleinen, quirligen Welpen Nipsey im Wald beim Gassigehen. Er saß auf einer Bank, beobachtete lächelnd, wie Nipsey spielte und genoss die Ruhe des Tages. In der Nähe war auch Tina, die...

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Die Liebe vom Tina und Tom begann an einem ruhigen sonnigen Nachmittag. 
Tom war mit seinem kleinen, quirligen Welpen Nipsey im Wald beim 
Gassigehen. Er saß auf einer Bank, beobachtete lächelnd, wie Nipsey spielte 
und genoss die Ruhe des Tages. In der Nähe war auch Tina, die fröhlich Ihre 
Jogging-Runde drehte. Als Tom Tina erblickte und sah, dass Tina in ihre 
Richtung lief, freute er sich sehr, da er schon länger vorhatte Tina zu einem 
Eis einzuladen, sich aber bisher nicht getraut hatte sie anzusprechen.
„Wuff-Wuff! Schau mal Tom, da kommt die freundliche Frau auf uns zu.“ 
Auch Nipsey hatte Tina bereits bemerkt. „Die lächelt immer so freundlich, 
wenn sie uns sieht.“ „Ja Nipsey, ich sehe sie“ Tom antwortete 
gedankenverloren, da seine ganze Aufmerksamkeit im Moment auf Tina 
gerichtet war. Als Tina schon fast bei Tom und Nipsey angekommen war, 
stolperte sie plötzlich. Tom sah, dass sie einen Laufschuh verloren hatte, und 
dieser durch die Luft flog. Und während Nipsey den Schuh mit einem hohen 
Luftsprung auffing, sprang Tom zu Tina, um zu verhindern, dass sie hinfiel.
Im letzten Moment war er bei ihr und fing sie mit beiden Armen auf. Tina war 
überrascht und dankbar zugleich, so dass sie perplex in Toms Armen landete 
und sprachlos war. „Huch, meine Retter!“ war der einzige Satz, der aus ihrem 
Mund kam.
Auch Tom wusste nicht so recht, was er in dieser dramatischen Situation 
sagen sollte. Als er aber das bezaubernde Lächeln auf Tinas Gesicht sah, 
wollte er seine Chance, um Tina endlich zu einem Eis einzuladen. Doch alles, 
was ihm einfiel, war „Wuff", ein Ausdruck, den er oft benutzte, wenn er 
beeindruckt war und den er sich im Laufe der Zeit von Nipsey angewöhnt 
hatte. Tina hörte ihn und lachte, sie fand es süß, dass ein erwachsener Mann 
so etwas sagte. Sie sah Tom und Nipsey dankbar und freudig an und sagte: "Er 
ist sehr süß. Wie heißt er?" Sie streckte ihre Hand aus, um Nipsey zu 
streicheln. Tom lächelte und antwortete: "Sein Name ist Nipsey. Und er ist 
genauso wild, wie er süß ist."
Die beiden lachten und begannen ein Gespräch. Sie sprachen über alles 
Mögliche, von ihren Jobs bis zu ihren Hobbys. Tom war beeindruckt von Tinas 
sportlichem Lebensstil und ihrer Liebe zur Natur. Er fand es charmant, wie 
sie ihre Schuhe während des Joggens verlor und sie mit einem Lächeln 
meistens wiederfand.

Ach Nipsey, was für ein 
schöner Tag heute.
Wuff-Wuff!
Ja klasse!
Oh Nein!
Nicht schon wieder 
mein Schuh!
Hi Hi, 
eigentlich 
immer 
Ähm, Du bist 
sehr schön….
Vielen Dank. 
Und du bist…Wuffig
Wuff Wuff
Auf jeden Fall.
Wuff-Wuff
Das wird toll!

Im Verlauf des Nachmittags versuchte Tom unbeholfen, Tina Komplimente zu 
machen, aber sie kamen auf die süßeste und unbeholfenste Weise heraus. 
"Wuff, du bist... äh... sehr schön. Nein, warte... ich meine, du siehst aus wie... 
äh... der Himmel an einem klaren Tag." Er wurde rot und lachte über seine 
eigenen Worte, und Tina lachte mit. Tina fand Toms Schüchternheit 
entzückend. Sie fühlte sich zu seiner freundlichen und hilfsbereiten Art 
hingezogen. Sie mochte es, wie er sich um Nipsey kümmerte und wie er mit 
ihm spielte. Am Ende des Tages fühlten sie beide, dass sie durch dieses 
Ereignis eine besondere Verbindung zueinander hatten. Deshalb verabredeten 
sie sich gleich für den nächsten Tag wieder. 
Sie verbrachten immer mehr Zeit miteinander und ihre Freundschaft 
vertiefte sich schnell in etwas mehr. Sie fanden Freude und Geborgenheit in 
der Gesellschaft des anderen und fühlten sich gegenseitig anziehend.
Und so begann die Liebe zwischen Tom und Tina, eine Liebe, die durch einen 
„wuffigen“ Zufall entstand und durch viele Ausflüge und vor allem durch ihren 
gemeinsamen Humor gestärkt wurde. Sie waren füreinander bestimmt, vor 
allem da Ihre Gefühle zu Nipsey der perfekte Beweis dafür waren. Nipsey 
schien ebenso begeistert von Tina zu sein, wie Tom es war. Der kleine Welpe 
wuselte stets aufgeregt um sie herum und genoss die zusätzlichen 
Streicheleinheiten, die er von ihr bekam. 
Und so hatte auch Nipsey sich in die nette Tina verknallt, wenn man das bei 
einem Welpen so sagen darf. Damit war natürlich gemeint, dass er bei Tina 
den mütterlichen Gegenpart zu Tom fand, so dass im Laufe der Zeit daraus 
aufrichtige Liebe und Zuneigung entstand. Eines Tages, als Tina wieder einmal 
einen ihrer Schuhe verlor und diesen mit Nipseys Hilfe suchte, sagte Tom: 
"Wuff, Tina, du bist... ähm... wirklich gut darin, deine Schuhe zu verlieren." Er 
lachte schüchtern und rieb sich den Hinterkopf, unsicher, wie sie reagieren 
würde. Tina lachte nur und antwortete: "Und du bist wirklich gut darin, Nipsey 
zu imitieren und mich an meine Vergesslichkeit zu erinnern." Sie zwinkerte ihm 
zu und Tom fühlte, wie sein Herz einen Hüpfer machte. Es gab viele solcher 
Momente. Momente, in denen Tom versuchte, Tina ein Kompliment zu machen 
und es irgendwie schaffte, es charmant unbeholfen auszudrücken. Genau diese 
ehrlichen Momente, berührten Tinas Herz und vertieften ihre Gefühle und 
ihre Liebe.

