CACliff Aßmann

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56

Hi Schatzi, ob Du es glaubst oder nicht: Wenn du heute in den Spiegel schaust, dann siehst Du zumindest die 56 sicherlich nicht! Woran das wohl liegt? Hmm, das verrat ich lieber nicht! Nur so viel zu diesem Thema: an mir liegt´s sicher nicht 😉! Obwohl man sagt, was sich liebt das neckt sich, und was nicht langweilt, das hält jung. Weiß ich, Du bist so wie du bist, auch perfekt ohne mich, denn wenn ich das nicht wüsste, wäre ich sehr dumm! Aber trotzdem...

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Hi Schatzi,
ob Du es glaubst oder nicht:
Wenn du heute in den Spiegel schaust,
dann siehst Du zumindest die 56 sicherlich nicht!
Woran das wohl liegt?
Hmm, das verrat ich lieber nicht!
Nur so viel zu diesem Thema:
an mir liegt´s sicher nicht 😉!
Obwohl man sagt, was sich liebt das neckt sich,
und was nicht langweilt, das hält jung.
Weiß ich, Du bist so wie du bist, auch perfekt ohne mich,
denn wenn ich das nicht wüsste, wäre ich sehr dumm!
Aber trotzdem bin ich mir sicher,
jeden Tag ein kleines bisschen dazu beizutragen,
das Dir zumindest nicht langweilig wird.
Ich versuche jeden Tag aufs Neue,
positiv dazu beizutragen,
dass Dir der Tag lebens- und liebenswert erscheint.
Manchmal gelingt das sehr gut,
manchmal leider etwas weniger gut!
Trotzdem hoffe ich unterm Strich,
dass ich nicht irgendwann der Grund sein werde,
dass Dir Dein Spiegelbild älter erscheint,
als Du tatsächlich bist.
Sondern immer ein klein wenig faltenfreier, glücklicher,
sorgenfreier und unbeschwerter als der Tag davor.
Das wünsche ich mir für Dich bzw. für uns jeden Tag aufs Neue.
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Bilder von glücklichen Tagen2017

,Bilder von glücklichen Tagen..... Hey, It´s all ok. Do you think at this time, that good times bether than bad times? Cause you always remember the way of your own family is just so amazing fucking good? In your town? In your Street and in your hood? So like my life....til the end that broke my heart and soul..... that kicked me out of my whole lucky life.... so let me say that all you see and all you hear all you get and all you swear all you feel and...

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,Bilder von glücklichen Tagen.....
Hey, It´s all ok.
Do you think at this time, that good times
bether than bad times?
Cause you always remember the way of your own family is just so amazing fucking good?
In your town? In your Street and in your hood?
So like my life....til the end
that broke my heart and soul.....
that kicked me out of my whole
lucky life....
so let me say that all you see and all you hear
all you get and all you swear
all you feel and of course all you mean is still................................nothing than a lie....
you don´t believe, hey just cry…
All my bags are packed, i´m ready to go,
Wait, but i don´t know what i´m waiting for....
Look, but I don´t know where i´m looking for…
so, i see clearly now back in the days when i was young
i still made many faults ´cause there´s so much i don´t know,
so much that I had to know….
it´s simple, easy and clear, but I was young, fool and won´t hear..
Do you wanna hear?
No?
Believe me, cause it´s always the same old story:
From the moment i could talk i was ordered to listen
must find a girl, must settle down and must marry
raise a family, make kids and make them all happy.
Be cool, be strong, get rich and…
stand by the side of my little bitch
go to work, every day, from nine to five
work hard for a big rich life
that´s my way and when i am old
i am happy So they told
But since this week i am alone, cause my darling
told me, that she loves another guy,
has an affair since a very long time.
Oh my God, oh my god, but this is not…
The whole bad story! The fucking whole Story is,
that everybody by my side,
they all knew this shit allright,
i wish that i must, i must,but cannot fight……
So all the times i ´ve cried
Keeping all the things i knew inside
It´s soo hard, but it´s much harder to ignore it…..
So now the only way that i just know
That i have to go,
i know i have to go……
so all my bags are packed i´m ready to go
i´m standing now here outside the door.
I hate to realize that i must say goodbye,
Already i´m so lonesome i could die.
Oh baby, oh baby, i wish so so the you will stop me,
kiss me and smile for me, and….
Tell me that you will stand side by side with me…
So hold me like you´ll never let me go….
Caus now I know
there so many times i´ve let you down
So many times i´ve played around,I tell you now,
they don´t mean a thing,
cause every place i go, i´ll think of you everything
i do, i do for you and every word i say, i say for you.
You must know that i do anything for you,
every wish of you is my command.
Please babe, give me your hand,
I stop the rain from falling if you ask to me,
take the stars out oft he sky for you, your wish is my command.
I could move a mountain when your hand is in my hand…..
Oh words can not express how much you mean to me.
But i can´t find the way to make you see…..
If it takes my heart and soul, you know i´ll pay the price.
Cause you to me are everything,
the sweetest song that i can sing
oh baby, oh baby i hate to go.
Maby given time you´ll have a change of heart,
if it takes forever baby then i´m prepared to wait.
That the day you give your love to me again, won´t be a day too late…….
So now you´ve got the best of me, come on and
take the rest of me, make us happy since the rest of our life……
Together forever………….
In memory of the best days of my life……
04.12.2014 Cliff…..
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Bist nicht mehr hier

Immer wenn ich hoch zum Himmel schau und seh dunkle Wolken aufziehn Oh, dann fühl ich mich so einsam, denn du bist nicht mehr hier bei mir Hey Babe, was soll ich sagen, die Zeit mit dir war echt wunderschön eigentlich dachten wir beide, dass diese Zeit so immer weitergeht Dachten nie an Karma oder Schicksal, das manchmal unerwartet einschlägt Doch dann passierte dieser Unfall, mit dem das Schicksal kam und Dich mir nahm Immer wenn ich hoch zum Himmel...

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Immer wenn ich hoch zum Himmel schau und seh dunkle Wolken aufziehn
Oh, dann fühl ich mich so einsam,
denn du bist nicht mehr hier bei mir
Hey Babe, was soll ich sagen, die Zeit mit dir war echt wunderschön
eigentlich dachten wir beide, dass diese Zeit so immer weitergeht
Dachten nie an Karma oder Schicksal, das manchmal unerwartet einschlägt
Doch dann passierte dieser Unfall, mit dem das Schicksal kam und Dich mir nahm
Immer wenn ich hoch zum Himmel schau und seh dunkle Wolken aufziehn
Oh, dann fühl ich mich so einsam,
denn du bist nicht mehr hier bei mir
denn du bist nicht mehr hier
bist nicht mehr hier bei mir
Und jetzt steh ich hier an Deinem Grab und rätsle was ich ohne Dich machen soll
Oh Babe du fehlst mir so sehr,
ohne Dich ist alles dunkel und leer
Jeder Tag mit dir war so schön, oh ich liebe dich immer noch so sehr.
Immer wenn ich hoch zum Himmel schau und seh dunkle Wolken aufziehn
Oh, dann fühl ich mich so einsam,
denn du bist nicht mehr hier bei mir
oh Babe du bist einfach nicht mehr
bist einfach nicht mehr hier bei mir
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Dann schau ich hoch zum Himmel

Ich lauf mal wieder durch die Straßen Es ist schon weit nach Mitternacht Mir ist noch kein anderer Mensch begegnet Keiner der mit mir spricht oder mit mir lacht Denn leider bin ich immer alleine, hab keinen der den Weg mit mir zusammen geht Damit mein ich nicht nur in dieser Nacht, nein ich meine damit meinen ganzen Lebensweg. Ich fühle mich so unendlich einsam, da ich keinen Lieben hab Kein Mensch ist an meiner Seite, weder am Tag noch in der Nacht Und...

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Ich lauf mal wieder durch die Straßen
Es ist schon weit nach Mitternacht
Mir ist noch kein anderer Mensch begegnet
Keiner der mit mir spricht oder mit mir lacht
Denn leider bin ich immer alleine,
hab keinen der den Weg mit mir zusammen geht
Damit mein ich nicht nur in dieser Nacht,
nein ich meine damit meinen ganzen Lebensweg.
Ich fühle mich so unendlich einsam, da ich keinen Lieben hab
Kein Mensch ist an meiner Seite, weder am Tag noch in der Nacht
Und die Tage ziehen vorbei, ich bin allein hier auf dieser Welt
Das macht alles gar keinen Sinn für mich,
außer dass es mich jeden Tag quält
Dann schau ich hoch zum Himmel,
seh die Sterne, die so hell und schön aussehen
und wünsche mir dann so sehr,
dass ich nicht mehr lang allein hier bin
wenn sich das nicht bald ändert,
sehe ich für mich hier echt gar keinen Sinn
ich sehe die Sterne dort oben leuchten
und genau da fliege ich dann hin.
Ich sehne mich nach Liebe, oder wenigstens einem Blick
Ich fühle mich echt so verdammt einsam, hm eigentlich fühle ich nichts.
Ich kenne es zwar nicht anders, denn ich bin schon immer allein
Jeden Tag und jede Nacht habe ich allein verbracht
Am Boden vor mir sehe ich meinen Schatten,
der immer länger wird, bevor er geht
und dann schau ich hoch zum Himmel, wo ich die Sterne leuchten seh
wenn nicht bald etwas geschieht macht alles keinen Sinn
ich seh hoch zu den Sternen, und fliege dahin.
Dann schau ich hoch zum Himmel,
seh die Sterne, die so hell und schön aussehen
und wünsche mir dann so sehr,
dass ich nicht mehr lang allein hier bin
wenn sich das nicht bald ändert,
sehe ich für mich hier echt gar keinen Sinn
ich sehe die Sterne dort oben leuchten
und genau da fliege ich dann hin.
Dann schau ich hoch zum Himmel,
seh die Sterne, die so hell und schön aussehen
und wünsche mir dann so sehr,
dass ich nicht mehr lang allein hier bin
wenn sich das nicht bald ändert,
sehe ich für mich hier echt gar keinen Sinn
ich sehe die Sterne dort oben leuchten
und genau da fliege ich dann hin.
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david

Der kleine Junge David Sein schluchzen höre ich fast jede Nacht Durch den Spalt in meinem Fenster Es der kleine Junge David aus der Nachbarschaft Genau der, den alle fürn bisschen beschränkt halten Nach dem Schluchzen kommt das wimmern Immer lauter, ängstlicher, immer schlimmer Bis dann jedes Mal seine Vater mit lauter Stimme schreit Das er die Fresse halten soll, doch der kleine Junge weint Geht immer weiter schaukelt sich dann hoch so bis um Drei...

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Der kleine Junge David
Sein schluchzen höre ich fast jede Nacht
Durch den Spalt in meinem Fenster
Es der kleine Junge David aus der Nachbarschaft
Genau der, den alle fürn bisschen beschränkt halten
Nach dem Schluchzen kommt das wimmern
Immer lauter, ängstlicher, immer schlimmer
Bis dann jedes Mal seine Vater mit lauter Stimme schreit
Das er die Fresse halten soll, doch der kleine Junge weint
Geht immer weiter schaukelt sich dann hoch so bis um Drei
Fenster zu bringt nix, zu laut das Geschrei
Und ich denke mir nur was fürn Psychopath
So ein Umgang mit seinem Kind ist doch viel zu hart
Und bei den Gedanken schlafe ich dann auch immer ein.
und im Hintergrund hör ich leise einen kleinen Jungen der weint.
Ich seh David oft morgens auf dem Weg zum Bus
Er kommt aus dem Nachbarhaus, kriegt von Mutti noch nen Kuß
Fröhlich sag ich guten Morgen, Kleiner Mann was geht?
Doch David grüßt nicht zurück, schaut auf den Boden und geht
Unser David ist halt anders, sagt die Mutter verlegen,
deswegen wird er oft von seinen Mitschülern gemieden
in der Schule muss es schlimm sein, er kommt immer zitternd heim
kaum in der Wohnung schließt er sich allein in sein Zimmer ein.
Wir wissen nicht, was wir tun, Solln um ihm helfen können
David stottert nur herum, er ist ständig am flennen
Wenn ich ihn dann frage, was er denn genau hat,
bleibt er stumm wie ein Fisch und winkt die Frage ab
ok, ist schon gut, ist ja nicht mein Problem,
irgendwie tuts mir nur leid den Jungen so allein und traurig zu sehn
Und der Vater, den ich nur vom Schreien her kenn,
scheint mir auch nicht wirklich der richtig zu sein für dieses Problem
Letzte Nacht hab ich wieder fast die ganze Nacht damit verbracht
David weinen zu hören und den schreienden Psychopath.
Alter jetzt reichts das kann so nicht weitergehn,
Langsam wird die Sache übel unangenehm und dadurch wird sie jetzt halt auch zu meinem Problem.
Also fing ich David heute Morgen vor seiner Haustür ab,
mit einem Lächeln im Gesicht hab ich ihn dann gefragt,
wieso er jede Nach so schrecklich weint und sein Vater immer schreit.
Lieber Nachbar ich kenne dich, mach Dir keine Sorgen.
Die Monster kommen jede Nacht, aber gehen auch am Morgen.
Monster? Frag ich was meinst Du denn damit.
Ach, sagt der Junge mit dem traurigen Blick:
Ich schließe die Tür zu meinem Zimmer jede Nacht ab,
um die Monster draußen zu lassen, denn nachts werden sie wach.
Kommen von überall her ans Bett auch durch die offene tür.
Flüstern mir zu, sie würden mich nicht stören.
Doch sie tun mir echt weh, und das zerreisst mein Herz,
von wegen kleine Indianer spüren keinen Schmerz.
wie Papa immer sagt, wenn er neben ihnen steht,
die Hand in der Hose, die sich auf und ab bewegt.
Die Monster fallen über mich und Papa guckt nur zu
Seine Hand ist jetzt auch unterm Bettuch.
Und wenn ich weinen muss, da beginnt er zu schreien.
Ich solle das verstehn denn sonst hat mama ein Problem.
Sonst gehen die Monster zu ihr und tun auch ihr sehr weh.
Das Geheimnis soll für immer zwischen uns beiden bleiben.
Es bringt nix, mich zu verraten, außer dich dann ins Heim.
Dann bricht David plötzlich ab, denn die Haustür geht auf,
schnell geht er weiter und alles nimmt seinen Lauf.
Denn erst muss ich schlucken, sacken lassen, was ich gehört habe.
Hab ich das nur geträumt? Ich zweifle an meinem Verstand.
Ich schau dem Jungen hinterher, wie er seinen Weg geht.
Eigentlich wie immer, nur kenn ich jetzt das Problem.
Mein Psycho Coach sagt ja immer erst mal Zeit gewinnen.
Sauerstoff zum Denken muss ich in die Birne bringen.
Aber jetzt ist mal wieder so ein Punkt gekommen.
An dem es einfach nur Klick macht, ich seh nur verschwommen.
Alles laut um mich herum, ich sehe nur schwarz.
Über das, was jetzt folgt, denke ich auch nicht nach.
Plötzlich bin ich vor der Wohnungstür, die David´s Vater aufmacht.
Mich anschaut und fragt was ich denn hier mach.
Ob ich etwa Ärger haben will oder mich lieber gleich verpiss.
Er schreit, wird laut, dann hau ich ihm direkt in sein Gebiss.
Zähne fliegen durch die Luft, das ganze Blut spritzt,
dann wird es dunkel um mich herum
und als ich wieder etwas sehe, ist es der Vater in seinem Blut.
Da liegt er nun der Bastard, der rührt niemanden mehr an.
Doch die Stimme in mir sagt „Hau jetzt mal lieber ab“
Also schnell raus aus dem Haus, aufgepasst das mich keiner sieht.
Sehe später durch mein Fenster runter auf die Straße,
die Ambulanz mit blauem Licht.
Als ich sehe, dass die zu spät da sind und eine Leiche aus dem Haus tragen.
Fange ich erst an zu weinen, das dann übergeht in hysterischem Lachen.
Und dann zum ersten Mal in der folgenden Nacht,
bin ich nicht durch das Weinen oder Schreien von dem kleinen David aufgewacht.
Am nächsten Morgen vor dem Haus als ich den kleinen David seh.
Grüßt er mich, lacht und schaut mir freundlich, fröhlich mitten ins Gesicht.
Hallo lieber Nachbar, es ist was Unglaubliches geschehen.
Seit gestern sind die Monster weg, ich habe keins mehr gesehen.
Und dann, was fast noch besser ist,
nimmt David plötzlich meine Hand und meint, dass auch sein Vater weg sei, es sei so herrlich ruhig ohne Geschrei.
Weißt du, Nachbar meine Mama hat gesagt, das Papa jetzt im Himmel ist, Und ich finde das so gut, denn ich bin Optimist
Und freue mich das Du mein Nachbar bist.
Als er dann weitergeht, schaue ich ihm hinterher
und sehe den kleinen David zum ersten Mal richtig unbeschwert.
Und jetzt so nach ein paar Wochen,
spielt David täglich im Hof mit den anderen Jungen.
Und seine Mutter schaut ihnen aus ihrem Fenster fröhlich zu,
und das ist doch eigentlich ganz gut.
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Die Nacht ist noch vom Dunkel betrunken

Vom Dunkel betrunken… Die Nacht will noch nicht dem Morgen weichen, ist noch vom Dunkel ganz betrunken, Ich geh nach Hause, ganz alleine, hoffe, meine Füße ham den Weg gefunden. Den langen Weg zu mir nach Hause, durch die Gassen, die ich hier laufe. Weil der Mond heut Nacht nicht leuchtet, und auch die Laternen alle aus sind. Erkenn ich gar nichts wieder, so dass ich sonst hier nicht mehr raus find. Zwischen all den Straßen und den Wegen tut sich...

