Nipsey und Khaleesi
Abenteuer auf 8 Pfoten - Kinderbuch in Arbeit als Textversion und Comic-Vorabpreview.

Zwei Versionen, eine Welt.
Die Seite zeigt die Textkapitel als Lesekarten und die Comicversion als blätterbare Vorabpreview. Die Hauptcharaktere sind separat abrufbar.
Textversion
Kapitel und Begleittexte. Die Kapitelbilder dienen als visuelle Einstiegskarten; beim Anklicken öffnet sich der Text.
Intro
Vorwort
Vorwort In der kleinen, friedlichen Stadt Lindenhof lebten Tom zusammen mit seiner Freundin Tina und ihrem treuen Malshi-Welpen Nipsey. Die drei waren unzertrennlich und erlebten viele lustige Abenteuer zusammen, so das Nipsey zu einem tollen Junghund heranwuchs und durch die...
Text anzeigen
Vorwort In der kleinen, friedlichen Stadt Lindenhof lebten Tom zusammen mit seiner Freundin Tina und ihrem treuen Malshi-Welpen Nipsey. Die drei waren unzertrennlich und erlebten viele lustige Abenteuer zusammen, so das Nipsey zu einem tollen Junghund heranwuchs und durch die vielen Abenteuer lehrreiche und witzige Erfahrungen erleben durfte. Eines Tages entdeckten sie während eines Spaziergangs die alleingelassene süße Terrier-Kleinpudel-Mischling Khaleesi, die sich sofort in ihre Herzen spielte. Sie nahmen die kleine Welpin in ihre kleine Familie mit auf und Khaleesi wurde schon bald ein vollwertiges Familienmitglied. Gemeinsam bildeten sie ein unschlagbares Team und meisterten jedes Abenteuer, das das Leben für sie bereithielt. Während ihren vielen Abenteuern lernen sie neue Freunde kennen. Und einige davon wurden sogar richtig gute Freunde von Tom, Tina, Nipsey und Khaleesi und bestreiten zusammen mit ihnen weitere spannende Abenteuer. Zum Beispiel ist da PanPan, ein kleiner, lustiger und tollpatschiger Panda-Bär, der im Zoo lebt, aber sehr oft bei ihnen zu Besuch ist. Und auch ihr großer Freund Max, ein großer Labrador Retriever, der bei ihnen in derselben Straße wohnt, ist oft bei vielen Abenteuern dabei. Sie erleben auf ihren Reisen viele spannende, lustige und aufregende Abenteuer. Von geheimnisvollen Mühlen im Wald bis zur Rettung von Vögeln, von magischen Bäumen bis hin zu Strandpartys und Tierolympiaden, begleitet ihr die Freunde bei ihren spannenden Erlebnissen. Dabei steht immer die Freundschaft zwischen den Hunden, ihren Freunden und ihren menschlichen Begleitern im Vordergrund. Auch lernen sie während ihrer Erlebnisse wie wichtig es ist, sich für ihre Freunde einzusetzen und immer freundlich, höflich und offen zu sein. Wichtige Eigenschaften wie Mut, Vertrauen, Ehrlichkeit sind dabei genauso wichtig wie Respekt, Humor und gute Manieren. Lass Dich also überraschen und begleite in den folgenden Geschichten unsere Freunde bei ihren Reisen und erlebe zusammen mit ihnen spannende Abenteuer. Vielleicht gefallen Dir davon einige so gut, dass Du zusammen mit Deinen Eltern oder Deinen Freunden, in Eurer Freizeit auch auf Reisen geht, um eigene spannende Abenteuer zu erleben. Ich würde mich darüber sehr freuen. Cliffton Aßmann
Intro
Inhaltsbeschreibung
Inhaltsbeschreibung Ein Kinderbuch mit vielen spannenden, lustigen und lehrreichen Geschichten und bunten Illustrationen. Das Buch soll auf humorvolle Art eine Inspiration für alle kleinen Helden und Heldinnen dieser Welt sein, die gerne Geschichten über Hunde und deren Freunde...
Text anzeigen
Inhaltsbeschreibung Ein Kinderbuch mit vielen spannenden, lustigen und lehrreichen Geschichten und bunten Illustrationen. Das Buch soll auf humorvolle Art eine Inspiration für alle kleinen Helden und Heldinnen dieser Welt sein, die gerne Geschichten über Hunde und deren Freunde lesen und sich freuen, diese auf ihren Abenteuern und Reisen begleiten zu können. Gleichzeitig soll das Buch durch die in den Kapiteln vermittelten Werte, dazu beitragen unsere Welt ein kleines bisschen besser und lebenswerter zu gestalten. Der Autor Cliff Aßmann, ist selbst Vater von zwei Kindern und lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau Martina in einem kleinen Dorf nahe bei Heidelberg. Wenn man Cliff fragt, wie er auf die Idee zu diesem Kinderbuch gekommen ist, beginnt er begeistert zu erzählen: "Die Idee zu dem Buch kam mir, während den vielen schönen Stunden, die ich mit unserem treuen Familienmitglied Nipsey beim Gassi- Gehen erleben durfte. Dabei ist mir immer mehr aufgefallen, dass viele kleine Kinder, denen wir dabei begegneten, immer sofort zu uns gelaufen kamen, wenn sie uns sahen und freudig Nipsey streicheln wollten. Schon Kleinkinder konnten Wau-Wau sagen und auf Nipsey deuten. Und da auch Nipsey immer sehr interessiert darauf reagierte, was man am Schwanzwedeln merkt, wenn man ihn gut kennt, begann langsam in mir die Idee, dass man vielleicht diese schöne gegenseitige Zuneigung gut nutzen kann, um auf lustige und doch lehrreiche Weise, Kindern gute Werte zu vermitteln, die in diesem Kontext, dann eventuell bei den Kindern haften bleiben würden und so indirekt dazu beitragen, dass wieder mehr auf gute Werte in der heutigen, nicht immer angenehmen Zeit, geachtet wird. Naja, und da ich sowieso auch sehr gerne male und mir fast noch lieber Geschichten ausdenke, habe ich beschlossen, dass alles in Form diese Buches zu kombinieren und würde mich echt freuen, wenn das Buch gut bei den Kindern und auch bei deren Eltern und Großeltern aufgenommen wird. Bei jeder einzelnen Zeichnung habe ich versucht, diese individuell auf die jeweiligen Inhalte der Kapitel anzupassen. Auch die Figuren im Buch spiegeln natürlich ein kleines bisschen uns selbst wider. Aber das muss ja nicht das Schlechteste sein, oder?" Er schmunzelt dabei ein kleines bisschen vielsagend und fügt dann noch hinzu: "Übrigens kann man das Buch Kindern, die noch nicht lesen können, als Gute- Nacht- Geschichte vorlesen. Eine Tradition, die heutzutage auch nicht mehr so oft praktiziert wird, obwohl das früher immer so toll war, wenn uns der Opa vorgelesen hatte. Kinder, die schon lesen können, haben bestimmt viel Freude dabei, wenn sie während des Lesens in ihre Traumwelt abtauchen können und bei den Abenteuern mit dabei sind. Zumindest war das bei mir immer so früher. Ein leckerer Kakao dazu und dann habe ich echt stundenlang geschmökert. Und als besonderes Leckerli, um jetzt doch noch mal in die Hundesprache zu verfallen, denn immerhin sind das ja auch die Hauptakteure des Buches, habe ich in guter Erinnerung an meine TKKG oder Drei Fragezeichen- Hörspielkassetten, die immer besondere Erlebnisse beim Zuhören waren, mir erlaubt, das komplette Buch als Hörbuch zu erstellen. Und jetzt kommt das Allerbeste daran: Ich werde es jedem Leser kostenlos zum Download auf meiner Homepage anbieten, damit auch sehbehinderte Kinder in den Genuss des Buches kommen. In diesem Sinn hoffe ich auf ein reges Lesevergnügen mit dem damit verbundenen Lerneffekt. Wenn das klappen würde, habe ich, glaube ich zumindest, mit meiner Idee zu dem Buch und mit der zeitintensiven aber auch sehr glücklich stimmenden Zeit bei der Umsetzung alles richtig gemacht. Und wenn dann noch einigen Kindern in der Zeit des Lesens oder Zuhörens oder auch nur Anschauen der bunten Bilder ein paar schöne Stunden ermöglicht werden, dann ist das noch viel besser, oder nicht?" Wir hoffen, dass Sie, beziehungsweise Du oder Ihr, dem Autor nach der Lektüre des Buches zustimmen könnt und freuen uns auf viele Kommentare auf unserer Homepage: www.cliffassmann.de So, und jetzt viel Vergnügen bei Kakao und lustigen Abenteuern.
Kapitel
Prolog
Prolog Leider mag der Affenpinscher Luki die Freunde Nipsey und Khaleesi überhaupt nicht, weil er denkt, dass es nicht gerecht ist und „diese Schnösel“ wie er Nipsey und Khaleesi respektlos nennt, nur Angeber seien. Das stimmt natürlich überhaupt nicht, aber Luki sieht das so...
Text anzeigen
Prolog Leider mag der Affenpinscher Luki die Freunde Nipsey und Khaleesi überhaupt nicht, weil er denkt, dass es nicht gerecht ist und „diese Schnösel“ wie er Nipsey und Khaleesi respektlos nennt, nur Angeber seien. Das stimmt natürlich überhaupt nicht, aber Luki sieht das so und deswegen schleicht er sich auch oft, wenn Nipsey und Khaleesi nicht zuhause sind, hinterhältig in ihren Garten und stiehlt alles, was er finden kann. Er hat auch schon den Lieblingsteddybären von Khaleesi aus purer Gemeinheit zerstört, so das Khaleesi sehr traurig war und auch weinen musste. Da Nipsey durch seinen sehr guten Spürsinn jedoch sofort gerochen hatte, dass Luki im Garten war, hatte er diesen zusammen mit Tom zur Rede gestellt. „Wuff, Wuff, Luki, Du brauchst gar nichts zu sagen, denn ich habe eindeutig gerochen, dass Du es warst in unserem Garten, Wuff, Wuff!“ Da außer Luki auch noch sein Herrchen, Herr Pflaume, die Hauseingangstür beim Klingeln von Nipsey und Tom aufgemacht hatte, musste Luki auch noch von ihm hören, dass er ein nichtsnutziger gemeiner und hinterhältiger Kerl sei und der kaputte Teddybär von seinem Taschengeld bezahlt werden würde. Außerdem bekam Luki noch zusätzlich mehrere Wochen Hausarrest und durfte nur immer kurz raus, um sein Geschäft zu machen. Seit diesem Zeitpunkt sind die beiden die größten Erzfeinde, die man sich vorstellen kann, da Nipsey niemals etwas Schlechtes gegen Khaleesi zulassen würde. Da hatte der gemeine Luki den Bogen eindeutig überspannt. Jedes Mal, wenn sie sich begegnen, wird es sehr laut, da Luki meint, dass er immer laut kläffen muss und Nipsey dadurch natürlich ebenso reagiert und nicht immer cool bleiben kann und eben auch öfter zurück bellt. Das ist dann ein ganz schön lauter Lärm. Neben Nipsey, Khaleesi, Luki gibt es in diesem Buch voller spannender und lustiger Hundeabenteuer auch noch Pitty und Bully, die beiden tollpatschigen Bandenmitglieder von Lukis Hundebande „Die verlorenen Gröhler“, sowie den lustigen Panda-Bären PanPan, den starken und cleveren Retriever Max, die beide die allerbesten Freunde von Nipsey und Khaleesi sind und die beiden frechen Nachbarshunde Bruce und Joy, sowie viele weitere süße Charaktere. Selbstverständlich gibt es aber auch Menschen: z.B. Tina und Tom, die Ersatzeltern von Nipsey und Khaleesi, Mr. und Mrs. Snootington, die Nachbarn unserer Freunde und natürlich noch viele weitere Bewohner des kleinen Städtchens Lindenhof.
Kapitel
Ein neuer Freund im Park
Ein neuer Freund im Park Die Geschichte wie Max zu Nipsey, Khaleesi, Tom und Tina kam, begann vor einigen Monaten im Park, als Max alleine umherirrte und schließlich auf Nipsey und Khaleesi traf. Die beiden Hunde erkannten sofort, dass Max ihre Hilfe brauchte, und nahmen ihn...
Text anzeigen
Ein neuer Freund im Park Die Geschichte wie Max zu Nipsey, Khaleesi, Tom und Tina kam, begann vor einigen Monaten im Park, als Max alleine umherirrte und schließlich auf Nipsey und Khaleesi traf. Die beiden Hunde erkannten sofort, dass Max ihre Hilfe brauchte, und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Max, der Labrador Retriever, hatte es nicht leicht gehabt in seinem bisherigen Leben. Er hatte vor einiger Zeit seine Eltern bei einem trüben Nebel Tag während dem Spazierengehen verloren und seitdem nicht mehr gefunden. Deswegen war er traurig in diese Gegen gezogen und war die ganze Zeit allein. Doch das änderte sich schlagartig, als er auf Nipsey und Khaleesi traf. Die beiden Hunde nahmen ihn mit zu ihrem besten Freund Tom und seiner Freundin Tina, die sich sofort in den niedlichen Labrador verliebten. Doch hör Dir die Geschichte einfach von vorne an: Es war ein sonniger Samstagmorgen und Tom hatte frei. Er konnte es kaum erwarten, mit seinen beiden Hunden Nipsey und Khaleesi in den Park zu gehen und dort ein neues Abenteuer zu erleben. Beide Hunde waren voller Energie und sprangen begeistert um Tom herum. Tom: "Na, ihr beiden, seid ihr bereit für unseren Spaziergang im Park?" Nipsey, der wie immer freudig mit seinem Schwanz wedelte: "Wuff! Wuff! Ja, Tom, wir können es kaum erwarten!" Khaleesi fügte noch aufgeregt dazu: "Waui! Ich auch, ich auch!" Im Park angekommen, ließ Tom Nipsey und Khaleesi von der Leine, und die beiden Hunde rannten sofort los, um die Umgebung zu erkunden. Plötzlich bemerkte Khaleesi einen anderen Hund, der alleine auf einer Bank saß. Neugierig näherte sie sich ihm. Khaleesi: "Hallo, wer bist du? Ich heiße Khaleesi. Waui." Der fremde Hund, ein freundlicher Labrador Retriever, hob den Kopf und antwortete: "Hi Kleine, ich bin Max. Schön, dich kennenzulernen, Khaleesi!" Nipsey kam dazu und begrüßte Max ebenfalls. Nipsey: "Wuff, wuff. Hallo Max, ich bin Nipsey. Willst du mit uns spielen?" Das freute Max sehr: "Ja, das klingt nach Spaß! Ich würde gerne mitspielen." Die drei Hunde spielten fröhlich im Park, während Tom ihnen zuschaute. Sie rannten umher, holten Stöcke und spielten Fangen. Nach einer Weile beschlossen sie, sich im Schatten auszuruhen. Max: "Das war wirklich lustig! Danke, dass ich mit euch spielen durfte." Khaleesi: "Waui, aber gerne doch, Max! Wir lieben es, neue Freunde zu finden!" Nipsey: "Wuff, wuff, stimmt, es ist immer gut, neue Freunde zu haben." Während sie sich ausruhten, erzählte Max, dass er vor kurzem ganz allein in die Nachbarschaft gezogen war und noch keine Freunde gefunden hatte. Nipsey und Khaleesi versprachen, dass sie ihm dabei helfen würden, neue Freunde zu finden. Tom: "Hey, ihr drei, wie wäre es, wenn wir alle zusammen ein Eis essen gehen? Es gibt einen tollen Eisladen gleich um die Ecke." Max begeistert: "Oh, das klingt großartig! Ich liebe Eis!" Gemeinsam machten sich die Freunde auf den Weg zum Eisladen, und Tom kaufte für jeden ein Eis. Während sie ihr Eis genossen, erzählten Nipsey, Khaleesi und Max von ihren bisherigen Abenteuern und planten neue gemeinsame Unternehmungen. Gut gelaunt erzählte Khaleesi einen ihrer vielen Witze. Khaleesi: "Waui, wann rennt ein Hund jedes Mal in die Ecke, wenn es an der Tür klingelt?" Nipsey: "Wuff, wenn er ein Boxer ist!" Khaleesi: “Waui, hey Nips, diese Pointe war meine, och Mensch.“ An diesem Tag hatten Nipsey und Khaleesi nicht nur einen neuen Freund gefunden, sondern auch gelernt, dass Freundschaft und Zusammenhalt etwas sehr Kostbares sind. Gemeinsam mit Max und Tom freuten sie sich auf viele weitere spannende und lustige Abenteuer. Von diesem Tag an waren Nipsey, Khaleesi, Tom, Tina und Max und sehr oft auch PanPan, unzertrennlich. Sie unternahmen gemeinsam Abenteuer im Park, spielten im Garten und verbrachten ihre Freizeit miteinander. Eines ihrer Lieblingshobbies war es, ihre Fähigkeiten miteinander zu messen. Bei diesen Veranstaltungen kamen alle ihre Talente und Fähigkeiten dabei zum Einsatz. Nipsey konnte mit seiner Nase jeden Hinweis aufspüren, Khaleesi kletterte gekonnt auf Bäume und Tom hatte immer eine Idee, wie sie das nächste Rätsel lösen konnten. Auch Max half tatkräftig mit und überraschte alle mit seinem Mut und seiner Klugheit. Und Tina versorgte alle mit den leckersten Essen. Mit Kuchen und mit Süßigkeiten und mit Limonade, die von allen so gerne getrunken wurde. Bei diesen aufregenden Wettbewerben konnte jeder Hund seine besonderen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nipsey zeigte seine akrobatischen Fähigkeiten, Khaleesi bewies ihre Schnelligkeit und Max glänzte mit seiner Intelligenz. Alle hatten viel Spaß und das Band zwischen ihnen wurde immer stärker. Und so ging es weiter. Sie erlebten gemeinsam magische Abenteuer im Wald, retteten Vögel und fanden verlorene Gegenstände. Sie feierten Geburtstage und verbrachten unvergessliche Ferien zusammen.
Kapitel
Die verlorene Halskette
Die verlorene Halskette Eines Tages war Tom sehr aufgeregt, denn er wollte seiner Freundin Tina endlich die wertvolle Halskette schenken, die er von seiner Oma geerbt hatte und mit der er sie um ihre Hand bitten wollte, damit sie seine Frau wird. Doch als er die Schatulle...
Text anzeigen
Die verlorene Halskette Eines Tages war Tom sehr aufgeregt, denn er wollte seiner Freundin Tina endlich die wertvolle Halskette schenken, die er von seiner Oma geerbt hatte und mit der er sie um ihre Hand bitten wollte, damit sie seine Frau wird. Doch als er die Schatulle öffnete, war die Kette verschwunden. "Oh nein, was sollen wir jetzt tun?", fragte Tom verzweifelt. Nipsey und Khaleesi waren sofort zur Stelle, um ihrem Freund zu helfen und die verlorene Halskette seiner Freundin Tina wiederzufinden, da die Kette echt sehr wertvoll und selten war. Die Kette hatte Tom von seiner geliebten Oma geerbt und er wollte sie Tina geben und sie dabei fragen, ob sie ihn heiraten möchte. Aber auf einmal ist die Kette spurlos verschwunden und es herrscht große Aufregung darüber, weil alle denken, dass sich nachts ein Dieb ins Haus geschlichen und die Kette gestohlen hat. Tom war sichtlich besorgt und rannte durch das Haus, auf der Suche nach der verschwundenen Halskette. Nipsey und Khaleesi spürten die Aufregung und waren fest entschlossen, ihrem geliebten Herrchen zu helfen. Tom: "Oje, oje, jetzt ist die Kette weg und ich wollte diese doch heute Tina schenken und sie fragen, ob sie mich heiraten, möchte" Nipsey: "Wuff, wuff, ich habe anscheinend letzte Nacht so fest geschlafen, dass ich nicht gehört habe, dass ein Dieb sich ins Haus geschlichen hatte" Khaleesi: "Waui, ja genau, Nipsey. Und ich habe wegen Deinem lauten Schnarchen auch nichts gehört, obwohl ich doch so gute Ohren und ein super Gehör habe. Das ist ganz schrecklich" Nipsey sprang auf und sagte: "Wuff, wuff, keine Sorge, Tom! Khaleesi und ich werden alles tun, um die Halskette zu finden!" Khaleesi nickte eifrig und fügte hinzu: "Ja, waui! Wir werden jeden Winkel des Hauses absuchen!" "Wuff, wuff, los geht’s, Khaleesi!“ "Ich werde meine Spürnase einsetzen und die Fährte aufnehmen", fügt er hinzu. Die beiden Hunde begannen, das Haus zu durchstöbern, während Tom weiterhin verzweifelt nach der Kette suchte. Zusammen machen sich die Hunde auf die Suche und untersuchen das Haus gründlich. Sie durchsuchen jeden Winkel und jede Ecke, doch die Kette bleibt verschwunden. "Waui, Ich verstehe es nicht", sagt Khaleesi. "Es sieht so aus, als ob sich jemand heimlich ins Haus geschlichen und die Kette gestohlen hat." Doch dann fällt Nipsey etwas ein. "Wuff, Wartet mal, ich glaube, ich habe etwas gesehen, als ich gestern Nacht im Wohnzimmer geschlafen habe. Aber ich konnte nicht richtig sehen, was es war, weil es zu dunkel war." Die Hunde machen sich sofort auf den Weg ins Wohnzimmer und suchen den Raum gründlich ab. Khaleesi untersuchte den Wohnbereich und sagte: "Waui, ich glaube, wir sollten uns in der Nähe des Schranks umsehen. Vielleicht hat der Dieb dort etwas fallen lassen." Nipsey stimmte zu und begann, mit seiner hervorragenden Nase den Bereich um den Schrank abzuschnüffeln. Plötzlich nahm er den Geruch der Kette auf und rief aufgeregt: "Wuff, wuff, Khaleesi, komm schnell! Ich glaube, ich habe die Fährte der Kette gefunden!" rief er aufgeregt. Khaleesi eilte zu Nipsey und gemeinsam folgten sie der Spur, die sie hinter den Schrank führte. "Wuff, wuff, Tom! Die Kette ist hier, hinter dem Schrank!", rief Nipsey glücklich. Tom kam sofort angelaufen und konnte es kaum fassen. Er kniete nieder und zog vorsichtig den Schrank von der Wand weg. Tatsächlich, dort lag die wertvolle Halskette! Erleichtert nahm er sie in die Hände und bedankte sich bei seinen treuen Hunden. Es stellte sich heraus das die Kette nur hinter den Schrank gefallen ist, da Tom beim Öffnen der Schranktüren an dem Schrank zu sehr gewackelt hatte. Tom: "Ihr beiden seid einfach unglaublich! Danke, dass ihr die Kette gefunden habt. Jetzt kann ich Tina endlich fragen, ob sie mich heiraten möchte." Nipsey: "Wuff, wuff, das haben wir gerne gemacht, Tom! Wir sind immer für dich da." Khaleesi: "Ja, waui! Wir sind eine Familie, und eine Familie hilft sich immer gegenseitig!" Tom war überglücklich, als sie die Kette wieder in den Händen halten. "Danke, ihr seid die besten Freunde, die man sich wünschen kann", sagt Tom und umarmt seine Hunde fest. Später am Abend überraschte Tom seine Freundin Tina mit der wertvollen Halskette und der Heiratsanfrage. Sie strahlte dabei vor Freude sehr und freut sich ganz arg. Tina sagt: "Du hast mir damit eine wunderschöne Überraschung gemacht, Tom. Ich liebe dich und ich werde dich natürlich sehr gerne heiraten! Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als Deine Braut zu sein." So willigt sie ein, Tom zu heiraten und so können sie fortan alle zusammen die vielen spannenden Abenteuer noch mehr erleben und genießen. Von diesem Tag an erlebten Tom, Tina, Nipsey, Khaleesi und manchmal auch PanPan oder auch ihre gemeinsamen Freunde Max, Bruce, Joy viele spannende Abenteuer zusammen. Sie hatten unvergessliche Zeiten voller Liebe, Zuneigung und Familiensinn und wussten, dass sie immer aufeinander zählen konnten, egal was das Leben für sie bereithielt. Sie freuten sich alle total glücklich darauf, dass sie für immer eine Familie sein würden. Tina und Tom heirateten und es wurde eine große Feier veranstaltet, bei der alle Hunde und natürlich auch PanPan als Trauzeugen dabei waren. Die Familie war glücklich und sehr zufrieden und sie wussten, dass sie zusammen alles meistern konnten, was das Leben ihnen bringen würde. Nipsey, Khaleesi, Max, Tom und Tina – eine Familie, die für immer zusammenbleiben würde. Die Freunde feierten zusammen und genossen diesen wunderschönen Tag am Strand, wo sie ein Picknick machten, sehr viel lachten und lustige Spiele spielten. Auch PanPan war dabei und mischt mit seinem tollpatschigen Verhalten alle auf. So sind alle glücklich und zufrieden und freuen sich auf viele weitere Abenteuer, die sie gemeinsam erleben werden. Denn es gibt nichts schöneres als Liebe, und unsere Liebsten zu lieben und zu wissen, dass die uns genauso lieben.