Tina, mit Dir 
ist es soo schön!
Tom, Du bist so lustig!
Wuff-Wuff!
Tom, mit Euch 
beiden auch!
Wuff! Juhuu!
 Magst Du
Bei uns einziehen?

Eines Tages, als der Sonnenuntergang den Himmel in warme Farben tauchte, 
saßen Tom und Tina auf einer Parkbank, Nipsey spielte in der Nähe: „Wuff, ich 
spiel mit den anderen Hunden Ball. Ich hoffe, ihr kommt auch ohne mich kurz 
klar, Wuff!“ scherzte Nipsey und weg war er bei den anderen Hunden, die in 
einiger Entfernung zu Ihnen gerade anfingen, Fußball zu spielen und hofften, 
das Nipsey mitspielen würde, da er bekannterweise der beste fußballspielende 
Hund im ganzen Ort Lindenhof war.
Tom nahm all seinen Mut zusammen und sagte: "Wuff, Tina... ich... ich habe das 
Gefühl, dass ich... dich mehr mag als nur eine Freundin. Du bist wie der Himmel 
für mich... klar, schön und... äh... blau?"
Tina sah Tom überrascht an, dann brach sie in herzliches Lachen aus. Aber es 
war kein spöttisches Lachen, es war ein Lachen, das von Freude und Zuneigung 
erfüllt war. "Oh Tom," sagte sie, ihre Augen glänzten im Licht der 
untergehenden Sonne. "Du bist auch für mich mehr als nur ein Freund. Du bist 
wie der Boden für mich... stabil, sicher und... äh... wuffig?" Sie lachten beide 
und in diesem Moment, als das Lachen verklungen war, beugte sich Tom vor 
und küsste zaghaft Tina. Es war ein sanfter, liebevoller Kuss, der ihre Liebe 
füreinander besiegelte. Nipsey, der das Ganze schon geahnt hatte und von 
weitem beobachtete, sah das genau in dem Augenblick, als er den 
Siegestreffer ins gegnerische Tor schoß. Er bellte fröhlich und wedelte wild 
mit dem Schwanz. „Wuff, na endlich, hurra, hurra, endlich ist es so weit. Die 
beiden lieben sich, Wuff, hurra, ganz wunderbar, wuff!“ 
Von diesem Tag an waren Tom und Tina ein Paar. Ihre Liebe wuchs mit jedem 
Tag, genährt durch gemeinsame Erlebnisse, herzliches Lachen und die Wärme 
ihrer Zuneigung. Und immer an ihrer Seite war Nipsey, der kleine Welpe, der 
sie zusammengebracht hatte und der Zeuge ihrer wachsenden Liebe war. 
Nach einigen glücklichen Monaten entschieden sich Tom und Tina, dass es an 
der Zeit war, sich nicht nur zu treffen, sondern dass sie immer zusammen sein 
wollten und so zogen sie zusammen in ein kleines Häuschen mit einem schönen 
Garten für Nipsey, in dem er herumtollen und sie entspannte Nachmittage 
verbringen konnten. Als sie sahen, wie Nipsey aufgeregt durch das Haus lief 
und so glücklich jeden Winkel erkundete „Wuff, wie wunderbar ist es hier. 
Juhu, das ist so toll!“, da wussten sie, dass es die richtige Entscheidung war.

Jetzt wird es richtig 
gemütlich bei uns.
Wuff! Vielleicht 
sind da Stein drin. 
Ha Ha
Buh, sind die 
Kartons schwer!
Tina, schau mal!
Und ich erst!
Ich stell den 
Tisch hier hin.
Ich freue mich
 so sehr.
     Wuff-Wuff!
  Sind das viele 
bunte Hüte.Klasse!
Ich bin 
sooo glücklich.
Comicpanel

Hallo Mein Name ist Khaleesi

An einem sonnigen Tag, als Nipsey und Tom im Wald spazieren gingen, hörten sie plötzlich ein leises Winseln. Nipsey folgte dem Geräusch und nach etwas suchen fanden sie schließlich eine kleine, verängstigte Welpin hinter einem Gebüsch. Sie sah niedlich aus, hatte eine süße...