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Vom Dunkel betrunken…
Die Nacht will noch nicht dem Morgen weichen,
ist noch vom Dunkel ganz betrunken,
Ich geh nach Hause, ganz alleine,
hoffe, meine Füße ham den Weg gefunden.
Den langen Weg zu mir nach Hause,
durch die Gassen, die ich hier laufe.
Weil der Mond heut Nacht nicht leuchtet,
und auch die Laternen alle aus sind.
Erkenn ich gar nichts wieder, so
dass ich sonst hier nicht mehr raus find.
Zwischen all den Straßen und den Wegen
tut sich nirgendwo mein Haus auf.
Bin ich heut wirklich so blind oder bin ich nur verwirrt drauf?
Verwirrt vom ganzen Weg, den ich hier gehe.
Und trotzdem das Gefühl hab, das ich auf der Stelle stehe.
Denn obwohl ich merke, dass ich laufe,
denk ich oft, mein Leben macht grad ´ne Pause.
Es kommt mir so vor, als ob sich die Welt unter meinen Füßen dreht.
Bin nicht sicher, ob das nur in meinen Kopf passiert,
oder ist das schon Realität?
So, als wäre die Erde nur wie ein Laufband,
Denn egal wie weit ich laufe,
komm ich trotzdem niemals an.
So als wenn der Weg, den ich hier gehe,
besteht aus lauter Treibsand,
irgendwie immer gleich aussieht,
ohne Ein- und ohne Ausgang.
Doch ich gehe immer weiter,
Schritt für Schritt komm ich voran,
Denn ich weiß am Ende der Nacht,
ist vom Morgen der Anfang.
Am Anfang des Tags da endet der Morgen,
und erst am Abend danach beginnt das gleiche von vorne.
Das ist der Kreislauf des Lebens, das ist ganz normal.
Deswegen denkt man auch so oft,
hier war ich doch schon mal.
Ich dachte eigentlich, ich wäre schon viel weiter,
auf meinem langen Weg, auf meiner Lebensleiter.
Hab grad ein Déjà-vu, so als wenn ich hier schon immer wäre,
all meine Gedanken sind fort, in mir füllt sich grad die Leere.
Und trotzdem überkommet mich dann eine ganz unheimliche Schwere.
Wie Blei in meinen Beinen, fühlt sich das an.
Wenn das so immer weitergeht, komme ich niemals an.
Deswegen jetzt mal stoppen, Ich halt jetzt einfach an.
So, jetzt lass mal kurz innehalten und probieren mich zu konzentrieren,
denn hier im Dunkeln auf der Straße werde ich mich sonst verirren.
Also stopp ich, denke nach und lass meine Leben Revue passieren.
Manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre anders und irgendwie alleinkeiner schien mir irgendwie ähnlich und keiner nah zu sein,und manchmal hatte ich das Gefühl, niemand wäre so wie ich,Ein Platz, an den ich passe – den gab es leider nicht.Aber warum bin ich denn anders und was muss noch passieren?Ich mein', was mach ich falsch? Ich will doch bloß dazugehören.Aber dann denke ich mir wieder, wozu will ich gehören?
Was wäre daran so toll und was soll das denn bedeuten?
Denn eins ist doch mal sicher, auch wenn das keiner zugibt.
Wir wollen alle leben, sind immer wir selbst, wenn keiner zusieht.
Doch egal was wir hier alle machen, wie wir reden, wie wir lachen,
was wir denken, was wir wollen, was wir tun zum Ziel zu kommen.
Wir sind alle ganz verschieden, und darüber bin ich auch ganz froh.
Denn das verbindet uns doch alle, egal wann warum und wo.
Egal was wir alle sagen, was wir meinen oder denken,
was wir machen, wie wir handeln oder wie wir uns verrenken.
Wichtig ist doch dabei, dass wir aufrecht durch das Leben gehen,
das wir helfen in der Not und nicht einfach nur wegsehen!
Es geht doch um den Inhalt, viel mehr als um die Form,es geht doch um den Einzelfall, viel mehr als um die Norm.Wenn alle dasselbe denken, und niemals nach den Sinn fragen,
wenn alle dasselbe sprechen würden und dabei gar eigentlich nix sagen?
Wenn anstelle von Individualität immer alles gleich sein soll,
Wenn Kreativität nicht gewünscht wird, fändet ihr das toll?
Wenn jeder mit dem gleichen Maß misst, und dabei sein eigenes Ich vergisst,
ist es dann nicht so, dass alles austauschbar, ja sogar verzichtbar ist?
Geht’s nicht viel mehr ums Zusammensein in unsrer kalten Welt,
viel mehr als um das drum herum und um das viele Geld.
Wo sind Glaube, Liebe, Hoffnung hin, in unsrer Realität?
Oder ist alles schon vergessen und damit viel zu spät?
Ist der Drops bereits gelutscht und die Sache schon gelaufen?
Habe ich irgendwas verpasst oder gibt’s noch mehr von uns da draußen?
Die so denken wie ich, und die Welt so auch nicht verstehen?
Denen auch immer gesagt wird, wie die Welt sich weiterdreht?
Denen auch so wie mir, von vielen Seiten die Richtung vorgegeben wird.
Habt Ihr auch das Gefühl ihr habt Euch hier verirrt?
Fühlt Ihr Euch auch verwirrt, und Euch auch nicht zurecht?
Dann drückt doch mal auf Stopp, denn das ist Euer Recht,
das ihr von Geburt an habt, so zu sein wie ihr wollt,
und nicht wie all die andren sagen, wie es wäre toll.
Nein, bleibt mal stehn und gönnt euch mal die Zeit,
um Euch neu zu überdenken, dann fällt auch euch so manches wieder leicht.
Ich aber frage, denke nach und überleg und wage dann zu sagen,
dass ich keine der Marionetten bin, eher bin ich eine Plage,
für die ganzen Rechtsverdreher mit ihren Paragraphen,
mit allen Artikeln, Gesetzen und den dazugehörigen Strafen.
Es geht nicht um Physik, sondern um Phantasie.
Und vor allem geht's ums Was, viel mehr als um das Wie.Es geht auch darum, dass wir uns kennen, mehr als, dass wir mal einsam warenund es geht nicht um das, was uns trennt, sondern um das, was wir gemeinsam haben
Es geht nicht ums gewinnen, sondern darum, dass du kämpfst.
Gegen alle Ungerechtigkeiten auf dieser, unsrer kleinen Welt.
Es geht nicht um den Takt an sich, sondern um die Melodie.Es geht nicht drum, mit wem wir tanzen, sondern um die Choreographie.
Es geht nicht um die Probleme, sondern darum, was wir daraus machen.Es geht nicht um den Witz an sich, sondern darum dass wir lachen.Es geht nicht drum, was wir tragen, wie wir lächeln, wie wir reimen.Es geht darum, was wir sagen, ob das echt ist, was wir meinen.
Vielleicht geht's nicht ums Happy End, sondern nur um die Geschichte.
Es geht um alle lachenden und nicht die weinenden Gesichter.Es geht nicht darum, die ganze Welt zu erfassen und zu vermessen,alles zu verstehen und zu sehen, es ist auch mal ganz wichtig etwas zu vergessen.
Vielleicht geht's auch darum „Hakuna Matata" zu sagen, und zwar ohne vorher zu fragen.Ihr müsst es einfach wagen, denn nur so habt ihr Spaß, das kann ich Euch sagen.
Ich lass es oft sein, stur zu lernen, zu lesen, zu rechnen und streben,
Ich will ja noch was haben von meinem eigenen Leben.Dann eins ist doch klar, dazu braucht es kein Gesetz,
wir leben alle nur einmal und das im hier und jetzt!
Was soll das überhaupt heißen, jemand sei sonderbar und eigenartig,das sind doch bloß Synonyme für besonders und für einzigartig.Wenn jemand zu Dir sagt: „Du bist anders als wir andren", dann denk dir doch für dich:
„Anders sein ist nicht falsch, ist bloß ein Synonym von richtig".
Denn wer andere abgrenzt, grenzt sich doch selber ein.Wer andere schwach macht, glaubt selbst nicht stark zu sein.Ich für mich persönlich mach mein Herz weit auf und lass das Leben rein,weil ich dran glaube gut genug für diese unsre Welt zu sein.
Ich hatte neue Berge bezwungen und neue Lieder gesungen,bin über Schatten gesprungen, hab mich zum Lachen gezwungen.
Habe frische Luft eingeatmet und viele Dinge ausprobiert,
war wirklich gut drauf, war vom Leben fasziniert.
Hab mich leider dann verzettelt und war dann dadurch irritiert.
Im Labyrinth meines Kopfes habe ich mich komplett verirrt.
Meine Gedanken rauschten hin und her und her und hin,
so wie auf ´ner Autobahn als Geisterfahrer, planlos und ohne Sinn.
Mal war es hell vom grellen Licht, dann wieder dunkel wie die Nacht.
Seit dieser Zeit, seit diesen Wochen, habe ich auch nicht mehr gelacht.
Dann ist das Dunkel in mich eingedrungen und seitdem war es Nacht.
Ich dachte nur an all des Schlechte, was hinter mir lag.
Ich verschwendete viel zu viel Gedanken an dem was mich umgab.
Und diese Gedanken, die ich jeden Tag hatte, raubten mir den Verstand.
Betäubten meine Sicht der Dinge und drängten mich mit dem Rücken an die Wand.
Die bohrten mich fest und ließen nicht mehr los,
hielten mich in Ketten gefangen im eigenen Kopf.
Blockierten alles von außen und beließen alles beim Alten.
So blieb doch alles dasselbe, die Zeit war wie angehalten.
So wie eine Spieluhr, die tanzend immer wieder und wieder um sich selber kreist.
Eine Spieluhr, die immer müder und müder und müder die Welt anschweigt.
Eine Spieluhr, die im Takt ihrer Lieder bloß immer bei sich und somit immer dieselbe bleibt.
Und unter meinen Füßen blieb die Erde ein Laufband,
obwohl schon so viel passiert war, stand trotzdem alles auf Anfang.
Ich muss das Tempo drosseln und mache dann wieder langsam.
Denn wenn der Weg doch das Ziel ist, vielleicht komm ich dann doch an.
Also dann jetzt mal auf Pause drücken, um wieder einen Durchblick zu bekommen,
Durch den Nebel in meinen Kopf, leider ist alles so verschwommen,
fühl mich auch nicht gut dabei, fühl mich leider voll benommen,
so als hätte irgendeine Macht mir mein Ego weggenommen.
Ich muss mich jetzt zusammenreißen und einfach mal auf Pause drücken,
einfach mal auf ´ne Wiese gehen und dort dann bunte Blumen pflücken.
So, jetzt steh ich da und habe auf Pause gedrückt, den ganzen Scheiß mal angehalten,
Hab alle meine Gedanken gepackt, um mich dann neu zu entfalten.Um langen Atem zu erhalten, hab ich die Luft angehalten.
Bin in mich gekehrt und hab mich selbst dort gesucht,
hab mich dann gefunden und kann nur sagen es war so gut.
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Die schönste Frau der Welt

Die schönste Frau der Welt Cliffton Aßmann, 25.03.2019 /CA_18:05 Uhr REFRAIN x2: Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. Diesmal werde ich es nicht versieben. Sowas wie dich habe ich noch nie gesehen, Du bist die 100 auf der Skala von 1 bis 10, Ich sehe durchs Fenster hinaus in die Nacht, überlege mir dann, was du gerade so machst. Es sind so viele Sterne oben am...

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Die schönste Frau der Welt 
Cliffton Aßmann, 25.03.2019 /CA_18:05 Uhr 
 
REFRAIN x2: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
Sowas wie dich habe ich noch nie gesehen, 
Du bist die 100 auf der Skala von 1 bis 10, 
Ich sehe durchs Fenster hinaus in die Nacht, 
überlege mir dann, was du gerade so machst. 
Es sind so viele Sterne oben am Himmelszelt, 
doch leider keiner, der zu mir runter fällt. 
Aber Du strahlst wie ein Stern, echt ungelogen, 
um Dich zu beschreiben, braucht es 1000 Philosophen. 
Als wir uns trafen, waren viele Leute dabei, 
aber wenn ich mich erinner, sehe ich nur uns zwei. 
Die Welt um uns rum, hörte auf sich zu drehen, 
und stoppte ganz genau, beim richtigen Frame. 
Ich hoffe so sehr, dass Du bei mir bleibst, 
ich habe nicht viel Geld und bin auch nicht so reich, 
ich kann Dir nicht mehr bieten, als meine ganze Zeit 
und die Zeilen dieses Liedes hier das ich für dich schreib. 
Immer wenn Du lachst, geht die Sonne strahlend auf, 
ich tauch in deine Augen und komme nicht mehr raus. 
Ich vergesse dann zu atmen, und vergesse meinen Namen, 
aber niemals den Moment als wir uns beide trafen. 
 
 
 2 
REFRAIN: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Du bist mein Engel auf Erden, und selbst in großer Not 
brauch ich kein S.O.S. denn Du bist mein Rettungsboot. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt! Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
Bisher wusste ich nicht, was mir gefehlt hat, 
bis Du zu mir kamst, und alles verdreht hast. 
Bist nicht wie die Anderen, Dein Level ist höher. 
Die Umschreibung für dich ist pure Schönheit. 
Du bist echt real, aber gleichzeitig Kunst, 
Wenn du bei mir stehst, dreht sich alles um uns. 
Du malst in Farben, die es so gar nicht gibt, 
jedes Wort, das Du sprichst hört sich an wie Musik. 
Mit Dir hab ich Spaß, Du bringst mich echt zum Lachen, 
Freu mich auf alle Dinge, die wir zusammen machen. 
Will Dich jeden Tag sehn, und nicht von Dir entfernen, 
denn in Deiner Nähe bin ich wirklich wahnsinnig gern. 
Du bist ein Phänomen, und dass hab ich gleich gesehen, 
egal wie man Dich sieht, Du bist so wunderschön. 
Ich hab schon ganz vergessen, wie ich heiß und wer ich bin, 
vielleicht macht dieses Lied am Ende gar keinen Sinn. 
Ich hoffe nur, dass der Song Dir ein wenig gefällt, 
und selbst wenn nicht, bleibst Du die schönste Frau der Welt. 
 
 3 
REFRAIN: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Du bist mein Engel auf Erden, und selbst in großer Not 
brauch ich kein S.O.S. denn Du bist mein Rettungsboot. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt! Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
Alle haben mich gefragt, wann diese Liebe stoppt, 
ich liege hier im Bett mit der Decke über ‘m Kopf. 
Doch wenn ich mich einschließe und zuhause verkriech, 
ich seh trotzdem immer dich, wenn ich die Augen schließ. 
Alles kann passieren und das wird es auch, 
jeder Wimpernschlag von Dir, löst nen Wirbelsturm aus. 
Aus einem kleinen See machst Du das große Meer, 
aus einem Stern ein riesengroßes Feuerwerk, 
Du bist märchenhaft, ein wunderschöner Traum, 
Du strahlst so hell, bringst Licht in jeden dunklen Raum. 
Du bist wie die erste Nacht in einer fremden Stadt, 
wenn man dort zum ersten Mal, nen schönen Urlaub hat. 
Dass es sowas gibt, hätt' ich nicht geglaubt, 
ich fühle jeden Deiner Blicke, auf meiner Haut. 
Bin so verliebt in Dich und tauch in Dein Herz ein, 
und versuche dann dabei, für immer drin zu bleiben. 
 
 
 4 
REFRAIN: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Du bist mein Engel auf Erden, und selbst in großer Not 
brauch ich kein S.O.S. denn Du bist mein Rettungsboot. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt! Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
Immer wenn ich an Dich denk', da stockt mir den Atem, 
ich werde dich durchs Leben auf Händen tragen, 
Immer wenn ich Dich seh, fängt mein Gehirn an zu drehen, 
denn es gibt so viele Dinge, die mir im Kopf rumgehen. 
Der bleibt trotzdem leer, und mein Herz fast stehen, 
ich kann mich dann kaum rühren, wie soll das weitergehen? 
Ich erlaube mir deswegen, jetzt nen Kommentar, 
und hoffe wirklich fest, Du kommst dann damit klar? 
Ich hatte Wünsche, Träume, Ziele, ein Leben lang, 
mit Dir hat sich das erfüllt, von Anfang an. 
Und es ist so komisch, wenn auf einmal alles stimmt, 
in 'ner Sternschnuppennacht hätt' ich mir das gewünscht. 
Hab es mir gewünscht, hab viel daran gedacht, 
aber niemals gehofft, dass es dann wirklich klappt 
Du entfachst ein Beben in meinem Herzen, 
Und dafür zünde ich Dir jeden Tag helle Kerzen. 
 
 
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REFRAIN: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Du bist mein Engel auf Erden, und selbst in großer Not 
brauch ich kein S.O.S. denn Du bist mein Rettungsboot. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt! Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
Ich zünd uns ne Rakete, wir fliegen durch die Nacht, 
hängen dann zusammen auf dem Mond ein bisschen ab. 
Es kommt mir so vor, als wäre alles ein Traum, 
so schön wie du bist, bringst du echt jeden zum Staunen. 
Im Abendkleid im Konzert, im Baby-Doll zuhaus, 
egal was du an hast, siehst du unglaublich gut aus. 
Ich finde Deinen Style wirklich geil, 
mein Puls steigt hoch und mir wird vor Glück ganz heiß. 
Hab ein Kribbeln im Bauch, mach nur noch dumme Sachen, 
benehm mich wie ein Clown, hoff, ich bring Dich zum Lachen. 
Mit Dir im hier und jetzt, und das für alle Zeit, 
glaub mir, schöne Frau, ich bin für Dich bereit. 
Immer wenn ich Dich seh, dann weiß ich ganz genau, 
für mich gibt es nur eine einzige Frau. 
Hab ich dir schon gesagt wie sehr du mir gefällst, 
Für mich bist Du die allerschönste Frau der Welt! 
 