Kapitel
Die neuen Nachbarn
Die neuen Nachbarn „Waui. Habt ihr schon gehört, dass in das Haus neben uns neue Nachbarn gezogen sind?“ fragte Khaleesi eines morgens beim Frühstück in die Runde müder Gesichter. „Wuff, woher hast Du denn diese Info?“ Nipsey sah Khaleesi mit großen Augen an. Tom legte sein...
Text anzeigen
Die neuen Nachbarn „Waui. Habt ihr schon gehört, dass in das Haus neben uns neue Nachbarn gezogen sind?“ fragte Khaleesi eines morgens beim Frühstück in die Runde müder Gesichter. „Wuff, woher hast Du denn diese Info?“ Nipsey sah Khaleesi mit großen Augen an. Tom legte sein Nutella-Brötchen auf den Teller zurück, nachdem er ein riesengroßes Stück abgebissen hatte und fügte schmatzend hinzu: „Ja, Khaleesi, wie kommst Du denn darauf?“ „Tom!“ Tina sah mit mahnendem Blick zu ihrem Freund. „Das ist aber kein gutes Beispiel für unsere kleinen Freunde, wenn du hier mit vollem Mund sprichst. Das ist ja grauenhaft. Du machst meine ganzen Bemühungen der guten Manieren wieder zunichte.“ „Wuff, Ha Ha Ha, Tom spricht mit vollem Mund, Wuff!“ Nipsey kugelte sich vor Schadenfreude und Khaleesi kicherte hinterher: „Waui, Hi Hi Hi, der Tom spricht mit vollem Mund, oh wenn das mal nicht die gute Tina sieht. Lalalalala lala!“ Jetzt lachte auch Tina: „Oh, ihr beiden süßen Frechdachse!“ Und Tom verschluckte sich dabei fast, weil auch er mitlachen musste. Und das mit vollem Mund! „Khaleesi weiß es von mir“ sagte Tina jetzt, nachdem sich alle wieder etwas beruhigt, hatten: „Ich habe gestern, als ihr drei beim Gassi gewesen seid, gesehen, dass ein großer Möbelwagen neben uns geparkt hat und den ganzen Tag Möbel und Kartons ausgeladen und in das leere Nachbarhaus gebracht hatten.“ Nipsey wedelte aufgeregt mit dem Schwanz und sagte: "Wuff! Das ist aufregend! Neue Nachbarn bedeuten neue Freunde zum Spielen und Abenteuer erleben!" Khaleesi nickte zustimmend und fügte hinzu: "Waui, das wird bestimmt lustig. Ich hoffe, sie haben Hunde. Dann können wir tolle Sachen zusammen unternehmen!" Tom und Tina sahen sich lächelnd an. Sie wussten, wie sehr sich ihre Hunde über neue Spielgefährten freuten. Also beschlossen sie, die neuen Nachbarn willkommen zu heißen und sie zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen. Am nächsten Tag, als Tom, Tina, Khaleesi und Nipsey nach draußen gingen, um die neuen Nachbarn zu treffen, sahen sie zwei kleine Hunde im Garten des Nachbarhauses spielen. Solche Hunde hatten weder Nipsey noch Khaleesi vorher jemals gesehen, und Nipsey kannte ja wirklich richtig viele Hunderassen von der Welpenschule, die er mit Bravour bestanden hatte. "Schaut mal, das müssen unsere neuen Nachbarn sein!" rief Tina aufgeregt. Nipsey und Khaleesi stürmten los, um die beiden Hunde zu begrüßen. Doch als sie näherkamen, bemerkten sie etwas Merkwürdiges. Die beiden Hunde blickten ein bisschen eingebildet mit der Schnauze nach oben und gaben so den Freunden das Gefühl, sehr vornehm und aristokratisch zu sein. Der etwas Größere der beiden Hunde schaute herablassend zu Nipsey und Khaleesi und sagte: "Ähem, wer seid ihr denn? Ich bin Joy, eine reinrassige Shih- Tzu mit vorzüglichen Manieren. Und das hier ist Bruce, mein Bruder, ebenfalls von vornehmer Abstammung aus der edlen Stammbaumtraditionslinie, der Shih- Tzu." Bruce nickte stolz und fügte schnaufend hinzu: "Ja, wöff, wir sind die beiden Gentles-hunde von nebenan. Man hat uns in die englische Manieren-Schule geschickt, um unsere vorbildlichen Manieren zu perfektionieren. Denn das ist uns als reinrassige Shih-Tzus sehr wichtig." Nipsey und Khaleesi warfen sich einen amüsierten Blick zu. Sie konnten kaum glauben, was sie hörten. Die beiden eingebildeten Shih-Tzus wirkten so, als ob sie aus einer anderen Welt kämen. Khaleesi konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und sagte: "Waui, das sind ja interessante Manieren, die ihr da habt. Hi-Hi-Hi. Aber wir sind Nipsey und Khaleesi, eure Nachbarn. Wir sind zwar keine reinrassigen „Shissi-Buhs Hunde, oder wie immer ihr Eure Rasse nennt, aber wir haben eine Menge Spaß und Abenteuer zu bieten." Nipsey fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: "Wuff, Khaleesi, das sind „Shih- Tzus“ aus dem edlen Geschlecht der chinesischen Klosterhunde. He He He, das habe ich in der Welpenschule gelernt, nur sahen die Hunde, die uns an der Tafel gezeigt wurden, da ganz anders aus. Aber sei es drum, Wuff. Hallo ihr beiden! Wir begrüßen Euch hier in der Nachbarschaft und freuen uns auf Euch, Joy und Bruce.“ Dann fügte er noch schnell hinzu, da ihm aufgefallen war, dass beide Hunde beim Sprechen stark schnaufen mussten: „Wuff. Wir sind auch sehr gut im Schnaufen. Unsere Nasenlöcher sind optimal dafür dimensioniert." Die beiden Shih-Tzus sahen etwas verwirrt aus. Sie hatten nicht erwartet, auf so fröhliche und selbstbewusste Hunde zu treffen. Bruce versuchte, seine Verwirrung zu verbergen, und sagte mit steifer Haltung: "Wöff. Nun, es ist uns eine Ehre, euch kennenzulernen. Aber wir müssen euch wissen lassen, dass wir nur mit Hunden von edler Herkunft spielen dürfen." Joy nickte zustimmend und ergänzte: "Ähem, das ist richtig. Wir können es uns nicht erlauben, unsere Manieren zu verderben, indem wir uns mit Hunden minderer Rasse abgeben." Nipsey und Khaleesi tauschten einen amüsierten Blick aus. Sie waren keineswegs beleidigt von den arroganten Bemerkungen der beiden Shih-Tzus. Stattdessen beschlossen sie, ihre neue Nachbarschaft mit Humor zu nehmen und den beiden zu zeigen, dass wahre Freundschaft nicht von der Rasse abhängt. Und so nahmen sie die beiden neuen Nachbarn mit auf ihre täglichen Ausflüge, die Joy und Bruce auch nach anfänglichem Zögern gerne begleiteten. In den nächsten Wochen verbrachten Nipsey, Khaleesi, Joy, Bruce und die restliche Freundesbande viel Zeit miteinander. Sie erkundeten den Park, spielten zusammen im Garten und unternahmen spannende Ausflüge und Abenteuer.
Kapitel
Das Hundehotel
Das Hundehotel In der kleinen Stadt Lindenhof war immer etwas los, vor allem in der Nachbarschaft, in der Nipsey, Khaleesi, und ihre Freunde lebten. Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie...
Text anzeigen
Das Hundehotel In der kleinen Stadt Lindenhof war immer etwas los, vor allem in der Nachbarschaft, in der Nipsey, Khaleesi, und ihre Freunde lebten. Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier vom Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. Luki, Pitty und Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als die Sonne langsam unterging. Sie hatten ihre Augen auf das Hühnerhaus gerichtet, in dem die Hennen ihre Eier legten. Doch sie hatten nicht mit Nipsey und Khaleesi gerechnet. "Wuff, was machen die drei da?", fragte Nipsey, als er die drei auf dem Bauernhof sah. Khaleesi knurrte leise. "Das sieht nicht gut aus. Wir sollten nachsehen. Wuff!" Nipsey und Khaleesi näherten sich vorsichtig dem Hühnerhaus, als sie sahen, wie Luki, Pitty und Bully versuchten, die Eier zu stehlen. "Wuff, das ist nicht richtig", sagte Nipsey entschieden. Sie rannten auf die drei zu und bellten laut, was die Hühner aufschreckte und Luki, Pitty und Bully erschreckte. Die drei fielen übereinander und die Eier rollten weg. Bauer Knopper kam aus dem Haus gestürmt und sah die drei Hunde bei den Hühnern. „Nanu, was ist denn hier los?", rief Bauer Knopper und erkannte Luki, Pitty und Bully. "Ihr kleinen Gauner! Immer wieder Ärger mit euch!" Nipsey und Khaleesi kamen hervor und wedelten mit ihren Schwänzen. "Wuff, tut uns leid, Bauer Knopper. Wir haben versucht, sie aufzuhalten", sagte Nipsey. Bauer Knopper lachte. "Das habt ihr gut gemacht, ihr zwei. Ihr seid wirklich gute Wachhunde." Er nahm die Eier und gab jedem von ihnen ein Leckerli. Dann schickte er Luki, Pitty und Bully weg, aber nicht bevor er ihnen eine strenge Verwarnung gegeben hatte. "Nächstes Mal gibt es Ärger, wenn ich euch noch einmal auf meinem Bauernhof erwische", warnte er sie. Luki, Pitty und Bully zogen mit gesenkten Köpfen davon. Nipsey und Khaleesi sahen ihnen nach und dann zu Bauer Knopper. "Wuff, danke, Bauer Knopper. Wir werden weiterhin ein Auge auf sie haben", versprach Nipsey. Und so endete der Nachmittag mit einer Lektion für Luki, Pitty und Bully. Und Nipsey und Khaleesi hatten wieder einmal gezeigt, dass sie gute Freunde und Beschützer ihrer Nachbarschaft waren. Als sie wieder zuhause waren, erzählten sie beim Abendessen Tina und Tom von dem Erlebnis. Da sahen sich Tina und Tom in die Augen und dann sagte Tom: “Ihr Zwei seid immer so brav und anständig, da haben wir uns überlegt, Euch mit einer Belohnung zu überraschen.“ „Wuff, wir lieben Überraschungen“ bellte Nipsey gleich fröhlich und Khaleesi stimmte ebenso freudig und aufgeregt ein: „Waui, genau. Wir lieben Überraschungen. Was ist es denn, Waui?“ „Das werde ich Euch morgen genauer erzählen, aber dafür müsst Ihr PanPan einladen, denn auch für ihn ist die Belohnung gedacht!“ „Wuff, Ihr seid spitze, Tom und Tina. Wir sagen ihm gleich Bescheid, dass er morgen kommen sollen!“ „Waui, ja genau, Nips. Hurra-Hurra, Alles klar Herr Kommissar!“ sang Khaleesi fröhlich, bevor sie schlafen gingen und sich natürlich auf den nächsten Morgen und vor allem die Überraschung freuten, die Tina und Tom ihnen und ihren Freunden erzählen wollten. Es war ein herrlicher, sonniger Tag, als Tom seinen pelzigen Freunden von einem neuen, luxuriösen Hundehotel erzählte, das kürzlich in der Stadt eröffnet worden war. "Es bietet alles, was das Hundeherz begehrt", erzählte er seinen Freunden, "von einer Hundespa-Ecke über einen Spielplatz bis hin zu magischen Momenten, die nur im Hundehotel erlebt werden können!" Tom warf einen aufgeregt-glänzenden Blick in die Runde und fragte: "Wie wäre es, wenn wir das Hundehotel besuchen? Ich habe gehört, dass es dort ganz besondere Überraschungen für Hunde gibt!" Nipsey schaute Tom mit funkelnden Augen an und bellte: "Wuff, das klingt spannend! Ich bin dabei!" Khaleesi wedelte mit ihrem buschigen Schwanz und kläffte begeistert: "Waui, Ich auch!" Und auch PanPan, der junge Panda, der seine Hundefreunde über alles liebte, stimmte freudig zu: "Das wird bestimmt ein tolles Abenteuer!" Am nächsten Tag machten sich Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan auf den Weg zum Hundehotel, nachdem sie alle von Tina verabschiedet wurden. Sie marschierten durch die Stadt, vorbei an Geschäften und Parks, bis sie schließlich vor dem beeindruckenden Gebäude des Hundehotels standen. Khaleesi, die lange überlegt hatte und auffällig lange nichts gesagt hatte, fragte plötzlich in die Runde: "Waui, zwei Flöhe waren zusammen im Museum. Sagt der eine zum anderen: 'Wollen wir zu Fuß nach Hause gehen oder nehmen wir einen Hund?'" Da mussten Nipsey und Tom laut lachen. Das war wieder mal ein typischer Khaleesi- Witz. Als sie ankamen, wurden sie von einer freundlichen Frau mit einem warmen Lächeln begrüßt. "Herzlich willkommen im Hundehotel! Mein Name ist Evelyn Schneider, ich bin die Hotelmanagerin. Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind. Lassen Sie uns Ihnen die magischen Elemente unseres Hotels zeigen!" Frau Schneider führte sie durch das riesige Hotel, zeigte ihnen den Spa- Bereich, in dem die Hunde in zauberhaften Badebecken baden konnten, deren Wasser ihre Haut zum Schimmern brachte. Sie führten sie zum Spielplatz, auf dem magische Hundekegel standen, die fröhliche Musik spielten, sobald sie umgeworfen wurden. Nipsey, staunend, bellte aufgeregt: "Wuff, das ist unglaublich! Ich wusste nicht, dass so etwas möglich ist!" Khaleesi, sprang vor Begeisterung auf und ab und jaulte: "Waui, das ist das schönste Hundehotel, das ich je gesehen habe!" „Wuff, Khaleesi wir haben doch noch gar keins gesehen vorher!“ Nipsey sah Khaleesi ermahnend, aber mit einem Augenzwinkern an. „Waui, oh, ähm, stimmt Nips, da hast du recht, mein Großer, Hi Hi Hi“ Als sie den letzten Raum betraten, sahen sie eine große Bühne, auf der Hunde zauberhafte Kunststücke vorführen konnten. "Die Hunde, die hier auf der Bühne auftreten, erhalten für einen Moment magische Kräfte", erklärte Frau Schneider. Sie wandte sich an Tom und fragte: "Möchten Ihre Hunde es vielleicht versuchen?" Tom, stolz auf seine beiden Hunde, nickte und sagte: "Natürlich! Nipsey, Khaleesi, zeigt, was ihr könnt!" Nipsey und Khaleesi sprangen auf die Bühne und begannen ihre Kunststücke vorzuführen. Plötzlich begannen sie zu schweben und führten atemberaubende Luftakrobatik vor. Sie drehten und wirbelten durch die Luft, ihre Augen funkelten vor Aufregung und Begeisterung. PanPan, der am Rand der Bühne stand, klatschte begeistert Beifall. Seine Augen waren weit aufgerissen, und er stammelte: "Das ist das Magischste, was ich je gesehen habe!" Sie verbrachten den Rest des Tages mit weiteren spannenden Abenteuern im Hundehotel, spielten auf dem Spielplatz, badeten im zauberhaften Spa und genossen die magischen Überraschungen, die das Hotel zu bieten hatte. Als die Sonne unterging, kehrten Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan müde, aber glücklich nach Hause zurück. "Dieser Tag war wirklich magisch", murmelte Tom, bevor er einschlief. "Ich kann es kaum erwarten, morgen wieder aufzuwachen und ein neues Abenteuer zu erleben!" Sie schliefen tief und fest, träumten von den magischen Abenteuern, die sie im Hundehotel erlebt hatten, und freuten sich darauf, am nächsten Tag ihren Freunden davon zu erzählen.
Kapitel
Der verirrte Panda
Drei Freunde und der verirrte Panda Eines Tages, als Nipsey, Khaleesi und Tom tiefer in den Wald hineinwanderten, entdeckten sie etwas Ungewöhnliches. Zwischen den Bäumen stand ein kleiner, schwarz-weißer Panda-Bär. Er schien verloren und traurig zu sein. Die Hunde und Tom...