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An einem sonnigen Tag, als Nipsey und Tom im Wald spazieren gingen, hörten sie 
plötzlich ein leises Winseln. Nipsey folgte dem Geräusch und nach etwas suchen 
fanden sie schließlich eine kleine, verängstigte Welpin hinter einem Gebüsch. Sie 
sah niedlich aus, hatte eine süße Stupsnase und war in einigen Zweigen 
verheddert. Vorsichtig pirschten sich unsere beiden Freunde Stück für Stück 
heran, um die Kleine nicht zu erschrecken. Als sie in greifbarer Armlänge vor ihr 
standen, befreite Tom sehr vorsichtig die kleine Welpin aus den Zweigen und 
setzte sie sicher auf den Boden. 
Tom fragte sie: "Du bist ja ein süßes kleines Ding! Wie heißt du denn?" 
Und auch Nipsey schaute sehr interessiert zu ihr und war schon ganz gespannt, 
mit wem sie es hier zu tun hatten. Die Welpin schaute Tom mit ihren großen 
Augen noch leicht verängstigt an und antwortete dann leise: "Waui, ich heiße 
Khaleesi. Und wer seid Ihr beiden? Ihr seid doch keine bösen Hundefänger, 
oder?“
„Wuff, wuff, nein natürlich nicht!“ antwortete Nipsey empört. „Wie kommst Du 
denn darauf?“. 
Auch Tom war überrascht:“ Na, Du hast ja eine Fantasie, Kleine! Aber sei 
beruhigt, wir heißen Tom und Nipsey und gehen hier nur spazieren“. 
„Waui, Gott sei Dank!“. Doch jetzt waren Tom und Nipsey beide sehr gespannt 
und neugierig: „Erzähle mal, wie du darauf kommst.“ antwortete Tom. 
„Wuff, Wuff, ja erzähl was passiert ist.“ Nipsey war jetzt aufgeregt. 
„Waui, gestern wollte ich zusammen mit meinen beiden Freundinnen Amy und 
Hollunda ein leckeres Eis kaufen. Weil wir uns nicht so gut auskannten, haben wir 
uns verlaufen und standen plötzlich in einer dunklen Gasse. Und als wir uns 
umdrehten und zurück wollten, stand ein großer, verschmutzter Lastwagen mit 
einem großen Käfig auf der Ladefläche direkt vor uns. Wegen den hellen 
Scheinwerferlichtern sahen wir aber nicht, dass aus dem Auto 2 gemeine 
Fieslinge ausgestiegen waren. Sie haben gesagt, dass sie uns nach Hause fahren 
und sogar ein Eis kaufen. Da haben wir uns gefreut und zugestimmt. Aber als wir 
hinten einsteigen sollten, habe ich gesehen, das dort schon viele andere Hunde 
in dem Käfig gesperrt waren. Deswegen bin ich so schnell ich konnte, 
weggelaufen.“
„Oh, nein, wie schrecklich!“ Tom war entsetzt. 
„Waui, Hollunda und Amy hatten kein Glück und wurden schneller als ihnen lieb 
war in den Käfig zu den anderen Hunden gesteckt!“.

Ok, ich erzähle
Euch die Geschichte
Was ist Dir denn 
passiert?
Wuff!
Oje, oje!
Sei nicht 
traurig!

Ich glaube wir haben 
uns verlaufen.
Wollt Ihr ein
leckeres Eis haben?
Schau! 
Da rennt noch eine weg!
Oje, Oje! 
Jetzt haben
Sie die erwischt. 
He He He!
Selbst schuld! 
Khaleesi, renn 
schnell weg!

„Wuff-Wuff! Tom, wir müssen Khaleesi helfen.“ Nipsey war richtig sauer auf die 
gemeinen Hundefänger. 
„Natürlich Nipsey, ich habe auch schon eine gute Idee.“ 
Tom lachte zuversichtlich und blinzelte zu Khaleesi, die beide verwundert 
anschaute. „Waui, wirklich?“ 
„Ja klaro, Khaleesi. Wir nehmen Dich erst mal mit zu uns nach Hause 
und erzählen meiner Freundin Tina die ganze Geschichte.“ 
„Wuff-Wuff! Tom das ist eine klasse Idee!“ Nipsey wedelte jetzt freudig mit 
dem Schwanz und grinste über das ganze Gesicht.
„Ja, dann bist Du in Sicherheit und wir überlegen uns zusammen, was wir machen, 
ok?“ Tom zwinkerte zu Khaleesi, die jetzt auch ein Lächeln auf dem Gesicht 
hatte. Und Khaleesi antwortete voller Dankbarkeit „Waui, oh ja, das wäre soo 
schön. Vielen Dank.“ 
„Wir werden Dich erstmal mit warmen Kakao und Knapper Keksen stärken und 
Tina wird sich sicher sehr freuen, wenn sie Dich sieht.“ „Oh waui, Nipsey, Du 
hast eine Mama zuhause und noch den tollen Papa hier? Wie schön muss das 
sein?“
„Wuff-Wuff, genau!“ Nipsey schaute jetzt erst zu Khaleesi und dann ganz stolz 
zu Tom: „Und die beiden sind die aller-aller-aller-allerbesten Freunde, die ich 
mir vorstellen kann. Dir wird es bei uns auch sehr gefallen, da bin ich mir sicher, 
echtes Indianerehrenwort!“ Nipsey lachte fröhlich, so wie man ihn kennt und 
machte direkt einen Handstand, um Khaleesi zu beeindrucken. „Waui, das kannst 
du ja voll gut, Nipsey. Das musst du mir auch mal beibringen, ok?“
Tom sah das sich beide Hunde so gut verstanden, wie es nur echte Freunde 
können. Deswegen freute er sich ebenso und nahm Khaleesi auf die Arme, damit 
sie alle drei zusammen zu Tina nach Hause gehen konnten.
Er war schon ganz gespannt, wie Tina auf Khaleesi reagieren würde, aber 
eigentlich war er sich sehr sicher, dass Tina begeistert sein wird und die arme 
kleine Khaleesi-Maus mit offenen Armen und offenem Herzen empfangen wird, 
als wäre Khaleesi schon immer Familienbestandteil.
Und so kam es unerwartet, dass nicht nur unsere beiden Freunde Tom und Nipsey 
pfeifend und gut gelaunt vom Gassi-Gang nach Hause fanden, sondern mit 
Familienzuwuchs. Und was für eine Süße!“

Wuff-Wuff!
Tom, wir 
müssen 
Khaleesi 
helfen!
Natürlich!
Khaleesi wir 
helfen Dir, ok?
Nipsey, alles 
wird gut, 
versprochen!
Wuff! Wuff!
Super Tom!
  Waui, 
wirklich??
Na klaro!
Tina wird sich freuen.
Du kommst mit zu uns.