 
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REFRAIN x2: 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Du bist meine große Liebe. 
Du bist mein Engel auf Erden, und selbst in großer Not 
Brauch ich kein S.O.S. denn Du bist mein Rettungsboot. 
Du bist die schönste Frau auf dieser Welt! Du bist und bleibst meine große 
Liebe. 
Also halt ich Dich fest und lass Dich nie wieder los. 
Diesmal werde ich es nicht versieben. 
 
 
 
 
 
Details: 
Titel: Die schönste Frau der Welt 
Inspired and created for my lovely wife Tina: 03/2019 
Komponiert, Arrangiert: C. Aßmann 
Texte, Lyrics: C. Aßmann 
Melodie, Harmonie, Rhythmus: C. Aßmann 
Mixed, Recorded: C. Aßmann 
Vocals, Rap: C. Aßmann 
Software: Audacity, Mixmeister Studio 
Gitarren-Riff: Gary G. 
Sample of „Baby“: Ella Fitzgerald - Sunshine of my love (Cee-
Roo remix) 
Länge: 07:32 Min. 
BPM: 89,9 
Key: C# minor 
Bitrate: 128 kps
TEXT

Ein Ode an das Weihnachtsfest

Eine Ode an das Weihnachtsfest… von Cliffton Aßmann 2017 1 Alle Jahre wieder… I´m dreaming of a white christmas Und ich dann denke ich mir: O Heiland, reiß die Himmel auf, ja Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit! Denn… Vom Himmel hoch, da komm ich her und Leise rieselt der Schnee. Mit seinen Schneeflöckchen, Weißröckchen. deshalb Kling, Glöckchen, klingelingeling Süßer die Glocken nie klingen. Und so… Lasst uns froh und munter sein und lasst uns rufen...

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Eine Ode an das Weihnachtsfest… 
von Cliffton Aßmann 2017 
 1 
 
 
 
Alle Jahre wieder… 
I´m dreaming of a white christmas 
Und ich dann denke ich mir: 
O Heiland, reiß die Himmel auf, 
ja 
Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit! 
Denn… 
Vom Himmel hoch, da komm ich her 
und 
Leise rieselt der Schnee. 
Mit seinen 
Schneeflöckchen, Weißröckchen. 
deshalb 
Kling, Glöckchen, klingelingeling 
Süßer die Glocken nie klingen. 
Und so… 
Lasst uns froh und munter sein 
und lasst uns rufen: 
Kommet ihr Hirten, ihr Männer und Frauen, 
vor allem aber: 
Ihr Kinderlein kommet! 
Denn 
Morgen, Kinder, wird’s was geben… 
In der Weihnachtsbäckerei! 
Ja denn 
Morgen kommt der Weihnachtsmann, 
Und… 
Eine Ode an das Weihnachtsfest… 
von Cliffton Aßmann 2017 
 2 
 
 
O Tannenbaum, o Tannenbaum 
Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen 
Dann ist 
Fröhliche Weihnacht überall 
Und wir denken uns 
O du fröhliche, o du selige 
Stille Nacht, heilige Nacht! 
Denn 
Still, still, still, weils Kindlein schlafen will 
 
 
Oftersheim, 24. Dezember 2017
TEXT

ES brodelt

Es brodelt… (Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) von Cliffton Aßmann 2017 1 Von dem Problem, das ich im Nachfolgenden schildern werde, würde man normalerweise in der 3. Person erzählen. So ähnlich wie: “Ich habe da einen Bekannten, der/die…“. Aber das ist leider NICHT so, denn es geht im Realen um Mich bzw. um das in meinem Kopf, dass ich leider nicht immer so kontrollieren kann, wie ich mir das wünsche und dadurch...

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Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
1 
 
Von dem Problem, das ich im Nachfolgenden schildern werde, würde 
man normalerweise in der 3. Person erzählen. 
So ähnlich wie: “Ich habe da einen Bekannten, der/die…“. 
Aber das ist leider NICHT so, denn es geht im Realen um Mich bzw. 
um das in meinem Kopf, dass ich leider nicht immer so kontrollieren 
kann, wie ich mir das wünsche und dadurch immer irgendwie , oder 
irgendwo Stress kriege, und das nicht nur mit Fremden oder Idioten, 
nein, leider auch mit meinen Liebsten um mich herum. 
Und da ich, zumindest denke ich das selbst über mich, eigentlich ein 
harmoniebedürftiger Mensch bin, der vom Grunde her nicht streiten 
möchte, habe ich das Bedürfnis, dass ich dieses unbekannte Etwas, 
das da in mir schlummert, genauer kennenlernen möch te und auch 
verstehen will und vor allem aber: dass ich es entweder für immer 
zerstören kann oder aber mind. soweit unterdrücken kann, dass es 
nie mehr wieder in mir hochkommen kann , und Kontrolle 
übernimmt. Denn ich bin ich und ich hasse mich selbst in di esen 
Momenten. 
Aber ich denke, dass ich am besten erst mal beschreibe, was ich hier 
eigentlich genau meine , und vielleicht kennt ja der Eine oder die 
Andere dieses Problem genauso wie ich und ist, bereits weiter. 
Ich versuche mal eine Situation anhand des fo lgenden Beispiels so 
genau wie möglich zu beschreiben (wobei das nur eines von ganz 
vielen von der Sache her unterschiedlichen, aber im Ergebnis gleichen 
Problemen ist): 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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OK, stellt Euch vor, dass ich in meinem Arbeitszimmer zuhause am PC 
sitze, meine heut ige Arbeit an sich schnell und gut fertigstellen 
konnte und jetzt auf YouTube ein bisschen nach neuen Liedern 
rumstöbere. 
Ich habe bisher eigentlich einen guten Tag gehabt, und bin entspannt 
und so gut gelaunt, dass ich ein Lied vor mir her summe. Da höre i ch 
im Raum das Summen einer Fliege. Boa, denke ich das geht garnet. 
Mistdinger, die braucht echt keiner, Drecksscheißhausfliegen. 
Und zackt summt es am Ohr vorbei. Da ich das Geräusch gar nicht 
mag, stehe ich auf und gebe nicht eher Ruhe, bis diese unnötige 
Fliege entweder aus dem Zimmer rausfliegt oder halt von mir 
zerklatscht wird. 
Hm, hm, hm, also wieder setzen und weiter auf YouTube sinnlos was 
suchen. Oh, jetzt bummt doch tatsächlich irgendeine Tür im Haus, 
wahrscheinlich wegen Luftzug oder so. „Sohn!“ rufe ich „mache mal 
Deine Tür zu oder das Fenster, das Geknalle kann ja keiner ertragen“ 
Da patscht die Tür wieder. „Mann, mache jetzt zu, das Ding“ 
„Mach ich“ kommt zurück. 
Ok, alles klar. 
Das knallt die Tür wieder zu. 
Wow, „mach jetzt des Scheißding zu“ schrei ich jetzt „sonst gibt’s was 
auf die Ohren, echt Mann!“ 
„Ja Papa, mach ich doch, reg Dich doch nicht gleich auf“ sagt er leicht 
hektisch, aber sehr freundlich und schaut ins Zimmer. 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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„Ja klar, sorry“. Er hat ja recht, der Gute. 
Ich dreh mich wieder um zum Bildschirm hin, und sehe darauf die 
Meldung, „keine Internetverbindung…“ 
HM, ok, dann Netzwerkeinstellungen aufmachen, Adapter kurz 
deaktivieren, beim Router den Stromstecker ziehen, 15 Sekunden 
draußen lassen und wieder reinstecken. Jetzt warten bis alle Lichter 
leuchten und dann den Adapter wieder aktivieren. So, alles klar. 
Weiter… Aber von wegen , es ist immer noch das Scheiß gelbe 
Ausrufezeichen auf dem Netzwerkicon. 
Oh Mann… 
Da klingelt es Sturm an der Hausklingel. „Schatz, mach mal bitte auf, 
ich kann grade nicht“ rufe ich zu meiner Frau runter und checke dabei 
nochmal den Router. 
„Es ist der Vater“ ruft jetzt meine Frau hoch „geht bei uns der 
Fernseher?“ 
„Warum“ frage ich zurück. „Na unten geht der anscheinend nicht“ Da 
fällt mir ein, dass wir ja Telefon, TV und Internet alles bei Unitymedia 
haben, und deswegen auch das Internet nicht geht. „Sag ihm, dass 
das eine Störung bei KabelBW sein muss“ ruf ich runter und denke 
mir, dass die Störung hoffentlich bald wieder geht. 
Also was mache ich jetzt, denke ich mir und guck dumm. 
„Papa, bei mir geht kein Internet“ ruft jetzt mein Sohn. Ich weiß, sag 
ich „ist ne Störung“ 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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„Ja reparierst du des dann?“ ruft er. „Ich will noch E-Mails schreiben, 
ist wichtig“ 
„Jaja, ist bestimmt gleich wieder gut“ ruf ich. 
„Ist aber megawichtig, Papa, ruf doch dort an, die sollen die Störung 
wieder reparieren“ „Ne, ich ruf bei den Pennern nicht an, hab keinen 
Bock, da wieder mich stundenlang in der Warteschleife aufzuregen!“ 
Da klingelt es wieder, und wie lang und ag gressiv! „Ahh, schrei ich 
jetzt kurz, der Vater soll nicht nerven“ „Schatz, der Daddy fragt wann 
er die Nachrichten schaun kann?“ „Ich habe doch gesagt, dass es ne 
Störung ist“ zische ich zurück. „Der soll nicht nerven!“ „Aber der ist 
ganz ungeduldig“ „Mensch, meinste mich nervt die Störung nicht!“ 
Echt das ist doch alles nicht normal! 
„Papa, ruf doch dort an“ 
„Ahhhh, also gut“ ich fange an die Nummer von der KabelBW Hotline 
zu suchen. „Scheiß KabelBW Vollspasten, denke ich mir und fange an 
zu schwitzen. Unruhig suche ich die verdammte Nummer im Ordner. 
Die muss doch irgendwo stehen. Ich bin inzwischen ganz und gar 
nimmer entspannt. 
Da habe ich sie endlich und tippe sie auf meinem Handy ein. 
Oh, auch noch vom Handy aus, ich weiß genau , dass das nix werden 
kann. 
„Fickt Euch“ brülle ich das Handy an. Es tutet ewig, dann kommt die 
Computerstimme “Hier ist die Hotline…“ 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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Ich denke nur die ganze Zeit “der Penner“ und mein jetzt dabei den 
Vater „was der immer nervt, echt, soll doch seinen Scheiß selbst 
machen, aber nein, ich muss es tun , weil der zu unfähig ist , die 
scheiße selbst mal zu regeln, echt. Und so weiter und so weiter. 
Bitte drücken Sie die 1 für einen Wunsch, drücken Sie die 2 für ein 
Problem, drücken Sie die 3 wenn sie einen Mitarbeiter sprechen 
wollen“ 
Ich schau auf das Display, aber da ist nur die Verbindungsdauer drauf. 
Achso, ja klar ich muss erst die Tastatur auf klicken. „Ich kann ihre 
Eingabe nicht verstehen“ hör ich da jetzt“ 
Oh, stress nicht“ „Ich konnte Sie leider nicht verstehen“ 
Boa hey, du musst ja still sein, denke ich mir genervt. 
„Auf Wiederhören“ höre ich da gerade noch. 
„Scheiße, H…..söhne‘“ echt, diese Idioten. 
Also nochmal anrufen, diesmal gleich die Tastatur aktivieren und auf 
Lautsprecher stellen. 
„Hier ist die Hotline von…Bitte drücken Sie die 1 für…“ Ok, ich drück 
die 2, weil ich ja ne Störung habe und wissen will, wann die wieder 
geregelt ist. „Damit wir Ihr Problem besser zuordnen können, geben 
Sie bitte Ihre Kundennummer ein.“ 
„Die habe ich jetzt doch net, echt!“ schreie ich jetzt! 
„Leider konnten wir Sie nicht verstehen, bitte…“ 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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„Ha-be-Ich-NICHT, verdammt nochmal!“ 
„Leider konnten wir Sie immer noch nicht verstehen, bitte haben Sie 
beim nächsten Anruf die Kundennummer bereit“ 
„Was!“ schrei ich in den Hörer, was heißt beim NÄCHSTEN Anruf!“ 
„Auf Wiederhören…“ 
Tut Tut Tut… 
Ihr dummen ARSCHGESICHTER!“ 
Ich fasse es nicht. 
„Papa, wie schaut’s aus?“ „Nerv net!“ 
Schrei ich zu meinem Sohn. 
Da klingelt es schon wieder Sturm vom Vater. 
„Schatz sag ihm er soll die Hände von der Klingel lasen, sonst hack ich 
sie ihm ab, echt!“ 
„Sag sowas über meinem Vater nicht“ 
„Der kann mich mal“ 
Und Du Sohn, kannst mich auch mal mit deinem Scheiß!“ 
„Also ruf ich nochmal bei der verdammten Hotline an, suche vorher 
die Kundennummer aus, klicke die Tastatur an und stelle auf laut.“ 
Besetztzeichen…. 
Nach 15 Minuten endlich geht die Hotline wieder dran. 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
7 
 
Ich klicke mich genervt und konzentriert durch, damit ich den ganzen 
Scheiß nicht nochmal machen muss. Mein T -Shirt ist komplett 
durchgeschwitzt. 
Klicke mich also Durchs Auswahlmenü, gebe die beschissene 
Kundenummer ein, Dann die Frage nach der Postleitzahl“ Sind die 
eigentlich bescheuert, des machen die Wichser doch extra, damit 
man keinen kriegt oder!“ Ich brummle das so vor mich hin, zornig, 
nassgeschwitzt, komplett genervt und rege mich echt auf. 
„Leider sind im Moment alle Plätze besetzt. Der nächste freie Platz ist 
für Sie. Bitte geduldigen Sie sich.“ 
AHHH, ich warte und warte der dämliche Spruch kommt alle paar 
Minuten neu, aber es tut sich einfach nichts. 
„Schatz, bist Du eigentlich noch normal, so von meinem Vater zu 
reden so respektlos“ Meine Frau steht in der Tür. 
„Des ist mir scheißegal, ihr könnt mi ch alle mal. Mit eurer dummen 
Kabelscheiße. 
Ich schreie jetzt echt verdammt laut und haue mit meinem Handy auf 
den Schreibtisch. „Du bist doch komplett gestört“ sagt sie mir 
dagegen.“ Da schmeiße ich das Handy nach ihr, verfehle sie aber zum 
Glück. 
Da kracht die Tür hinter ihr Zu…. 
Erstmal Funkstille. 
Mein Sohn zu Recht beleidigt! 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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Meine Frau zu Recht sauer! 
Mein Handy zu Recht Schrott! 
Mein guter Tag ist gelaufen. 
Ich hau mir noch vor lauter Wut schreiend die Hand auf die 
Zimmerwand, dass sie blutet und erreicht habe ich auch nix. 
Ich drehe jetzt die Musik auf. Ganz laut irgendwas von Rammstein…. 
Zittere rege mich auf, schreie immer wieder was von Vollidioten, 
Spasten, Vollpfosten, etc. 
Zerreiße vor lauter Wut noch meine erledigte Arbeit vom Vormittag 
und pump e Liegestütze, bis ich nimmer kann und mich langsam 
abrege, das dauert so ca. 1-2 Stunden. 
Jetzt kommt die Reue: „Was hab ich wieder für ne Scheiße gemacht, 
bin ich eigentlich noch ganz sauber, wegen nix und wieder nix. 
„Oh, Mann“ Ich gehe runter und suche meine Frau. Die ist 
anscheinend weg, alles dunkel und leise. 
„Shit“ Also wieder hoch zu meinem Sohn. „Hi Sohnemann“ versuche 
ich gute Stimmung zu machen. Aber er guckt mich nicht mal an 
“Ich muss lernen, Papa, sagt er kurz angebunden“ und macht einen 
auf vertieft. 
Also wieder zurück an meinen PC. Der geht immer noch net! 
Was für Dilettanten die von KabelBW. 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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Aber klar geht er nicht und das hat mit denen noch nicht mal was zu 
tun... 
Denn mein PC ist gar nicht mehr an, wie mir auffällt. 
Da fällt mir ein, dass ich dem Ding vorhin zu guter Letzt noch so einen 
richtigen Tritt verpasst habe, dass er ausgegangen ist. 
Ach ne, auch das noch. 
Was für ein Scheiß Tag. 
Ich bin jetzt betrübt, richtig traurig, weil ich weiß das ich heute an 
dem eigentlich so schönen Tag , so vieles kaputt gemac ht habe, und 
das wieder dauert, bis ich das kitten kann. Wohlgemerkt kitten, weil 
irgendwann immer irgendwas hängenbleiben wird. 
Ich bin allein und hoffe, dass ich irgendwann einschlafen kann und 
morgen aufwache und ein neuer Tag beginnt. 
Ich lenke mich dabei mit einem Hörbuch ab, bis ich einschlafe. 
Aber ich will das so nicht, kann es aber nicht ändern, es überkommt 
mich immer mal wieder, auch wenn ich denke, dass ich mich gut im 
Griff habe. 
Weggehen auf Feste oder unter Leute, geht eigentlich nicht, da i ch 
immer irgendwie Stress mit anderen bekomme oder zumindest 
meine Frau keinen Bock hat, da ich eh mit keinem rede, den ich nicht 
kenne. 
Ich bin irgendwie voll der Psycho, obwohl ich das nicht will. 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
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Es kann sein, dass mich irgendwas nervt und ich den Laptop vor Zorn 
auf den Tisch klatsche, an die Wand schmeiße oder jemanden der 
mich gerade nervt über den Kopf ziehe. 
Das tut mir in dem Moment nicht mal leid. 
Hinterher schon ein bisschen, je nachdem wer es war. 
Manchmal sind es Kleinigkeiten, z.B. eine Seite im Internet, die nicht 
schnell genug aufgeht, oder wenn mich jemand unruhig oder nervös 
macht. 
Manchmal auch der Explorer, wenn er lange dauert. 
An der Tanke irgendjemand, der einen dummen Spruch sagt oder 
meint, hinter mir zu hupen oder so. 
Im Supermarkt an der Kasse, wenn ein Typ vor mir meine Zeit klaut, 
weil er gemütlich unterwegs ist und vor mir seine unglaublich vielen 
Cent- Münzen Stück für Stück abzählt, sich dabei verzählt, wieder von 
vorne anfängt zu zählen, und das auch noch lustig findet! 
Wenn jemand unfreundlich zu meiner Frau oder zu meinen Kindern 
ist, raste ich aus. 
Aber halt anders als normal, eher so, dass ich schreie und auch 
irgendwas werfe oder am liebsten zuhauen will. 
Immer wenn ich das Gefühl habe, ungerecht behandelt zu werden, 
dann sowieso. 
Es brodelt… 
(Idee zu „Max Bane -100%Original-made-in-GERMANY_Diary-of-a-real-THUGLIFE) 
von Cliffton Aßmann 2017 
 
11 
 
Also früher war es zwar schlimmer, viel schlimmer, aber da konnte 
ich das auch durch den Kampfsport und tägliches Training bis auf die 
Wochenenden kompensieren. 
Aber hey, ich weiß das es scheiße ist und doch wenn´s kommt , dann 
macht es halt klack. 
Egal wann, egal wie, egal wo und egal warum…. 
Leider ist es halt so. 
Also jetzt die Frage der Fragen: 
Wer hat so ä hnliche Probleme mit sich selbst , und kann sich da 
irgendwie reindenken und ist da schon weiter wie ich? Bitte melden! 
Wer kennt das von sich? 
Wäre cool, wenn sich jemand finden würde, aber wenn nicht , dann 
nicht. 
 