Text anzeigen
Drei Freunde und der verirrte Panda Eines Tages, als Nipsey, Khaleesi und Tom tiefer in den Wald hineinwanderten, entdeckten sie etwas Ungewöhnliches. Zwischen den Bäumen stand ein kleiner, schwarz-weißer Panda-Bär. Er schien verloren und traurig zu sein. Die Hunde und Tom näherten sich vorsichtig und sprachen den Panda an. "Hallo, ich heiße PanPan", sagte der Panda schüchtern. "Ich habe mich im Wald verirrt und finde den Weg zurück zum Zoo nicht mehr. Dort leben meine Eltern, und ich vermisse sie sehr." "Wuff, Wuff. Oh, du armer Panda! Lass uns dir helfen", sagte Nipsey aufgeregt. "Wir bringen dich zurück zu deinen Eltern, Wuff, Wuff!" Khaleesi fügte hinzu: "Waui. Ja, und auf dem Weg dorthin können wir viele lustige Abenteuer erleben!" Nipsey, Khaleesi und Tom beschlossen, PanPan zu helfen und ihn zurück zu seinen Eltern im nahegelegenen Zoo zu begleiten. Auf ihrer Reise erlebten sie viele spannende Abenteuer. Sie überquerten rauschende Flüsse, bei denen Nipsey und Khaleesi mit ihren tollen Sprüngen beeindruckten. "Wow, Nipsey, das war ein großartiger Sprung!", rief Khaleesi, als sie auf der anderen Seite des Flusses landete. "Danke, Khaleesi!", antwortete Nipsey grinsend. " Wuff, Wuff. Aber deiner war auch nicht schlecht!". Sie kletterten über umgestürzte Baumstämme und lösten gemeinsam knifflige Rätsel, um den richtigen Weg zu finden. Während Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan auf ihrem Weg zum Zoo waren, um PanPans Eltern zu finden, kamen sie an einer verlassenen, alten Mühle vorbei. Die Mühle lag tief im Wald und war von dichtem Grün umgeben. Die Neugier der vier Freunde war geweckt, und sie beschlossen, die Mühle genauer zu erkunden. Tom: "Schaut mal, was für ein interessanter Ort! Was meint ihr, sollen wir uns das genauer ansehen?" Nipsey: "Wuff, wuff! Auf jeden Fall! Vielleicht finden wir ja etwas Spannendes oder Geheimnisvolles." Vorsichtig öffneten sie die knarzende Tür und traten ein. Im Inneren der Mühle fanden sie eine große, staubige Halle, in der zahlreiche alte Maschinen und Werkzeuge standen. Während sie sich umsahen, entdeckte Nipsey eine große Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Nipsey: "Wuff, wuff. Hey, schaut mal! Was könnte wohl in dieser Kiste sein? Wir müssen sie unbedingt öffnen!" Der kleine Malshi spürte, dass sich etwas Besonderes in der Kiste befinden musste. Gemeinsam suchten sie nach einem Schlüssel, um das Schloss zu öffnen. Khaleesi, die wagemutige Tibet-Terrier-Kleinpudel-Mischung, kletterte geschickt auf einen der hohen Regale und entdeckte dort einen verrosteten Schlüssel. Khaleesi: "Waui! Ich habe einen Schlüssel gefunden! Hoffentlich passt er." Sie warf ihn geschickt hinunter zu Nipsey, der ihn mit seinen geschickten Pfoten auffing. Mit dem Schlüssel öffneten sie das Vorhängeschloss und hoben den Deckel der Kiste. Überrascht stellten sie fest, dass die Kiste voller bunter Kostüme und Accessoires war. Neugierig probierten sie einige der Kostüme an. Nipsey schlüpfte in ein Superheldenkostüm, während Khaleesi sich als Prinzessin verkleidete. PanPan fand einen großen Zylinder, der ihm wie angegossen passte, und Tom entschied sich für ein Piratenoutfit. PanPan: "Schaut mich an! Ich sehe aus wie ein echter Gentleman!" Plötzlich hörten sie ein Geräusch. Eine Gruppe von Eichhörnchen war in die Mühle gekommen und hatte die vier Freunde in ihren Kostümen entdeckt. Die Eichhörnchen waren begeistert von der Verkleidung und begannen, die vier um Autogramme zu bitten. Nipsey: "Wuff, wuff! Na, wenn ihr schon so große Fans von uns seid, wie wäre es dann mit einer kleinen Show?" Die Freunde improvisierten eine witzige Theateraufführung, in der Superhund Nipsey und Prinzessin Khaleesi gemeinsam mit Piraten-Tom und Zylinder-PanPan die Eichhörnchen vor einem furchterregenden Drachen retteten. Die Eichhörnchen waren begeistert und applaudierten lautstark, als die Vorstellung zu Ende ging. Eichhörnchen eins: "Oh, das war fantastisch! Ihr seid echte Helden!" Eichhörnchen zwei: "Ja, wir werden diesen Tag nie vergessen. Vielen Dank!" Nachdem sie sich von den Eichhörnchen verabschiedet hatten, setzten Nipsey, Khaleesi, Tom und PanPan ihren Weg zum Zoo fort. Sie hatten ein spannendes und lustiges Abenteuer erlebt und konnten es kaum erwarten, PanPans Eltern endlich wiederzusehen. Tom: "Das war wirklich ein unvergesslicher Tag. Aber jetzt sollten wir uns beeilen, um PanPans Eltern zu finden. "Nipsey: "Wuff, wuff! Ja, lasst uns gehen. Ich kann es kaum erwarten, weitere Abenteuer zu erleben und PanPans Eltern kennenzulernen!" Khaleesi: "Waui. Wir sind ein tolles Team. Zusammen werden wir alle Herausforderungen meistern! Kennt ihr den Witz schon: Wovon träumt eine Katze nachts? Von einem Muskelkater!“ Khaleesi kicherte sehr amüsiert über ihren eigenen Witz und die Freunde stimmten alle in ein herzhaftes Lachen ein. Das Erlebnis in der alten Mühle zeigte einmal mehr, dass wahre Freundschaft und Zusammenhalt jede Situation in ein unvergessliches Abenteuer verwandeln können. Und so setzten sie ihren Weg fort, bereit für die nächsten spannenden Abenteuer, die ihnen bevorstanden. Mit Vorfreude und Zuversicht zogen die Freunde weiter, gespannt auf das, was das nächste Kapitel ihrer Abenteuer bereithalten würde. Nachdem alle ganz viele Meter gelaufen waren, wurden sie richtig müde. Auf einmal kamen sie an eine Kreuzung, an der alle Wege gleich aussahen. "Hmm, welche Richtung sollen wir einschlagen?", fragte Tom, während er die Wegweiser betrachtete. "Vielleicht hilft uns dieser Hinweis", sagte PanPan und zeigte auf ein rätselhaftes Zeichen auf einem der Schilder. "Es könnte bedeuten, dass wir nach Norden gehen müssen." Auf diesem Weg gelangten sie zu einer großen Wiese, auf der ein Zirkus gastierte. Die Tiere des Zirkus waren in heller Aufregung, denn einer ihrer Artisten war krank geworden und konnte nicht auftreten. Da boten Nipsey und Khaleesi ihre Hilfe an. "Ihr seid unsere Retter!", rief der Zirkusdirektor Gustav Gaukel. "Könnt ihr heute Abend in der Show auftreten?" "Natürlich!", antworteten Nipsey und Khaleesi stolz. Nipsey zeigte seine akrobatischen Kunststücke, während Khaleesi ihr kämpferisches Talent unter Beweis stellte und gemeinsam mit PanPan durch brennende Reifen sprang. "Das hat Spaß gemacht!", rief PanPan lachend. "Ich wusste nicht, dass ich so mutig bin!" Die Zirkusbesucher waren begeistert, und als Dankeschön bekamen die vier Freunde eine Karte mit dem genauen Weg zum Zoo von dem glücklichen Zirkusdirektor Gaukel. Nach einigen Tagen voller Abenteuer erreichten sie endlich den Zoo. Die Wiedersehensfreude von PanPan und seinen Eltern war groß, und alle waren dankbar für die Hilfe von Nipsey, Khaleesi und Tom. „Danke, dass ihr unseren Sohn gefunden und sicher zurückgebracht habt!", sagte PanPans Mutter gerührt. "Das war wirklich ein großartiges Abenteuer und ihr habt einen fantastischen, mutigen Sohn. Ihr könnt sehr stolz auf PanPan sein!", sagte Tom und lächelte. Die Zoobesucher staunten über die außergewöhnliche Freundschaft zwischen den Tieren und waren begeistert, als sie gemeinsam ihre Kunststücke vorführten. Der Zoodirektor Herr Hutschnur des Zoos war so beeindruckt, dass sie Nipsey, Khaleesi und Tom einlud, den Zoo jederzeit zu besuchen. "Wir würden uns freuen, euch hier öfter zu sehen!", sagte der Zoodirektor. "Eure Freundschaft ist wirklich etwas ganz Besonderes!" Von diesem Tag an hatten Nipsey, Khaleesi und Tom einen besonderen Freund im Zoo. Sie besuchten PanPan oft und erlebten gemeinsam viele weitere Abenteuer. Manchmal führten sie sogar ihre Kunststücke für die Zoobesucher auf und brachten so Freude und Staunen in die Herzen der Menschen. "Waui, hey, Nipsey, wie wäre es, wenn wir PanPan öfter bei uns übernachten lassen?", schlug Khaleesi eines Tages vor. " Wuff, Wuff. Gute Idee!", stimmte Nipsey zu. "Ich wette, er wird das genauso gut finden wie wir, Wuff, Wuff." Die beiden fragten dann sofort freudig Tom und Tina, ob das möglich sei. „Na, ihr seid mir ja zwei lustige Kameraden. Ihr habt das doch sowieso schon beschlossen. Da werden wir uns doch nicht dagegenstellen. Wir mögen PanPan doch auch so sehr und finden Eure Idee sogar sehr gut. Und so holten Tom, Tina, Nipsey und Khaleesi ihren Freund PanPan, der darüber wirklich glücklich und zufrieden war, oft im Zoo ab und er durfte mit Ihnen auf Reisen gehen und Abenteuer erleben. Die Tage vergingen und ihre Freundschaft wuchs stetig und gemeinsam konnten sie alles erreichen. Sie lernten voneinander, halfen sich gegenseitig und hatten stets viel Spaß zusammen. Ihre Freundschaft zeigte allen, dass Unterschiede und Hindernisse überwunden werden können, wenn man nur zusammenhält und füreinander da ist. "Freunde fürs Leben, oder?", fragte Tom, während sie alle zusammen unter einem Baum saßen. "Freunde fürs Leben!", stimmten Nipsey, Khaleesi und PanPan und natürlich auch Tina freudig zu.
Kapitel
Die mutigen Retter
Die mutigen Retter In der wunderbaren Welt von Tom, Nipsey, Khaleesi und Tina war jeder Tag ein neues Abenteuer. An diesem Tag hatten sie beschlossen, einen Ausflug in den nahegelegenen Wald zu machen und dort ein Picknick zu veranstalten. Sie hatten alles eingepackt, was sie...
Text anzeigen
Die mutigen Retter In der wunderbaren Welt von Tom, Nipsey, Khaleesi und Tina war jeder Tag ein neues Abenteuer. An diesem Tag hatten sie beschlossen, einen Ausflug in den nahegelegenen Wald zu machen und dort ein Picknick zu veranstalten. Sie hatten alles eingepackt, was sie für ihren Ausflug brauchten: jede Menge Leckereien, eine gemütliche Decke und natürlich ihre unerschütterliche Abenteuerlust. Der Weg führte sie durch dichte Büsche und über kleine Bäche, bis sie schließlich die Lichtung im Herzen des Waldes erreichten. Während Tina liebevoll den Picknickplatz herrichtete und Tom mit Nipsey und Khaleesi herumtollte und spielte, hörten sie plötzlich ein leises Wimmern. Khaleesi hob ihre Ohren und fragte besorgt: "Waui, habt ihr das gehört? Es klingt, als würde jemand Hilfe brauchen!" Nipsey schlug vor: "Wuff, wuff! Lasst uns nachsehen, was da los ist!" Mit diesen Worten folgten die vier Freunde dem Geräusch, ihre Augen und Ohren gespitzt, bereit, Hilfe zu leisten. Nach einiger Zeit fanden sie schließlich zwischen den Gebüschen einen kleinen Igel, der in einer Falle gefangen war. Seine kleinen Augen waren voller Angst und seine Stimme zitterte, als er flehte: "Bitte, könnt ihr mir helfen? Ich bin in dieser Falle gefangen und komme nicht heraus!" Tom, schaute auf den Igel und sagte entschlossen: "Natürlich helfen wir dir, kleiner Igel! Unsere Hunde Nipsey und Khaleesi sind mutige Retter, und wir werden dich da sofort rausholen!" Sie machten sich sofort an die Arbeit, um die Falle zu öffnen. Jeder trug auf seine Weise dazu bei: Tina passte auf, dass sie sich nicht an der Falle verletzten, Tom überlegte, welche Hausmeistertricks sie hier anwenden könnten und Nipsey schaffte es, mit seiner überragenden Geschicklichkeit die Falle aufzuziehen, während Khaleesi zusammen mit Tina jeweils die beiden Fallenenden so festhielten, dass sich keiner daran verletzen konnte. Als der Igel endlich frei war, strahlte er vor Dankbarkeit und fragte überglücklich: "Oh, vielen Dank! Ihr seid meine mutigen Helden, weil ihr mir das Leben gerettet habt! Wie kann ich mich revanchieren?" Khaleesi lächelte ihn an und antwortete: "Waui. Das ist nicht nötig, kleiner Igel. Wir sind einfach froh, dass wir helfen konnten und Du wieder frei bist." „Genau“ ergänzte Tom, „und deswegen laden wir Dich ein, mit uns zusammen zur Feier Deiner Befreiung, noch ein paar Leckereien zu essen, kleiner Igel!“ Und so setzten die Freunde nach diesem unerwarteten Abenteuer ihre Vorbereitungen zum Picknick fort und bewunderten den wunderschönen Platz für ihr Picknick. Und während Tina die vielen Lieblingsspeisen aus dem Korb holte, breiteten Tom mit Khaleesi ihre Decke aus und Nipsey packte mit ihrem kleinen neuen Freund zusammen noch verschieden Naschereien und leckere Limonade und frisches Wasser aus seinem Rucksack aus. Und als alles zubereitet und gedeckt war begannen alle vergnügt mit großem Hunger und Appetit zu essen. Während sie aßen, spielten sie lustige Spiele und erzählten sich lachend und fröhlich lustige Witze. Nipsey, der immer für einen Witz zu haben war, fragte lachend: "Wuff, wuff! Warum sind Igel so schlecht im Fußball? Weil sie immer den Ball beim Schießen plattstechen!" Alle lachten über den Witz, und der kleine Igel schloss sich ihnen an, dankbar für die Rettung und die neuen Freunde, die er gefunden hatte. Als die Sonne langsam unterging, war die Atmosphäre über der ganzen Waldlichtung voller Spaß, Glück und Fröhlichkeit. Sie hatten den Tag mit Spiel, Spaß und sogar einem Abenteuer verbracht, genau wie sie es geplant hatten. Aber das Picknick war noch nicht vorbei. Tina schlug vor, ein kleines Theaterstück aufzuführen. Sie alle waren begeistert von der Idee und fingen sofort an, ihre Rollen zu verteilen und eine Geschichte zu erfinden. Sie spielten eine lustige Version von "Rotkäppchen", wobei Nipsey die Rolle des Großmütterchens spielte, und sich als Bettmütze Tinas neue grüne Tasche über den Kopf stülpte und sich die Taschenriemen als lustige Brille zurechtbog, was alle zum Lachen brachte. Khaleesi erhielt Tinas rotes Halstuch als Käppchen umgebunden und das Geschirrtuch wurde spontan als Kleidchen verwendet, so das Khaleesi wirklich sehr lustig aussah als „Rotkäppchen“. Während sie spielten und lachend das Märchen nachmachen, saß der kleine Igel dabei und schaute zusammen mit Tom und Tina begeistert, mit Tränen vor Lachen in den Augen, zu, wie das Rotkäppchen die Großmutter besuchte und sie gut mit Essen versorgte. Er lachte über ihre Witze und klatschte, wenn sie ihre Rollen besonders gut spielten. Er fühlte sich glücklich und sicher bei seinen neuen Freunden, und er war dankbar für ihre mutige Rettungsaktion. Als das Theaterstück zu Ende war, packten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Heimweg, da es mittlerweile schon spät war und sie nicht im Dunkeln durch den Wald zurückgehen wollten. Sie verabschiedeten sich vom kleinen Igel, der Tina versprechen musste, gut auf sich aufzupassen und nicht mehr in Fallen zu geraten. Sie winkten ihm zum Abschied zu und versprachen, ihn bald wieder zu besuchen. Auf dem Heimweg sprachen sie über ihr Abenteuer und lachten über die lustigen Momente des Tages. Nipsey sagte lachend: "Wuff, wuff! Heute war ein toller Tag! Ich kann es kaum erwarten, unser nächstes Abenteuer zu erleben!" Als sie schließlich zu Hause ankamen, waren sie müde, aber glücklich. Sie hatten einen wunderschönen Tag im Wald verbracht, hatten ein Abenteuer erlebt und einen neuen Freund gefunden. Sie wussten, dass ihre Freundschaft und Zusammenhalt sie durch jedes Abenteuer führen würde, das noch vor ihnen lag. Sie waren die mutigen Retter, immer bereit, zu helfen und Spaß zu haben, egal was passierte. Mit dieser Gewissheit kuschelten sie sich zusammen und schliefen ein, träumend von den Abenteuern, die der nächste Tag bringen würde. Sie waren mehr als nur Hunde oder Menschen, sie waren Freunde, und zusammen waren sie unschlagbar. Und so endete ein weiteres aufregendes Kapitel in den Abenteuern der mutigen Retter. Und auch der kleine Igel, schlief zuhause in seinem Bettchen wohlbehütet im Kreis seiner Igelfamilie ein, nachdem er ihnen natürlich erst noch von seinem spannenden Abenteuer mit unseren Freunden und dem tollen und lustigen Ende genau erzählt hatte, so dass auch der Igelpapa mit dem Igelopa und der Igelmama begeistert in die Hände klatschten.
Kapitel
Die Hundeolympiade
Die Hunde-Olympiade Eines Tages, als die Sonne hoch am Himmel stand und die Stadt in ein goldenes Licht tauchte, hörten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom von einem besonderen Ereignis, das im nahegelegenen Park staƪinden sollte: Die Hunde -Olympiade! Dieses Event, ein...
Text anzeigen
Die Hunde-Olympiade Eines Tages, als die Sonne hoch am Himmel stand und die Stadt in ein goldenes Licht tauchte, hörten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom von einem besonderen Ereignis, das im nahegelegenen Park staƪinden sollte: Die Hunde -Olympiade! Dieses Event, ein jährliches Highlight, erlaubten Hunden aus der ganzen Stadt, ihre Talente und Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen unter Beweis zu stellen. Die Freundesbande war sofort begeistert und beschloss, daran teilzunehmen. In der Woche vor dem großen Event trainierten sie hart, unterstützt von Tom und PanPan, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Es war eine Zeit der Aufregung und des Spaßes, in der jeder von ihnen seine Fähigkeiten ausbaute und sich auf die Herausforderungen vorbereitete. Als der Tag der Hunde- Olympiade schließlich anbrach, war die Aufregung in der LuŌ förmlich zu spüren. Nipsey, Khaleesi und Max, die alle in ihren besten Ouƞits aussahen, waren bereit, ihr Bestes zu geben. Als sie im Park ankamen, staunten sie über die vi elen verschiedenen Hunde, die sich dort versammelt haƩen. Große und kleine, flauschige und glaƩe, alle waren sie gekommen, um ihr Können zu zeigen und Spaß zu haben. Nipsey, der vor Aufregung kaum sƟllsitzen konnte, rief aus: "Wuff-wuff. Schaut euch all die Hunde an! Das wird ein großer Tag voller Abenteuer und WeƩbewerbe!" Khaleesi, die mit glänzenden Augen auf die Arena blickte, fügte hinzu: "Waui, Ich frage mich, welche Disziplinen es geben wird. Hoffentlich gibt es etwas, bei dem ich meine Geschicklichkeit zeigen kann!" PanPan, der immer für seine Freunde da war, rief aus: "Und ich werde euch von der Seitenlinie aus anfeuern. Ihr werdet großarƟg sein!" Die Freundesbande meldete sich für verschiedene WeƩbewerbe an. Nipsey trat in der Kategorie "WeƩrennen" an, während Khaleesi sich für den "Geschicklichkeitsparcours" entschied. Max, der größte und stärkste von ihnen, meldete sich für die "Stärke- WeƩbewerbe" an. Tom und PanPan standen bereit, um ihre Freunde anzufeuern und zu unterstützen. Tom, blickte auf die Gruppe hinab und sagte moƟvierend: "Heute ist der große Tag! Seid ihr bereit, euer Bestes zu geben und Spaß zu haben?" Nipsey, dessen Schwanz sich im Kreis drehte, bellte aufgeregt: "Wuff! Wuff! Ja, ich kann es kaum erwarten, zu zeigen, wie schnell ich laufen kann!" Khaleesi, sah ihn mit ihren leuchtenden Augen an und gab ein bestäƟgendes Wuff: "Waui! Ich auch! Aber was ist mit PanPan? Kann er auch am Rennen teilnehmen?" Tom runzelte nachdenklich die SƟrn und antwortete: "Nun, PanPan ist kein Hund, aber ich bin sicher, dass er uns unterstützen und anfeuern wird." PanPan, der kleine Panda, nickte mit seinem runden Kopf und sagte begeistert: "Oh ja! Ich werde hier sein, um euch zuzujubeln und dafür zu sorgen, dass ihr Spaß habt!" Als sie im Park ankamen, waren viele Hunde und ihre Besitzer bereits versammelt, bereit für das große Rennen. Nipsey und Khaleesi wärmten sich auf, indem sie im Kreis rannten und ihre Muskeln dehnten. Währenddessen ermuƟgte Tom sie mit posiƟven Worten und PanPan sah mit gespanntem Gesichtsausdruck zu. Plötzlich tauchte Luki, der arrogante A ffenpinscher, auf. Mit einem höhnischen Grinsen sagte er: "Ich ho ffe, ihr seid bereit, den Staub zu schlucken, denn ich werde dieses Rennen gewinnen!" Doch Nipsey ließ sich nicht einschüchtern. Mit funkelnden Augen antwortete er: "Wuff, wu ff! Wir werden sehen, Luki. Ein wahrer Champion zeigt nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Sportsgeist!" Das Rennen begann und die Hunde rannten los. Nipsey und Khaleesi waren schnell unterwegs und zeigten ihre beeindruckende Geschwindigkeit und Ausdauer. PanPan feuerte sie lautstark an, während Tom mit Stolz zusah. Während des Rennens stolperte einer der kleinen Hunde und fiel hin. Nipsey und Khaleesi bemerkten es sofort und bremsten ab, um dem verletzten Hund zu helfen. Doch Luki nutzte diesen Moment, um vorbeizuschießen. Er lachte höhnisch und rief: "Danke für den Vorsprung, ihr Tölpel!" Doch Nipsey und Khaleesi ließen sich nicht beirren. Tom sah besorgt zu und fragte: "Geht es euch gut, ihr beiden? Wie steht es mit dem kleinen Hund?" Nipsey, der jetzt leicht außer Atem war, antwortete miƞühlend: "Wuff! Wuff! Wir müssen ihm helfen, Tom. Er hat sich das Bein verletzt." Khaleesi nickte zusƟmmend und fügte fürsorglich hinzu: "Waui! Ja, wir können ihn nicht einfach liegen lassen." Tom sah sie bewundernd an und sagte einfühlsam: "Ihr habt recht. Lasst uns den kleinen Hund zu seinem Besitzer bringen und sicherstellen, dass es ihm gut geht." PanPan, der während des ganzen Vorfalls von der Seitenlinie aus zugeschaut haƩe, hüpŌe aufgeregt hin und her und rief unterstützend: "Ich werde euch helfen! Wir sind ein Team, und wir lassen niemanden zurück!" Sie halfen dem verletzten Hund auf und brachten ihn gemeinsam zu seinem Besitzer . Der kleine Dackel war überglücklich, seine menschliche Freundin zu sehen, die sich sofort um sein verletztes Bein kümmerte und sehr dankbar für ihre Hilfe war. Währenddessen haƩe Luki einen großen Vorsprung erlangt und schien das Rennen sicher zu gewinnen. Nachdem der kleine Hund versorgt wurde, sah Tom seine Freunde entschlossen an und erklärte: "Ich bin so stolz auf euch, dass ihr angehalten habt, um zu helfen. Das zeigt, wie liebenswert und miƞühlend ihr seid. Aber das Rennen ist noch nicht vorbei. Nipsey, Khaleesi, seid ihr bereit, es zu beenden?" Nipsey sprang auf und bellte entschlossen: "Wuff! Wuff! Lass uns das Rennen beenden, auch wenn wir nicht gewinnen!" Khaleesi, die bereits wieder in den Startlöchern stand, bellte muƟg: "Waui! Ja, es geht um den Spaß und das Miteinander, nicht ums Gewinnen!" Mit neuer Entschlossenheit setzten sie das Rennen fort. Nipsey, trotz seiner kleinen Statur, lief wie der Wind. Seine kleinen Beine bewegten sich in einem unglaublichen Tempo und er schloss schnell zu Luki, der miƩlerweile nur noch keuchend und schnaufend wegen seiner fehlenden Fitness einen Fuß vor den anderen setzen konnte, auf. In der Zwischenzeit haƩe Luki Mühe, sein Tempo zu halten. Er warf einen Blick zurück und konnte seinen Augen kaum trauen, als er sah, wie Nipsey immer näherkam. In einem finalen KraŌakt überholte Nipsey Luki und überquerte als Erster die Ziellinie. Die Menge jubelte und auch PanPan und Tom konnten ihre Begeisterung nicht verbergen. PanPan rief stolz: "Ihr habt großarƟg abgeschniƩen! Ihr seid wahre Champions in meinen Augen!" Tom nickte zufrieden und sagte: "Ja, ihr habt bewiesen, dass es bei solchen Veranstaltungen um mehr geht als nur ums Gewinnen. Es geht um FreundschaŌ, Zusammenarbeit und HilfsbereitschaŌ." Nipsey, der jetzt glücklich und erschöpŌ war, bellte: "Wuff! Wuff! Es war ein unvergesslicher Tag, und wir haben das RichƟge getan!" Khaleesi, die ebenfalls glücklich, aber erschöpŌ neben ihm lag, sƟmmte zu: "Waui! Ich bin froh, dass wir zusammen waren und dem kleinen Hund helfen konnten." Am Ende des Tages kehrten Tom, Nipsey, Khaleesi und PanPan müde, aber glücklich nach Hause zurück. Sie haƩen ein unvergessliches Abenteuer erlebt und wertvolle LekƟonen über FreundschaŌ, Mut und Zusammenarbeit gelernt. Luki war der letzte, der den Park verließ. Er schaute den anderen Hunden nach, die lachend und spielend nach Hause liefen. Eine Spur von Neid mischte sich in seine sonst so arrogante Haltung. Er haƩe das Rennen verloren, und das, obwohl er schneller als alle anderen war . Er war zwar der schnellste Hund, aber er haƩe keine Freunde, die ihm zur Seite standen. In diesem Moment wurde ihm klar, dass wahre Champions nicht immer die schnellsten sind. Manchmal sind sie diejenigen, die sich die Zeit nehmen, um anderen zu helfen. Luki nahm sich vor, beim nächsten Mal nicht nur an das Gewinnen zu denken, sondern auch an seine Mitstreiter . Dann war Khaleesi an der Reihe. Sie meisterte den Geschicklichkeitsparcours mit LeichƟgkeit. Sie balancierte auf schmalen Balken, sprang über Hindernisse und navigierte geschickt durch Tunnel. Ihre flauschige, weiße Mähne wehte im Wind, und ihr freundliches Lächeln strahlte Selbstbewusstsein und Freude aus. Ein Zuschauer rief beeindruckt aus: "Diese Hündin ist unglaublich! Sie ist so elegant und geschickt!" Schließlich war Max an der Reihe. Er nahm an den StärkeweƩbewerben teil, wo er einen riesigen Reifen ziehen musste. Mit seinem muskulösen Körper und seiner bemerkenswerten Ausdauer zog er den Reifen über die Ziellinie und erntete den begeisterten Applaus der Zuschauer. Ein kleiner Junge rief aus: "Wow, dieser Hund ist so stark!" Zu guter Letzt waren Joy und Bruce an der Reihe. Sie haƩen sich zu dem WeƩbewerb „WortakrobaƟk“ angemeldet und wie bereits von allen Freunden erwartet diesen natürlich durch ihren englischen Wortwitz und ihre wegen der Hundemanieren-Schule so großarƟg meisterhaŌ erlernten gewählt ausgedrückten Wörtern gewonnen. Sogar manche der Zuschauer raunten ehrfürchƟg: „Das sind wahre Wortgewitzte Akrobaten, ehrlich!“ „Wöff, Juhuu, wöff, wöff, schau Nipsey, ich habe auch mal gewonnen!“ freute sich der kleine Bruce schnaufend, aber überglücklich, während Joy nur, gespielt vornehm und zurückhaltend, ein fröhliches: „Ähem, auch ich habe an unserem Gewinn Anteil genommen, liebster Bruce“. dazu hechelte. Aber insgeheim freute sie sich natürlich genauso, konnte es aber nur nicht vor allen so zeigen. Da häƩen den Lehrern auf der Hundemanieren -Schule sonst alle Haare vor Scham zu Berge gestanden. Und das wollte sie dann doch nicht auslösen. „Wuff-wuff! GroßarƟg, Ihr Beiden. Einfach großarƟg!“ Nipsey schlug gleich nochmal einen doppelten Salto vor Freude in die LuŌ. Und auch Khaleesi freuts sich aufrichƟg für ihre englischen Freunde: „Waui, Brucilein und Joy! Ihr seid die Größten. Hipp-Hipp- Hurra!“ Am Ende der Hunde- Olympiade haƩen Nipsey und Khaleesi hervorragende Leistungen erbracht und gewannen sogar einige Medaillen. Max, Joy und Bruce als Team gewannen ebenfalls einen Preis für ihre beeindruckenden Leistungen. Ihre Freunde PanPan und Tom und Tina waren unglaublich stolz auf sie und feierten ihren Erfolg. Tom, mit strahlenden Augen, sagte: "Ihr habt das großarƟg gemacht! Ihr seid echte Champions!" PanPan, der vor Freude hüpŌe, rief aus: "Unsere Freundesbande ist einfach unschlagbar!" Und Tina lachte am lautesten vor Freude: „Ihr bekommt alle dafür das beste Essen, das ihr Euch vorstellen könnt. Jeder von Euch seine Lieblingsspeise. Versprochen, meine kleinen Helden!“ Die Hunde-Olympiade war ein unvergessliches Erlebnis für die Freundesbande, und sie waren glücklich, gemeinsam so viel Spaß gehabt und neue Freunde kennengelernt zu haben. Max, der immer noch lachend an seine Teilnahme im StärkeweƩbewerb dachte, sagte: "Wir sollten das nächste Jahr wieder machen! Es war so aufregend, euch beiden zuzusehen!" Nipsey, der immer noch strahlte, sƟmmte zu: "Wuff-wuff. Das war wirklich ein unvergesslicher Tag! Aber das WichƟgste ist, dass wir all das zusammen erlebt haben." Khaleesi, die zusƟmmend nickte, fügte hinzu: "Waui. Ja, wir sind ein unschlagbares Team, egal ob wir gewinnen oder verlieren. Unsere FreundschaŌ ist das größte Geschenk von allem." Als die Sonne am Himmel unterging und der Park in ein sanŌes Abendlicht getaucht wurde, kehrten Nipsey, Khaleesi, PanPan, Max und Tom nach Hause zurück, erschöpŌ, aber glücklich. Sie wussten, dass ihre FreundschaŌ etwas Besonderes war und dass sie gemeinsam alles erreichen konnten. Und einige Meter hinterher kamen Bruce, Joy zusammen mit Tina, die mit den beiden das Schlußlicht bildete. Auch sie empfanden natürlich den ganzen Tag voller Freude und aufrichƟgem Dank für die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden. Während sie aßen, erzählten sie sich die spannenden Geschichten des Tages und lachten über ihre gemeinsamen Abenteuer . Es war ein Tag voller Aufregung, Überraschungen und wertvollen LekƟonen. Nipsey, der noch ganz aufgeregt war und sich über den Sieg insgeheim gefreut haƩe, da er seinen Erzfeind Luki, diesen bösen Klä ffer, trotz zwischenzeitlicher Hilfe beim Unfall des kleinen Hundes während des Rennens, durch seine Schnelligkeit besiegen konnte, erzählte heiter noch einen Witz in die Runde: Nipsey: "Wuff-wuff, warum sitzt die Katze auf der Tastatur?" Tom: "Ich weiß es nicht, Nipsey, warum sitzt sie auf der Tastatur?" Khaleesi fragte auch ganz neugierig: „Waui, Nips, ich weiß es auch nicht, warum denn?“ Nipsey lächelte süffisant und antwortet mit Freude: "Wuff-Wuff, na, um die Maus im Auge zu behalten." Alle lachten und freuten sich zusammen mit ihren geliebten Freund Nipsey. Sie haƩen gelernt, dass wahre FreundschaŌ und Zusammenarbeit wichƟger sind als Sieg oder Niederlage. Sie haƩen gelernt, dass sie zusammen stärker sind und dass sie immer aufeinander zählen können, egal was passiert.