Tina war gerade im Vorgarten ihre schönen Blumenbeete hegte und pflegte, als 
sie Tom und Nipsey sah, die vom täglichen Waldspaziergang wieder nach Hause 
kamen. Zu ihrer Verwunderung hatte Tom einen kleinen Hund auf den Armen.
„Wuff-Wuff! Tina, schau mal!“ bellte Nipsey lautstark. Und Tom ergänzte direkt 
hinterher: „Schau mal, wen wir unterwegs gefunden haben!“. Er strahlte über 
dem ganzen Gesicht und sah richtig glücklich aus. Als Tina dann erkannte, was 
für eine niedliche kleine Welpin, die beiden mitbrachten, sprang sie freudig auf 
und war völlig fasziniert: „Huch! Wie heißt denn die süße Kleine?“
Nipsey sprang fröhlich in Tinas Richtung, während Khaleesi leise flüsternd ihren 
Namen nannte: „Waui, ich heiße Khaleesi und bin so froh, dass Tom und Nipsey 
mich gefunden und gerettet haben!“. „Wieso gerettet, Tom?“ Tina sah fragend 
zu Tom, und nahm ihm direkt Khaleesi aus den Armen ab. Tom erwiderte: „Ja 
Tina, das ist eine längere Geschichte, die wir Dir in Ruhe erzählen müssen.“
„Wuff-Wuff, Ja Tina, das ist eine ganz tolle spannende Geschichte. Die musst 
Du Dir anhören. Und bitte, bitte, Khaleesi soll bei uns bleiben.“ Nipsey hechelte 
hektisch und sprang dabei hin und her.
Tina hatte nur noch Augen in dem Augenblick für die niedliche Khaleesi auf ihrem 
Arm und drückte die Welpin liebevoll an sich. „Dich lasse ich nie wieder los, Du 
bist ja so süß, Khaleesi.“ Und zu Tom und Nipsey sagte sie noch: „Na klar, lasst 
uns ins Haus gehen und alles in Ruhe bei Kakao und Keksen besprechen.“ Sie 
gingen alle zusammen ins Haus und Nipsey erzählte ihr abwechselnd mit Tom den 
ganzen Verlauf der Begegnung. „Wuff-Wuff, Khaleesi soll bei uns bleiben, 
biiiiitte!“ Nipsey war außer Rand und Band. Tom sah Tina direkt an, dass auch sie 
sich sofort in Khaleesi verliebt hatte.
„Tina, ich habe mir unterwegs schon überlegt, dass wir zur Hundemeldestelle 
fahren und offiziell beantragen, das Khaleesi bei uns bleiben darf, was meinst 
Du dazu, Schatzi?“ Tina war natürlich genauso begeistert und drängte Tom, 
gleich einen Termin bei der Meldestelle anzumelden. „Tom, lass uns das so schnell 
wie möglich erledigen, damit wir Gewissheit haben. Khaleesi was meinst du denn 
dazu? Möchtest du für immer bei uns bleiben?“ Tina sah dabei verliebt zu 
Khaleesi, die sofort lautstark antwortete: „Waui, ja auf jeden Fall. Das wäre das 
Schönste auf der Welt für mich!“. Und Nipsey stimmte gleich mit ein: „Wuff-
Wuff, Juhuu, Khaleesi wird meine Schwester, juhu!“.
Also fuhren Tom und Tina zur Hundemeldestelle auf dem Rathaus und hatten mit 
der freundlichen Dame vom Amt zusammen das Antrags-Formular ausgefüllt. 
Damit adoptierten sie offiziell Khaleesi als neues Familienmitglied und fuhren 
mit der guten Nachricht zurück zu Nipsey und Khaleesi.

Dich lasse ich 
nie wieder los!
Wuff! Wuff!
Tina schau mal!
Wir haben 
unterwegs etwas 
gefunden
Huch!
Wie süüüß!
 Waui,ich 
heiße Khaleesi.

Hallo, ist da die Hunde-
Meldestelle? Wir müssen bei 
Ihnen vorbeikommen.
So, damit ist Khaleesi 
offiziell Ihr neues 
Familienmitglied.
Hey Ihr zwei, 
Lieben! Khaleesi 
gehört jetzt 
zu unserer Familie!
Wuff! Wuff!
Juhuu! Juhuu!
Comicpanel

Streiche in der Welpenschule

Luki, der freche Affenpinscher aus der Nachbarschaft, besuchte dieselbe Welpenschule wie Nipsey. Luki war schon immer ein bisschen ein Außenseiter gewesen, während Nipsey bei allen beliebt war. Er erhielt gute Noten, weil er im Unterricht immer gut aufgepasst und gelernt hat....