Beste Grüße M.B. 
 
Wow, und jetzt geht auch me in Internet wieder, und ich kann diesen 
offenen Brief hochstellen auf FB.
TEXT

Gin mir nen Rat

Draußen dämmert es langsam Die Vögel fangen zu zwitschern an Ich bin immer noch wach und denke nach Über das was ich eigentlich will Momentan ist alles sehr viel was geschieht Und ich hör immer dieselbe Melodie Vom alten Lied über die Liebe Ist eigentlich schon seit Generationen geschrieben Mit Herzschmerz oder nem Flugzeug im Bauch Ich geh davon aus, das kennst Du auch Es ist immer das gleiche, leicht variiert Im Kern gehts drum seine Liebe nicht zu...

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Draußen dämmert es langsam
Die Vögel fangen zu zwitschern an
Ich bin immer noch wach und denke nach
Über das was ich eigentlich will
Momentan ist alles sehr viel was geschieht
Und ich hör immer dieselbe Melodie
Vom alten Lied über die Liebe
Ist eigentlich schon seit Generationen geschrieben
Mit Herzschmerz oder nem Flugzeug im Bauch
Ich geh davon aus, das kennst Du auch
Es ist immer das gleiche, leicht variiert
Im Kern gehts drum seine Liebe nicht zu verlieren
Doch ist es das, was ich auch will
Ist es das was ich will oder ist es zu viel?
Ich weiß es nicht, deswegen denke ich nach
Aber find irgendwie keine Antwort.
TEXT

Immer wenn er kokst

Hook: Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen Er ist kein Verlierer, denn nur er kann siegen Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen Hält sich für den König und will immer mehr ziehen Wenn das weiße Pulver straight durch seine Nase dringt Fühlt er sich mächtig, merkt nicht, das er immer tiefer sinkt Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen Sieht nicht die Dämonen, die sich in ihm verkriechen Verse 1: Denn der Puls steigt, Blitze...

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Hook:
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Er ist kein Verlierer, denn nur er kann siegen
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Hält sich für den König und will immer mehr ziehen
Wenn das weiße Pulver straight durch seine Nase dringt
Fühlt er sich mächtig, merkt nicht, das er immer tiefer sinkt
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Sieht nicht die Dämonen, die sich in ihm verkriechen
Verse 1:
Denn der Puls steigt, Blitze explodieren im Gehirn
Der Körper zuckt unkontrolliert, droht den Verstand zu verlieren
Immer mehr wird die Sucht ihn übernehmen und kontrollieren
Das er immer mehr braucht kann er einfach tolerieren
Du brauchst noch mehr von dem Zeug, flüstert ihm seine Gier
Und bevor er kapiert, das sein Leben eskaliert
Mit jeder line die er zieht, sinkt er weiter in den Dreck
Jeder Turn den er nimmt, Zieht ihm die Füße weg.
Er landet in der Gosse, liegt am Boden, denkt er fliegt
Durch die Luft, durch die Nacht, doch da hat er falsch gedacht
Doch er wird es nicht kapieren, denn sein Verstand ist kollabiert
Zu groß ist seine Gier nach dem Gift, er verliert
Durch den ganzen Wahn hat er sich in seinem Kopf verirrt
Im Labyrinth seiner Synapsen denkt er immer noch er fliegt
selbst am Boden auf dem er liegt, und auf allen vieren kriecht
kommt ihm die kotze hoch vom eigenen Schweiß den er riecht
Hook:
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Er ist kein Verlierer, denn nur er kann siegen
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Hält sich für den König und will immer mehr ziehen
Wenn das weiße Pulver straight durch seine Nase dringt
Fühlt er sich mächtig, und merkt nicht, das er immer tiefer sinkt
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Sieht nicht die Dämonen, die sich in ihm verkriechen
Verse 2:
Hat keine Bodenhaftung mehr, er hebt ab zu den Sternen
Er fliegt durch die Nacht, durch das Jahr, durch sein Leben
Rauscht an allen vorbei, verirrt sich immer mehr im Nebel
Denkt nur an sich, will immer nehmen und nichts geben
Merkt nicht, dass nicht so ist wie er es sieht
und in seiner eigenen Welt, außer ihm selbst keinen gibt
keiner will was von ihm wissen, er ist nur in sich selbst verliebt
immer mehr fremde Gesichter, aber keins das er noch kennt
keiner der ihm hilft, alle denken nur an sich selbst
er hat jeden Halt verloren, keine Kohle für die Gier
doch er braucht das Gift so sehr, das hat selbst er noch kapiert
Er erlebt nicht mehr viel, außer der Illusion in sich selbst
Doch das passiert nur in ihm drin, macht in echt keinen Sinn
er zittert, er bebt, merkt nicht, das ihn längst keiner mehr kennt
merkt nur langsam aber dafür bitterlich sicher
er hatte es selbst in der Hand doch hat sein Leben verschenkt.
Hook:
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Er ist kein Verlierer, denn nur er kann siegen
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Hält sich für den König und will immer mehr ziehen
Wenn das weiße Pulver straight durch seine Nase dringt
Fühlt er sich mächtig, und merkt nicht, das er immer tiefer sinkt
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Sieht nicht die Dämonen, die sich in ihm verkriechen
Verse 3:
Der Wahn hat ihn gepackt, mit kaltem Schweiß läuft er durch die Nacht
Wohin die Reise geht ist ihm egal, hemmungslos, ohne Moral
Jeder Schritt den er ohne koks tut ist für ihn eine Qual
allein und depressiv, ohne Willen, ohne Verstand
perspektivenlos klaut er ein Auto, und fährt mit 100 an ne Wand.
Hat gehofft, es ist jetzt aus, doch nach langer Dunkelheit gehen seine Augen auf.
Er kapiert nicht was er eigentlich sieht,
merkt nur das er irgendwie auf dem Rücken liegt
dann dringt ne Stimme zu ihm durch, klärt ihn auf, das er noch lebt,
sagt ihm ruhigen Worten, die Wahrheit wie es um ihn wirklich steht.
Sie mussten Arme und Beine amputieren, sonst hätten sie ihn verloren
Doch so ist er zwar nutzlos aber sonst wie neu geboren.
und für was außer dem Spaß den er mal am Fliegen hatte,
doch so geil das auch war, irgendwann wird ihm klar
nichts war wie es schien er fuhr immer allein auf der Achterbahn.
Hook:
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Er ist kein Verlierer, denn nur er kann siegen
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Hält sich für den König und will immer mehr ziehen
Wenn das weiße Pulver straight durch seine Nase dringt
Fühlt er sich mächtig, und merkt nicht, das er immer tiefer sinkt
Immer wenn er kokst, denkt er, er kann fliegen
Sieht nicht die Dämonen, die sich in ihm verkriechen
es wird dunkel aber leicht und dann hebt er plötzlich wieder ab
sieht sich am Boden liegen, dann ein Tuch
er schreit doch keiner hört ihn und er fliegt immer weiter weg
sieht das helle Licht keiner hört ihn da unten schreien
da er fliegt doch er schwebt immer schneller weg
dann irgendwann stürzt er ab
alles dunkel und depressiv
alles am Boden aufgeschlagen, merkt er dann
nach dem weißen Dreck Die Gier nach dem koks hat ihn verzehrt, die Synapsen Durch diese unkontrolliert Gier, seine Gier,
Der Abgrund zieht ihn Vorbei ists mit dem Fliegen
Sein Verstand ist wegerannt, keine Kohle abgebrannt
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Immer wenn ich daran denke

Hey, immer wenn ich daran denke, dann beginnen sich die Neuronen in meinem Kopf zu vernetzen. Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber sowas soll es geben. Aber wenn wir alle zusammenhalten und auch darüber reden, wird vieles besser und wir können die Welt ein Stück verändern. Immer wenn die Berichterstattungen, Nachrichten oder Reportagen uns über Weltgeschehnisse informieren an allen Tagen. Wenn sie uns angeblich über all die schrecklichen Ereignisse...

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Hey, immer wenn ich daran denke,
dann beginnen sich die Neuronen in meinem Kopf zu vernetzen.
Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber sowas soll es geben.
Aber wenn wir alle zusammenhalten und auch darüber reden,
wird vieles besser und wir können die Welt ein Stück verändern.
Immer wenn die Berichterstattungen, Nachrichten oder Reportagen
uns über Weltgeschehnisse informieren an allen Tagen.
Wenn sie uns angeblich über all die schrecklichen Ereignisse und Katastrophen weltweit aufklären,
und wenn wir dann wegen der Informationsflut, mit der sie uns überschwemmen, die Übersicht verlieren,
dann fange ich an zu überlegen, wohin überhaupt unsere Reise geht und fühle mich dabei verwirrt.
Wenn wieder irgendwo auf der Welt ein Staat zusammenbricht,
und wir so gut wie nichts darüber hören, weil davon dann keiner so richtig spricht.
Wenn irgendein geisteskranker Diktator irgendwo auf dieser Welt,
den roten Knopf drückt, weil ihm nichts Besseres einfällt,
Werden Bomben geschmissen und Städte zerstört,
werden Menschen in Verliese gesperrt, wo sie keiner mehr hört.
Dort wird gequält und gefoltert, erniedrigt und exekutiert.
Stellt Euch das einfach mal nur gedanklich vor! Ist das nicht verrückt!
Denn diese Bilder zeigen sie uns nicht, wir kriegen davon nichts mit.
Außer vielleicht, wenn durch diese sinnlosen, kranken Kriege,
immer mehr Flüchtlingsmassen zu uns flüchten.
Weil diesen Menschen in Ihren Heimatländern alles genommen wurde,
Ihr Dach überm Kopf, Ihre Familie, Ihre Ehre, sogar ihr Lebenswille.
Wenn Ihnen nichts bleibt und außer den paar Fetzen, die sie am Körper tragen,
vielleicht noch 2-3 Tüten mit irgendeinem Schrott bei sich haben.
Wenn ihnen, während der ewig langen Schlepperrouten,
außer ihrem letzten Geld, auch der letzte Funken Hoffnung genommen wurde.
Wenn dann bei uns durch falsche oder manipulierte Nachrichten, immer mehr Fremdenhass entsteht,
weil man uns durch diese Medienpropaganda, unterschwellig manipuliert und damit Lügen säht.
Alle Flüchtlinge wären nur auf unser Geld, unsere Frauen und unsere Arbeit aus.
Würden uns bestehlen, unterwandern und wären faul vom Grunde aus.
Ja, dann empfangen wir die doch nicht mit offenen Armen. Nein!
Wir schmeißen sie so schnell wie möglich wieder aus unserem Land raus.
Weil wir denken das wäre das Beste für uns und scheißen darauf.
Wenn wir die Augen vor der Realität schließen und den Lügen Glauben schenken.
Wenn wir an ihr Leid keinen Gedanken verschwenden, gebe ich hier zu bedenken.
Das an so vielen Orten der Welt, Menschen mit Füßen getreten werden,
wenn den Menschen, keine Rechte der Menschenrechte gewährt, sondern verwehrt werden,
und nur rechte Bürger ihre Rechte durchfechten,
dann verkommt so vieles, was mal gut war immer mehr zum Schlechten.
Aber ist das noch gerecht? Wer soll das denn noch richtig richten?
Wenn es allen egal ist und die Medien auch gar nicht richtig darüber berichten.
Wenn wir Folter, Unterdrückung, und Gewalt tolerieren, weil es uns hier doch gut geht,
weil wir tief im Inneren denken „Besser ihr als wir!“ und dadurch eine Gleichgültigkeit gegenüber diesen Anderen entsteht.
Dann holen wir sie mitten in der Nacht und schieben wir sie ab, holen ihre Kinder aus den Schulen wieder raus und schieben dann auch die ab Richtung Mittelmeer. Hauptsache weit weit weg von uns.
Aus den Augen aus dem Sinn!
Dann werden noch die Rettungsschiffe, die Flüchtlinge im Meer aufnehmen, weil die Schlepperboote wegen Überfüllung gesunken sind, versenkt oder nicht in die Häfen gelassen.
Erzählt wird uns dann, das hätten die doch selbst so verschuldet und gewollt.
Und wären alle selbst schuld daran, denn warum kommen die auch hier her in unser schönes Land?
Das kann doch kein normal denkender Mensch glauben, diese Lügen sind zum Haare raufen, zum Heulen oder zum Alkohol saufen!
Hey, immer wenn ich daran denke,
dann beginnen sich die Neuronen in meinem Kopf zu vernetzen.
Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber sowas soll es geben.
Aber wenn wir alle zusammenhalten und auch darüber reden,
wird vieles besser und wir können die Welt ein Stück verändern.
Wenn mal wieder die Weltwirtschaft zusammenbricht, die Banken pleite sind, weil keiner was dagegen tut.
Und man alle, die uns jetzt davor warnen, als Spinner und Pessimisten abtut.
Jetzt mal im Ernst? Das kann keiner glaubhaft sagen, das wäre noch gut.
Trotzdem glauben wir keinen von denen, die uns jetzt warnen, sondern vertrauen mal wieder den falschen Wölfen, von denen wir uns mit positiven Sprüchen einlullen lassen, weil wir das doch gar nicht wahrhaben wollen.
Wenn irgendwelche superschlauen Investmentbanker Finanzblasen produzieren, und die dann platzen.
Und unsre Politiker nichts dagegen tun, außer dem Ganzen zu glotzen.
Die erzählen uns dann irgendeinen Mist, dass die Wirtschaftspleite eigentlich eher eine gewollte Reform, und damit doch eigentlich nicht schlecht, sondern gut ist.
Das sich alles wieder einrenken wird und danach sogar alles besser ist.
Der ganze Plastikmüll, der das Meer immer mehr verdreckt
Und Fische, Wale, Delfine durch das ganze Gift verrecken.
Weil wir immer weiter Plastikmüll kaufen und verwenden.
Nur weil die meisten von uns immer noch nicht an die Folgen denken.
Wir verblasen Energie, und zwar ohne Ende,
denn eigentlich scheißen wir auf die Energiewende.
Wir ändern nichts, sondern reden und reden und reden,
wir kapieren noch nicht, es geht um unser Leben
Diesen Plänen folgen keine Taten! Das ist der Punkt!
Wir müssen handeln, statt zu planen, und zwar schnell
Sonst lebt die Menschheit nicht mehr
Und jetzt muss ich Euch mal fragen:
Ändert Ihr etwas an Eurem Verhalten oder redet nur darüber, dass ihr es machen wollt?
Mal ehrlich: ich fasse mich an die eigene Nase, hab ich bisher was geändert?
Nein! Das ist traurig aber leider wahr!
Ich denke an Friday for Future, an die Kinder da draußen,
die sich zusammenraufen und hoffen das wir Großen ihnen glauben
heben die Fäuste in die Luft, weisen mit Recht darauf hin,
wenn wir so weitermachen wie bisher macht das Leben keinen Sinn.
Uns dagegen regt es auf, dass sie die Schule schwänzen,
Hallo?! Die Schule schwänzen! Ich lach mich kaputt!
Das ist unsere intelligente Antwort darauf und dabei ficken wir uns alle selbst ins Knie.
Wenn wegen Ölteppichen, großen Tankern, Kreuzfahrtschiffen überall auf der Welt.
Das ganze Öko-System zusammenfällt, dann ist es zu spät!
Wir müssen alle genauso aufstehn wie Schüler und genauso handeln und nicht nur reden oder uns zuschwallen lassen und auch nicht die Augen davor verschließen.
Wir müssen genauer hinhören und uns nicht vor der Wahrheit verkriechen.
Hey, immer wenn ich daran denke,
dann beginnen sich die Neuronen in meinem Kopf zu vernetzen.
Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber sowas soll es geben.
Aber wenn wir alle zusammenhalten und auch darüber reden,
wird vieles besser und wir können die Welt ein Stück verändern.
Also los, steht alle auf, steht alle zusammen mit mir auf!
Denn gemeinsam sind wir stark, viel stärker als wir denken.
Wir machen da nicht länger mit, wir lassen uns nicht länger lenken
Wir werden denen auch nichts schenken, denn es reicht und ist genug!
Mit Manipulation, Krieg, Umweltverschmutzung und dem ganzen globalen Betrug!
Alle zusammen sind wir stark! Es ist nun Schluss mit diesem Mindfuck.
Wir brauchen dazu keine Pistolen, Gewehre oder Messer,
Nein, wir stürzen die falschen Führer und machen es viel besser
Wir leben doch nur einmal und wollen das genießen,
deswegen werden wir nicht mehr länger unsre Augen vor dem Scheiß verschließen.
Wir zwingen diese Betrüger und Verbrecher vor uns auf die Knie.
Wir sperren sie weg für alle Zeit und machen das Ganze viel viel besser als die.
Und dann leben wir unser Leben in vollen Zügen, und zwar alle auf der ganzen Welt
Und für alle Zeiten.
Wir müssen es nur tun, sonst werden wir nix ändern und es wird alles so wie jetzt bleiben.
Hey, immer wenn ich daran denke,
dann beginnen sich die Neuronen in meinem Kopf zu vernetzen.
Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber sowas soll es geben.
Aber wenn wir alle zusammenhalten und auch darüber reden,
wird vieles besser und wir können die Welt ein Stück verändern.
Wir dürfen hier nicht wegschauen, sondern müssen darüber reden,
dann können wir zusammen die Welt ein Stück verändern.
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Kapitel Ein Traum in weiß

Ein Traum in Weiß (2001) Ich kenne nichts.. Ich könnte tagelang von ihr erzählen und das ohne ihren Namen auch nur einmal zu erwähnen. Unter Schmerzen oder unter Tränen würde ihr Name als meine Linderung dienen! Jede ihrer Bewegungen sind erstrebenswert und jede Stunde mit ihr ist so lebenswert. Denn nichts ist vergleichbar mit dem was sie mir gibt, mit dem was sie mir alles vom Leben zeigt, mit dem wie sie lebt und vor allem wie sie mich liebt. Ich kenne...