Kapitel
Sternschnuppennacht
Sternschnuppen-Nacht Eines Abends beschlossen Tom, Nipsey, Khaleesi und ihre Freunde PanPan und Max, ein nächtliches Picknick im Garten zu veranstalten. Sie packten Decken, Snacks und Getränke ein und machten sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsplatz unter einer großen Eiche....
Text anzeigen
Sternschnuppen-Nacht Eines Abends beschlossen Tom, Nipsey, Khaleesi und ihre Freunde PanPan und Max, ein nächtliches Picknick im Garten zu veranstalten. Sie packten Decken, Snacks und Getränke ein und machten sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsplatz unter einer großen Eiche. Tom: "Ich glaube, es wird eine wunderschöne Nacht für ein Picknick im Mondlicht. Was denkt ihr?" Nipsey: "Wu ff, wu ff! Ich liebe es, nachts draußen zu sein. Alles ist so ruhig und friedlich." Khaleesi: "Das sƟmmt, waui! Und der Mond scheint so hell, dass wir sogar im Dunkeln spielen können!" "Es ist perfekt für unser Picknick", sƟmmte PanPan zu. Als sie den perfekten Platz gefunden haƩen, breiteten sie ihre Decken unter dem strahlenden Mond aus und packten das leckere Essen aus, das sie mitgebracht haƩen. Es gab Sandwiches, Obst und GemüsesƟcks, Kekse und kühle Limonade. Während sie aßen, erzählten sie sich lusƟge Geschichten und lachten gemeinsam. Nipsey und Khaleesi waren besonders albern und brachten alle zum Schmunzeln mit ihren ulkigen Kommentaren. Nipsey: "Wuff, wuff! Wisst ihr, was "Hund" auf Italienisch heißt? Labello!“ Alle lachten, und Khaleesi fügte hinzu: "Waui! Oder wie wäre es mit diesem: Tre ffen sich zwei Hunde. "Du", sagt der eine, "heute werden im Park neue Bäume gep flanzt". "Toll," sagt der andere, "das muss begossen werden!" Nachdem sie gegessen und gelacht haƩen, beschlossen sie, ein paar Spiele zu spielen. Sie spielten Verstecken, wobei Nipsey und Khaleesi ihre ausgezeichneten Spürnasen einsetzten, um ihre Freunde aufzuspüren. Schließlich legten sie sich auf ihre Decken und schauten in den sternenklaren Himmel. Tom sprach über die Bedeutung von gutem Verhalten und Respekt gegenüber anderen. Tom: "Es ist wichƟg, dass wir immer neƩ zu unseren Freunden sind und ihnen helfen, wenn sie uns brauchen. So bauen wir starke FreundschaŌen auf und sorgen dafür, dass wir alle glücklich und zufrieden sind." Nipsey: "Wuff, wuff! Genau, Tom! Freunde sind wie Familie, und wir sollten immer aufeinander achten." Khaleesi: "Waui! Wir sind so dankbar, solch tolle Freunde wie euch zu haben. Ihr macht unser Leben zu etwas Besonderem." Die Freunde sƟmmten zu und genossen den restlichen Abend, indem sie die Sterne beobachteten und über ihre Abenteuer und Träume plauderten. Als der Mond höher sƟeg, wurden alle langsam immer aufgeregter, denn es war eine besondere Nacht, in der ein Sternschnuppen-Regen staƪinden sollte und sie waren alle gespannt darauf, ihre Wünsche zu äußern. Khaleesi war schon ganz aufgeregt: "Waui! Ich kann es kaum erwarten, all die Sternschnuppen zu sehen und mir etwas zu wünschen!" Natürlich war Nipsey wie immer sehr neugierig: "Wu ff, wuff! Was wünscht ihr euch denn alle?" PanPan, der schon wusste, dass man seine Wünsche niemals jemanden anderen verraten darf, da die ansonsten nicht in Erfüllung gehen, antwortet schnell schmunzelnd: "Nipsey, das ist doch ein Geheimnis! Wenn man seinen Wunsch verrät, geht er nicht in Erfüllung!" Dabei grinst er frech zu Max, der ganz nachdenklich war und nur murmelte: "Hmmm, ich muss mir noch einen guten Wunsch ausdenken." Tom schaute vergnügt in die Runde seiner kleinen pelzigen Freunde und freute sich über deren Begeisterungsfähigkeit: "Lasst uns einfach den Abend genießen und schauen, was passiert." Während sie auf die Sternschnuppen warteten, spielten sie lusƟge Spiele und erzählten sich noch mehr lusƟge Witze. Die Hunde wuŏen und lachten, während sie gemeinsam Spaß haƩen. Nipsey: "Wuff, wuff! Habt ihr den Witz über den Hund gehört, der ins Weltall flog? Er wurde zum Astro-Wuff!" Alle lachten über Nipseys Witz und genossen die gute SƟmmung. Plötzlich bemerkte PanPan die erste Sternschnuppe am Himmel. "Schaut, dort ist eine!", rief er aufgeregt. Alle blickten nach oben und sahen, wie die Sternschnuppen über den Himmel zogen. Tom rief begeistert: "Wow, das ist so wunderschön! Schnell, alle wünscht euch etwas!" Einer nach dem anderen schlossen sie ihre Augen und wünschten sich etwas. Während sie das taten, bemerkten sie, dass die Sternschnuppen in verschiedenen Farben leuchteten und magisch funkelten. Max blickte staunend zu den anderen: „Das Unglaublichste, was ich je gesehen habe! Glaubt ihr, dass unsere Wünsche wahr werden?" Cliff, der wie immer das posiƟve seinen Freunden vermiƩeln möchte, sagte geheimnisvoll: "Man weiß nie, was die Magie der FreundschaŌ bewirken kann, Max. Solange wir zusammen sind und Spaß haben, können wunderbare Dinge geschehen und auch Sternschnuppen können dann Wünsche und Träume erfüllen, solange man nur daran wirklich glaubt. Auf einmal leuchtete es nahezu magisch hell, so dass unsere Freunde für einen Moment außer dem hellen Lichterschein nichts sahen, und mit einem großen lauten Knall landete direkt vor Ihren Augen ein ganz kleiner Stern. „Wuff, wuff, was ist denn das?“ Nipsey’s SƟmme klang ein bisschen ehrfürchƟg. „Das ist höchst interessant, es sieht aus wie ein Sternchen“. PanPan war fasziniert von dem kleinen flackernden Sternchen, das so traurig vor ihnen auf dem Boden lag. „Hey, meine pelzigen Freunde, das ist eine wahrhaŌige Sternschnuppe, die ihr da seht“ Tom trat vorsichƟg zu dem Sternchen, damit dieses keine zu große Angst vor ihm haben könnte. „Hallo, kleine Sternschnuppe, wie heißt Du denn?“ wollte er von ihr wissen. Die Sternschnuppe, die noch ein leichtes Leuchten in sich haƩe, erwiderte ängstlich: “Ich bin Stara, und habe mich leider verfolgen. Ich war unachtsam auf meinem Flug, da mich die vielen Augen hier auf der Erde, die uns immer ansehen, wenn wir vorbeifliegen, zu arg abgelenkt haƩen“ „Wuff, wuff, oje mi ne, das hört sich nicht gut an“ Nipsey war wie immer gleich besorgt, da ihm die kleine Sternschnuppe leidtat, so ganz allein ohne Familie. „Wau, was sollen wir tun? Wie können wir ihr helfen, wau“ Auch Khaleesi war jetzt wieder jetzt sehr besorgt, da sie sich jetzt bewusst war, wie sich die kleine Stara allein fühlen musste. „Waui, wir müssen schauen, dass wir Stara wieder zu ihrer Familie bringen können, sonst verliert sie ihr letzte Energie und wird verglühen!“ „Das darf auf gar keinen Fall passieren“ Nicht, solange sie bei uns ist, richƟg Freude?“ Max schaute seine Freunde mit großen Augen und aufgestellten Ohren an. „Korrekt, Max, das hast du sehr gut gesagt. Ich habe auch schon eine gute Idee, wie wir ihr helfen können.“ Tom wollte keinen von ihnen beunruhigen. „Wuff, wuff, wie denn?“ Nipsey war jetzt ganz aufgeregt vor Spannung und sprang hin und her. „Na, wie ihr wisst hat man doch einen Wunsch frei, wenn man eine Sternschnuppe sieht, und es ist doch möglich, dass einer von uns vorhin keinen Wunsch haƩe, oder keinen Wunsch gedacht haƩe, weil alles zu schnell ging?“ Jetzt waren alle Freunde aufgeregt und auch die kleine Sternschnuppe Stara haƩe wieder ein leichtes Glühen vor Hoffnung in den Augen. Natürlich überlegten jetzt alle Freunde nochmal genau, ob sie einen Wunsch haƩen oder noch nicht ferƟg waren mit ihrem Wunsch. Als auf einmal Khaleesi hin und her trippelte und ganz aufgeregt sagte: „Wau, jaa, ich habe vorhin meinen Wunsch gar nicht gewünscht, weil ich erschrocken war, wegen dem hellen Lichtstrahl. Deswegen habe ich vor lauter Erstaunen, vergessen, mir etwas zu wünschen!“ „Na, das lässt doch hoffen und wir können so vielleicht Stara wieder zu ihren anderen Sternen zurückbringen“ Tom lachte fröhlich und klang sehr opƟmisƟsch. „Wie denn, Tom?“ PanPans Augen leuchten auf einmal. „Ganz einfach, Khaleesi muss sich nur ganz fest wünschen, das Stara wieder zurückfliegen kann zu den anderen Sternen oben am Himmel und muss dabei Stara ansehen. Da man sich etwas wünschen kann, wenn man eine Sternschnuppe sieht und Khaleesi vorhin nichts gewünscht haƩe, müsste das doch eigentlich klappen.“ „Wuff, wuff, das ist grandios die Idee“ Nipsey sprang vor Freude in die LuŌ und machte dabei einen Salto. „ Yep, wahrlich eine meisterliche Idee unseres großen Freunds.“ Auch Max war begeistert. „Ja, nur darf Khaleesi uns nichts sagen, sonst geht der Wunsch ja nicht in Erfüllung“ PanPan sah jetzt so wie die anderen zu Khaleesi hin. Die aber sagte nichts und grinste nur fröhlich. Auf einmal zischte es laut und wieder gab es einen hellen Schein, so dass alle nichts sahen, außer dem Lichtschein. Das dauerte eine kurze Weile, und so schnell wie der Lichtstrahl alles erhellte, war es plötzlich auch wieder dunkel um unsere Freunde herum. Und als sie auf den Platz schauten, wo gerade eben noch Stara am Boden lag, war nur da noch eine klitzekleine Mulde im Boden, sonst nichts. Keine Stara war mehr da. Aber das sƟmmte unsere Freunde natürlich nicht schlecht, sondern alle waren jetzt sehr erleichtert und freuten sich ganz arg, das Stara wieder bei ihrer Sternschnuppenfamiliie war und weiter fröhlich mit den ganzen anderen Sternschnuppen noch viele Jahre lang am Himmel entlang flitzen kann. Die Freunde verbrachten den Rest der Nacht damit, die Sternschnuppen zu beobachten und die Magie des Augenblicks zu genießen. Sie waren dankbar für die Gelegenheit, solch ein besonderes Ereignis gemeinsam zu erleben und wussten, dass sie diese Erinnerung für immer in ihren Herzen bewahren würden und das sich Wünsche, selbst wenn sie noch so unvorstellbar sind, doch erfüllen können, wenn man nur fest genug daran glaubt.
Kapitel
Lukis hinterlistiger Plan
Lukis hinterlistiger Plan Es war ein normaler Tag in Lindenhof, als Luki, der freche A ffenpinscher, mit seinen KampĬund -Freunden PiƩy und Bully wieder eine Reihe von Streichen plante, um die friedliche Atmosphäre der Stadt zu stören. "Lasst uns den Schnöseln zeigen, wer hier...