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Luki, der freche Affenpinscher aus der Nachbarschaft, besuchte dieselbe 
Welpenschule wie Nipsey. Luki war schon immer ein bisschen ein Außenseiter 
gewesen, während Nipsey bei allen beliebt war. Er erhielt gute Noten, weil er 
im Unterricht immer gut aufgepasst und gelernt hat. Luki dagegen war bekannt 
für seine schlechten Noten und für seine Unsportlichkeit. 
"Luki, du musst mehr aufpassen im Unterricht", mahnte die Hundelehrerin 
Frau Knote, als Luki wieder einmal eine falsche Antwort auf eine Frage gab. 
"Aber es ist so langweilig!", protestierte Luki und rollte mit den Augen. Auch 
im Sportunterricht war es nicht anders. Während Nipsey bei Wettrennen 
meistens gewann, stolperte Luki schon kurz nach dem Start über seine eigenen 
Pfoten. 
"Ach, Luki", seufzte der Sportlehrer Herr Springauf: "Vielleicht solltest du 
das nächste Mal langsamer machen." Und jedes Mal, wenn Nipsey Luki helfen 
wollte, wurde er von ihm abgewiesen: „Nein, ich brauche Deine Hilfe nicht, 
Nipsey", fauchte Luki dann.
Trotz ihrer Unterschiede und Lukis schlechtem Ruf in der Schule, gab es zwei 
Hunde, die immer an Lukis Seite waren: Pitty und Bully. Sie waren Lukis treue 
Freunde und standen immer zu ihm, egal wie viele Streiche er spielte oder wie 
oft er in der Schule Ärger bekam. Die Welpentage von Luki und Nipsey waren 
eine Mischung aus lustigen Streichen, schulischen Herausforderungen und 
wertvollen Lektionen. 
Es war ein sonniger Morgen und alle Welpen waren aufgeregt und mit Spaß 
bereit für einen neuen Tag in der Welpenschule. Als Nipsey ankam, wedelte 
sein Schwanz fröhlich und er begrüßte jeden mit einem herzlichen "Wuff! 
Guten Morgen, Freunde!" Ihre Lehrerin Frau Knote lächelte und sagte: "Heute 
lernen wir über etwas über Teamarbeit."
Als Luki und seine Bande, bestehend aus Pitty und Bully, den Raum betraten, 
hatten alle drei ein schelmisches Grinsen auf dem Gesicht. Nipsey bemerkte 
das und wusste sofort, dass sie etwas ausheckten. "Wuff, was hast du vor, 
Luki?", fragte Nipsey, seine Augen eng auf den Affenpinscher gerichtet. Luki 
zuckte nur mit den Schultern und antwortete: "Nichts, was Dich angeht, 
Nipsey!". Die Stunde begann und die Lehrerin erklärte die Bedeutung von 
Teamarbeit und wie wichtig es war, zusammenzuarbeiten.

Ha Ha Ha!
Beim Laufen werde
 ich gewinnen!
Luki, wenn Du 
möchtest, kann 
ich dir helfen!
Auf gar keine Fall! 
Ich kann das 
alleine!
Oje,
Luki mal wieder!
Guten Morgen!
Liebe Freunde!
Wau-Wau!
Haben wir 
heute ein 
Wettrennen?
Ja Nipsey,
dass stimmt!
Juhuu, heute 
ist wieder 
Schultag!

Auf die Plätze!
Fertig! Los!
Nipsey! Nipsey!
Wow!
Nipsey,
super!
Ha Ha Ha!
Luki ist über 
seine eigenen 
Pfoten gefallen 
Oh Nein!
Mist! 
Ach Luki,
vielleicht solltest Du 
das nächste Mal 
langsamer machen. 
Luki, mach Dir 
nichts draus. 
Ist nur ein Spiel

Während Frau Knote den Welpen die wichtige Bedeutung von Teamarbeit 
beibrachte, flüsterten Luki, Pitty und Bully und kicherten vor sich hin. Nipsey 
beobachtete sie genau und wusste, dass er auf der Hut sein musste. 
Endlich war es Zeit für die praktische Übung. Frau Knote teilte die Klasse in 
Teams auf und gab jeder Gruppe eine Aufgabe. Nipsey war mit einigen anderen 
Welpen in einer Gruppe und sie begannen sofort, ihre Aufgabe so zu planen, 
wie es ihnen Frau Knote vorher erklärt hatte. Plötzlich hörte Nipsey ein leises 
Gekicher von der anderen Seite des Raumes. Er schaute hinüber und sah, dass 
Luki, Pitty und Bully ein Durcheinander auf dem Tisch einer anderen Gruppe 
verursachten. Sie hatten ihre Materialien durcheinandergeworfen und lachten 
über das Chaos, das sie verursacht hatten. 
"Wuff, das ist aber nicht fair!", rief Nipsey und stand auf. Er ging zu dem 
Tisch und half den anderen Welpen, ihre Materialien wieder aufzuräumen. 
"Wuff, wir müssen zusammenarbeiten, um das zu beenden", sagte er zu den 
anderen Welpen. Mit einem entschlossenen Blick in den Augen begann Nipsey, 
einen Plan zu schmieden. Er flüsterte den anderen Welpen etwas ins Ohr und 
sie nickten zustimmend.
Als Luki, Pitty und Bully versuchten, einen weiteren Streich zu spielen, waren 
sie überrascht, als sie sahen, dass plötzlich alle anderen Welpen zusammen 
aufräumten. Die drei schauten sich verwirrt an und fragten sich, was vor sich 
ging. Da ging Nipsey auf Luki zu und sagte: "Wuff, Luki, das ist, was 
Teamarbeit bedeutet. Wir arbeiten zusammen, um Probleme zu lösen, nicht 
um sie zu verursachen." Luki sah Nipsey überrascht an und dann zu den 
anderen Welpen, die alle zusammenarbeiteten. Er sah, wie sie lachten und Spaß 
hatten und für einen Moment schien er nachdenklich. "Wuff, vielleicht solltest 
du es auch mal versuchen, Luki. Es macht viel mehr Spaß, als Streiche zu 
spielen", fügte Nipsey hinzu und ging zurück zu seiner Gruppe. Luki sah Nipsey 
hinterher und dann zu Pitty und Bully. 
"Vielleicht... vielleicht sollten wir es auch versuchen", sagte er zögerlich. Pitty 
und Bully sahen ihn überrascht an, nickten dann aber zustimmend. Sie gingen 
zu einer Gruppe von Welpen und fragten, ob sie mithelfen könnten. Die Welpen 
sahen sie misstrauisch an, aber als sie sahen, dass Luki, Pitty und Bully wirklich 
helfen wollten, lächelten sie und ließen sie mitmachen. Zum ersten Mal in ihrer 
Schulzeit hatten sie Spaß, ohne Streiche zu spielen oder die anderen zu 
ärgern.