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Ein Traum in Weiß (2001)
Ich kenne nichts..
Ich könnte tagelang von ihr erzählen und das ohne ihren Namen auch nur einmal zu
erwähnen. Unter Schmerzen oder unter Tränen würde ihr Name als meine Linderung dienen!
Jede ihrer Bewegungen sind erstrebenswert und jede Stunde mit ihr ist so lebenswert.
Denn nichts ist vergleichbar mit dem was sie mir gibt, mit dem was sie mir alles vom Leben
zeigt, mit dem wie sie lebt und vor allem wie sie mich liebt.
Ich kenne nichts, das so schön ist wie sie...
Schöne Tage mit ihr sind kostbar, so kostbar wie der Weg zum Morgenstern.
Ich zelebriere sie wie einen Festtag, an dem ich immer wieder neues von ihr lernen kann.
Im Moment ist es das Schönste für mich sie zu kennen. Mit ihr zusammenzuleben! Es ist so
schön, so wahnsinnig schön! Wunderschön ist wirklich Jede der 60 Sekunden in jeder
einzelnen Minute von den 60 die es in jeder der 24 Stunden an den 365 Tagen im Jahr gibt.
Und ich spreche hier nicht nur von Jahrzehnten, sondern eher von Jahrhunderten, ja von den
Ewigkeiten, in denen jeder Augenblick so wahnsinnig schön mit ihr ist!
Sie zu kennen heißt sie zu lieben, sie ist das Beste das ich jemals hatte.
Verzeih mir, falls ich Dich langweile, aber das hier muss ich noch erklären:
Ihren Namen zu nennen ist wohl das Schönste was ich überhaupt sagen kann, das schönste
das ich aussprechen kann, denn ich kannte bisher wirklich nichts, das so schön ist wie sie...
Ihr Name lautet S-A-N-D-Y!
Jeder bekommt, was er verdient! Ich werde mich zurücklehnen und an dem Tag, an dem das
Sie beschließt mich zu heiraten, die Show in vollen Zügen genießen. Und natürlich werde ich ja
sagen!
12. Dezember 2000
Willst Du meine Frau werden?
Mich ehren und lieben, so wie ich es mit Dir tue?
Oh Sandy, irgendwie, irgendwann werden unsere zwei Welten eine sein.
Ich will nicht erst im Himmel für immer und ewig eins mit Dir sein, sondern schon jetzt hier auf
Erden!
Oh bitte sag, dass Du bei mir für immer bleiben willst. Werde meine Frau!
Du weißt, es stimmt, aber Baby, du kannst mir glauben, wenn ich sage, ich bin hilflos ohne Dich,
dann stimmt das genauso wie ich es sage. Das sind keine leeren Sprüche von mir. Nein, ich sage
das nur, weil es die Wahrheit ist, weil ich Dich so sehr liebe!
Deswegen habe ich Dir das folgende geschrieben:
Die Liebe hat mich erwischt, die Liebe kam so schnell über mich.
Ich traf ein Mädchen, verrückt nach mir so wie ich nach ihr.
Wie weit sind wir dann gegangen?
Sie rettete mein Leben, das mein ich ehrlich!
Es war fast wie Liebe auf den ersten Blick.
Sie gab mir Ihre Nummer, und ich rief auch an.
Dann sahen wir uns, und auf einmal erschien die ganze verrückte Welt so klein um uns herum.
Im Fokus des Lebens stand auf einmal nur diese eine Liebe!
Ob es die einzig wahre Liebe ist, von der man immer liest?
Ja, ich denke, nein eigentlich bin ich mir sicher, dass sie es ist!
Dann küssten wir uns und das war wirklich das schönste was ich bis dahin erleben durfte.
Diesen zuckersüßen Kuss werde ich niemals wieder vergessen.
In diesem einen Kuss lag so viel Zärtlichkeit, so viel Liebe und so viel Hoffnung.
Und wenn Dein Kuss meine Lippen erreicht, dann ist das so wie Gottes Reich auf Erden!
Und wenn dann mein Kuss meine Lippen verlässt, dann nur damit Du Liebe empfängst.
Durch die Nacht und das dichteste Geäst, damit Du keine Ängste mehr kennst.
Sag ein kleines Stückchen Wahrheit und sieh wie die Wüste lebt.
Schaff' ein kleines bisschen Klarheit und schau wie sich der Schleier hebt.
Eine Wüste aus Beton und Asphalt, doch, sie lebt und öffnet einen Spalt, der Dir neues zeigt,
zeigt das altes weicht. Auch wenn, wenn Dein Schmerz bis an den Himmel reicht.
Dieses Gedicht ist nur für Dich, es wäre schön, wenn es Dir gefällt.
Denn es kam so über mich, so wie die Nacht über die Welt.
Schnellt Gefahr aus der Dunkelheit, dann bin ich zum ersten Schlag bereit.
Ich bin der erste, der Dich befreit und einer der letzten, der um Dich weint.
In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn, ich habe gewonnen und hab ebenso verlor'n.
Jedoch missen möcht ich nichts, alles bleibt unser gedanklicher Besitz.
Und eine bleibende Erinnerung, die sich zwischen Tag und Nacht legt wie die Dämmerung.
Vielleicht klingt es für dich kitschig, wenn ich sag´: "Ich vermiss dich"
Doch so viele Dinge passieren jeden Tag die du nicht mitkriegst!
Manchmal, wenn ich allein bin und Du halt nicht da bist in meiner Nähe, dann sitz ich hier mit
dem Blick nach Oben, schau in die Ferne, über mir leuchten tausende Sterne, aber keiner davon
leuchtet so hell wie Du!
Dann wünsche ich mir, dass Du nach Hause zu mir kommst.
Komm nach Hause! Wie gerne hätte ich dich jetzt hier bei mir.
Aber das ist leider nicht machbar, das weiß ich ja.
Außer übertrieben viel Liebe für dich, kann ich eigentlich nichts Anderes empfinden.
Oh Sandy, das sind alles Worte, die ich Dir gegenüber niemals so sagen könnte und auch wohl
bisher nie im Stande war zu sagen!
Es gibt da einiges nachzuholen für mich und ich bin mir sicher du weißt wie ich es mein
Ohne Dich fühle ich mich so allein….
Deswegen möchte ich Dir einmal Danke sagen.
Ich will Dir nochmal Danke sagen, Dich zu sehn' ist das größte Geschenk für mich!
Immer wenn ich an Dich denk, so genau wie in diesem Moment, möchte ich Dir einfach Danke
sagen, einfach Danke für dich. Danke dass es Dich in meinem Leben gibt!
Kann es sein, dass Du manchmal mit mir sprichst, wenn ich schlafe?
Oder sind das nur Wunschträume von mir?
Kann es sein, dass Du auch an mich denkst, wenn Du nicht da bist?
Oder sind das nur Hoffnungen, die ich halt habe, weil ich Dich so sehr vermisse!
Mein Auftrag lautet, das ich jeden Tag und Nacht auf Dich aufpassen muss, besser gesagt will!
Wie auf mein eigenes Baby, ich werde da sein, wenn unser Kind aufwacht.
Ich bin da für Dich, wenn Du flachliegst, ich möchte Dir Kraft geben und ich werde auf Dich Acht
geben.
Du bist der einzige Beweis, dass Engel existieren, der Engel, der wenn ich falle, mir sagt:
„Ich hab dich, ich lasse Dich nicht fallen!“
Oh mein Schatz, sag willst Du meine Frau werden?
Ein einfach schlichtes Ja, genügt mir hier und ich bin der glücklichste Mensch auf Erden und
werde Dir den Himmel auf Erden holen.
Das verspreche ich Dir schon jetzt!
Dein Max
16. Juli 2001
Ich liebe Dich!
Ich liebe Dich, weil ich Dich lieben muss;
Ich liebe Dich, weil ich nichts anders kann;
Ich liebe Dich nach jeden Tages Schluss;
Ich liebe Dich durch einen Zauberbann.
Dich lieb’ ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich lieb’ ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich lieb’ ich, weil Du bist mein Lebenshauch;
Dich lieb’ ich, weil Dich lieben ist mein Sein.
Du meine Seele, du mein Herz,
Du meine Wonne, o du mein Schmerz,
Du meine Welt, in der ich lebe,
Mein Himmel Du, in dem ich schwebe,
O Du mein Lebenselixier, durch das
Ich erst weiß, was Leben ist!
Du bist die Ruh’, Du bist der Frieden,
Du bist der Himmel hier auf Erden.
Dass du mich liebst, macht mich glücklich,
Dein Blick hat mich mir selbst gezeigt,
das ohne Dich meine Leben leer nur bleibt,
Mein guter Geist, mein besseres Ich!
Du bist meine Königin, so königlich!
Du bist die Sonne, die nicht untergeht,
Du bist der Mond, der stets am Himmel steht;
Du bist der Stern, der, wann die andern dunkeln,
Noch überstrahlt den Tag mit seinem Funkeln.
Du bist das sonnenlose Morgenrot;
Ein heiterer Tag, den keine Nacht bedroht;
Der Freud’ und Hoffnung Widerschein auf Erden –
Das bist du mir, mehr kannst du nicht werden!
Wie ich dich liebe? Lass mich zählen wie.
Ich liebe dich so tief, so hoch, so weit,
als meine Seele blindlings reicht, wenn sie
ihr Dasein abfühlt und die Ewigkeit.
Ich liebe dich bis zu dem stillsten Stand,
den jeder Tag erreicht im Lampenschein
oder in Sonne. Frei, im Recht, und rein
wie jene, die vom Ruhm sich abgewandt.
Mit aller Leidenschaft der Leidenszeit
und mit der Kindheit Kraft, die fort war, seit
ich meine Heiligen nicht mehr geliebt.
Mit allem Lächeln, aller Tränennot
und allem Atem. Und wenn Gott es gibt,
will ich dich besser lieben nach dem Tod.
15.März 2003
Meine geliebte Sandy,
viele Jahre gehen wir nun schon durch dick und dünn.
Ich genieße jeden Augenblick, den ich mit Dir verbringen kann und möchte Dir in diesem Zuge
sagen, dass Du das Wichtigste und Wertvollste in meinem Leben bist.
Ich liebe Dich über alles!
Danke, dass du immer für mich da bist…
Danke, dass es dich gibt…
Danke, dass du an meiner Seite bist…
Danke, dass du mich nie im Stich lässt…
Danke für deine Güte, Herzlichkeit, Wärme und Liebenswürdigkeit…
– und vor allem Danke, dass du mich liebst.
Ich geb’ Dich nie wieder her und freue mich auf eine wunderschöne Zukunft mit Dir.
Denn Du bist mein allerbester Schatz auf Erden…
Ich liebe Dich so sehr und bin unendlich dankbar, mit Dir an meiner Seite durchs Leben
schreiten zu dürfen.
Du bist das Beste, was mir je passiert ist. Danke, dass es Dich gibt!
Dein Max
14.Februar 2004
Du und ich!
Das bedeutet wunschlose Seligkeit!
Und strömt deine Nähe über mich,
mein Alltag wird zur Sonntagszeit!
Unsterblich schlingt das Leben sich um uns.
Und Menschengöttlichkeit fühl’ ich bei Dir durch Dich.
Was einst gewesen, weiß ich kaum,
die enge Welt wird weiter Raum!
Was jetzt und hier ist, dass weiß ich genau,
Mit Dir hier allein, das ist mein größter Traum!
Du gibst mir hier das Paradies auf Erden,
so, dass ich wunschlos glücklich bin!
Ich weiß nicht mehr, wie es ohne Dich hier wäre.
Ich weiß nicht mehr, ich weiß nicht mehr!
Wir gehen am Meer im tiefen Sand,
die Schritte leicht und Hand in Hand.
Das Meer geht unglaublich mit,
wir werden kleiner mit jedem Schritt!
Wir werden endlich winzig klein,
und treten in eine Muschel ein.
Hier wollen wir tief wie Perlen ruhn,
Und werden stets schöner, so wie die Perlen es tun.
Wir träumten voneinander,
und sind davon erwacht,
Wir leben, um uns zu lieben,
und das nicht nur in der Nacht!
Du tratst aus meinem Traum heraus,
aus Deinem trat ich hervor,
Wir zwei haben uns gefunden und nicht verlor´n!
Du bist die Rose meiner Liebe,
bist die Rose meines Lebens!
Und könnten Dornen mich da stechen,
Von Schmerzen hätte ich keine Spur!
Der Raum für meine Rose muss bleiben,
Die mir zu bleiben ewig schwur!
16. Januar 2005
Warum ich dich liebe?
Ich liebe Dich weil Du mich liebst!
Ich liebe dich weil Du ich bist!
Ich liebe Dich weil ich du bin!
Ich liebe dich für alles was du bist!
Ich liebe dich weil Du alles bist!
Ich liebe dich weil wenn dich nicht leiben was dann sonst?
Ich liebe dich weil man dich einfach nur leiben kann!
13.Mai 2005
Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor,
war früh gesprosset in lieblichem Flor;
Da kam ein Bienchen und naschte fein.
Die müssen wohl beide füreinander sein.
15. August 2006
Ich sehe dich in tausend Bildern,
schön und lieblich ausgedrückt,
Doch keins von allen kann dich schildern,
Wie meine Seele dich erblickt.
Ich weiß nur, dass der Welt Getümmel,
seitdem mir wie ein Traum verweht.
Und ein unnennbar süßer Himmel,
mir ewig im Gemüte steht!
07. September 2006
Hi, mein geliebter kleiner Schatz,
Wie sehr ich dein, soll ich dir sagen?
Ich weiß es nicht und will nicht fragen!
Mein Herz behalte seine Kunde,
wie tief es Dein ist im Grunde.
O still! Ich möchte sonst erschrecken,
Könnte ich die Stelle nicht entdecken,
Die unzerstört für Dich verbliebe,
beim Tode Deiner Liebe.
Ich liebe Dich, du Seele, die da irrt,
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe Dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.
Ich liebe Deine zarten schönen Schwingen,
die in meinem Herzen für immer bleiben;
ich möchte Dich mit Liebe ganz durchdringen;
ich möchte dich in allen Höhn und Tiefn auf Händen tragen!
12. Dezember 2008
Hallo Sandy,
Warum geriet die Menschheit über die Jahrtausende hinweg jedes Mal, wenn sie
wissenschaftliche, philosophische, oder religiöse Systeme errichtete, auf Abwege? Und zwar mit
solcher Hartnäckigkeit und mit solch katastrophalen Konsequenzen?
Die Antwort liegt irgendwo in jenem Bereich unserer Existenz, der so massiv von organisierten
Religionen verdunkelt und außerhalb unserer Reichweite platziert wurde. In dem Bereich der
uns von den Anderen vorenthalten wird. Den sie uns niemals zeigen wollen, denn, wenn wir
diesen Bereich mit allen Antworten sehen könnten, ja dann würden wir diese auch wissen. Und
wenn wir alle Antworten wissen würden, dann würden wir ja auch erkennen, was die Anderen
alles tun, um uns vom richtigen Leben abzuhalten. Was die Anderen uns alles vorenthalten, nur
um uns zu kontrollieren. Die Anderen, das sind die wahren Schweine. Das sind alles
gottverdammte Hurensöhne! Seit so langer Zeit bestimmen die schon unser Leben, von dem
wir denken, dass es das wahre Leben wäre. Doch ich sah das Licht! Ich kann Euch allen erzählen,
was uns das „echte“ Leben wirklich bieten könnte, aber das wäre den Anderen nicht recht. Nein,
eher nicht! Ja die Anderen verblenden die Realität und lassen uns nur die Bereiche sehen, die
von ihnen gesteuert und kontrolliert werden können!
Ich habe Dir das noch nie erzählt, aus Angst das du mich dann vielleicht für komplett
durchgedreht halten würdest. Wahrscheinlich würdest Du denken, dass ich vollkommen irre
wäre und dann würdest du den größten Fehler begehen, den Du überhaupt tun könntest. Aber
ich weiß, dass du dies nicht absichtlich machen würdest, sondern im guten Glauben daran, dass
ich geistig krank oder zumindest verwirrt wäre und deshalb würdest Du wahrscheinlich einen
Arzt kontaktieren. Doch das würde reichen, um die Anderen auf meine Spur zu bringen!
Das ist ein sehr großes Problem! Das ist auch der Grund, weshalb ich Dir noch nie von den
Anderen berichtete. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob bzw. wie ich es Dir so sagen kann,
das auch du erkennst, wie es wirklich um uns herum aussieht. Oh Sandy, mein über alles
geliebter Schatz, ich liebe dich und unsere kleine süße Emilie so sehr, dass ich das mit Worten
gar nicht genug ausdrücken kann.
Dein Dich so unglaublich liebender Max
24. März 2009
Hi,
wie sehr hasse ich schon jetzt den Tag, an dem auch die letzte Ecke meines Herzens wirklich
verstanden hat, dass ich ohne sie ein Nichts und Niemand bin. Ich wäre nur eine leere Hülle, mit
einem kaputten und widerlichen Kern. An diesem Tag würde mir auffallen, das ohne sie mein
ganzes Leben ein einziges Lügengebilde ist und das dann zusammenbricht wie ein Kartenhaus.
Ich würde erkennen, dass das einzige, was mich die ganze verlogene Gegenwart überhaupt
einigermaßen aushalten lässt, allein ihre Liebe zu mir ist. Die Liebe meiner Sandy.
Aber das bedeutet doch letztendlich, dass ich die Wahrheit gar nicht sehen möchte, obwohl ich
sie ja längst kenne!
Aber kennen bedeutet ja nicht gleich auch verstehen, oder?
Zum Verstehen gehört doch auch ein Wille zur Akzeptanz der Erkenntnis, richtig?
Solange ich also nicht akzeptiere, was ich längst weiß, brauche ich mir nicht einzugestehen, dass
ich verloren wäre. Immer noch allein eigentlich!
Aber sie liebt mich ja und das tut doch so gut.
Und dann die Liebe unserer Tochter Emilie!
Ach es gibt doch eigentlich nichts Schöneres als von zwei so herrlichen Menschen richtig und
wahrhaftig geliebt zu werden.
Es gibt nichts Schöneres!
Zumindest für mich nicht! Deswegen werde ich auch nichts akzeptieren, das mir diesen Glauben
nehmen will!
Das mir meine Liebe nehmen will! Nein, niemals!
Dein Max
TEXT