Text anzeigen
Lukis hinterlistiger Plan Es war ein normaler Tag in Lindenhof, als Luki, der freche A ffenpinscher, mit seinen KampĬund -Freunden PiƩy und Bully wieder eine Reihe von Streichen plante, um die friedliche Atmosphäre der Stadt zu stören. "Lasst uns den Schnöseln zeigen, wer hier wirklich das Sagen hat", sagte Luki mit einem teuflischen Grinsen, während PiƩy und Bully zusƟmmend bellten. Ihr erster Streich bestand darin, alle HundefuƩerdosen aus dem Laden zu stehlen, was zu einer Panik unter den Hundeführern führte. Sie lachten sich schlapp, als sie sahen, wie die Menschen hekƟsch nach FuƩer für ihre Hunde suchten. Dann ließen sie alle Reifen der Fahrräder in der Stadt LuŌ ab, was zu weiterer Verwirrung und Aufregung führte. Die Kinder konnten nicht zur Schule fahren und die Erwachsenen konnten ihre alltäglichen Aufgaben nicht erledigen. Schließlich kippten sie alle Mülleimer um und ließen den Abfall auf den Straßen verteilen, was einen üblen Geruch und eine Menge Unordnung verursachte. Nipsey und Khaleesi beobachteten das Chaos und erkannten sofort, dass Luki und seine Bande dahinter steckten. "Wuff-Wuff, Khaleesi, wir müssen etwas tun", sagte Nipsey entschlossen. "Waui, du hast recht, Nipsey", antwortete Khaleesi. "Lasst uns einen Plan aushecken, um Lukis Streiche zu stoppen. Waui!" Sie entwickelten einen cleveren Plan, um Luki und seine Band zu stoppen. Nipsey, der immer ein gutes Auge für Details haƩe, beobachtete Lukis Bewegungen und fand heraus, dass sie ihre Streiche immer zur gleichen Zeit ausführten. Khaleesi, die immer voller Energie und Begeisterung war, nutzte ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, um die Streiche zu vereiteln. Zuerst kehrten sie alle Mülleimer um und sammelten den Müll, bevor Luki und seine Band den nächsten Streich ausführten. Dann pumpten sie alle Fahrradreifen auf und stellten sicher, dass alle ihre Fahrräder rechtzeiƟg für ihre täglichen AkƟvitäten haƩen. Schließlich fanden sie eine alternaƟve Quelle für HundefuƩer und verteilten es an die Hundeführer . Luki, PiƩy und Bully waren schockiert, als sie sahen, dass ihre Streiche fehlschlugen. Sie versuchten, mehr Chaos zu verursachen, aber Nipsey und Khaleesi waren ihnen immer einen SchriƩ voraus. Nach einem langen Tag der Streiche und vereitelten Pläne konfronƟerten Nipsey und Khaleesi schließlich Luki und seine Band. "Wuff-Wuff, Luki", knurrte Nipsey, "Deine Streiche sind vorbei. Wir lassen nicht zu, dass du unsere Stadt störst." Luki, PiƩy und Bully waren überrascht und konnten nicht glauben, dass ihre Streiche von Nipsey und Khaleesi vereitelt worden waren. "Wie habt ihr das gemacht?", fragte Luki, sein Gesicht voller Verblüffung. "Waui. Wir haben zusammengearbeitet, Luki", antwortete Khaleesi selbstbewusst, "Und wir haben unsere Stadt beschützt. Du solltest lernen, neƩ zu sein, anstaƩ immer Streiche zu spielen. Waui!" Luki, PiƩy und Bully waren für einen Moment sprachlos, und dann, überraschend für alle, begann Luki zu lachen. "Ihr seid ziemlich schlau, ihr beiden", sagte er, "Vielleicht sollten wir unsere Energie für etwas Besseres nutzen, anstaƩ Streiche zu spielen." Das war eine überraschende Wendung, aber Nipsey und Khaleesi waren bereit, Luki eine Chance zu geben. Sie wussten, dass jeder die Möglichkeit zur Veränderung verdient haƩe. Am Ende des Tages haƩen Nipsey und Khaleesi nicht nur die Stadt vor Lukis Streichen bewahrt, sondern auch eine Möglichkeit zur Veränderung für Luki und seine Bande geschaffen. Sie haƩen gezeigt, dass Freundlichkeit und Zusammenarbeit immer über Bosheit und Streiche triumphieren würden. Und als sie sich mit den anderen Hunden der Stadt, einschließlich Max, dem majestäƟschen Labrador Retriever, und PanPan, dem liebenswerten Panda, trafen, erzählten sie von ihren Abenteuern des Tages. Khaleesi schloss die Versammlung mit einem ihrer berühmten Witze: "Waui, warum tragen Hunde keine Uhren?" Alle sahen sie gespannt an, und dann, mit einem breiten Grinsen, gab sie die Antwort: "Weil sie immer Pfote-Zeit haben!" Die Hunde lachten und bellten vor Freude, und trotz der Herausforderungen des Tages wussten sie, dass sie immer füreinander da sein würden. Jeder Tag war ein neues Abenteuer, und sie waren bereit, es zusammen zu meistern, egal was kommen würde. Einige Tage nach den Ereignissen später an einem sonnigen NachmiƩag, als Luki, der gemeine Affenpinscher, mit seinen beiden getreuen Bandenmitgliedern, PiƩy und Bully, in der dunkelsten Ecke des Hundeplatzes zusammenkam. "Hört zu, ihr beiden", knurrte er. "Ich habe einen Plan." PiƩy, der eine Vorliebe für Knochen und Streiche haƩe, warf ihm einen erwartungsvollen Blick zu. Bully, der zwar muskulös, aber nicht besonders hell im Kopf war, sah nur verwirrt aus. "Was für einen Plan, Boss?", fragte er. Luki grinste und begann zu erklären. Inzwischen war Khaleesi, auf dem Weg zum Hunde-Supermarkt. Sie liebte es, für ihre Freunde einzukaufen und fand immer die besten Leckerlis. Während sie fröhlich vor sich hin summte, bemerkte sie nicht, dass sie beobachtet wurde. Luki und seine Bande haƩen Khaleesi abgepasst. "Jetzt!", flüsterte Luki und die beiden KampĬunde sprangen hervor. Khaleesi haƩe keine Chance. Sie wurde gefesselt und in ihr geheimes Versteck gebracht. Luki konnte sein Glück kaum fassen. Sein Plan war aufgegangen. Nächster SchriƩ war das Schreiben des Lösegeldbriefs. Luki, der nie gelernt haƩe, richƟg zu schreiben, kritzelte etwas auf ein BlaƩ Papier. "Alle Spielsachen für Khaleesi", stand dort, wenn auch mit vielen Fehlern. PiƩy warf den Brief in den BrieŅasten von Tom, Tina und Nipsey. Als sie ihn fanden, waren sie schockiert. "Wu ff-wuff. Was ist passiert?", fragte Nipsey, während er den Brief entzifferte. "Khaleesi wurde enƞührt! Und sie wollen all euere Spielsachen für ihre Freigabe!" antwortete Tom entsetzt. Max, mit dem scharfen Verstand, bemerkte die vielen Rechtschreibfehler im Brief. "Hm, diese Fehler ... ich glaube, ich weiß, wer dahintersteckt", sagte er und begann sofort mit den Vorbereitungen zur ReƩung von Khaleesi. Die Suche nach Khaleesi war nicht einfach. Sie durchstreiŌen die ganze Stadt, folgten den kleinsten Hinweisen und suchten jeden Winkel ab. Aber dank der scharfen Nase von Nipsey, der genialen WiƩerung von PanPan und Max' Intelligenz kamen sie schließlich Lukis Versteck auf die Spur . Die ReƩungsakƟon war spektakulär. Max schlich sich hinein und befreite Khaleesi, während Nipsey und PanPan die beiden KampĬunde, die eigentlich Khaleesi bewachen sollten, ablenkten. In der Zwischenzeit rief Tom die Hundepolizei, die kurz darauf eintraf und PiƩy und Bully festnahm. Luki, der entsetzt zusah, wie sein Plan scheiterte, wurde von allen Tieren in der Stadt verurteilt. Sein Herrchen war so enƩäuscht von ihm, dass er Luki zur Strafe jeden Tag die Straßen von den HinterlassenschaŌen der anderen Tiere säubern ließ. Max und Nipsey beaufsichƟgten ihn dabei, um sicherzustellen, dass er seine Strafe auch wirklich ausführte. Luki, mit einer Schaufel in der Hand, seufzte. "Das ist unfair", beschwerte er sich. Max lachte. "Das nächste Mal überlegst du dir vielleicht zweimal, ob du jemanden enƞührst!" Nach der dramaƟschen ReƩungsakƟon fanden sich die Freunde bei Tom zu Hause ein, um Khaleesi willkommen zu heißen. Sie war sichtlich erleichtert, wieder zu Hause zu sein. "Waui. Oh, ich habe euch alle so vermisst", sagte sie und schloss jeden Einzelnen in eine herzliche Umarmung ein. Nipsey, der normalerweise immer einen Witz parat haƩe, schmunzelte und sagte: "Wuff-wuff. Na, wenigstens hast du jetzt eine spannende Geschichte zu erzählen, Khaleesi!" Sie lachte und schüƩelte den Kopf. "Waui. Ich glaube, ich habe fürs Erste genug Abenteuer erlebt." Am Ende des Tages waren sie alle froh, wieder zusammen zu sein. Sie haƩen ihr Freund Khaleesi zurück und die bösen Hunde waren hinter GiƩern. Sie wussten, dass sie sich aufeinander verlassen konnten, egal was passierte. Und sie wussten auch, dass sie bereit waren für das nächste Abenteuer, das auf sie wartete. Dieses Kapitel endete mit Khaleesi, die lachend auf ihrem Lieblingskissen lag, umgeben von ihren besten Freunden. Sie war der triumphale Sieger über Lukis Bande und sie wusste, dass sie nie mehr in Gefahr kommen würde. Denn sie haƩe die besten Freunde, die ein Hund sich nur wünschen konnte. "Lasst uns ein Toast ausgeben", sagte Max und hob sein Leckerli. "Auf Khaleesi, die muƟgste Hündin, die wir kennen!" Sie alle sƟmmten zu und feierten ihre tapfere Freundin. Denn sie wussten, dass sie dank ihrer Zusammenarbeit und ihrer FreundschaŌ jedes Abenteuer bewälƟgen konnten, das das Leben auf sie werfen würde. "Wuff-wuff. Und auf uns, die besten Freunde der Welt!", fügte Nipsey hinzu und sie alle hoben ihre Leckerlis in der MiƩe ihres Kreises. Ein Moment der SƟlle folgte, während sie alle diesen triumphalen Augenblick genossen. In den folgenden Tagen kehrte das Leben in der NachbarschaŌ wieder zur Normalität zurück. Luki, unter dem strengen Auge von Max und Nipsey, war damit beschäŌigt, die Straßen zu säubern, während die anderen Hunde ihre täglichen AkƟvitäten wieder aufnahmen. Aber die Erinnerung an ihr Abenteuer blieb lebendig in ihren Herzen und sie wussten, dass sie immer füreinander da sein würden, egal was passierte. Die Geschichte von Khaleesis Enƞührung und ihrer spektakulären ReƩung verbreitete sich schnell in der gesamten Stadt und bald kannte jeder die muƟge Khaleesi und ihre tapferen Freunde. Sie wurden als Helden gefeiert und bekamen von allen viel Anerkennung und Lob. Sogar die Katzen der NachbarschaŌ, die normalerweise nichts mit Hunden zu tun haƩen, kamen vorbei, um ihre Anerkennung zu zeigen. InmiƩen all dieser Aufregung fand Khaleesi immer noch Zeit, um sich bei ihren Freunden zu bedanken. "Waui. Ich weiß nicht, was ich ohne euch gemacht häƩe", sagte sie eines Tages, als sie alle zusammen im Park spielten. "Waui. Ihr seid die besten Freunde, die ich je häƩe haben können." Max lächelte sie an und sagte: "Wir würden alles für dich tun, Khaleesi. Wir sind eine Familie." Und das waren sie. Eine Familie, die zusammenhielt, egal was passierte. Sie haƩen gemeinsam viel durchgemacht und diese Erlebnisse haƩen ihre FreundschaŌ nur noch stärker gemacht. Sie wussten, dass sie sich aufeinander verlassen konnten, und das gab ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit. Sie waren alle glücklich und zufrieden. Sie haƩen ein aufregendes Abenteuer erlebt und dabei viele wichƟge LekƟonen gelernt. Sie haƩen gelernt, dass FreundschaŌ und Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg sind und dass man nie aufgeben sollte, egal wie schwierig die SituaƟon auch sein mag. "Wuff-wuff. Lasst uns ein Versprechen machen", schlug Nipsey eines Tages vor, als sie alle zusammen im Park lagen und die Sonne genossen. "Lasst uns versprechen, dass wir immer füreinander da sein werden, egal was passiert. Wuff-wuff" Sie alle sƟmmten zu und versprachen, dass sie immer zusammenhalten würden. Und sie hielten ihr Versprechen. Denn sie waren nicht nur Freunde, sie waren eine Familie. Und sie wussten, dass sie gemeinsam alles erreichen konnten. "Waui. Und was machen wir jetzt?", fragte Khaleesi, als sie alle zusammen im Park lagen und in den Himmel starrten. "Was meinst du?", fragte Tom, der auf einem Hügel in der Nähe lag und die Wolken beobachtete. "Waui. Was kommt als Nächstes für uns?", präzisierte Khaleesi. "Waui. Nach all dem Aufregenden, was wir erlebt haben, fühlt es sich komisch an, einfach nur hier zu liegen und nichts zu tun." "Wuff-wuff. Nun, wir könnten immer etwas Neues finden, um uns zu beschäŌigen", schlug Nipsey vor und drehte sich auf den Rücken, um seinen Bauch in die Sonne zu strecken. "Oder wir könnten einfach diese Ruhe genießen", fügte Max hinzu, der mit geschlossenen Augen neben Khaleesi lag. "Wir haƩen genug Aufregung für eine Weile, denke ich." "Waui. Ja, aber es ist so langweilig", jammerte Khaleesi und drehte sich auf die Seite, um Max anzusehen. "Ich vermisse das Abenteuer . Waui!" Max ö ffnete ein Auge und sah Khaleesi an. "Na gut", sagte er schließlich. "Wenn du unbedingt ein neues Abenteuer willst, dann lass uns eins finden. Aber lass es uns diesmal etwas ruhiger angehen." Waui. "Einverstanden", sƟmmte Khaleesi zu und sprang auf ihre Pfoten. "Waui. Aber zuerst müssen wir PanPan vom Zoo abholen. Er hat genug Zeit dort verbracht. Es ist Zeit für ihn, wieder mit uns zu spielen." Und so machten sie sich auf den Weg, um PanPan vom Zoo abzuholen und sich auf ihr nächstes Abenteuer vorzubereiten. Sie wussten nicht, was sie erwartete, aber sie waren bereit, es herauszu finden. Denn sie waren nicht nur Freunde, sie waren eine Familie. Und sie wussten, dass sie, solange sie zusammen waren, jede Herausforderung meistern konnten. In einem abgelegenen Teil des Parks trafen sich Luki und seine Bande, bestehend aus den beiden KampĬunden PiƩy und Bully, zwei Waschbären namens Rico und Bella sowie einer lisƟgen Eule namens Whisky. Luki haƩe einen hinterhälƟgen Plan ausgeheckt, um Bruce und Joy, die beiden Shih-Tzus, hereinzulegen und ihnen Streiche zu spielen. Luki grinste fies und flüsterte seinen Freunden zu: "Heute ist der Tag, an dem wir Bruce und Joy eine LekƟon erteilen. Wir erzählen den englischen Schnöseln eine Menge Lügen und machen sie zum Narren. Sie werden uns blind vertrauen und dann wird der Spaß erst richƟg beginnen!" Rico kicherte amüsiert und Bella schnappte sich ihre Schleuder, bereit für ihre Streiche. Whisky flaƩerte aufgeregt hin und her und sagte: "Das wird ein Spaß! Lasst uns ihre GutmüƟgkeit ausnutzen und ihnen einen Streich nach dem anderen spielen!" Währenddessen spielten Bruce und Joy fröhlich zusammen in ihrem englischen Garten und überlegten, dass sie ihre neuen Freunde sehr gerne zu einer Gartenparty bei Ihnen einladen würden, um sich über die freundliche und freundschaŌliche Aufnahme in die Freundesbande zu bedanken. Bei dieser Gelegenheit wollten sie auch ihren Swimmingpool zeigen und alle zum Planschen und für lusƟge Wasserspiele überreden. Das Problem war aber noch, dass sie nicht wussten, wie sie das ihren peniblen Herrchen Mr. und Mrs.SnooƟngton schonend beibringen könnten, da diese besƟmmt „not amused“ darüber waren, ihren, ach so geliebten englischen drei Milimeter akkurat gestutzten Rasen durch die „Streuner“ wie sie des öŌeren im Beisein von Bruce und Joy die Freunde beƟtelten, verwüsten würden, oder noch schlimmer: „Oh my godness, Sie will werden unseren „perfect garden“ niedertrampeln, this liƩle freaky doggies, of course they will do!“ Wie Mrs. SnooƟngton zu sagen pflegte: „My liƩle cuƟes, Sie müssen einen standesgemäßen Umgang pflegen wie diese neƩen another boys and girls from the briƟsh manners school of culture and behave rules!“ Ach wie sehr sie doch darunter liƩ, dass Ihr kleines Schlösschen, in dem sie vorher wohnten, wegen zu vielen Maulwurfgräben, die darunter entlangliefen, einstürzte und sie vergessen haƩen die Versicherung of the houses and grounds abzuschließen. Und dass nur weil sie zu eitel war, um sich eine Brille aufzusetzen und deswegen die Frist zur Abgabe der Beiträge nicht gelesen haƩe. Dadurch waren sie sozusagen, um es in einem banalen Deutsch auszudrücken „very pleite“ und mussten sich mit „the common german people“ zu ihrem Entsetzen abgeben. Und das für den Rest ihres Lebens. Wobei weder ihr Mann, Mr. SnooƟngton, noch die beiden Shih-Tzus Joy und Bruce das so empfanden und eigentlich sehr glücklich darüber waren, in direkter NachbarschaŌ von normalen Menschen und Tieren ihr Leben gestalten zu können. Eine Gegend, in der nicht die Post von BrieŌauben mit kleinen gelben Post-Fliegen und genauso gelben Sicherheits-Helmchen und -westchen ausge flogen wurde und auch der five-Uhr Tea eine Stunde mal später getrunken werden konnte. Aber das, war ein unausgesprochenes Geheimnis der Drei, mit dem sie Ihre „Grand Madame“ nicht schocken wollten. Wenn Mrs. SnooƟngton wüsste, dass ihr geliebter GaƩe „Charles-Heinrich, Freiherr of the Stone“ eigentlich Charlie Schöninger hieß und gar keiner englischen HerkunŌ entsprang, würde sie ihm das wahrscheinlich sehr lange nachtragen und ihm das auch so miƩeilen. Deswegen ist alles so wie es ist, sehr gut. Und wenn sie dann noch wüsste, das Charles- Heinrich des öŌeren mit schweißtreibenden nächtlichen Grab- und Schaufel- AkƟonen den Maulwürfen bei ihren Tunnelbauten ausgeholfen haƩe, damit sie wieder in eine Wohngegend ziehen konnten, in der auch mal der Rasen vielleicht fünf Milimeter oder sogar einen ZenƟmeter lang sein konnte, ohne das sofort das Gartenrollkommando der original briƟsh Garden Engineers of accurate cut the lawn company anrücken musste und er dadurch einfach mal nur so in seiner Gartenliegen liegen konnte und sich an einem schnöde ComicheŌchen amüsieren kann. Ja dann häƩe er wahrscheinlich sehr schlechte Karten, wenn es darum ging, auszuhandeln, an wievielen ihrer zahlreichen Schmink- und Ankleidetage er sie begleiten zu muss. Aber das ist eine Geschichte, die ein anderes Mal näher beschrieben werden sollte, denn hier geht es ja um die Strategie von Joy und Bruce, wie sie ihre Eltern überreden können, ihr Einverständnis zur Freundes Garten- und Poolparty zu geben. Währenddessen haƩen sie jedoch keine Ahnung von den hinterhälƟgen Plänen, die gegen sie geschmiedet wurden. Sie liefen nichts ahnend im Stadtpark leicht schnaufend über die Wiese, als Nipsey und Khaleesi sie erblickten. Nipsey rief mit aufgeregter SƟmme: "Wuff, Bruce! Wuff, Joy! Passt auf, Luki und seine Bande haben schlechte Absichten. Sie wollen euch hereinlegen und mit Lügen täuschen!" Khaleesi bellte zusƟmmend: "Waui, wir müssen euch warnen! Ihr sollt nicht auf die falschen Versprechungen hereinfallen. Ihr dürŌ ihm auf keinen Fall vertrauen.“ Bruce und Joy waren überrascht von der Warnung, aber sie wussten, dass sie Nipsey und Khaleesi auf jeden Fall vertrauen konnten. Sie haƩen sie oŌ genug in AkƟon erlebt und wussten, dass sie immer für sie da waren. So beschlossen sie, zusammen mit Max, Nipsey und Khaleesi einen Gegenplan zu schmieden, um auf Lukis Tricks vorbereitet zu sein. Während Luki und seine Bande ihre Lügen vorbereiteten, näherten sich Bruce und Joy mit Nipsey, Khaleesi und Max, dem anderen Freund der Bande vorsichƟg dem Treffpunkt von Luki und seiner Bande. Sie wollten mithören, wie der Plan aussah, den Luki haƩe. Sie beobachteten die Szene aus sicherer Enƞernung und planten, Luki und seine Bande zu entlarven. Plötzlich trat Bella vor die Freunde und sprach zu Bruce und Joy mit gespielter Freundlichkeit: "Hallo, ihr beiden. Wir haben von einem versteckten Schatz gehört, der hier in der Nähe vergraben ist. Wenn ihr uns helŌ, ihn zu finden, dürŌ ihr die HälŌe behalten!" Bruce, der leider auch etwas zu naiv und, wegen seiner immerzu andauernden Umtriebigkeit, nicht immer auf geisƟger Höhe war, war fasziniert von der Idee eines Schatzes, aber Joy war natürlich misstrauisch. Sie flüsterte Bruce zu: "Ähem, Bruce, ich habe ein komisches Gefühl bei der Sache. Ich glaube nicht, dass wir ihnen vertrauen sollten." Bruce überlegte einen Moment, doch bevor er etwas sagen konnte, rief Nipsey laut: "Wuff! Haltet ein! Das ist nur eine Lüge. Luki und seine Bande wollen euch reinlegen. Es gibt gar keinen Schatz!" Die Worte von Nipsey schockierten Bella, Rico und Whisky, die nicht erwartet haƩen, dass ihre Lügen so schnell aufgedeckt wurden. Luki versuchte noch, die SituaƟon zu reƩen, aber es war wieder mal zu spät. Bruce und Joy sahen etwas enƩäuscht aus. Sie waren zwar froh, dass Nipsey, Khaleesi und Max sie vor Luki und seiner Bande gewarnt haƩen, aber ein bißchenhaƩen sie im innersten gehoŏ, dass es klappen könnte mit dem Schatz und sie von ihrem Anteil der Beute, ihr so ersehntes Gartenfest für die Freunde ausrichten könnten. Bruce sah zu Nipsey auf und sagte: "Wö ff. Vielen Dank, Nipsey. Du hast uns vor einer großen EnƩäuschung bewahrt. Wir können dir und deinen Freunden vertrauen." Joy nickte zusƟmmend und fügte hinzu: "Ähem, das war knapp! Zum Glück haben wir so gute Freunde wie euch, die uns beschützen." Nipsey lächelte stolz und sagte: "Wu ff! Das ist es, was Freunde füreinander tun. Wir halten zusammen und lassen niemanden unsere FreundschaŌ zerstören." Bruce und Joy schlossen sich den anderen an und verbrachten fortan mehr Zeit miteinander . Sie erkundeten den Park, spielten Verstecken und haƩen jede Menge Spaß. Bruce war zwar nicht so sportlich wie Nipsey, Khaleesi und Max, aber er gab sein Bestes und brachte seine ganz eigene Art von Komik in die Gruppe ein. Bei einem ihrer Abenteuer am Flussufer haƩe Joy eine lusƟge Idee. Sie schaute in die Höhe zu einer Hängebrücke und rief begeistert: "Ähem, schaut mal, da oben ist die Hängebrücke! Lasst uns rüber laufen und sehen, wer zuerst am anderen Ufer ist!" Nipsey, Khaleesi, Max, Bruce und PanPan schauten sich neugierig an. Sie waren sich bewusst, dass Joy nicht gerade die beste Läuferin war, aber sie wollten ihr den Spaß nicht verderben. Sie sƟmmten alle zu und begannen den Weg über die wackelige Hängebrücke. Während Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan die Brücke mit LeichƟgkeit überquerten, war Joy etwas tollpatschig. Sie verhedderte sich in ihren eigenen Beinen und stolperte über ihre Pfoten. Bruce konnte sich vor Lachen kaum halten und rief: "Wöff, Joy! Du bist wirklich einzigarƟg!" Joy lachte selbst über ihre Ungeschicklichkeit und sagte: "Ähem, ich bin vielleicht keine Rennläuferin, aber ich habe meinen eigenen Charme. Und das ist viel wichƟger als schnelles Laufen!" Alle lachten gemeinsam, und selbst Luki, der heimlich zugesehen haƩe, musste ein Grinsen unterdrücken. Er erkannte wieder einmal, dass er keine Gemeinheiten gegen Bruce und Joy aushecken konnte, um die Aufmerksamkeit der anderen zu gewinnen. Wahre FreundschaŌ und Ehrlichkeit waren viel wertvoller . Doch daraus gelernt haƩe er trotzdem nicht. Am Ende des Tages saßen Nipsey, Khaleesi, Max, Bruce, Joy, PanPan und die anderen Freunde der Bande am Ufer des Flusses und genossen die warme Abendsonne. Nipsey hob sein Pfötchen und sagte: "Wuff! Auf FreundschaŌ und Abenteuer, die uns zusammenhalten." Alle hoben ihre Pfoten und sƟmmten in Nipseys Jubel ein. Sie wussten, dass ihre FreundschaŌ stark war und dass sie sich immer aufeinander verlassen konnten. Gemeinsam würden sie noch viele lusƟge, spannende und unvergessliche Abenteuer erleben. In den folgenden Wochen wurden Bruce und Joy zu unverzichtbaren Mitgliedern der Freundesbande. Sie waren zwar immer noch ein bisschen tollpatschig, aber das machte sie umso liebenswerter. Bruce haƩe eine Vorliebe für akrobaƟsche Kunststücke entwickelt und versuchte ständig, neue Tricks vorzuführen. Joy hingegen war die Meisterin der Verkleidung und schlüpŌe gerne in verschiedene Rollen, um ihre Freunde zum Lachen zu bringen. Eines Tages als Mr. Und Mrs. SnooƟngton eine Tagestour mit Freunden unternahmen, beschlossen sie spontan, zusammen mit Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan die große Garten-Party kurzfrisƟg zu veranstalten. Sie wollten ihre FreundschaŌ feiern und den Sommer mit einem unvergesslichen Tag voller Spaß und Lachen abschließen. Bruce und Joy waren aufgeregt und voller Tatendrang. Die Party fand in Ihrem englischen Garten staƩ. Es war ein buntes Fest mit Musik, Tanz und einer riesigen Tafel voller Leckereien. Bruce und Joy haƩen ihren eigenen kleinen Bereich, in dem sie ihre Tricks und Verkleidungen vorführen konnten. Die Gäste waren begeistert und lachten ausgelassen über ihre ulkigen Einlagen. Und vor allem war natürlich der hervorragende türkisblaue Swimmingpool die HauptaƩrakƟon. Und mit Ein-Meter SprungbreƩ. Einfach topp! Plötzlich hörte man ein lautes Gepolter und Geklirr. Alle drehten sich um und sahen, wie die Eltern von Bruce und Joy, Mr . und Mrs. SnooƟngton, auf dem Partygelände auŌauchten. Sie waren elegant gekleidet und haƩen einen strengen, aber liebevollen Blick auf dem Gesicht. Mr. SnooƟngton hob seinen Gehstock und sagte mit einem charmanten englischen Akzent: "Ah, da seid ihr, meine lieben Sprösslinge! Was für ein Aufruhr hier herrscht! Ich hoffe, ihr benehmt euch anständig und achtet auf eure Manieren." Mrs. SnooƟngton fügte hinzu: "Ja, ja, meine Lieben. Lasst euch von den anderen nicht zu sehr mitreißen. Ihr seid schließlich Shih-Tzus von vornehmer Abstammung." Bruce und Joy schauten etwas verlegen zu Boden. Sie wussten, dass ihre Eltern Wert auf EƟkeƩe legten, aber sie konnten ihre verspielte und tollpatschige Natur nicht verleugnen. Nipsey trat vor und sagte mit einem Augenzwinkern: "Wuff! Keine Sorge, Mr. und Mrs. SnooƟngton. Wir werden auf unsere beiden Freunde Bruce und Joy aufpassen. Sie sind ein Teil unserer besonderen Freundesbande und wir achten immer aufeinander. Und wir versprechen mit großem Hunde- Ehrenwort, das wir alle zusammen wieder aufräumen." Khaleesi fügte hinzu: "Waui, genau! Bruce und Joy mögen zwar ein bisschen schrullig sein, aber das macht sie doch gerade so liebenswert. Und wir lieben sie so, wie sie sind." Mr. und Mrs. SnooƟngton waren von den warmen Worten der Freundesbande gerührt. Sie sahen, wie glücklich ihre beiden Hunde waren und wie gut sie in die GemeinschaŌ integriert waren. Vielleicht haƩen sie sich geirrt, als sie ihre Hunde für reinrassige Shih-Tzus ausgaben. Denn das war hier gar nicht notwendig. Die Party ging weiter, und Bruce und Joy tanzten und lachten ausgelassen mit ihren Freunden. Plötzlich fiel Joy eine witzige Idee ein. Sie flüsterte Bruce etwas ins Ohr und sie begannen zu tuscheln. Neugierig näherten sich Nipsey, Khaleesi, Max und PanPan, um herauszufinden, was die beiden vorhaƩen. Bruce und Joy schlüpŌen in ihre Verkleidungen und traten gemeinsam auf die Tanzfläche. Bruce trug einen clownesken Anzug mit bunten Punkten und Joy haƩe sich in eine kleine Ballerina verwandelt. Sie tanzten synchron und führten akrobaƟsche Kunststücke vor, die alle zum Lachen brachten. Die Gäste waren begeistert von der Vorstellung und klatschten laut Beifall. Mr. und Mrs. SnooƟngton sahen staunend zu und erkannten, dass es wichƟger war, glücklich und authenƟsch zu sein, als nur den Anschein zu wahren. Mrs. SnooƟngton lächelte und sagte mit einem Hauch von Stolz: "Oh, wie niedlich! Unsere kleinen Racker haben wirklich Talent. Es ist schön zu sehen, wie sie ihre eigenen Wege finden." Mr . SnooƟngton fügte hinzu: "Ja, ja, liebevolle Kinder, das sind sie. Ich denke, wir haben viel über Manieren gelernt, aber noch viel mehr über die Bedeutung von FreundschaŌ und Bodenständigkeit." Bruce und Joy strahlten vor Freude, als sie die Worte ihrer Eltern hörten. Sie fühlten sich endlich akzepƟert und geliebt, genauso, wie sie waren. Die Party dauerte bis in die späten Abendstunden an. Alle tanzten und lachten, und Bruce und Joy wurden von ihren Freunden umarmt und beglückwünscht. Sie wussten nun, dass sie Teil einer ganz besonderen GemeinschaŌ waren, in der sie ihren eigenen Platz ha Ʃen. Am Ende der Party saßen sie alle zusammen und blickten auf den funkelnden Nachthimmel. Bruce hob sein Pfötchen und sagte mit einem breiten Grinsen: "Wö ff, das war ein unvergesslicher Tag. Danke, dass ihr uns so herzlich aufgenommen habt." Joy fügte hinzu: "Ähem! Wir sind glücklich, Teil dieser verrückten und wunderbaren Freundesbande zu sein. Auf viele weitere Abenteuer und lusƟge Geschichten!" Alle hoben ihre Pfoten und lachten fröhlich. Die Nacht war erfüllt von FreundschaŌ, Gelächter und dem Wissen, dass sie zusammen alles schaffen konnten. Bruce und Joy haƩen ihren Platz in der Freundesbande gefunden und wussten, dass sie von nun an immer aufeinander zählen konnten. Und Tom und Tina freuten sich sogar richƟg, da sie jetzt endlich tolle und neƩe Nachbar für ihre beiden kleinen Freunde haƩen, und so die Gegen nicht mehr ganz so ruhig und öde sein wird, wie bisher . Und der englische Rasen durŌe in der nächsten Zeit sogar eine Höhe von fast einem ZenƟmeter erreichen. „But only this and no Milimeter more” beteuerte Mrs. SnooƟngton immer wieder süffisant.