Wuff-Wuff!
Hört mal her, ich 
habe eine Idee. 
Wau, ok Nipsey, 
das ist eine gute 
Idee.
Oh nein, Luki was 
treibt ihr schon 
wieder!
Die ärgern sich 
gar nicht??
Wuff- Wuff!
Wir tun so, als wäre nichts.

Das macht gar keinen 
Spaß, wenn Ihr Euch 
nicht ärgert!
Dafür haben wir Spaß, 
bei der Teamarbeit.
Luki, Du verdienst 
ein Lob.
Na also!
Das macht viel 
mehr Spaß als  
    Streiche!
Ich glaube, dass 
Luki im innersten 
ein guter Kerl 
ist..
Nipsey,vielen
Dank. Es macht    
    wirklich Spaß
Aber verlasse Dich 
nicht zu sehr darauf!?!

Nipsey wusste, dass Luki im Innersten eigentlich ein guter Kerl war, obwohl er 
immer Streiche spielte und die anderen Welpen ärgern wollte. 
Eines Tages ist ein kleiner Welpe in der Schule in der Pause gestolpert und 
hatte sich das Bein verletzt. Während die anderen Welpen aus Angst oder 
Unsicherheit wegblieben und nicht wussten, was sie machen sollten, war Luki 
derjenige, der ohne Zögern zu dem verletzten Welpen ging und versuchte, ihn 
zu trösten und zu helfen. Zuerst kümmerte er sich fürsorglich um den kleinen 
Verletzten und hatte sofort nach Carlos gerufen. 
Carlos, der dafür bekannt war, sich um andere zu kümmern und zudem eine 
Ausbildung zum Therapiehund mit Bravour bestanden hatte, kam natürlich 
sofort angerannt. Er untersuchte den kleinen Welpen gründlich und war 
darüber erleichtert, dass dieser keine ernsthaften Verletzungen hatte.
So konnte er allen Welpen, die sich inzwischen um den Verletzten im Pausenhof 
versammelt hatten, freudig mitteilen, dass es dem Kleinen gut ging. 
„Alles gut, es ist nichts Schlimmes passiert!“ 
Da war die Lehrerin Frau Knote, die mittlerweile auch besorgt angerannt kam, 
sichtlich erleichtert und sprach ein großes Lob für Carlos und natürlich auch 
für Luki aus. „Seht Ihr Kinder, Luki hat richtig reagiert und darüber bin ich 
sehr froh. Deswegen bekommt Luki ein besonderes Lob ins Klassenbuch 
eingetragen!“ 
Das hatte Nipsey sehr beeindruckt und er hatte dadurch viel Sympathie für 
Luki gehabt. Als der Tag zu Ende ging, ging Nipsey zu Luki und sagte: 
"Wuff, gut gemacht, Luki. Du hast heute gezeigt, dass du auch ein guter Kerl 
sein kannst." Luki sah Nipsey an und nickte. 
"Danke, Nipsey", sagte er, und für einen Moment schien es, als ob die alte 
Rivalität zwischen ihnen vergessen wäre. Aber dann grinste Luki und fügte 
hinzu: "Aber warte mal ab, bis morgen."
Nipsey lachte und wedelte mit dem Schwanz. "Wuff, ich freue mich darauf, 
Luki. Ich freue mich darauf."
Und so endete ein weiterer Tag in der Welpenschule, voller Lektionen, Lachen 
und der Erkenntnis, dass auch der größte Streichspieler ein guter Kerl sein 
kann, wenn er es nur versucht. Und obwohl sie oft aneinandergerieten und sehr 
unterschiedliche Persönlichkeiten hatten, hatten sie eine Sache gemeinsam: 
Sie hatten beide das Herz am rechten Fleck, auch wenn sie es auf 
unterschiedliche Weisen zeigten. 
Ihre gemeinsame Zeit in der Welpenschule war der Beginn ihrer komplizierten 
Freundschaft und Rivalität. Und so wuchsen Luki und Nipsey auf ihre eigene 
Art und Weise auf. Sie machten beide Fehler, lernten aus ihnen und wurden 
langsam zu den Hunden, die sie heute sind.

Wau-Wau!
So ein schöner 
Tag heute!
Schaut mal, ich 
bin der Schnellste 
hier!
Oh nein, Timo 
ist gestolpert.
Wuff-Wuff!
Wir müssen ihm 
helfen!
Schaut mal, Luki 
hilft Timo!
Schnell, ruft 
Carlos. 
Nur er kann 
jetzt helfen!

Wuff-Wuff!
Luki hat ein 
gutes Herz!
Ich komme schon!
Wem kann ich 
helfen?
Timo ist gestolpert.
Schnell Carlos!
Wuff-Wuff! 
Und Carlos?
Wie geht es Timo?
Super Carlos und 
Luki. Das habt ihr 
gut gemacht!

Hauptcharaktere der Comicversion

Die Figurenübersicht gilt auch für die Comicfassung.