Kapitelauszug Liebe1

Kann denn Liebe Sünde sein? So kam es dann doch noch, wie es auch kommen musste, ich wachte auf und war mir sicher, dieses Kapitel in meinem Leben abzuschließen. Mich umzudrehen und davonzugehen. Es war soweit. Das ist nicht planbar, aber wenn es soweit ist, dann weißt Du das einfach! Und an diesem Morgen wusste ich das! Ich schnappte mir meine Jeans und wollte gerade die Taschen überprüfen, um zu wissen wieviel Kohle ich noch hatte, als ich den...

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Kann denn Liebe Sünde sein?
So kam es dann doch noch, wie es auch kommen musste,
ich wachte auf und war mir sicher, dieses Kapitel in
meinem Leben abzuschließen. Mich umzudrehen und
davonzugehen. Es war soweit.
Das ist nicht planbar, aber wenn es soweit ist, dann weißt
Du das einfach!
Und an diesem Morgen wusste ich das!
Ich schnappte mir meine Jeans und wollte gerade die
Taschen überprüfen, um zu wissen wieviel Kohle ich noch
hatte, als ich den zerknüllten Zettel herauskramte.
An den hatte ich gar nicht mehr gedacht. Das stand die
Nummer von dieser netten Krankenschwester drauf:
„Sandy: 0172 4335567 Ruf doch mal an!“
Da ich Kris sowieso zum Teufel gejagt hatte, war das doch
jetzt nicht mal die schlechteste Idee, die Kleine mal
anzurufen und sich einfach mal zu treffen. Denn die war in
dieser Nacht nicht nur sehr nett, sondern auch verdammt
cool und so. Also überlegte ich gar nicht lange, griff zum
Handy und wählte ihre Nummer. „Hi, ich bins der Max, Du
erinnerst Dich? Ich bin der Typ, dem Du nachts im KH
Deine Nummer gegeben hast…“
2 Wochen später, Sandy und ich waren mittlerweile
unzertrennlich und sahen uns wann immer es irgendwie
ging, stand ich mit meinem Videorecorder vor Ihrer Tür
und spätestens ab dem Zeitpunkt waren wir dann auch ein
Paar und ich zog quasi bei ihr über Nacht ein.
Ich liebte alles an dieser Frau:
Ihre Augen. Ihr Lächeln. Ihren Gang.
Ich hatte noch nie so etwas vollkommen Perfektes und
Reines gesehen. Es war nicht nur ihr blendendes Aussehen,
nein. Auch ihr inneres „Leuchten“, ein helles Strahlen, ihre
Art, wie sie sich bewegte und trotzdem so umwerfend schön
war, dass ich vergaß zu atmen. Unglaublich! Alles schien wie
in Zeitlupe abzulaufen, wie in diesen schrecklich kitschigen
Schmachtfilmen.
Nur eben viel intensiver und vor allem im realen Leben. In
MEINEM realen Leben!
Sie war so unglaublich, dass ich vom ersten Augenblick an
wusste:
Das ist Sie. Sie! Die Eine!
Die Frau, die mich den Rest meines Lebens begleiten soll.
Die Frau, mit der es endlich klappen wird. Ich ließ für sie
alles liegen und stehen. Wie ich fieberhaft nach Worten
suchte, die ihrer gerecht werden würden, wenn ich ihr
etwas sagen wollte. Wie ich nervös versagte und anfing zu
stottern. Wie ich mich jedes Mal freute sie zu sehen. Jede
Sekunde dachte ich an sie.
Wohlgemerkt wir sprechen hier von mir! Dem Verrückten!
Mir, Max Bane!
Und Sie war so wunderbar. Und sie liebte auch mich, das
war spürbar zu merken!
Da ging es nicht um leere Worte oder so.
Nein, ich spürte bei ihr, das jedes Wort, jeder Blick, jede
Berührung echt war.
Ich fühlte mich so wohl in ihrer Nähe. Es war so unglaublich.
Ich dachte keine einzige Sekunde an die Fußballzeiten. Nicht
im Geringsten habe ich noch an Kris oder so gedacht.
Ich vermisste absolut nichts. Null Komma null. Rein gar nix!
Ich spürte endlich Schmetterlinge im Bauch. Wenn Sie mich
berührte, dann bekam ich eine Gänsehaut. Alles an ihr war
so zart und zärtlich.
Wir verbrachten jede Sekunde zusammen.
Wir kochten zusammen. Wir kauften zusammen ein. Wir
putzten zusammen. Wir spielten gemeinsam Squash. Wir
gingen zusammen weg, wenn wir das überhaupt mal taten.
Wir gingen zusammen ins Kino und machten zusammen
ewig lange Spaziergänge im Wald.
Wir joggten zusammen. Und vor allem fickten wir so oft und
so lange miteinander. Jeden Tag. Oft mehrmals, so, dass wir
gar nicht mehr aus dem Bett kamen.
Ich nahm überhaupt keine Drogen mehr, denn Sandy war
meine Droge. Nach ihr war ich süchtig.
Ich brauchte gar keinen Kick mehr durch irgendwelche
Gewaltekszesse, denn Sandy kickte mich mit Zärtlichkeiten
und Gefühlen, die so schön waren, das Du darüber hinaus
alles andere vergessen hattest. Sie war mein Lebenselixier!
Da sie oft Spätdienst im Krankenhaus hatte, suchte ich mir
schon bald einen seriösen Nebenjob als Barkeeper in einem
guten Restaurant. So einen Job mit weißen Hemden und
Krawatte und so ein feines Zeug halt, das ich vorher nicht so
wirklich gut fand.
Aber ob ihr es mir glaubt oder nicht, das stand mir sogar
ausgezeichnet! Und so vergingen die Tage und die Wochen
und schon bald auch die Monate. Aus dem Herbst wurde
Winter und aus dem Winter wurde Frühling. Das
Zusammenwohnen klappte auch perfekt. Ich war schon bald
ein richtig guter Hausmann, so als hätte ich noch nie etwas
Anderes getan. Im Frühjahr war es auch, als Sandy mich
dazu überredete mich für die Meisterschule anzumelden.
Und obwohl ich davor schon sehr viel Respekt hatte, nahm
ich dieses Wagnis mit Sandy an meiner Seite auf. Und das
war gut so. Das Lernen bereitete mir keinerlei Probleme und
ich war schon nach ein paar Wochen einer von den guten
Meisterschülern. Sandy animierte mich zu absoluten
Höchstleistungen und ich wuchs immer mehr über mich
hinaus.
Wie soll ich sagen, es war eigentlich alles perfekt. Richtig
geil und vor allem so harmonisch und alles geregelt und so.
Durch die Meisterschule wurde ich auch schon bald bei mir
im Geschäft Vorarbeiter. Es wurde auch hier sozusagen, mir
gegenüber Respekt aufgrund meiner Leistungen gezollt.
Wohl gemerkt wegen meiner Leistungen und nicht, weil ich
so cool oder so stark oder so war. Nein, ich musste dazu
keinen klatschen, ich musste auch keinem etwas beweisen,
die erkannten alle um mich rum, dass ich etwas leistete und
zollten dem Respekt.
Und das tat so gut. Ich kannte das ja so nicht. Noch nie hatte
ich mir Respekt wegen einer guten Leistungen verdient!
Früher hatte ich nur gelernt mich über Gewalt zu definieren.
Das war das einzige, was ich eigentlich gut konnte. Ich
konnte perfekt Leuten Schmerzen aller Art antun. Ich hatte
die Fähigkeit, egal wen, wann immer und in jeder Situation
fertig zu machen. Das war meine Stärke! Ausschließlich
körperlicher Art. Aber doch nicht geistiger!
Nein, diese Dimension von Anerkennung verdankte ich ganz
allein Sandy und was sie mit ihrer Liebe zu mir aus mir
herausholte!
Liebesgedicht von Max B.
Du bist du ein Kind dieser Sterne, bist ein Engel des Lebens.
Du bist der lebende Beweis für mich, dass es Elfen und Feen
wirklich gibt.
Du bist ein Wesen aus Licht, eine ewige Quelle der Freude.
Ich gebe mein Leben für dich, glaub mir, denn Gott ist mein
Zeuge.
Du bist das größte Geschenk in diesem Leben für mich, denn
du bist wunderschön lebendig, wie das Leben an sich halt
ist.
Und täglich rettest du mich, deshalb verspreche ich dir
heute:
Ich würde sterben für dich, auf jeden Fall!
Es ist doch so, dass derjenige einsam bleibt, der nur an sich
alleine denkt, weil dieses Leben nichts wert ist, wenn man
es keinem schenkt.
Und auch weil sich die Liebe erst mehrt, wenn man sie nicht
für sich allein behält!
Du bist wie ein Lied, wie ein Gedicht für mich, für Gott und
für die Welt!
Da du mich immer dran erinnerst, dass es Engel auf Erden
gibt!
Eine Liebe die grenzenlos ist, ein Versprechen das ewig
währt.
Eine Quelle die nie versiegt, und allem zu Grunde liegt!
Weil Du heilende Hände hast und dein Herz auf der Zunge
trägst.
Weil Du Schmerzen verschwinden lässt, mit einem Lächeln
das Bände spricht!
Weil dein Verständnis kein Ende nimmt und deine Seele
unendlich ist!
Weil Deine Sätze Gebete sind, die Du für mich sprichst!
Und auch aus tausend anderen Gründen liebe ich dich!
Wir verlassen die große Energie, um geboren zu werden und
wir kehren zu Ihr zurück indem wir sterben!
Doch Dich, mein Schatz hat der Himmel geschickt, denn Du
bist wie eine Engel für mich, wir beide sind im Herzen und
in der Seele vereint!
Deswegen lass es mich sagen, singen oder auch schreien:
Sandy, ich liebe dich so sehr!
TEXT

lass mal kurz innehalten

lass uns mal kurz innehalten C. Aßmann, 11.02.2018 1 lass uns einfach mal kurz auf Stopp drücken und kurz die Zeit anhalten. Lass uns mal so tun, als wären wir für immer jung und ne Nacht drüber wach bleiben. Dann lass uns zusammen träumen und unsre Gedanken in die Ferne reisen. Und wir beide ganz allein, trotzdem hier zusammenbleiben. Lass uns mal wieder tanzen, lass uns vergessen, welcher Tag heute ist. Lass uns aufeinander zugehen und lass uns...

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lass uns mal kurz innehalten 
 
C. Aßmann, 11.02.2018 
 1 
 
lass uns einfach mal kurz auf Stopp drücken und kurz die Zeit anhalten. 
Lass uns mal so tun, als wären wir für immer jung und ne Nacht drüber wach bleiben. 
Dann lass uns zusammen träumen und unsre Gedanken in die Ferne reisen. 
Und wir beide ganz allein, trotzdem hier zusammenbleiben. 
 
Lass uns mal wieder tanzen, lass uns vergessen, welcher Tag heute ist. 
Lass uns aufeinander zugehen und lass uns erinnern, was wirklich schön ist. 
Denn in dem Buch unsres Lebens steht schon lange geschrieben, 
das wir beide zusammengehören, dass wir beide uns lieben. 
Dass wir für einander da sein sollen, und wir sollten es auch nie vergessen, 
selbst wenn die Erde einmal still steht, sollten wir das noch wissen. 
 
Also lass uns einfach tanzen und tanzen und tanzen bis die Erde bebt. 
Und dann lass uns dabei vergessen, das nicht wir, sondern die Welt sich weiterdreht. 
Also auf, lass uns was tun, was wir noch nie gemacht haben, 
lass uns etwas Neues tun, etwas Verrücktes, was wir nicht vergessen werden. 
 
Lass uns die Regeln der Gesellschaft brechen, 
lass sie uns sprengen, so wie eiserne Fesseln! 
Die uns zwingen, alles zu tun um vernünftig zu bleiben, 
bloß nichts zu riskieren, bloß nichts zu übertreiben. 
Die unsre ganze Spontanität hemmen, und uns damit den Spaß nehmen, 
den wir früher hatten, den wir brauchen wie die Luft zum Leben. 
Denn „unsre Gedanken sind frei.“ Und das sollten sie auch bleiben. 
Wer versucht, uns die zu rauben, den sollten wir vertreiben. 
 
Die Gedanken sind wie freie Wildgänse auf Reisen. 
Die Gedanken gehören uns, und sollten das auch bleiben. 
Mit Dir Zusammensein, das ist gut, und war schon immer schön dazu, 
Ich sag Dir das zu wenig, obwohl Du alles für mich tust. 
 
lass uns mal kurz innehalten 
 
C. Aßmann, 11.02.2018 
 2 
 
Erst ging ich einen Schritt nach vorne, und dann dreißig zurück, 
wäre ich so weitergegangen, dann erreichte ich nie mein Glück. 
So viel Gelegenheiten ich auch hatte, egal an welchen Orten, 
ich war immer nur am Reden, wenig Taten folgten Worte. 
Dabei bist Du mir so wichtig, bist der Mensch auf den ich bau, 
bin viel zu wenig in Deiner Nähe, nicht oft genug bei uns im Haus. 
Doch wir leben nur einmal, und das im hier und jetzt, 
von meinen tatenlosen Plänen, die ich nicht lebe, wirst Du zu oft verletzt. 
Ich weiß ich muss das ändern, bevor das Rad der Zeit sich noch weiterdreht. 
Denn irgendwann, dass weiß ich genau, ist es sonst viel zu spät. 
 
Denn ich hör dir so gerne beim Reden zu und ich liebe deinen Klang, 
ich mag dich so wie Du bist, und zwar schon vom Anfang an. 
Lass uns die Welt zusammen erkunden, und die schönsten Orte finden. 
Lass uns beide doch gemeinsam für immer aneinanderbinden. 
Immer wenn ich an Dich denke, ist das wie ein schöner Traum. 
Denn nur bei dir ist mein Platz und da finde ich auch nen Raum, 
in der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge, aus deiner und aus meiner Welt 
reicht doch das kleinste gemeinsame Vielfache, das was uns zusammenhält. 
 
Und wir beide, wir sind mehr als die Summe unserer Teile. 
Wir beide sind so viel mehr als die Stunden, die wir teilen. 
Ich rede nicht von mir und Dir, sondern immer von uns beiden! 
 
Ich fühle mich zu oft alleine, obwohl Du doch bei mir in meiner Nähe bist. 
Steh irgendwie neben mir selbst und vergesse das, was mir wirklich wichtig ist. 
Ich mach' alles ein bisschen und alles vielleicht auch nicht wirklich richtig. 
Aber in diesen Momenten halt ich dann inne, und denke dann ganz besonders oft an Dich. 
 
Denn Du bist wie die Sonne für mich, die mich wärmt und so gute Laune bringt. 
lass uns mal kurz innehalten 
 
C. Aßmann, 11.02.2018 
 3 
 
Es freut mich für dich, wie glücklich du bist, einen Augenblick lang streift es auch mich, 
dann überlege ich kurz und wüsste so gern, wüsste so gern, was das Richtige ist, 
um dieses Glück mit Dir zu erhalten, doch sicher bin ich mir eigentlich nicht. 
Komm, lass uns mal kurz innehalten und etwas tun, was wir sonst nicht machen, 
vielleicht geht´s uns dann gut und wir beginnen zu lachen. 
Wir halten mal kurz die Luft an, und träumen einfach von uns 
Dann setzen wir zum Sprung an, und landen weich im Hier und Jetzt. 
 
Wir klettern auf die Bäume durch die Blätter an den Ästen ganz nach oben, 
bis wir die Sonne wieder sehn, die so hell und fröhlich scheint da droben. 
Unterm Sonnenstrahlendach fühlen wir uns wohl, 
lass uns abheben und zusammen fliegen, durch die Lüfte bis zum Mond. 
 