Kapitel
Schlussworte
Grüße und Schlussworte: Danke an meine liebe Frau Tina, vor allem für Deine Geduld und viele enthaltsame Stunden der Einsamkeit, während ich vor dem PC saß und diese Zeile schrieb… Danke an meinen PC, der mich zwar sehr oft sehr genervt hatte, aber letztendlich doch bis zum...
Text anzeigen
Grüße und Schlussworte: Danke an meine liebe Frau Tina, vor allem für Deine Geduld und viele enthaltsame Stunden der Einsamkeit, während ich vor dem PC saß und diese Zeile schrieb… Danke an meinen PC, der mich zwar sehr oft sehr genervt hatte, aber letztendlich doch bis zum bitteren Ende, aka diesen Zeilen durchhielt. Danke an Nipsey und seiner ganzen Hundebande für die vielen tollen Inspirationen… Danke an mein Durchhaltevermögen. Wobei ich zugegebenermaßen dieses nicht großartig beanspruchen musste, da mir diese Geschichten zu schreiben ein starkes Bedürfnis waren. Danke an meine Kinder. Ich bin jeden Tag glücklich das es Euch gibt in meinem Leben und freue mich auf viele weitere inspirierende Stunden der Kritik und Motivation. „Solange es Spaß macht und nicht unsere gute Laune verdirbt, darf fast alles in unser Leben treten und sei hiermit herzlich willkommen in unserer kleinen Welt…“
Hauptcharaktere der Textversion
Charakterprofile mit Bild und Beschreibung.
Joy Bruce und CarlosDie beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie...
Die beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie sind beide so klein wie Welpen, sind aber schon fast zwei Jahre alt. Sie können nicht so schnell rennen, wie Sie denken, sind aber genauso schnell aus der Puste, weil sie durch ihre enganliegenden Nasenlöcher nicht richtig gut schnaufen können. Das machen sie aber wett, durch ihre lebenslustige und quirlige Art und ihre lustigen Ideen, mit denen sie Nipsey und seine Freunde immer wieder überraschen. Sie haben eigentlich sehr gute Manieren, da sie eine klassische englische Manierenausbildung in ihrer Welpenschule erfahren konnten, jedoch vergessen die beiden diese guten Manieren öfter mal. Beide behaupten stolz, dass sie reinrassige Shih-Tzus seien, sehen aber gar nicht so aus, wie ihre Rassenartgenossen. Da muss in der Hundekinderklinik einiges schiefgelaufen sein, bei deren Geburt, zumindest dem optischen Anschein nach. Das sagt aber keiner zu ihnen, da beide so stolz auf ihre chinesische Herkunft und englischen Manieren sind und sich auch wie Shih-Tzus benehmen. Carlos ist ebenfalls ein gern gesehener Freund aus der Wohngegend. Vor allem, weil er ein so riesiges Helferherz für alle anderen hat. Er hat auch den richtigen Riecher dafür, wenn es anderen Lebewesen auf 4 Pfoten mal nicht so gut ging, oder die sich verletzt hatten. Dabei hilft ihm seine Therapiehundausbildung, durch die er viele nützliche Kniffe und Methoden gelernt hatte, um fast immer den richtigen heilsamen Tipp anbringen kann. Leider ist er manchmal wegen seiner zu hoher Einsatzfreude etwas zu hektisch und klebt lieber ein Pflaster zu viel auf die Verletzungen. Er ist ein großer schwarzer Labrador, ist aber ein Engel auf 4 Pfoten.
Luki Pitty BullyLuki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber...
Luki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber versucht, durch seine große Klappe zu kaschieren. Doch da er nicht mal eins und eins zusammenzählen kann, obwohl er schon mehrfach die Hundeschule besuchen musste, wissen alle anderen Hunde im Ort, das Luki nur ein kläffender Angeber ist, dem man nicht trauen kann. So kommt es auch, dass Luki keine Freunde hat, außer: Pitty, ein großer, verwuselter, und sehr ungeschickter Kampfhund aus der Nachbarschaft, der so einfältig ist, dass er ohne Hinterfragen alles glaubt, was Luki ihnen sagt, denn Denken ist keine seiner besonderen Stärken. Bully, sein bester Kumpel, der zwar nicht ganz so groß wie Pitty, aber dafür doppelt so dick war, wusste zwar, dass eigentlich ein kräftiger Rüde war, aber das nutzte ihm nichts, da er so ängstlich war, dass er am liebsten vor einer kleinen Maus flüchten würde. Beide waren von Lukis frecher Aura so beindruckt, dass der von Ihnen beiden unangefochten als Bandenboss anerkannt war. Den, egal wie schlecht die Streiche auch waren, die von Luki geplant wurden, sorgte dieser doch für Abwechselung in ihrem ansonsten langweiligen Hundeleben. Luki hat von Geburt an einen Sprachfehler und lispelt, weswegen immer alle grinsen müssen, wenn er etwas sagt. Denn er spricht über keinem guten Worte, sondern lästert über alle anderen Hunde, doch durch sein Lispeln, hört sich das überhaupt nicht so gefährlich an, wie er das denkt. Luki ist viel zu klein geraten und zu jeder Tages- und Nachtzeit ist sein Fell zersaust, weil er es nicht leiden kann, wenn sein Herrchen versucht ihn zu kämmen. Er erzählt allen die ihn fragen, dass sein Herrchen ihn nicht pflegen würde, aber das stimmt gar nicht, den Luki ist einfach nur wasserscheu und hasst jegliche Pflege. Deswegen ist Luki auch neidisch auf Nipsey und Khaleesi, weil er jedes Mal, wenn er ihnen beim Gassi gehen begegnet, sieht wie gut sie sich mit Tom und Tina verstehen und wie fröhlich alle immer sind.
Nipsey und KhaleesiNipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen...
Nipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen pure Lebensfreude und Neugier aus. Nipsey´s Schwanz ist buschig und wedelt ständig vor Freude. Nipsey hat eine Stupsnase, mit der er extrem gut riechen kann. Nipsey ist tapfer, akrobatisch, lustig, rennt sehr schnell, und kann tolle Kunststücke. Er kann z. B. auf den hinteren Beinen springen wie ein Mensch, er kann sich im Kreis drehen und sogar Saltos in der Luft machen. Er ist geschickt und klug und hat eine hervorragende Kombinationsgabe. Nipsey hat einen starken Beschützerinstinkt und wird immer mutiger, wenn es darum geht, seine Freunde zu verteidigen. Nipsey ist von Natur aus gut gelaunt und hat ein charmantes Lächeln. Er ist sehr gut erzogen und hat die allerbesten Manieren, deswegen ist es für ihn manchmal etwas schwierig, zu verstehen, warum Khaleesi nie das macht, was sie eigentlich soll, sondern immer etwas anders machen möchte. Khaleesi ist ein Mix zwischen Terrier und Pudel. Sie hat ein hübsches, wuscheliges und lockiges Fell, das in einem hellbraunen, rötlich warmen Cremeton gehalten ist. Ihre mandelförmigen Augen sind haselnussbraun und wirken klug und aufmerksam. Sie hat ein keckes Lächeln, das ihre kämpferische und verspielte Natur zeigt. Khaleesis Erscheinung ist ebenso hübsch wie niedlich und lässt jedes Herz dahinschmelzen. Khaleesi ist oft unbedarft und stürmisch. Nipsey meint immer, dass bei ihr der Schein trügt und sie es faustdick hinter den Ohren hat. Und Nipsey muss es wissen. Er weiß, wovon er spricht, denn er ist ja jeden Tag mit ihr zusammen. Khaleesi ist eine verspielte und abenteuerlustige Welpin, die gerne ihre Umgebung erkundet und sich für jede neue Erfahrung begeistert. Sie ist noch in der Lernphase und lernt schnell neue Tricks und Kunststücke von Nipsey. Dabei ist sie manchmal noch etwas ungeschickt, aber das macht sie nur noch niedlicher. Khaleesi ist eine treue Freundin von Nipsey und folgt ihm überall hin. Sie ärgert aber Nipsey immer wieder sehr gerne, indem sie ihm sein Spielzeug wegnimmt, wenn er es nicht sieht. Sie möchte auch immer alles haben, was Nipsey gerade hat.
PanPan und MaxPanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein...
PanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein unverwechselbares, liebenswertes Aussehen verleihen. Sein Körperbau ist kräftig, aber dennoch agil, und er bewegt sich mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. PanPans freundliches, verschmitztes Grinsen offenbart seine spielerische und abenteuer- lustige Persönlichkeit. PanPan ist oft zu Besuch bei Nipsey und Khaleesi. Er ist sehr verspielt und hat eine riesige Menge an Energie. PanPan liebt es, herumzutollen und Spaß zu haben. Er ist süß und knuddelig, so dass alle um ihn herum glücklich sind. Obwohl er meistens tollpatschig ist, kann er auch sehr geschickt sein, wenn er versucht, Spielzeuge und Leckereien von Nipsey und Khaleesi zu stehlen. PanPan wohnt im Zoo bei seinen Eltern und darf aber zu jeder Zeit zu seinen Freunden, um mit ihnen zu spielen oder um Abenteuer zu erleben. Max ist ein majestätischer, kräftiger Labrador Retriever mit einem glänzenden, goldbraunen Fell. Er ist vier Jahre alt und hat eine beeindruckende Statur. Seine großen, ausdrucksvollen, bernsteinfarbenen Augen blicken stets freundlich und loyal in die Welt. Max' Ohren sind mittelgroß und hängen leicht herunter, während sein Schwanz lang und kräftig ist, stets bereit, fröhlich zu wedeln. Max hat eine liebevolle und treue Persönlichkeit und ist für seine Freunde immer da, wenn sie ihn brauchen. Er ist außerdem ein großartiger Schwimmer und liebt es, im Wasser zu planschen und Stöckchen zu apportieren. Max ist sehr intelligent und ist ein guter Witze-Erzähler. Max ist auch der stärkste Hund den Nipsey und Khaleesi im Leben begegnet sind und er ist bereit immer seine kleinen Freunde zu beschützen. Er wohnt zusammen mit seinen Eltern in direkter Nachbarschaft zu Tom und den anderen und ist dadurch sehr oft bei ihnen zum Spielen.
Tina und TomTom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie...
Tom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie Minute mit ihnen und seiner Freundin Tina unterwegs, um Abenteuer zu erleben. Tom hat eine etwas zu kräftige, sportliche Statur und eine freundliche, einladende Persönlichkeit, die ihn zu einem beliebten Freund und Begleiter macht. Er hat ein gutes Auge für das, was funktioniert und was nicht. Tom hat stets ein Lächeln im Gesicht, das seine liebevolle und fürsorgliche Persönlichkeit widerspiegelt. Er trägt meist lässige, bequeme Kleidung wie Jeans, T-Shirts und Turnschuhe, die ihm Bewegungsfreiheit für seine Abenteuer mit Nipsey, Khaleesi und deren Freunde bieten. Tina ist Toms Freundin. Sie hat rot-braune Haare, die ihr in sanften Wellen über die Schultern fallen. Ihre Augen sind leuchtend blau und strahlen eine große Herzlichkeit aus. Sie ist sehr liebevoll und unterstützt ihre liebsten bei allen Problemen und Fragen. Sie ist sehr sportlich und schlank und kleidet sich gerne in schicken Outfits wie Kleider, Blusen und besonders schönen ausgefallenen Schuhen. Ihre Lieblingsfarbe ist blau wie der Himmel. Tina ist stets gut gelaunt und sorgt immer für frischen Wind im Haus und Garten. Sie sorgt für alle, organisiert und ordnet das ganze Chaos, dass Tom unbewusst hinterlässt und kocht am liebsten die Lieblingsspeisen von Tom, Nipsey und Khaleesi. Tina geht mit ihrer besten Freundin Susi oft zum Joggen in den Wald und nimmt meistens auch Nipsey mit dazu, da Nipsey am besten von allen die Spuren suchen und Gegenstände wieder finden kann, die Tina in ihrer leicht verpeilten, aber äußerst liebreizenden Art versehentlich an Orten ablegt, an die sie sich später nicht immer gut erinnern kann. Tina ist fürsorglich zu allen Menschen und hat ein sehr gutes Herz, das immer am rechten Fleck sitzt und leuchtet.
Comicversion
Blätterbare Vorabpreview mit 43 Seiten. Die Pfeile wechseln die Seite.

Comicpanel-Auszüge
Einzelne Comic-Szenen als ergänzende Lesevorschau.
Comicpanel
Der kleine Welpe Nipsey
Es war einmal ein kleiner, süßer Welpe namens Nipsey, der in einer ruhigen und idyllischen Stadt mit dem Namen Lindenhof lebte. Nipsey war ein Malshi. Er hatte ein kuscheliges, weiches Fell und war trotz seiner Rasse ziemlich groß. Schon von klein auf war Nipsey ein lustiger,...
Text anzeigen
Es war einmal ein kleiner, süßer Welpe namens Nipsey, der in einer ruhigen und idyllischen Stadt mit dem Namen Lindenhof lebte. Nipsey war ein Malshi. Er hatte ein kuscheliges, weiches Fell und war trotz seiner Rasse ziemlich groß. Schon von klein auf war Nipsey ein lustiger, verspielter und sehr neugieriger Hund. Nipsey lebte bei Tom, einem freundlichen und liebevollen Menschen, der sich stets um das Wohl des kleinen Welpen kümmerte. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und erlebten zusammen allerhand lustige und interessante Abenteuer. Und immer, wenn Tom fragte: "Nipsey, möchtest du heute im Park spielen?", sprang der kleine Hund vor Freude in die Luft, wirbelte mit einem gekonnten Salto- Mortale herum und antwortete: "Oh ja, wuff, wuff, das klingt toll!". Eines Tages entdeckte Nipsey beim Spielen im Garten ein Loch im Zaun. Neugierig, wie er war, zwängte er sich hindurch und fand sich plötzlich auf der anderen Seite wieder. Dort traf er auf eine Gruppe von Kindern, die gerade dabei waren, Seifenblasen in die Luft zu pusten. Nipsey: "Wuff, wuff, was macht ihr da?". Das Kind, das am nächsten zu Nipsey stand, antwortete: "Wir pusten Seifenblasen! Willst du mitspielen?" Nipsey war begeistert und begann sofort, die schillernden, fliegenden Kugeln zu jagen. Mit seinen athletischen Fähigkeiten sprang er hoch in die Luft und versuchte, die Seifenblasen mit seiner kleinen Schnauze zu fangen. Die Kinder lachten und jubelten ihm zu: "Wow, du bist so geschickt, Nipsey! Du bist ein richtiger Seifenblasenjäger!", und Nipsey fühlte sich wie der Star der Show. Da war Nipsey sehr stolz auf sich selbst und beschloss, dass er ab sofort öfter durch das Loch im Zaun mal kurz huschen würde. In einer ruhigen und idyllischen Kleinstadt namens Lindenhof beginnt die Geschichte eines ganz besonderen kleinen Welpen… Nipsey war nicht nur ein verspielter und fröhlicher Hund, sondern auch ein sehr schlauer. Er hatte ein ganz besonderes Talent dafür, Kunststücke zu lernen. Eines Tages brachte Tom Nipsey bei, wie man auf Kommando Männchen macht, aber nicht normal wie andere Hunde, sondern auf nur einem Bein! Innerhalb kürzester Zeit hatte Nipsey den Trick perfektioniert und zeigte ihn stolz jedem, der zu Besuch kam. Und Besuchern, die fragten: „Oh, Nipsey, du bist so talentiert! Wie hast du das gelernt?" denen antwortete Nipsey stolz: "Wuff, wuff, Tom hat es mir beigebracht!" und freute sich sehr darüber, dass er einen so klasse großen Freund wie Tom hatte. Die Gäste waren jedes Mal begeistert von dem talentierten kleinen Hund und wollten ihn sofort streicheln. Doch es gab auch Momente, in denen Nipsey seine liebevolle und fürsorgliche Seite zeigte. Wenn Tom nach einem langen Tag erschöpft nach Hause kam, spürte Nipsey sofort, dass sein Herrchen Trost und Zuneigung brauchte. Dann kuschelte er sich eng an Toms Seite und schenkte ihm all seine Wärme und Liebe. Und immer, wenn Nipsey zu Tom sagte: "Wuff, Tom, danke, dass du immer für mich da bist." antwortete Tom: "Das ist doch selbstverständlich, mein kleiner Freund!" In diesen frühen Tagen seiner Welpenzeit war Nipsey bereits ein besonderer und einzigartiger Hund. Seine fröhliche und verspielte Natur, seine athletischen Fähigkeiten und sein liebenswertes Wesen machten ihn zu einem treuen Gefährten und besten Freund für Tom. So setzte Nipsey sein Leben als glücklicher und liebevoller Hund fort, bereit für die vielen Abenteuer, die ihm noch bevorstanden. Seine Freundschaft mit Tom wuchs von Tag zu Tag, und sie waren das perfekte Team, das gemeinsam durch dick und dünn ging. Nipsey hatte schon früh gelernt, dass wahre Freundschaft und gute Manieren das Leben schöner und erfüllender machen – eine wichtige Lektion für alle, die seinen Weg kreuzten. Wuff, wuff, Tom hat es mir beigebracht!
Comicpanel
Eierklau
Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier vom Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. Luki, Pitty und Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als Bauer...