Joy Bruce und Carlos Joy Bruce und CarlosDie beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie...
Die beiden kleinen Nachbars-
hunde Bruce und Joy, zogen neu 
ins Nachbarhaus von Nipsey und 
Khaleesi und sorgen für allerlei 
Verwirrungen durch ihre leicht 
hektischen, aber immer liebe-
vollen Einfälle und Ideen. Sie sind 
beide so klein wie Welpen, sind 
aber schon fast zwei Jahre alt. 
Sie können nicht so schnell 
rennen, wie Sie denken, sind aber 
genauso schnell aus der Puste, weil sie durch ihre enganliegenden Nasenlöcher 
nicht richtig gut schnaufen können. 
Das machen sie aber wett, durch ihre lebenslustige und quirlige Art und ihre 
lustigen Ideen, mit denen sie Nipsey und seine Freunde immer wieder 
überraschen. Sie haben eigentlich sehr gute Manieren, da sie eine klassische 
englische Manierenausbildung in ihrer Welpenschule erfahren konnten, jedoch 
vergessen die beiden diese guten Manieren öfter mal. Beide behaupten stolz, 
dass sie reinrassige Shih-Tzus seien, sehen aber gar nicht so aus, wie ihre 
Rassenartgenossen. Da muss in der Hundekinderklinik einiges schiefgelaufen 
sein, bei deren Geburt, zumindest dem optischen Anschein nach. Das sagt aber 
keiner zu ihnen, da beide so stolz auf ihre chinesische Herkunft und englischen 
Manieren sind und sich auch wie Shih-Tzus benehmen. 
Carlos ist ebenfalls ein gern gesehener Freund aus der 
Wohngegend. Vor allem, weil er ein so riesiges Helferherz 
für alle anderen hat. Er hat auch den richtigen Riecher 
dafür, wenn es anderen Lebewesen auf 4 Pfoten mal nicht 
so gut ging, oder die sich verletzt hatten. Dabei hilft ihm 
seine Therapiehundausbildung, durch die er viele nützliche 
Kniffe und Methoden gelernt hatte, um fast immer den 
richtigen heilsamen Tipp anbringen kann. Leider ist er 
manchmal wegen seiner zu hoher Einsatzfreude etwas zu 
hektisch und klebt lieber ein Pflaster zu viel auf die 
Verletzungen. Er ist ein großer schwarzer Labrador, ist 
aber ein Engel auf 4 Pfoten.
Luki Pitty Bully Luki Pitty BullyLuki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber...
Luki ist ein schwarz-grau 
melierter Affenpinscher 
aus der Nachbarschaft 
und sieht immer sehr 
verwuselt aus. Auch ist 
Luki nicht gerade der 
Hellste unter der Sonne 
und hat ein eher 
schlichtes Gemüt, das er 
aber versucht, durch 
seine große Klappe zu 
kaschieren. Doch da er 
nicht mal eins und eins 
zusammenzählen kann, 
obwohl er schon mehrfach die Hundeschule besuchen musste, wissen alle 
anderen Hunde im Ort, das Luki nur ein kläffender Angeber ist, dem man nicht 
trauen kann. So kommt es auch, dass Luki keine Freunde hat, außer:
Pitty, ein großer, verwuselter, und sehr ungeschickter Kampfhund aus der 
Nachbarschaft, der so einfältig ist, dass er ohne Hinterfragen alles glaubt, was 
Luki ihnen sagt, denn Denken ist keine seiner besonderen Stärken.
Bully, sein bester Kumpel, der zwar nicht ganz so groß wie Pitty, aber dafür 
doppelt so dick war, wusste zwar, dass eigentlich ein kräftiger Rüde war, aber 
das nutzte ihm nichts, da er so ängstlich war, dass er am liebsten vor einer 
kleinen Maus flüchten würde. Beide waren von Lukis frecher Aura so beindruckt, 
dass der von Ihnen beiden unangefochten als Bandenboss anerkannt war. Den, 
egal wie schlecht die Streiche auch waren, die von Luki geplant wurden, sorgte 
dieser doch für Abwechselung in ihrem ansonsten langweiligen Hundeleben. Luki 
hat von Geburt an einen Sprachfehler und lispelt, weswegen immer alle grinsen 
müssen, wenn er etwas sagt. Denn er spricht über keinem guten Worte, sondern 
lästert über alle anderen Hunde, doch durch sein Lispeln, hört sich das 
überhaupt nicht so gefährlich an, wie er das denkt. Luki ist viel zu klein geraten 
und zu jeder Tages- und Nachtzeit ist sein Fell zersaust, weil er es nicht leiden 
kann, wenn sein Herrchen versucht ihn zu kämmen. Er erzählt allen die ihn 
fragen, dass sein Herrchen ihn nicht pflegen würde, aber das stimmt gar nicht, 
den Luki ist einfach nur wasserscheu und hasst jegliche Pflege. Deswegen ist 
Luki auch neidisch auf Nipsey und Khaleesi, weil er jedes Mal, wenn er ihnen beim 
Gassi gehen begegnet, sieht wie gut sie sich mit Tom und Tina verstehen und wie 
fröhlich alle immer sind.
Nipsey und Khaleesi Nipsey und KhaleesiNipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen...
Nipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat 
flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen 
grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße 
Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun 
und strahlen pure Lebensfreude und Neugier aus. 
Nipsey´s Schwanz ist buschig und wedelt ständig vor 
Freude. Nipsey hat eine Stupsnase, mit der er extrem 
gut riechen kann. Nipsey ist tapfer, akrobatisch, 
lustig, rennt sehr schnell, und kann tolle Kunststücke. 
Er kann z. B. auf den hinteren Beinen springen wie ein 
Mensch, er kann sich im Kreis drehen und sogar Saltos 
in der Luft machen. Er ist geschickt und klug und hat eine hervorragende 
Kombinationsgabe. Nipsey hat einen starken Beschützerinstinkt und wird immer 
mutiger, wenn es darum geht, seine Freunde zu verteidigen. Nipsey ist von Natur 
aus gut gelaunt und hat ein charmantes Lächeln. Er ist sehr gut erzogen und hat 
die allerbesten Manieren, deswegen ist es für ihn manchmal etwas schwierig, zu 
verstehen, warum Khaleesi nie das macht, was sie eigentlich soll, sondern immer 
etwas anders machen möchte.