Wir sind wie Bilder ohne Rahmen, wir sind wie Meere ohne Strände 
Wir sind wie Flüsse und keine Dämme, wir küssen uns ohne Ende. 
Wir sind bereit für jedes Wunder und zusammen sind wir glücklich, 
und wollen niemals wieder runter, hier oben gibt´s nur Dich und mich. 
 
Wir fühlen uns frei wie Blätter, die der Wind da durch die Lüfte treibt, 
wir schweben wie die Vögel und vergessen mal die Zeit. 
Vergessen all die Sorgen, vergessen mal den Stress, 
Es reicht ein kleines Wunder, und alles hier wird echt. 
 
Wir malen uns mit Kreide, die Realität wie schöne Bilder. 
Wir versuchen sie einzufangen ganz echt und ohne Filter, 
und dann auch noch festzuhalten, schön bunt und toll werden diese Bilder. 
 
Wir sind jetzt auch bereit für jedes kleine Wunder, 
und ganz plötzlich, wie verzaubert, wird alles immer bunter. 
Erst treffen sich unsre Blicke, dann küssen sich unsre Münder, 
lass uns mal kurz innehalten 
 
C. Aßmann, 11.02.2018 
 4 
 
dabei schließen wir die Augen, und erst danach da schaun wir runter. 
Wir schauen uns dann an, und finden das ganz toll. 
Wir lachen dann zusammen, weil wir beide uns dann freun. 
Wir sind beide nun im Hier und jetzt und fangen an zu träum´. 
Unsre Gedanken vereinen sich und werden immer wilder. 
Wir schließen dann die Augen, sehen trotzdem unsre Bilder, 
denn wir haben Sie eingefangen, festgehalten, dann auf den harten Stein gemalt. 
Alles echt und ohne Filter, schön und bunt, detailliert und klar. 
 
Es sind unsre eigenen Abziehbilder, die da sind vom Hier und Jetzt, 
so realistisch, trotzdem schön, richtig gut und wirklich nicht schlecht. 
 
Wir sehen ohne zu schauen, wir geben ohne zu nehmen, 
wir spielen ohne Regeln, wir finden die Ziele auch ohne Wege. 
Wir löschen nachts zusammen die letzten Lampen aus, und legen uns dann schlafen. 
Und stehen morgens mit der Sonne wieder auf und freuen uns auf den Tag. 
Also bitte ich Dich, mein Schatz, bleib noch hier, hier bei mir. 
Denn die beste aller Zeiten, die ist immer jetzt und hier mit Dir. 
 
Zusammen träumen wir und sind richtig glücklich und es steht alles still 
Doch die Zeit läuft dann trotzdem weiter, immer in dem gleichen Takt. 
 
Und wenn Du dann mal lächelst, auch wenn ich gar nicht damit rechne 
Und mich dabei anschaust, mit Augen die funkeln wie Sterne, 
Ich würde alles dafür geben, sogar mein Leben und würde dafür sterben. 
 
Und wie du mich so ansiehst, dann werde ich ganz fröhlich 
und find dass alles hier so schön ist und denke nur an Dich. 
Ich bin in Dich verliebt, und in der Luft, die Dich umgibt liegt sowas wie Magie, 
ich spür es förmlich knistern, es ist so schön bei Dir wie nie. 
lass uns mal kurz innehalten 
 
C. Aßmann, 11.02.2018 
 5 
 
Und wie Du mich so ansiehst, da fühle ich mich wohl 
Und ich bin dann wirklich glücklich, sagte ich das schon? 
 
Deine Blicke. Ja, Deine Blicke reichen völlig aus, um ohne Worten zu reden 
Um ohne Beine zu gehn und ohne Hände zu beten 
Und ohne Auto oder Fahrrad, können wir uns trotzdem fortbewegen 
Ganz schnell und rasant und zwar auf allen Gottes Wegen. 
 
Mit der Magie die Dich umgibt, die durch die Lüfte knistert, 
ganz sanft, ganz ruhig, der Wind ganz leise hier nur flüstert. 
Schatz, ich bin in Dich verliebt und in der Luft, die Dich umgibt 
Ich sag´s noch einmal, liegt sowas wie ähnliches wie Magie.
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Mirror Mirror Text aktuell

Mirror, mirror on the wall, Tell me mirror what is wrong is it really true that you know? what is going on deep in my soul Mirror, mirror on the wall, if you can see my heart or soul Tell me mirror what´s going wrong cause if I know I can change it all höre immer nur, Das kannste nicht, das machste nicht, dass willst du nicht, das kennst du nicht das siehst du nicht das schmeckt dir nicht das riechst du nicht, das schaffst du nicht! Warum denn nicht?? Ich...

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Mirror, mirror on the wall,
Tell me mirror what is wrong
is it really true that you know?
what is going on deep in my soul
Mirror, mirror on the wall,
if you can see my heart or soul
Tell me mirror what´s going wrong
cause if I know I can change it all
höre immer nur,
Das kannste nicht,
das machste nicht,
dass willst du nicht,
das kennst du nicht
das siehst du nicht
das schmeckt dir nicht
das riechst du nicht,
das schaffst du nicht!
Warum denn nicht??
Ich versteh das nicht,
Egal was ich versuch,
um dich zu begeistern
fehlt mir einfach innerlich
die Sicht auf deine Sicht?
Ich weiß es nicht!
oder ist es so,
dass egal was ich tu,
all du das nicht akzeptierst
weil du es nicht kapierst
wenn nicht schnell was passiert
wirst du mich noch verliern
Sehe ich das richtig?
ist es dir einfach nicht wichtig?
ist es das was es ist?
Leider weiß ich nicht,
was du denkst
du zeigst es nicht,
du sagst es nicht,
du fragst mich nicht.
Doch pass mal auf, jetzt frag ich dich:
Denkst du eigentlich an mich?
Kennst Du mich?
Magst Du mich?
Fühlst du mich?
Hörst Du mich?
Siehst du mich?
Du schaust mir zwar oft ins Gesicht,
manchmal gründlich, manchmal flüchtig,
Doch bin mir ziemlich sicher,
denkst dabei nur an dich,
und nicht an mich!
Ist das so richtig?
Du sagst es nicht? Ärgerlich!
Zumindest sehe ich so dich
Wenn Du in den Spiegel schaust, siehst Du eigentlich ja mich.
Und ich als Spiegelbild sehe immer nur auf Dich!
Ich verstehe nicht, warum fragst du mich?
Ich höre immer öfter
was Du über mich so denkst
Welche Lügen von dir gibst
Welche Storys du erwähnst
Vor allem was du gegenüber
Dritten über mich erzählst
habe dich zwar nicht gewählt
Doch werde trotzdem jeden Tag
mit Deiner Gegenwart gequält
Du kennst jeden den ich mag
Hörst alles was ich sag
Weißt ganz genau was ich im Augenblick
Für Gefühle hab.
Man sagt es ist so wie es ist,
doch nichts ist wie es scheint
hab schon früh gelernt, man vertraut nur sich allein
und eigentlich dachte ich
mein Spiegelbild denkt so wie ich
doch ich täuschte mich
denn leider machst du das ja eben nicht
Was soll ich sagen alter Freund
Ich bin von dir enttäuscht,
Selbst in meinen schlimmsten Träumen
hätte ich das nie geträumt
Deswegen, Spiegelbild hör zu
Ich verrate Dir,
tief in mir,
weiß ich im Gegensatz zu dir
Ich werde einfach diesen
dummen Spiegel hier zerstörn
Dann kannst du labern was du willst,
doch es findet kein Gehör.
ich kann mich dann zwar nicht mehr sehen,
doch verglichen mit dir,
kann ich damit sehr gut leben.
Doch die Freude ist nur kurz
Denn schon im nächsten Spiegel
Werden wir uns wiedersehen
Mirror, mirror on the wall,
Tell me mirror what is wrong
is it really true that you know?
what is going on deep in my soul
Mirror, mirror on the wall,
if you can see my heart or soul
Tell me mirror what´s going wrong
cause if I know I can change it all
Mirror, mirror on the wall,
Tell me mirror what is wrong
is it really true that you know?
what is going on deep in my soul
Mirror, mirror on the wall,
Tell me mirror what is wrong
is it really true that you know?
what is going on deep in my soul
Mirror, mirror on the wall,
if you can see my heart or soul
Tell me mirror what´s going wrong
cause if I know I can change it all
Mirror, mirror on the wall,
Tell me mirror what is wrong
is it really true that you know?
what is going on deep in my soul
Doch die Freude bleibt nur kurz,
wird viel zu schnell vergehen
denn schon im nächsten Spiegel
werden wir uns leider wiedersehen
Spiegel, Spiegel an der Wand,
du bist bekannt im ganzen Land
Spiegel sag, was mache ich falsch
Hab gehört, du kannst in mich sehn?
In meinen Kopf und in meine Seele
Wenn das so stimmt, dann sage mir
TEXT

Monster

Was fällt Dir ein, wenn du den Begriff „Monster“ hörst? Denkst Du da auch, so wie ich, vielleicht an Werwölfe, Vampire oder andere schaurige Wesen, die nachts hinter dunklen Ecken hervorkriechen und Dich auffressen wollen? Oder denkst Du da eher an Schatten, die Dich im Dunklen umgeben und auf Dich lauern. Die sich hinter Türen, Schranktüren oder in finsteren Wäldern verstecken, um jemanden der des Weges kommt zu überfallen. Vielleicht denkst Du auch an...

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Was fällt Dir ein, wenn du den Begriff „Monster“ hörst?
Denkst Du da auch, so wie ich, vielleicht an Werwölfe, Vampire oder andere schaurige Wesen, die nachts hinter dunklen Ecken hervorkriechen und Dich auffressen wollen?
Oder denkst Du da eher an Schatten, die Dich im Dunklen umgeben und auf Dich lauern.
Die sich hinter Türen, Schranktüren oder in finsteren Wäldern verstecken, um jemanden der des Weges kommt zu überfallen.
Vielleicht denkst Du auch an die böse Hexe, eine Mumie oder an das Monster von Victor von Frankenstein oder sogar an Aliens aus dem Weltall…
Manche denken bei dem Begriff Monster aber auch an Hitler, Stalin, Atombomben oder A-B-C-Waffen, an Raketen, Waffen und Folterknechte, wer weiß das schon so genau.
Es war einmal ein kleiner fröhlicher Junge namens Hannes, der lebte zusammen mit seiner Familie in einem schönen Landhaus, mitten im Grünen ein sorgenfreies und wunderschönes Leben, da sein Vater ein gut verdienender Bankier war.
Er wuchs wohlbehütet auf, hatte ein Pony und sogar einen eigenen kleinen See, der direkt ans Landhaus grenzte und in dem er sehr gerne herumplanschte.
Er spielte am liebsten zusammen mit seiner kleinen Schwester Emma im eigenen Garten fangen oder Ballspiele, während ihr Vater bei seiner Bank arbeitete und ihre Mutter für die kleine glückliche Familie, ein fröhliches Lied vor sich her summend, ihr Abendessen zubereitete.
Seine Lieblingsfarbe war weiß, wie die Unschuld, alle seine Kleidung, die er trug war weiß, ja sogar sein Zimmer war in einem schönen hellen weißen Farbton gehalten, das sogar nachts schön hell erschien.
Eines Abends warteten Hannes, Emma zusammen mit Ihrer Mutter am schön gedeckten Esstisch wie jeden Tag auf die Ankunft des Vaters, welcher aber nicht kam.
Die Zeit zog vorbei, Minute um Minute, Stunde um Stunde, vom Vater jedoch war nichts zu hören. Keine Nachricht und auch kein Anruf.
Sie machten sich natürlich alle großen Sorgen, was mit Ihrem Vater geschehen sei, und so meldeten Sie diesen bei der Polizei als vermisst.
Als auch am nächsten Tag und in der darauffolgenden Woche der Vater ohne Nachricht verschwunden blieb und auch die Polizei keine Erfolge bei der Suche melden konnte, beauftragte die Mutter einen Detektiv, um den verschwundenen Vater zu suchen. Dieser Detektiv hatte den Ruf, auch die schwierigsten Aufgaben zu lösen, selbst, die bei denen die Polizei erfolglos blieb.
Nach einigen Tagen klingelte der Detektiv an der Tür des Landhauses und überbrachte die schlechte Nachricht:
Der Vater hatte sich an dem schönen sonnigen Tag, an dem die Familie am Esstisch auf seine Ankunft wartete, an einem Kristallkronleuchter in einem Spielkasino aufgehängt, denn er hatte sein gesamtes Vermögen verschleudert, jeden einzelnen Euro. Obendrein hatte er sich im Immobiliengeschäft verspekuliert und Millionenkredite von Investoren in den Sand gesetzt und auch selbst enorme Schulden gemacht.
Die Betreiber des Spielkasinos hatten die Leiche des Vaters nach dem Auffinden verbrannt, da dieses Kasino illegal betrieben wurde, und keiner wollte, dass die Polizei dort herumschnüffelte.
Es kam wie es kommen musste, schnell waren alle Konten gepfändet, alles Inventar des Landhauses verkauft und sie gar nichts mehr und der Winter stand vor der Tür.
Die Krähen pickten ihren Garten leer, so dass die Mutter des Jungen Eintopf aus Eichhörnchen und Beutelratten kochen musste, doch er knabberte gerne an ihren kleinen knusprigen Knochen.
Aber nach einer Weile hatte sogar das Ungeziefer gelernt, sich von dem abgelegenen Landhaus fernzuhalten, so dass in dem Eintopf nichts als in Wasser aufgelöste Strauchbeeren und Grashalme mitgekochte wurde.
Daraufhin ging die Mutter zusammen mit seiner kleinen Schwester Emma weg, um Besorgungen zu machen.
Nachdem die Mutter wieder zurückkam, machte sie wieder ganz viel lecker duftenden Eintopf.
Als Hannes nach seiner kleinen Schwester fragte, antwortete die Mutter, sie habe sie ins Waisenhaus gebracht, weil es ihr dort viele besser ging als hier bei ihnen, da sie leider nicht für 2 Kindern sorgen kann.
Aber als der Junge den Eintopf kostete, da ahnte er es:
Das zarte Fleisch in seinem Mund war seine kleine geliebte Schwester, deren Schuhe er am Morgen noch zuschnürte.
Aber er war so hungrig und das Essen war so lecker. Also aß er und aß und aß, solange bis er keinen Hunger mehr hatte…
Monster verstecken sich nicht nur im Dunklen, unter Betten, im finsteren Wald oder hinter Kellerecken,
manchmal kochen Monster auch Eintöpfe….
TEXT

rede sophia

Sophia.... Ich erinner mich noch genau daran, wie wir nach der Begutachtung Deiner 1. Studenten-Bude wieder zurück gefahren sind nach Ofdasche. Ohne dich!!!! Du hattest ja Deinen "Masterplan" gefasst mit dem Architektenstudium in Nürnberg. Ausgerechnet Nürnberg! Nicht KA, nicht Darmstadt, nein es musste Nürnberg sein. Meiner Meinung nach viel zu weit weg von zuhause. Oh Gott, die Soffel so allein in der weiten Welt, ohne uns. Wenn da was passiert.. Bis...

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Sophia....
Ich erinner mich noch genau daran, wie wir nach der
Begutachtung Deiner 1. Studenten-Bude wieder zurück
gefahren sind nach Ofdasche.
Ohne dich!!!!
Du hattest ja Deinen "Masterplan" gefasst mit dem
Architektenstudium in Nürnberg.
Ausgerechnet Nürnberg!
Nicht KA, nicht Darmstadt, nein es musste Nürnberg sein.
Meiner Meinung nach viel zu weit weg von zuhause.
Oh Gott, die Soffel so allein in der weiten Welt, ohne uns.
Wenn da was passiert..
Bis wir dann da sind, oje oje.
Aber alles gut, die Zeit verging und du ziehst mal ganz locker
das Architektenstudium durch.
Büffelst auf einmal Tag und Nacht.
Übernachtest auch schon mal in der Uni mit dem Jonas und
den anderen Kommilitionen, um das eine oder andere
"Bauwerk" fertigzustellen.
Wahnsinn!!!!
Klar, malen konntest du schon immer sehr gut, aber ein
Architektenstudium mal so locker konsequent und ehrgeizig
durchzuziehen, das ist eine ganz andere Nummer!
Und dann der Bachelor-Abschluss als eine der
Jahrgangsbesten....
Wir waren so stolz, bei Deiner Abschlussfeier.
Ach was sag ich wir waren stolz?
Wir sind es immer noch, denn der Abschluss war ja nicht
genug.
Von wegen du kommst jetzt wieder zurück in die Heimat.
Nee, jetzt ging es erst los!
Also bist du mal direkt noch weiter weg gezogen, nach
Berlin!!!
Nach Berlin!
Was ne scheiße hab ich zur Mama gesagt, was wenn ihr jetzt
was passiert?
Wer soll da so schnell helfen können, da brauchen wir mind.
5 Stunden.
Ok, der gute Pano ist ja mit dir zusammengezogen, das war
schon ein ganz gutes Gefühl mit dem Ersatz.
Dann arbeitest du erst mal als Bauleiterin, sammelst 1.
Erfahrungen auf dem Bau, beim Planen, in der Realität.
und teilst uns dann mit, das du jetzt den Master noch drauf
packst, denn wer bleibt schon gern "nur" Bachelor???
Also du zumindest nicht.
Arbeitest nebenbei noch in einem der renommiertesten
Planungsbüros in Berlin, hilfst den Studienanfängern als
Tudor und bist jetzt auch noch die Beste Deines Jahrgangs!
Früher hätte ich dich neidisch als Streberin bezeichnet.
Aber erstens ist streben eine sehr gute Eigenschaft und
zweitens bist du immer du selbst geblieben, mit Deinem
Humor, Deinem Ehrgeiz, Deiner Art halt.
Genau das zeichnet Dich aus, Sophia.
Und jetzt hast du es geschafft, Aus Schluß Fertig!
Die Masterbeit ist abgegeben. Deine "Broschüre" wie du Dein
fast 200seitiges Schaffenswerk bescheiden bezeichnest, ist
abgegeben.
Yeah, jetzt noch ne lockere Runde bei der Verteidigung mit
Deinen Proffs
Und bäng, schliesst den Master mit cum laude ab, und hast
Deinen bereits Deinen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Klar, unnötig zu sagen, das auch der job wieder im Schicki
micki Architektenbüro mit direktem blick auf den
Fernsehturm Berlin nahtlos weitergeht.
Sophia, was soll ich sagen?
Am besten nicht mehr so viel, wenn ich in die ganzen
Gesicchter hier in der Runde schaue.
Sollte ja nur kurz 2-3 Zeilen heute sagen, hat mir Mama heute
Morgen extra noch mit auf den Weg gegeben.
Und net vergessen, Schatz, ist wichtig.
Unsre Mietzi!
Ok, alla gut, dann ist alles gesagt, und was nicht, ist gedenkt...
Viel spaß mit Mama auf Kreta!
Ihr habt das euch beide verdient.
Dafür arbeite ich doch wirklich gerne.
Bon Apettit!
TEXT

Reiseziel unbekannt

Reiseziel unbekannt… Kennst Du das? Dieses Gefühl, eigentlich eine Art innere Leere. Plötzlich da. Du wachst auf und möchtest am liebsten liegen bleiben. Eigentlich gibt es keinen Grund dafür, aber es ist alles so viel, irgendwie. Aber liegenbleiben mitten am Tag? Ohne krank zu sein und ohne besondere Umstände. Das macht man nicht! Den Tag vergehen lassen, ist so wie wenn man gleich auf den Tod wartet, da die Zeit im Bett rein gar nichts bringt, oder...