Text anzeigen
Eines Nachmittags hatte Luki, der Affenpinscher, zusammen mit seinen Freunden Pitty und Bully, einen neuen Streich im Kopf. Sie wollten die Eier vom Bauernhof von Bauer Knopper klauen und diese dann verkaufen. Luki, Pitty und Bully schlichen sich auf den Bauernhof, als Bauer Knopper seinen Mittagsschlaf machte. Sie hatten ihre Augen auf das Hühnerhaus gerichtet, in dem die Hennen ihre Eier legten. Doch sie hatten nicht mit Nipsey und Khaleesi gerechnet. "Wuff, was machen die drei da?", fragte Nipsey, als er die drei auf dem Bauernhof sah. Khaleesi knurrte leise. "Das sieht nicht gut aus. Wir sollten nachsehen. Waui!" Nipsey und Khaleesi näherten sich vorsichtig dem Hühnerhaus, als sie sahen, wie Luki, Pitty und Bully versuchten, die Eier zu stehlen. "Wuff, das ist nicht richtig", rief Nipsey entschieden. Sie rannten auf die drei zu und bellten laut, was die Hühner aufschreckte und auch Luki, Pitty und Bully überraschte. Die drei fielen vor Schreck übereinander und die gestohlenen Eier rollten weg. Bauer Knopper kam aus dem Haus gestürmt und sah die drei Hunde bei den Hühnern. „Nanu, was ist denn hier los?", rief Bauer Knopper und erkannte Luki, Pitty und Bully. "Ihr kleinen Gauner! Immer wieder Ärger mit euch!" Nipsey und Khaleesi kamen hervor und wedelten mit ihren Schwänzen. "Wuff, tut uns leid, Bauer Knopper. Wir haben versucht, sie aufzuhalten", sagte Nipsey. Bauer Knopper lachte. "Das habt ihr gut gemacht, ihr zwei. Ihr seid wirklich gute Wachhunde." Er nahm die Eier vom Boden und gab jedem von ihnen ein Leckerli. Luki, Pitty und Bully die so schnell sie konnten abhauten, rief er noch eine strenge Verwarnung hinterher. "Nächstes Mal gibt es Ärger, wenn ich euch noch einmal auf meinem Bauernhof erwische“. Luki, Pitty und Bully zogen mit gesenkten Köpfen davon. Nipsey sah ihnen nach und versprach Bauer Knopper. "Wuff, danke, Bauer Knopper. Wir werden weiterhin ein Auge auf die drei haben“. Und so endete der Nachmittag mit einer Lektion für Luki, Pitty und Bully. Und Nipsey und Khaleesi hatten wieder einmal gezeigt, dass sie gute Freunde und Beschützer ihrer Nachbarschaft waren.
Comicpanel
Ein wuffiger Zufall
Die Liebe vom Tina und Tom begann an einem ruhigen sonnigen Nachmittag. Tom war mit seinem kleinen, quirligen Welpen Nipsey im Wald beim Gassigehen. Er saß auf einer Bank, beobachtete lächelnd, wie Nipsey spielte und genoss die Ruhe des Tages. In der Nähe war auch Tina, die...
Text anzeigen
Die Liebe vom Tina und Tom begann an einem ruhigen sonnigen Nachmittag.
Tom war mit seinem kleinen, quirligen Welpen Nipsey im Wald beim
Gassigehen. Er saß auf einer Bank, beobachtete lächelnd, wie Nipsey spielte
und genoss die Ruhe des Tages. In der Nähe war auch Tina, die fröhlich Ihre
Jogging-Runde drehte. Als Tom Tina erblickte und sah, dass Tina in ihre
Richtung lief, freute er sich sehr, da er schon länger vorhatte Tina zu einem
Eis einzuladen, sich aber bisher nicht getraut hatte sie anzusprechen.
„Wuff-Wuff! Schau mal Tom, da kommt die freundliche Frau auf uns zu.“
Auch Nipsey hatte Tina bereits bemerkt. „Die lächelt immer so freundlich,
wenn sie uns sieht.“ „Ja Nipsey, ich sehe sie“ Tom antwortete
gedankenverloren, da seine ganze Aufmerksamkeit im Moment auf Tina
gerichtet war. Als Tina schon fast bei Tom und Nipsey angekommen war,
stolperte sie plötzlich. Tom sah, dass sie einen Laufschuh verloren hatte, und
dieser durch die Luft flog. Und während Nipsey den Schuh mit einem hohen
Luftsprung auffing, sprang Tom zu Tina, um zu verhindern, dass sie hinfiel.
Im letzten Moment war er bei ihr und fing sie mit beiden Armen auf. Tina war
überrascht und dankbar zugleich, so dass sie perplex in Toms Armen landete
und sprachlos war. „Huch, meine Retter!“ war der einzige Satz, der aus ihrem
Mund kam.
Auch Tom wusste nicht so recht, was er in dieser dramatischen Situation
sagen sollte. Als er aber das bezaubernde Lächeln auf Tinas Gesicht sah,
wollte er seine Chance, um Tina endlich zu einem Eis einzuladen. Doch alles,
was ihm einfiel, war „Wuff", ein Ausdruck, den er oft benutzte, wenn er
beeindruckt war und den er sich im Laufe der Zeit von Nipsey angewöhnt
hatte. Tina hörte ihn und lachte, sie fand es süß, dass ein erwachsener Mann
so etwas sagte. Sie sah Tom und Nipsey dankbar und freudig an und sagte: "Er
ist sehr süß. Wie heißt er?" Sie streckte ihre Hand aus, um Nipsey zu
streicheln. Tom lächelte und antwortete: "Sein Name ist Nipsey. Und er ist
genauso wild, wie er süß ist."
Die beiden lachten und begannen ein Gespräch. Sie sprachen über alles
Mögliche, von ihren Jobs bis zu ihren Hobbys. Tom war beeindruckt von Tinas
sportlichem Lebensstil und ihrer Liebe zur Natur. Er fand es charmant, wie
sie ihre Schuhe während des Joggens verlor und sie mit einem Lächeln
meistens wiederfand.
Ach Nipsey, was für ein
schöner Tag heute.
Wuff-Wuff!
Ja klasse!
Oh Nein!
Nicht schon wieder
mein Schuh!
Hi Hi,
eigentlich
immer
Ähm, Du bist
sehr schön….
Vielen Dank.
Und du bist…Wuffig
Wuff Wuff
Auf jeden Fall.
Wuff-Wuff
Das wird toll!
Im Verlauf des Nachmittags versuchte Tom unbeholfen, Tina Komplimente zu
machen, aber sie kamen auf die süßeste und unbeholfenste Weise heraus.
"Wuff, du bist... äh... sehr schön. Nein, warte... ich meine, du siehst aus wie...
äh... der Himmel an einem klaren Tag." Er wurde rot und lachte über seine
eigenen Worte, und Tina lachte mit. Tina fand Toms Schüchternheit
entzückend. Sie fühlte sich zu seiner freundlichen und hilfsbereiten Art
hingezogen. Sie mochte es, wie er sich um Nipsey kümmerte und wie er mit
ihm spielte. Am Ende des Tages fühlten sie beide, dass sie durch dieses
Ereignis eine besondere Verbindung zueinander hatten. Deshalb verabredeten
sie sich gleich für den nächsten Tag wieder.
Sie verbrachten immer mehr Zeit miteinander und ihre Freundschaft
vertiefte sich schnell in etwas mehr. Sie fanden Freude und Geborgenheit in
der Gesellschaft des anderen und fühlten sich gegenseitig anziehend.
Und so begann die Liebe zwischen Tom und Tina, eine Liebe, die durch einen
„wuffigen“ Zufall entstand und durch viele Ausflüge und vor allem durch ihren
gemeinsamen Humor gestärkt wurde. Sie waren füreinander bestimmt, vor
allem da Ihre Gefühle zu Nipsey der perfekte Beweis dafür waren. Nipsey
schien ebenso begeistert von Tina zu sein, wie Tom es war. Der kleine Welpe
wuselte stets aufgeregt um sie herum und genoss die zusätzlichen
Streicheleinheiten, die er von ihr bekam.
Und so hatte auch Nipsey sich in die nette Tina verknallt, wenn man das bei
einem Welpen so sagen darf. Damit war natürlich gemeint, dass er bei Tina
den mütterlichen Gegenpart zu Tom fand, so dass im Laufe der Zeit daraus
aufrichtige Liebe und Zuneigung entstand. Eines Tages, als Tina wieder einmal
einen ihrer Schuhe verlor und diesen mit Nipseys Hilfe suchte, sagte Tom:
"Wuff, Tina, du bist... ähm... wirklich gut darin, deine Schuhe zu verlieren." Er
lachte schüchtern und rieb sich den Hinterkopf, unsicher, wie sie reagieren
würde. Tina lachte nur und antwortete: "Und du bist wirklich gut darin, Nipsey
zu imitieren und mich an meine Vergesslichkeit zu erinnern." Sie zwinkerte ihm
zu und Tom fühlte, wie sein Herz einen Hüpfer machte. Es gab viele solcher
Momente. Momente, in denen Tom versuchte, Tina ein Kompliment zu machen
und es irgendwie schaffte, es charmant unbeholfen auszudrücken. Genau diese
ehrlichen Momente, berührten Tinas Herz und vertieften ihre Gefühle und
ihre Liebe.
Tina, mit Dir
ist es soo schön!
Tom, Du bist so lustig!
Wuff-Wuff!
Tom, mit Euch
beiden auch!
Wuff! Juhuu!
Magst Du
Bei uns einziehen?
Eines Tages, als der Sonnenuntergang den Himmel in warme Farben tauchte,
saßen Tom und Tina auf einer Parkbank, Nipsey spielte in der Nähe: „Wuff, ich
spiel mit den anderen Hunden Ball. Ich hoffe, ihr kommt auch ohne mich kurz
klar, Wuff!“ scherzte Nipsey und weg war er bei den anderen Hunden, die in
einiger Entfernung zu Ihnen gerade anfingen, Fußball zu spielen und hofften,
das Nipsey mitspielen würde, da er bekannterweise der beste fußballspielende
Hund im ganzen Ort Lindenhof war.
Tom nahm all seinen Mut zusammen und sagte: "Wuff, Tina... ich... ich habe das
Gefühl, dass ich... dich mehr mag als nur eine Freundin. Du bist wie der Himmel
für mich... klar, schön und... äh... blau?"
Tina sah Tom überrascht an, dann brach sie in herzliches Lachen aus. Aber es
war kein spöttisches Lachen, es war ein Lachen, das von Freude und Zuneigung
erfüllt war. "Oh Tom," sagte sie, ihre Augen glänzten im Licht der
untergehenden Sonne. "Du bist auch für mich mehr als nur ein Freund. Du bist
wie der Boden für mich... stabil, sicher und... äh... wuffig?" Sie lachten beide
und in diesem Moment, als das Lachen verklungen war, beugte sich Tom vor
und küsste zaghaft Tina. Es war ein sanfter, liebevoller Kuss, der ihre Liebe
füreinander besiegelte. Nipsey, der das Ganze schon geahnt hatte und von
weitem beobachtete, sah das genau in dem Augenblick, als er den
Siegestreffer ins gegnerische Tor schoß. Er bellte fröhlich und wedelte wild
mit dem Schwanz. „Wuff, na endlich, hurra, hurra, endlich ist es so weit. Die
beiden lieben sich, Wuff, hurra, ganz wunderbar, wuff!“
Von diesem Tag an waren Tom und Tina ein Paar. Ihre Liebe wuchs mit jedem
Tag, genährt durch gemeinsame Erlebnisse, herzliches Lachen und die Wärme
ihrer Zuneigung. Und immer an ihrer Seite war Nipsey, der kleine Welpe, der
sie zusammengebracht hatte und der Zeuge ihrer wachsenden Liebe war.
Nach einigen glücklichen Monaten entschieden sich Tom und Tina, dass es an
der Zeit war, sich nicht nur zu treffen, sondern dass sie immer zusammen sein
wollten und so zogen sie zusammen in ein kleines Häuschen mit einem schönen
Garten für Nipsey, in dem er herumtollen und sie entspannte Nachmittage
verbringen konnten. Als sie sahen, wie Nipsey aufgeregt durch das Haus lief
und so glücklich jeden Winkel erkundete „Wuff, wie wunderbar ist es hier.
Juhu, das ist so toll!“, da wussten sie, dass es die richtige Entscheidung war.
Jetzt wird es richtig
gemütlich bei uns.
Wuff! Vielleicht
sind da Stein drin.
Ha Ha
Buh, sind die
Kartons schwer!
Tina, schau mal!
Und ich erst!
Ich stell den
Tisch hier hin.
Ich freue mich
so sehr.
Wuff-Wuff!
Sind das viele
bunte Hüte.Klasse!
Ich bin
sooo glücklich.
Comicpanel
Hallo Mein Name ist Khaleesi
An einem sonnigen Tag, als Nipsey und Tom im Wald spazieren gingen, hörten sie plötzlich ein leises Winseln. Nipsey folgte dem Geräusch und nach etwas suchen fanden sie schließlich eine kleine, verängstigte Welpin hinter einem Gebüsch. Sie sah niedlich aus, hatte eine süße...
Text anzeigen
An einem sonnigen Tag, als Nipsey und Tom im Wald spazieren gingen, hörten sie plötzlich ein leises Winseln. Nipsey folgte dem Geräusch und nach etwas suchen fanden sie schließlich eine kleine, verängstigte Welpin hinter einem Gebüsch. Sie sah niedlich aus, hatte eine süße Stupsnase und war in einigen Zweigen verheddert. Vorsichtig pirschten sich unsere beiden Freunde Stück für Stück heran, um die Kleine nicht zu erschrecken. Als sie in greifbarer Armlänge vor ihr standen, befreite Tom sehr vorsichtig die kleine Welpin aus den Zweigen und setzte sie sicher auf den Boden. Tom fragte sie: "Du bist ja ein süßes kleines Ding! Wie heißt du denn?" Und auch Nipsey schaute sehr interessiert zu ihr und war schon ganz gespannt, mit wem sie es hier zu tun hatten. Die Welpin schaute Tom mit ihren großen Augen noch leicht verängstigt an und antwortete dann leise: "Waui, ich heiße Khaleesi. Und wer seid Ihr beiden? Ihr seid doch keine bösen Hundefänger, oder?“ „Wuff, wuff, nein natürlich nicht!“ antwortete Nipsey empört. „Wie kommst Du denn darauf?“. Auch Tom war überrascht:“ Na, Du hast ja eine Fantasie, Kleine! Aber sei beruhigt, wir heißen Tom und Nipsey und gehen hier nur spazieren“. „Waui, Gott sei Dank!“. Doch jetzt waren Tom und Nipsey beide sehr gespannt und neugierig: „Erzähle mal, wie du darauf kommst.“ antwortete Tom. „Wuff, Wuff, ja erzähl was passiert ist.“ Nipsey war jetzt aufgeregt. „Waui, gestern wollte ich zusammen mit meinen beiden Freundinnen Amy und Hollunda ein leckeres Eis kaufen. Weil wir uns nicht so gut auskannten, haben wir uns verlaufen und standen plötzlich in einer dunklen Gasse. Und als wir uns umdrehten und zurück wollten, stand ein großer, verschmutzter Lastwagen mit einem großen Käfig auf der Ladefläche direkt vor uns. Wegen den hellen Scheinwerferlichtern sahen wir aber nicht, dass aus dem Auto 2 gemeine Fieslinge ausgestiegen waren. Sie haben gesagt, dass sie uns nach Hause fahren und sogar ein Eis kaufen. Da haben wir uns gefreut und zugestimmt. Aber als wir hinten einsteigen sollten, habe ich gesehen, das dort schon viele andere Hunde in dem Käfig gesperrt waren. Deswegen bin ich so schnell ich konnte, weggelaufen.“ „Oh, nein, wie schrecklich!“ Tom war entsetzt. „Waui, Hollunda und Amy hatten kein Glück und wurden schneller als ihnen lieb war in den Käfig zu den anderen Hunden gesteckt!“. Ok, ich erzähle Euch die Geschichte Was ist Dir denn passiert? Wuff! Oje, oje! Sei nicht traurig! Ich glaube wir haben uns verlaufen. Wollt Ihr ein leckeres Eis haben? Schau! Da rennt noch eine weg! Oje, Oje! Jetzt haben Sie die erwischt. He He He! Selbst schuld! Khaleesi, renn schnell weg! „Wuff-Wuff! Tom, wir müssen Khaleesi helfen.“ Nipsey war richtig sauer auf die gemeinen Hundefänger. „Natürlich Nipsey, ich habe auch schon eine gute Idee.“ Tom lachte zuversichtlich und blinzelte zu Khaleesi, die beide verwundert anschaute. „Waui, wirklich?“ „Ja klaro, Khaleesi. Wir nehmen Dich erst mal mit zu uns nach Hause und erzählen meiner Freundin Tina die ganze Geschichte.“ „Wuff-Wuff! Tom das ist eine klasse Idee!“ Nipsey wedelte jetzt freudig mit dem Schwanz und grinste über das ganze Gesicht. „Ja, dann bist Du in Sicherheit und wir überlegen uns zusammen, was wir machen, ok?“ Tom zwinkerte zu Khaleesi, die jetzt auch ein Lächeln auf dem Gesicht hatte. Und Khaleesi antwortete voller Dankbarkeit „Waui, oh ja, das wäre soo schön. Vielen Dank.“ „Wir werden Dich erstmal mit warmen Kakao und Knapper Keksen stärken und Tina wird sich sicher sehr freuen, wenn sie Dich sieht.“ „Oh waui, Nipsey, Du hast eine Mama zuhause und noch den tollen Papa hier? Wie schön muss das sein?“ „Wuff-Wuff, genau!“ Nipsey schaute jetzt erst zu Khaleesi und dann ganz stolz zu Tom: „Und die beiden sind die aller-aller-aller-allerbesten Freunde, die ich mir vorstellen kann. Dir wird es bei uns auch sehr gefallen, da bin ich mir sicher, echtes Indianerehrenwort!“ Nipsey lachte fröhlich, so wie man ihn kennt und machte direkt einen Handstand, um Khaleesi zu beeindrucken. „Waui, das kannst du ja voll gut, Nipsey. Das musst du mir auch mal beibringen, ok?“ Tom sah das sich beide Hunde so gut verstanden, wie es nur echte Freunde können. Deswegen freute er sich ebenso und nahm Khaleesi auf die Arme, damit sie alle drei zusammen zu Tina nach Hause gehen konnten. Er war schon ganz gespannt, wie Tina auf Khaleesi reagieren würde, aber eigentlich war er sich sehr sicher, dass Tina begeistert sein wird und die arme kleine Khaleesi-Maus mit offenen Armen und offenem Herzen empfangen wird, als wäre Khaleesi schon immer Familienbestandteil. Und so kam es unerwartet, dass nicht nur unsere beiden Freunde Tom und Nipsey pfeifend und gut gelaunt vom Gassi-Gang nach Hause fanden, sondern mit Familienzuwuchs. Und was für eine Süße!“ Wuff-Wuff! Tom, wir müssen Khaleesi helfen! Natürlich! Khaleesi wir helfen Dir, ok? Nipsey, alles wird gut, versprochen! Wuff! Wuff! Super Tom! Waui, wirklich?? Na klaro! Tina wird sich freuen. Du kommst mit zu uns. Tina war gerade im Vorgarten ihre schönen Blumenbeete hegte und pflegte, als sie Tom und Nipsey sah, die vom täglichen Waldspaziergang wieder nach Hause kamen. Zu ihrer Verwunderung hatte Tom einen kleinen Hund auf den Armen. „Wuff-Wuff! Tina, schau mal!“ bellte Nipsey lautstark. Und Tom ergänzte direkt hinterher: „Schau mal, wen wir unterwegs gefunden haben!“. Er strahlte über dem ganzen Gesicht und sah richtig glücklich aus. Als Tina dann erkannte, was für eine niedliche kleine Welpin, die beiden mitbrachten, sprang sie freudig auf und war völlig fasziniert: „Huch! Wie heißt denn die süße Kleine?“ Nipsey sprang fröhlich in Tinas Richtung, während Khaleesi leise flüsternd ihren Namen nannte: „Waui, ich heiße Khaleesi und bin so froh, dass Tom und Nipsey mich gefunden und gerettet haben!“. „Wieso gerettet, Tom?“ Tina sah fragend zu Tom, und nahm ihm direkt Khaleesi aus den Armen ab. Tom erwiderte: „Ja Tina, das ist eine längere Geschichte, die wir Dir in Ruhe erzählen müssen.“ „Wuff-Wuff, Ja Tina, das ist eine ganz tolle spannende Geschichte. Die musst Du Dir anhören. Und bitte, bitte, Khaleesi soll bei uns bleiben.“ Nipsey hechelte hektisch und sprang dabei hin und her. Tina hatte nur noch Augen in dem Augenblick für die niedliche Khaleesi auf ihrem Arm und drückte die Welpin liebevoll an sich. „Dich lasse ich nie wieder los, Du bist ja so süß, Khaleesi.“ Und zu Tom und Nipsey sagte sie noch: „Na klar, lasst uns ins Haus gehen und alles in Ruhe bei Kakao und Keksen besprechen.“ Sie gingen alle zusammen ins Haus und Nipsey erzählte ihr abwechselnd mit Tom den ganzen Verlauf der Begegnung. „Wuff-Wuff, Khaleesi soll bei uns bleiben, biiiiitte!“ Nipsey war außer Rand und Band. Tom sah Tina direkt an, dass auch sie sich sofort in Khaleesi verliebt hatte. „Tina, ich habe mir unterwegs schon überlegt, dass wir zur Hundemeldestelle fahren und offiziell beantragen, das Khaleesi bei uns bleiben darf, was meinst Du dazu, Schatzi?“ Tina war natürlich genauso begeistert und drängte Tom, gleich einen Termin bei der Meldestelle anzumelden. „Tom, lass uns das so schnell wie möglich erledigen, damit wir Gewissheit haben. Khaleesi was meinst du denn dazu? Möchtest du für immer bei uns bleiben?“ Tina sah dabei verliebt zu Khaleesi, die sofort lautstark antwortete: „Waui, ja auf jeden Fall. Das wäre das Schönste auf der Welt für mich!“. Und Nipsey stimmte gleich mit ein: „Wuff- Wuff, Juhuu, Khaleesi wird meine Schwester, juhu!“. Also fuhren Tom und Tina zur Hundemeldestelle auf dem Rathaus und hatten mit der freundlichen Dame vom Amt zusammen das Antrags-Formular ausgefüllt. Damit adoptierten sie offiziell Khaleesi als neues Familienmitglied und fuhren mit der guten Nachricht zurück zu Nipsey und Khaleesi. Dich lasse ich nie wieder los! Wuff! Wuff! Tina schau mal! Wir haben unterwegs etwas gefunden Huch! Wie süüüß! Waui,ich heiße Khaleesi. Hallo, ist da die Hunde- Meldestelle? Wir müssen bei Ihnen vorbeikommen. So, damit ist Khaleesi offiziell Ihr neues Familienmitglied. Hey Ihr zwei, Lieben! Khaleesi gehört jetzt zu unserer Familie! Wuff! Wuff! Juhuu! Juhuu!
Comicpanel
Streiche in der Welpenschule
Luki, der freche Affenpinscher aus der Nachbarschaft, besuchte dieselbe Welpenschule wie Nipsey. Luki war schon immer ein bisschen ein Außenseiter gewesen, während Nipsey bei allen beliebt war. Er erhielt gute Noten, weil er im Unterricht immer gut aufgepasst und gelernt hat....