Khaleesi ist ein Mix zwischen Terrier und Pudel. Sie 
hat ein hübsches, wuscheliges und lockiges Fell, das in 
einem hellbraunen, rötlich warmen Cremeton gehalten 
ist. Ihre mandelförmigen Augen sind haselnussbraun 
und wirken klug und aufmerksam. Sie hat ein keckes 
Lächeln, das ihre kämpferische und verspielte Natur 
zeigt. Khaleesis Erscheinung ist ebenso hübsch wie 
niedlich und lässt jedes Herz dahinschmelzen. Khaleesi 
ist oft unbedarft und stürmisch. Nipsey meint immer, 
dass bei ihr der Schein trügt und sie es faustdick 
hinter den Ohren hat. Und Nipsey muss es wissen. Er 
weiß, wovon er spricht, denn er ist ja jeden Tag mit ihr zusammen. Khaleesi ist 
eine verspielte und abenteuerlustige Welpin, die gerne ihre Umgebung erkundet 
und sich für jede neue Erfahrung begeistert. Sie ist noch in der Lernphase und 
lernt schnell neue Tricks und Kunststücke von Nipsey. Dabei ist sie manchmal 
noch etwas ungeschickt, aber das macht sie nur noch niedlicher. Khaleesi ist eine 
treue Freundin von Nipsey und folgt ihm überall hin. Sie ärgert aber Nipsey 
immer wieder sehr gerne, indem sie ihm sein Spielzeug wegnimmt, wenn er es 
nicht sieht. Sie möchte auch immer alles haben, was Nipsey gerade hat.
PanPan und Max PanPan und MaxPanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein...
PanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit 
einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. 
Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von 
charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, 
die ihm ein unverwechselbares, liebenswertes 
Aussehen verleihen. Sein Körperbau ist kräftig, 
aber dennoch agil, und er bewegt sich mit einer 
erstaunlichen Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. 
PanPans freundliches, verschmitztes Grinsen 
offenbart seine spielerische und abenteuer-
lustige Persönlichkeit. PanPan ist oft zu Besuch bei 
Nipsey und Khaleesi. Er ist sehr verspielt und hat eine riesige Menge an Energie. 
PanPan liebt es, herumzutollen und Spaß zu haben. Er ist süß und knuddelig, so dass 
alle um ihn herum glücklich sind. Obwohl er meistens tollpatschig ist, kann er auch 
sehr geschickt sein, wenn er versucht, Spielzeuge und Leckereien von Nipsey und 
Khaleesi zu stehlen. PanPan wohnt im Zoo bei seinen Eltern und darf aber zu jeder 
Zeit zu seinen Freunden, um mit ihnen zu spielen oder um Abenteuer zu erleben. 
Max ist ein majestätischer, kräftiger Labrador Retriever mit einem glänzenden, 
goldbraunen Fell. Er ist vier Jahre alt und hat eine beeindruckende Statur. Seine 
großen, ausdrucksvollen, bernsteinfarbenen Augen blicken stets freundlich und loyal 
in die Welt. Max' Ohren sind mittelgroß und hängen leicht herunter, während sein 
Schwanz lang und kräftig ist, stets bereit, fröhlich zu wedeln. Max hat eine liebevolle 
und treue Persönlichkeit und ist für seine Freunde immer da, wenn sie ihn brauchen.  
Er ist außerdem ein großartiger Schwimmer und liebt es, im Wasser zu planschen und 
Stöckchen zu apportieren. Max ist sehr intelligent und ist ein guter Witze-Erzähler. 
Max ist auch der stärkste Hund den Nipsey und Khaleesi im Leben begegnet sind und 
er ist bereit immer seine kleinen Freunde zu beschützen. Er wohnt zusammen mit 
seinen Eltern in direkter Nachbarschaft zu Tom und den anderen und ist dadurch 
sehr oft bei ihnen zum Spielen.
Tina und Tom Tina und TomTom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie...
Tom ist ein ganz sympathischer Mann und 
arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen 
Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit 
um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu 
kümmern und ist am liebsten jede freie Minute 
mit ihnen und seiner Freundin Tina unterwegs, 
um Abenteuer zu erleben. Tom hat eine etwas 
zu kräftige, sportliche Statur und eine 
freundliche, einladende Persönlichkeit, die ihn 
zu einem beliebten Freund und Begleiter macht. 
Er hat ein gutes Auge für das, was funktioniert 
und was nicht. Tom hat stets ein Lächeln im 
Gesicht, das seine liebevolle und fürsorgliche 
Persönlichkeit widerspiegelt. Er trägt meist 
lässige, bequeme Kleidung wie Jeans, T-Shirts 
und Turnschuhe, die ihm Bewegungsfreiheit für 
seine Abenteuer mit Nipsey, Khaleesi und 
deren Freunde bieten. 
Tina ist Toms Freundin. Sie hat rot-braune Haare, die ihr in sanften Wellen über 
die Schultern fallen. Ihre Augen sind leuchtend blau und strahlen eine große 
Herzlichkeit aus. Sie ist sehr liebevoll und unterstützt ihre liebsten bei allen 
Problemen und Fragen. Sie ist sehr sportlich und schlank und kleidet sich gerne 
in schicken Outfits wie Kleider, Blusen und besonders schönen ausgefallenen 
Schuhen. Ihre Lieblingsfarbe ist blau wie der Himmel. Tina ist stets gut gelaunt 
und sorgt immer für frischen Wind im Haus und Garten. Sie sorgt für alle, 
organisiert und ordnet das ganze Chaos, dass Tom unbewusst hinterlässt und 
kocht am liebsten die Lieblingsspeisen von Tom, Nipsey und Khaleesi. Tina geht 
mit ihrer besten Freundin Susi oft zum Joggen in den Wald und nimmt meistens 
auch Nipsey mit dazu, da Nipsey am besten von allen die Spuren suchen und 
Gegenstände wieder finden kann, die Tina in ihrer leicht verpeilten, aber äußerst 
liebreizenden Art versehentlich an Orten ablegt, an die sie sich später nicht 
immer gut erinnern kann. Tina ist fürsorglich zu allen Menschen und hat ein sehr 
gutes Herz, das immer am rechten Fleck sitzt und leuchtet.