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Reiseziel unbekannt…
Kennst Du das?
Dieses Gefühl, eigentlich eine Art innere Leere.
Plötzlich da. Du wachst auf und möchtest am liebsten liegen bleiben.
Eigentlich gibt es keinen Grund dafür, aber es ist alles so viel, irgendwie.
Aber liegenbleiben mitten am Tag? Ohne krank zu sein und ohne besondere Umstände.
Das macht man nicht!
Den Tag vergehen lassen, ist so wie wenn man gleich auf den Tod wartet, da die Zeit im Bett rein gar nichts bringt, oder etwas Positives zu Deinem Leben beiträgt.
Aber trotzdem treibt einen nichts raus.
Aufstehen, Duschen, Anziehen, etwas essen, was für ein Stress.
Hoffentlich ruft keiner an oder am Ende muss ich noch irgendwo hin fahren. Das schaff ich heute echt nicht.
Hab auch noch im Hinterkopf das irgendwas mit meiner Frau gestern nicht so in Ordnung war zum Schluss.
Da gab es doch Streit, oder?
Wirklich wissen, tue ich es aber leider nicht, egal wie ich mich anstrenge zu erinnern.
War anscheinend doch zu viel Alkohol gestern auf dem Geburtstag.
Stimmt, das fällt mir jetzt ein, ich glaube, denke, bin mir sicher, dass ich gestern getrunken hatte und auch leicht betrunken war.
Aber Kopfschmerzen deswegen habe ich auch nicht. Nein, das ist es nicht. Daran liegt meine Lustlosigkeit nicht.
Ich weiß nicht einmal, ob man es als Lustlosigkeit bezeichnen kann.
Es fällt mir sogar das Denken schwer, irgendwie.
Zumindest was bringt es, darüber groß nachzudenken?
Ich habe auch nicht viel geschlafen letzte Nacht. Bin erst gegen 5.00 Uhr morgens eingeschlafen. Zumindest war es schon leicht gedämmert und ich habe den verfickten Zeitungsausträger gehört, wie der die Zeitungen in die Briefkästen bei uns und bei den Nachbarn nebendran reingeschmissen hat.
Alter, ist der laut mit der Scheiße!
Bin dann irgendwie eingedämmert soviel ich weiß. Auf jeden Fall war es keine gute Nacht.
Hatte auch versucht gestern noch etwas Produktives aufs Papier zu bringen. Aber das war ein Satz mit X. Keine Inspiration, ich hatte sogar gedacht das ganze bisherige Geschriebene zu löschen, weil was bringt die Scheiße. Die Geschichte ist doch eh nicht gut.
Keine Idee zum Weiterschreiben. Nicht mal Lust zum Formatieren.
Auch beim Singen oder Song basteln hatte nichts geklappt.
Keine Muse, keine Inspiration, nichts, null Komma null!
Das weiß ich noch, also war ich bereits gestern Nacht leer im Kopf, wenn ich mir das so überlege.
Ich muss jetzt mal raus aus dem Bett, so mitten am Tag.
Wenn mich meine Frau noch im Bett sieht, wenn sie vom Arbeiten nach Hause kommt, dann denkt sie bloß dass ich ein Loser bin.
Mit Recht aber!
Sie steht immer auf, joggt konsequent, geht arbeiten, räumt auf, sorgt für Ordnung und ich?
Nichts! Kriege nichts auf die Reihe uns maule sie dann sogar noch an, wenn sie versucht mich anzutreiben. Leider. Das tut mir dann so leid. Ich vergeige es total. Was ist mit mir los?
Nach weiteren Überlegungen stehe ich dann doch auf, weil ich eh aufs Klo muss.
Die Wohnung ist leer, weil meine Frau arbeiten ist.
Ich zieh mir wenigstens eine Hose und ein anderes T-Shirt an, dass sieht dann schon mal zumindest so aus, dass ich nicht mehr im Bett liege.
Dann schleppe ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch und knipse den Fernseher an.
Aber nur Müll dran. Auch in der Mediathek ist nichts.
Auf den ganzen USB-Sticks ist auch nichts!
Netflix auch nur Schrott.
Alles irgendwie Müll!
Jetzt läuft irgend so ein Film, und ich schau nur vorwärts Richtung Fernseher, aber erkenne nichts!
Ich denke auch nichts.
Neuer Job bald! Beim Alten wollen sie mich nicht mehr. Ohne Grund. Die dummen Wichser!
Ich habe dort voll Gas gegeben und jeden Tag krass viele Stunden bis in die Nacht gearbeitet. Im Schnitt waren das geschätzte 60-70 Std. pro Woche, locker!
Auf einmal stressen die alle, ohne Grund. Ich habe echt nichts verbockt, Zumindest bin ich mir nichts bewusst.
Irgendwas läuft da total schief gerade.
Dabei hatte es mir hier so gut gefallen. Naja, scheiß auf die alle. Muss weiterschauen.
Ich muss mich auf jeden Fall weiter krankschreiben lassen, mind. Noch 3-4 Wochen oder so.
Habe ja erst zum Ende November gekündigt, aus strategischen Gründen um denen vorzukommen.
Ach alles scheiße irgendwie.
Hoffentlich überweisen die das Gehalt und machen keinen Stress.
Aber ich bin noch keine 6 Wochen krank, so dass ich auf Krankenkasse Krankengeld beziehen würde.
Mein neuer Arbeitsvertrag ist vorab per E-Mail gekommen, müsste mich eigentlich freuen, tue es aber nicht.
Ist mir egal.
Hab den gestern Nacht noch ausgedruckt, aber ohne Freude oder so.
Was ist mit mir los?
Kennst Du das?
Diese Leere, wenn einem alles am Arsch vorbei geht und dann auch wieder nicht.
Keine Freude, alles so egal, irgendwie.
Hm, hm, wo geht meine Reise wohl noch hin?
Irgendwie ist mein Reiseziel unbekannt, aber auch irgendwie scheißegal….
TEXT

Verstehst Du mich

Verstehst Du mich? Du bist, die die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu bist immer da für michUnd darum lieb ich DichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen für alle Zeitja ich lieb dich wie am ersten TagGlaub mir dass ich das aus meinem Herzen sagIch sage noch, dass du die schönste bistdenn du bist so verführerisch So kann es immer weiter gehenDiese Zeit kann uns keiner...

Text anzeigen
Verstehst Du mich?
Du bist, die die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu bist immer da für michUnd darum lieb ich DichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen für alle Zeitja ich lieb dich wie am ersten TagGlaub mir dass ich das aus meinem Herzen sagIch sage noch, dass du die schönste bistdenn du bist so verführerisch
So kann es immer weiter gehenDiese Zeit kann uns keiner nehmenJa ich bin immer da für Dich
Ja mein Schatz ich liebe dich
unsre Zeit die geht vorbei. Das wird sowieso passieren,
und dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren.
denn das Leben, das wir führen wollen, das könn' wir selber wählen,
also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen,
Es ist das hier und jetzt das ich mit dir so gerne erlebe,
und nicht der Anfang und nicht das Ende unserer Wege.
Du warst die, die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu warst immer da für michUnd darum lieb ich dichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen alle ZeitIch würd' Dir gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still,
denn wenn ich wirklich alles sagen würde, wär das viel zu viel,
Ich würd' gern so vieles tun, meine Liste die is lang,
viel zu lang um sie zu schaffen, also fang' ich gar nicht an.
Lass uns alles tun weil wir können und nicht müssen,
Weil jetzt sind wir jung und lebendig und das soll ruhig jeder wissen
Du warst die, die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu warst immer da für michUnd darum lieb ich dichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen alle Zeit
Du warst die, die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu warst immer da für michUnd darum lieb ich dichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen alle Zeit
Du warst die, die mein Herz verstehtDie sich mit mir im Kreise drehtDu warst immer da für michUnd darum lieb ich dichDu bist die, die mein Herz verstehtDie mich in die Wolken hebtDu bleibst für die EwigkeitIn meinem Herzen alle Zeit
lass uns nachts lange wachbleiben, aufs höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Ja und lass uns nicht nur Lieder singen, lass mich für Dich alle Sterne vom Himmel holen und zu Dir runterbringen,
und lass uns dann mutig sein, und Hand in Hand, vom Dachrand einfach nach unten springen,
Und lass mal an uns selber glauben, ist mir egal ob das verrückt ist,
und wer genau kuckt sieht, dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.
Und wer immer wir auch waren, lass mal werden wer wir sein wolln.
Der Sinn des Lebens ist leben, Lass uns möglichst viele Fehler machen
und möglichst viel aus ihnen lernen,
lass uns jetzt schon Gutes säen, damit wir später Gutes ernten.
das Leben, was wir führen wollen, das können wir selber wählen.
Also: Los! Schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen!
Die Geschichten, die wir schreiben und dann irgendwann zum Besten geben,
sind nur Worte ohne Taten, erzählen vom Streben nach dem Leben
Doch wir sind jung und haben viel Zeit, warum soll'n wir das riskier'n?
Und dabei dann auch noch Fehler machen, wir woll'n doch nichts verlieren.
Lass uns weiter unsre Masken tragen und lass uns jeden Tag aufs neue sagen,
das wir alles neu erleben wollen und jeden Tag was neues wagen.
Lass uns uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen,
und dann können wir uns sagen, wie viel wir uns bedeuten,
Denn unsre Zeit die geht vorbei. So! Das wird sowieso passieren,
und bis dahin sind wir frei und es gibt nichts zu verlieren.
Und das wir bloß faul und feige waren, werden wir verschweigen
und uns heimlich wünschen noch ein bisschen hier zu bleiben,
wenn wir dann alt sind und unsre Zeit zu Ende geht,
waren wir jung, waren wir wild und wir waren frei wie der Wind,
Und eines Tages, Baby, da werden wir alt sein,
Ohh, Baby werden wir alt sein, Und an all die Geschichten denken, die für immer unsre sind.
Und ich denke zu viel nach. Ich warte zu viel ab.
Ich nehme mir zu viel vor und ich mach' davon zu wenig,
Ich halt' mich zu oft zurück, ich zweifel' alles an, ich wäre gerne klug — allein das ist ziemlich dämlich.
Und mein Leben ist ein Wartezimmer — niemand ruft mich auf.
Und du?
Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester die wieder gleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und ende Dezember stellst du fest, dass du recht hast wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.
Dabei sollte für dich 2020 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden,
du wolltest abnehmen, früher aufstehen,
öfter rausgehen, mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehn, aber so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam dir mal wieder dieser Alltag dazwischen.
Einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen,
und einmal wär' ich fast bis die Wolken wieder Lila war'n noch wach geblieben,
und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert und hätten gesehen, wir sind die gleichen, und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten
Werden wir sagen
,
Und wer immer wir auch waren,
lass mal werden wer wir sein wolln.
Wir haben schon viel zu lang' gewartet, lass mal Dopamin vergolden.
Und eines Tages, Baby,
da werden wir alt sein,
Ohh, Baby werden wir alt sein,
Und an all die Geschichten denken, die für immer unsre sind.
und es bleibt so viel zu tun, Unsere Listen bleiben lang,
und so vergeht Tag für Tag ganz still ins unbekannte Land.
TEXT

Zeit für Veränderungen

Das ist ein Aufruf an alle Menschen dieser Welt Denn es wird endlich Zeit das man Euch die Wahrheit erzählt. Also nehmt Euch die Zeit und hört mir aufmerksam zu. Denn ich erkläre euch jetzt den aktuellen Status Quo. Wir sind zwischen Himmel und Hölle gefangen Befinden uns im Fegefeuer der Zeit In mir brodelt es schon so richtig lange, deswegen bin ich jetzt auch wirklich dazu bereit hab viel zu lange zugesehen, doch jetzt ist es soweit Fühlte mich schon...

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Das ist ein Aufruf an alle Menschen dieser Welt
Denn es wird endlich Zeit das man Euch die Wahrheit erzählt.
Also nehmt Euch die Zeit und hört mir aufmerksam zu.
Denn ich erkläre euch jetzt den aktuellen Status Quo.
Wir sind zwischen Himmel und Hölle gefangen
Befinden uns im Fegefeuer der Zeit
In mir brodelt es schon so richtig lange,
deswegen bin ich jetzt auch wirklich dazu bereit
hab viel zu lange zugesehen, doch jetzt ist es soweit
Fühlte mich schon immer gefangen in der Wirklichkeit
Doch jetzt hab ich mich endlich davon befreit
Habe alles losgelassen und bin endlich zum Kampf bereit
Das Monster in mir musste raus und zeigen wer ich wirklich bin
Das alle sehen und verstehen was ich ändern will
Lass mich nicht aufhalten, wenn ich erst in Bewegung bin
Kein Gesetz kann mich stoppen, denn ich höre nicht hin
war zu lang mit den Fesseln der Gesellschaft gefangen
Hab die Ketten gesprengt, lass mir nichts mehr gefallen
hab immer alles getan, um bloß nicht aufzufallen
nicht aus der Reihe getanzt, machte nie Krawall
Schluss damit, denn was sie denken ist mir scheißegal
scheiß auf Spießbürgertum, scheiß auf falsche Moral
Ich will endlich zeigen, dass ich stolz bin dagegen zu sein
Politisch nicht korrekt? ich pfeif auf das ganze Geschrei
habe noch nie einen Krieg begonnen oder Menschen gekillt
hab keine Tiere gequält oder mit Drogen gedealt
Wir haben nichts gemacht, das war eine andere Generation.
Wir sind wir und nicht das Volk, Deutschland ist unsere Nation
Nehmt die Hände hoch, wenn ihr mit mir seid!
Streckt die Arme in die Luft, und zeigt das ihr bereit seid!
Steht auf, wenn ihr auch für Veränderungen seid
Nehmt die Hände hoch, denn es ist jetzt soweit!
auf der Welt herrscht überall Krieg, das ist der Status Quo
Es gibt immer weniger Nahrung dafür immer mehr Munition
Wir hier sind zwar in der Nato-Föderation
Doch direkt neben uns wird gebombt und keiner verschont
Durch die Nachrichten haben wir zwar viele Informationen
Doch das bringt nicht wirklich viel, denn wir haben nichts davon
wir haben viel zu viel Angst vor Vergeltungsaktionen
Weil Kriegsminister schon jetzt mit Atombomben drohen
Es gibt immer mehr Fronten, alle gehen auf Kollision
mit Ihren Raketen, Armeen und Panzerproduktionen
Doch wir wollen grünen Grenzen und keine Explosionen
wir befinden uns täglich auf einer Friedensmission
nicht ich allein, sondern bin nur einer von vielen Millionen
Wo sind die Gleichgesinnten mit einer ähnlichen Vision
Die wir brauchen gegen Aggressoren mit ihren Schwadronen
Das sind nur Beispiele der vielen Argumentationen
Die ich hier aufzähle für eine Neuorganisation
für ein friedliches Leben, das wir erleben wollen
hab oft versucht, mich mitzuteilen, traf nicht den richtigen Ton
Alle sahen das gleich als offene Konfrontation
Selbst Fakten aufzuzählen, macht gar keinen Sinn
Denn sie hören nicht zu, sie hören einfach nicht hin
Hab genug Zeit vergeudet, hab mich genug aufgeregt
hab genug Bullshit gehört und entschied mich gegen den Krieg
Nehmt die Hände hoch, wenn ihr mit mir seid!
Streckt die Arme in die Luft, wenn ihr bereit seid!
Steht auf, wenn ihr auch für Veränderungen seid
Nehmt die Hände hoch, denn es ist jetzt soweit!
Nehmt die Hände hoch, wenn ihr mit mir seid!
Streckt die Arme in die Luft, wenn ihr bereit seid!
Steht auf, wenn ihr für Veränderungen seid
Nehmt die Hände hoch, denn es ist jetzt soweit!
Streckt die Arme in die Luft, zeigt dass ihr dabei seid
Zeigt, dass ihr für Veränderungen bereit seid