Text anzeigen
Luki, der freche Affenpinscher aus der Nachbarschaft, besuchte dieselbe
Welpenschule wie Nipsey. Luki war schon immer ein bisschen ein Außenseiter
gewesen, während Nipsey bei allen beliebt war. Er erhielt gute Noten, weil er
im Unterricht immer gut aufgepasst und gelernt hat. Luki dagegen war bekannt
für seine schlechten Noten und für seine Unsportlichkeit.
"Luki, du musst mehr aufpassen im Unterricht", mahnte die Hundelehrerin
Frau Knote, als Luki wieder einmal eine falsche Antwort auf eine Frage gab.
"Aber es ist so langweilig!", protestierte Luki und rollte mit den Augen. Auch
im Sportunterricht war es nicht anders. Während Nipsey bei Wettrennen
meistens gewann, stolperte Luki schon kurz nach dem Start über seine eigenen
Pfoten.
"Ach, Luki", seufzte der Sportlehrer Herr Springauf: "Vielleicht solltest du
das nächste Mal langsamer machen." Und jedes Mal, wenn Nipsey Luki helfen
wollte, wurde er von ihm abgewiesen: „Nein, ich brauche Deine Hilfe nicht,
Nipsey", fauchte Luki dann.
Trotz ihrer Unterschiede und Lukis schlechtem Ruf in der Schule, gab es zwei
Hunde, die immer an Lukis Seite waren: Pitty und Bully. Sie waren Lukis treue
Freunde und standen immer zu ihm, egal wie viele Streiche er spielte oder wie
oft er in der Schule Ärger bekam. Die Welpentage von Luki und Nipsey waren
eine Mischung aus lustigen Streichen, schulischen Herausforderungen und
wertvollen Lektionen.
Es war ein sonniger Morgen und alle Welpen waren aufgeregt und mit Spaß
bereit für einen neuen Tag in der Welpenschule. Als Nipsey ankam, wedelte
sein Schwanz fröhlich und er begrüßte jeden mit einem herzlichen "Wuff!
Guten Morgen, Freunde!" Ihre Lehrerin Frau Knote lächelte und sagte: "Heute
lernen wir über etwas über Teamarbeit."
Als Luki und seine Bande, bestehend aus Pitty und Bully, den Raum betraten,
hatten alle drei ein schelmisches Grinsen auf dem Gesicht. Nipsey bemerkte
das und wusste sofort, dass sie etwas ausheckten. "Wuff, was hast du vor,
Luki?", fragte Nipsey, seine Augen eng auf den Affenpinscher gerichtet. Luki
zuckte nur mit den Schultern und antwortete: "Nichts, was Dich angeht,
Nipsey!". Die Stunde begann und die Lehrerin erklärte die Bedeutung von
Teamarbeit und wie wichtig es war, zusammenzuarbeiten.
Ha Ha Ha!
Beim Laufen werde
ich gewinnen!
Luki, wenn Du
möchtest, kann
ich dir helfen!
Auf gar keine Fall!
Ich kann das
alleine!
Oje,
Luki mal wieder!
Guten Morgen!
Liebe Freunde!
Wau-Wau!
Haben wir
heute ein
Wettrennen?
Ja Nipsey,
dass stimmt!
Juhuu, heute
ist wieder
Schultag!
Auf die Plätze!
Fertig! Los!
Nipsey! Nipsey!
Wow!
Nipsey,
super!
Ha Ha Ha!
Luki ist über
seine eigenen
Pfoten gefallen
Oh Nein!
Mist!
Ach Luki,
vielleicht solltest Du
das nächste Mal
langsamer machen.
Luki, mach Dir
nichts draus.
Ist nur ein Spiel
Während Frau Knote den Welpen die wichtige Bedeutung von Teamarbeit
beibrachte, flüsterten Luki, Pitty und Bully und kicherten vor sich hin. Nipsey
beobachtete sie genau und wusste, dass er auf der Hut sein musste.
Endlich war es Zeit für die praktische Übung. Frau Knote teilte die Klasse in
Teams auf und gab jeder Gruppe eine Aufgabe. Nipsey war mit einigen anderen
Welpen in einer Gruppe und sie begannen sofort, ihre Aufgabe so zu planen,
wie es ihnen Frau Knote vorher erklärt hatte. Plötzlich hörte Nipsey ein leises
Gekicher von der anderen Seite des Raumes. Er schaute hinüber und sah, dass
Luki, Pitty und Bully ein Durcheinander auf dem Tisch einer anderen Gruppe
verursachten. Sie hatten ihre Materialien durcheinandergeworfen und lachten
über das Chaos, das sie verursacht hatten.
"Wuff, das ist aber nicht fair!", rief Nipsey und stand auf. Er ging zu dem
Tisch und half den anderen Welpen, ihre Materialien wieder aufzuräumen.
"Wuff, wir müssen zusammenarbeiten, um das zu beenden", sagte er zu den
anderen Welpen. Mit einem entschlossenen Blick in den Augen begann Nipsey,
einen Plan zu schmieden. Er flüsterte den anderen Welpen etwas ins Ohr und
sie nickten zustimmend.
Als Luki, Pitty und Bully versuchten, einen weiteren Streich zu spielen, waren
sie überrascht, als sie sahen, dass plötzlich alle anderen Welpen zusammen
aufräumten. Die drei schauten sich verwirrt an und fragten sich, was vor sich
ging. Da ging Nipsey auf Luki zu und sagte: "Wuff, Luki, das ist, was
Teamarbeit bedeutet. Wir arbeiten zusammen, um Probleme zu lösen, nicht
um sie zu verursachen." Luki sah Nipsey überrascht an und dann zu den
anderen Welpen, die alle zusammenarbeiteten. Er sah, wie sie lachten und Spaß
hatten und für einen Moment schien er nachdenklich. "Wuff, vielleicht solltest
du es auch mal versuchen, Luki. Es macht viel mehr Spaß, als Streiche zu
spielen", fügte Nipsey hinzu und ging zurück zu seiner Gruppe. Luki sah Nipsey
hinterher und dann zu Pitty und Bully.
"Vielleicht... vielleicht sollten wir es auch versuchen", sagte er zögerlich. Pitty
und Bully sahen ihn überrascht an, nickten dann aber zustimmend. Sie gingen
zu einer Gruppe von Welpen und fragten, ob sie mithelfen könnten. Die Welpen
sahen sie misstrauisch an, aber als sie sahen, dass Luki, Pitty und Bully wirklich
helfen wollten, lächelten sie und ließen sie mitmachen. Zum ersten Mal in ihrer
Schulzeit hatten sie Spaß, ohne Streiche zu spielen oder die anderen zu
ärgern.
Wuff-Wuff!
Hört mal her, ich
habe eine Idee.
Wau, ok Nipsey,
das ist eine gute
Idee.
Oh nein, Luki was
treibt ihr schon
wieder!
Die ärgern sich
gar nicht??
Wuff- Wuff!
Wir tun so, als wäre nichts.
Das macht gar keinen
Spaß, wenn Ihr Euch
nicht ärgert!
Dafür haben wir Spaß,
bei der Teamarbeit.
Luki, Du verdienst
ein Lob.
Na also!
Das macht viel
mehr Spaß als
Streiche!
Ich glaube, dass
Luki im innersten
ein guter Kerl
ist..
Nipsey,vielen
Dank. Es macht
wirklich Spaß
Aber verlasse Dich
nicht zu sehr darauf!?!
Nipsey wusste, dass Luki im Innersten eigentlich ein guter Kerl war, obwohl er
immer Streiche spielte und die anderen Welpen ärgern wollte.
Eines Tages ist ein kleiner Welpe in der Schule in der Pause gestolpert und
hatte sich das Bein verletzt. Während die anderen Welpen aus Angst oder
Unsicherheit wegblieben und nicht wussten, was sie machen sollten, war Luki
derjenige, der ohne Zögern zu dem verletzten Welpen ging und versuchte, ihn
zu trösten und zu helfen. Zuerst kümmerte er sich fürsorglich um den kleinen
Verletzten und hatte sofort nach Carlos gerufen.
Carlos, der dafür bekannt war, sich um andere zu kümmern und zudem eine
Ausbildung zum Therapiehund mit Bravour bestanden hatte, kam natürlich
sofort angerannt. Er untersuchte den kleinen Welpen gründlich und war
darüber erleichtert, dass dieser keine ernsthaften Verletzungen hatte.
So konnte er allen Welpen, die sich inzwischen um den Verletzten im Pausenhof
versammelt hatten, freudig mitteilen, dass es dem Kleinen gut ging.
„Alles gut, es ist nichts Schlimmes passiert!“
Da war die Lehrerin Frau Knote, die mittlerweile auch besorgt angerannt kam,
sichtlich erleichtert und sprach ein großes Lob für Carlos und natürlich auch
für Luki aus. „Seht Ihr Kinder, Luki hat richtig reagiert und darüber bin ich
sehr froh. Deswegen bekommt Luki ein besonderes Lob ins Klassenbuch
eingetragen!“
Das hatte Nipsey sehr beeindruckt und er hatte dadurch viel Sympathie für
Luki gehabt. Als der Tag zu Ende ging, ging Nipsey zu Luki und sagte:
"Wuff, gut gemacht, Luki. Du hast heute gezeigt, dass du auch ein guter Kerl
sein kannst." Luki sah Nipsey an und nickte.
"Danke, Nipsey", sagte er, und für einen Moment schien es, als ob die alte
Rivalität zwischen ihnen vergessen wäre. Aber dann grinste Luki und fügte
hinzu: "Aber warte mal ab, bis morgen."
Nipsey lachte und wedelte mit dem Schwanz. "Wuff, ich freue mich darauf,
Luki. Ich freue mich darauf."
Und so endete ein weiterer Tag in der Welpenschule, voller Lektionen, Lachen
und der Erkenntnis, dass auch der größte Streichspieler ein guter Kerl sein
kann, wenn er es nur versucht. Und obwohl sie oft aneinandergerieten und sehr
unterschiedliche Persönlichkeiten hatten, hatten sie eine Sache gemeinsam:
Sie hatten beide das Herz am rechten Fleck, auch wenn sie es auf
unterschiedliche Weisen zeigten.
Ihre gemeinsame Zeit in der Welpenschule war der Beginn ihrer komplizierten
Freundschaft und Rivalität. Und so wuchsen Luki und Nipsey auf ihre eigene
Art und Weise auf. Sie machten beide Fehler, lernten aus ihnen und wurden
langsam zu den Hunden, die sie heute sind.
Wau-Wau!
So ein schöner
Tag heute!
Schaut mal, ich
bin der Schnellste
hier!
Oh nein, Timo
ist gestolpert.
Wuff-Wuff!
Wir müssen ihm
helfen!
Schaut mal, Luki
hilft Timo!
Schnell, ruft
Carlos.
Nur er kann
jetzt helfen!
Wuff-Wuff!
Luki hat ein
gutes Herz!
Ich komme schon!
Wem kann ich
helfen?
Timo ist gestolpert.
Schnell Carlos!
Wuff-Wuff!
Und Carlos?
Wie geht es Timo?
Super Carlos und
Luki. Das habt ihr
gut gemacht!
Hauptcharaktere der Comicversion
Die Figurenübersicht gilt auch für die Comicfassung.
Joy Bruce und CarlosDie beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie...
Die beiden kleinen Nachbars- hunde Bruce und Joy, zogen neu ins Nachbarhaus von Nipsey und Khaleesi und sorgen für allerlei Verwirrungen durch ihre leicht hektischen, aber immer liebe- vollen Einfälle und Ideen. Sie sind beide so klein wie Welpen, sind aber schon fast zwei Jahre alt. Sie können nicht so schnell rennen, wie Sie denken, sind aber genauso schnell aus der Puste, weil sie durch ihre enganliegenden Nasenlöcher nicht richtig gut schnaufen können. Das machen sie aber wett, durch ihre lebenslustige und quirlige Art und ihre lustigen Ideen, mit denen sie Nipsey und seine Freunde immer wieder überraschen. Sie haben eigentlich sehr gute Manieren, da sie eine klassische englische Manierenausbildung in ihrer Welpenschule erfahren konnten, jedoch vergessen die beiden diese guten Manieren öfter mal. Beide behaupten stolz, dass sie reinrassige Shih-Tzus seien, sehen aber gar nicht so aus, wie ihre Rassenartgenossen. Da muss in der Hundekinderklinik einiges schiefgelaufen sein, bei deren Geburt, zumindest dem optischen Anschein nach. Das sagt aber keiner zu ihnen, da beide so stolz auf ihre chinesische Herkunft und englischen Manieren sind und sich auch wie Shih-Tzus benehmen. Carlos ist ebenfalls ein gern gesehener Freund aus der Wohngegend. Vor allem, weil er ein so riesiges Helferherz für alle anderen hat. Er hat auch den richtigen Riecher dafür, wenn es anderen Lebewesen auf 4 Pfoten mal nicht so gut ging, oder die sich verletzt hatten. Dabei hilft ihm seine Therapiehundausbildung, durch die er viele nützliche Kniffe und Methoden gelernt hatte, um fast immer den richtigen heilsamen Tipp anbringen kann. Leider ist er manchmal wegen seiner zu hoher Einsatzfreude etwas zu hektisch und klebt lieber ein Pflaster zu viel auf die Verletzungen. Er ist ein großer schwarzer Labrador, ist aber ein Engel auf 4 Pfoten.
Luki Pitty BullyLuki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber...
Luki ist ein schwarz-grau melierter Affenpinscher aus der Nachbarschaft und sieht immer sehr verwuselt aus. Auch ist Luki nicht gerade der Hellste unter der Sonne und hat ein eher schlichtes Gemüt, das er aber versucht, durch seine große Klappe zu kaschieren. Doch da er nicht mal eins und eins zusammenzählen kann, obwohl er schon mehrfach die Hundeschule besuchen musste, wissen alle anderen Hunde im Ort, das Luki nur ein kläffender Angeber ist, dem man nicht trauen kann. So kommt es auch, dass Luki keine Freunde hat, außer: Pitty, ein großer, verwuselter, und sehr ungeschickter Kampfhund aus der Nachbarschaft, der so einfältig ist, dass er ohne Hinterfragen alles glaubt, was Luki ihnen sagt, denn Denken ist keine seiner besonderen Stärken. Bully, sein bester Kumpel, der zwar nicht ganz so groß wie Pitty, aber dafür doppelt so dick war, wusste zwar, dass eigentlich ein kräftiger Rüde war, aber das nutzte ihm nichts, da er so ängstlich war, dass er am liebsten vor einer kleinen Maus flüchten würde. Beide waren von Lukis frecher Aura so beindruckt, dass der von Ihnen beiden unangefochten als Bandenboss anerkannt war. Den, egal wie schlecht die Streiche auch waren, die von Luki geplant wurden, sorgte dieser doch für Abwechselung in ihrem ansonsten langweiligen Hundeleben. Luki hat von Geburt an einen Sprachfehler und lispelt, weswegen immer alle grinsen müssen, wenn er etwas sagt. Denn er spricht über keinem guten Worte, sondern lästert über alle anderen Hunde, doch durch sein Lispeln, hört sich das überhaupt nicht so gefährlich an, wie er das denkt. Luki ist viel zu klein geraten und zu jeder Tages- und Nachtzeit ist sein Fell zersaust, weil er es nicht leiden kann, wenn sein Herrchen versucht ihn zu kämmen. Er erzählt allen die ihn fragen, dass sein Herrchen ihn nicht pflegen würde, aber das stimmt gar nicht, den Luki ist einfach nur wasserscheu und hasst jegliche Pflege. Deswegen ist Luki auch neidisch auf Nipsey und Khaleesi, weil er jedes Mal, wenn er ihnen beim Gassi gehen begegnet, sieht wie gut sie sich mit Tom und Tina verstehen und wie fröhlich alle immer sind.
Nipsey und KhaleesiNipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen...
Nipsey ist ein goldiger knuddeliger Malshi. Er hat flauschiges weiches Fell, das in den Schattierungen grau, weiß und hellbraun leuchtet und ganz weiße Pfoten. Seine großen, runden Augen sind dunkelbraun und strahlen pure Lebensfreude und Neugier aus. Nipsey´s Schwanz ist buschig und wedelt ständig vor Freude. Nipsey hat eine Stupsnase, mit der er extrem gut riechen kann. Nipsey ist tapfer, akrobatisch, lustig, rennt sehr schnell, und kann tolle Kunststücke. Er kann z. B. auf den hinteren Beinen springen wie ein Mensch, er kann sich im Kreis drehen und sogar Saltos in der Luft machen. Er ist geschickt und klug und hat eine hervorragende Kombinationsgabe. Nipsey hat einen starken Beschützerinstinkt und wird immer mutiger, wenn es darum geht, seine Freunde zu verteidigen. Nipsey ist von Natur aus gut gelaunt und hat ein charmantes Lächeln. Er ist sehr gut erzogen und hat die allerbesten Manieren, deswegen ist es für ihn manchmal etwas schwierig, zu verstehen, warum Khaleesi nie das macht, was sie eigentlich soll, sondern immer etwas anders machen möchte. Khaleesi ist ein Mix zwischen Terrier und Pudel. Sie hat ein hübsches, wuscheliges und lockiges Fell, das in einem hellbraunen, rötlich warmen Cremeton gehalten ist. Ihre mandelförmigen Augen sind haselnussbraun und wirken klug und aufmerksam. Sie hat ein keckes Lächeln, das ihre kämpferische und verspielte Natur zeigt. Khaleesis Erscheinung ist ebenso hübsch wie niedlich und lässt jedes Herz dahinschmelzen. Khaleesi ist oft unbedarft und stürmisch. Nipsey meint immer, dass bei ihr der Schein trügt und sie es faustdick hinter den Ohren hat. Und Nipsey muss es wissen. Er weiß, wovon er spricht, denn er ist ja jeden Tag mit ihr zusammen. Khaleesi ist eine verspielte und abenteuerlustige Welpin, die gerne ihre Umgebung erkundet und sich für jede neue Erfahrung begeistert. Sie ist noch in der Lernphase und lernt schnell neue Tricks und Kunststücke von Nipsey. Dabei ist sie manchmal noch etwas ungeschickt, aber das macht sie nur noch niedlicher. Khaleesi ist eine treue Freundin von Nipsey und folgt ihm überall hin. Sie ärgert aber Nipsey immer wieder sehr gerne, indem sie ihm sein Spielzeug wegnimmt, wenn er es nicht sieht. Sie möchte auch immer alles haben, was Nipsey gerade hat.
PanPan und MaxPanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein...
PanPan ist ein junger, stattlicher Panda-Bär mit einem dicken, flauschigen, schwarz-weißen Fell. Seine großen, runden, schwarzen Augen sind von charakteristischen schwarzen Flecken umgeben, die ihm ein unverwechselbares, liebenswertes Aussehen verleihen. Sein Körperbau ist kräftig, aber dennoch agil, und er bewegt sich mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. PanPans freundliches, verschmitztes Grinsen offenbart seine spielerische und abenteuer- lustige Persönlichkeit. PanPan ist oft zu Besuch bei Nipsey und Khaleesi. Er ist sehr verspielt und hat eine riesige Menge an Energie. PanPan liebt es, herumzutollen und Spaß zu haben. Er ist süß und knuddelig, so dass alle um ihn herum glücklich sind. Obwohl er meistens tollpatschig ist, kann er auch sehr geschickt sein, wenn er versucht, Spielzeuge und Leckereien von Nipsey und Khaleesi zu stehlen. PanPan wohnt im Zoo bei seinen Eltern und darf aber zu jeder Zeit zu seinen Freunden, um mit ihnen zu spielen oder um Abenteuer zu erleben. Max ist ein majestätischer, kräftiger Labrador Retriever mit einem glänzenden, goldbraunen Fell. Er ist vier Jahre alt und hat eine beeindruckende Statur. Seine großen, ausdrucksvollen, bernsteinfarbenen Augen blicken stets freundlich und loyal in die Welt. Max' Ohren sind mittelgroß und hängen leicht herunter, während sein Schwanz lang und kräftig ist, stets bereit, fröhlich zu wedeln. Max hat eine liebevolle und treue Persönlichkeit und ist für seine Freunde immer da, wenn sie ihn brauchen. Er ist außerdem ein großartiger Schwimmer und liebt es, im Wasser zu planschen und Stöckchen zu apportieren. Max ist sehr intelligent und ist ein guter Witze-Erzähler. Max ist auch der stärkste Hund den Nipsey und Khaleesi im Leben begegnet sind und er ist bereit immer seine kleinen Freunde zu beschützen. Er wohnt zusammen mit seinen Eltern in direkter Nachbarschaft zu Tom und den anderen und ist dadurch sehr oft bei ihnen zum Spielen.
Tina und TomTom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie...
Tom ist ein ganz sympathischer Mann und arbeitet als Hausmeister bei der örtlichen Hausverwaltung. Er hat dadurch sehr viel Zeit um sich um seine kleinen beiden Hunde gut zu kümmern und ist am liebsten jede freie Minute mit ihnen und seiner Freundin Tina unterwegs, um Abenteuer zu erleben. Tom hat eine etwas zu kräftige, sportliche Statur und eine freundliche, einladende Persönlichkeit, die ihn zu einem beliebten Freund und Begleiter macht. Er hat ein gutes Auge für das, was funktioniert und was nicht. Tom hat stets ein Lächeln im Gesicht, das seine liebevolle und fürsorgliche Persönlichkeit widerspiegelt. Er trägt meist lässige, bequeme Kleidung wie Jeans, T-Shirts und Turnschuhe, die ihm Bewegungsfreiheit für seine Abenteuer mit Nipsey, Khaleesi und deren Freunde bieten. Tina ist Toms Freundin. Sie hat rot-braune Haare, die ihr in sanften Wellen über die Schultern fallen. Ihre Augen sind leuchtend blau und strahlen eine große Herzlichkeit aus. Sie ist sehr liebevoll und unterstützt ihre liebsten bei allen Problemen und Fragen. Sie ist sehr sportlich und schlank und kleidet sich gerne in schicken Outfits wie Kleider, Blusen und besonders schönen ausgefallenen Schuhen. Ihre Lieblingsfarbe ist blau wie der Himmel. Tina ist stets gut gelaunt und sorgt immer für frischen Wind im Haus und Garten. Sie sorgt für alle, organisiert und ordnet das ganze Chaos, dass Tom unbewusst hinterlässt und kocht am liebsten die Lieblingsspeisen von Tom, Nipsey und Khaleesi. Tina geht mit ihrer besten Freundin Susi oft zum Joggen in den Wald und nimmt meistens auch Nipsey mit dazu, da Nipsey am besten von allen die Spuren suchen und Gegenstände wieder finden kann, die Tina in ihrer leicht verpeilten, aber äußerst liebreizenden Art versehentlich an Orten ablegt, an die sie sich später nicht immer gut erinnern kann. Tina ist fürsorglich zu allen Menschen und hat ein sehr gutes Herz, das immer am rechten Fleck sitzt und leuchtet.